Autor Thema: BASF  (Gelesen 24168 mal)

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Offline daemon

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BASF
« am: Samstag, 03.November.2007 | 15:41:58 Uhr »
BASF thread gestarted.
hab mich mit der marke noch nicht auseinander gesetzt, aber seh schon länger eine vor-end kombi in einem geschäft in wien herumstehen die mir irgendwie sher gefällt, nämlich pre "basf d-6330 hifi" und amp "basf d-6390 hifi".
sehen seeeehr ordentlich aus.
-bilder-
http://telefunken.te.funpic.de/basf80/basf-katalog-12.jpg
http://telefunken.te.funpic.de/basf80/basf-katalog-13.jpg


erzählt mal einer was davon.

bis gleich, michi

Offline Udo (DL 8 WP)

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Re: BASF
« Antwort #1 am: Mittwoch, 07.November.2007 | 20:37:35 Uhr »
Hallo Michi,

diese beiden Geräte , sowie den dazugehörigen Tuner habe ich seit ~ 20 Jahren bei mir im Wohnzimmer stehen - als einfachere Beschallungsanlage im Schrank, da meine Frau meine sonstige Sammlung nicht so schätzt...
Die Verarbeitung ist sehr ordentlich, auch die Leistung reicht in Normalfall gut aus.
Bevor ich diese Anlage damals bekam, hatte ich einen Revox A 78. Diesen konnte die BASF Anlage in der Dynamik und Feiunzeichnung leicht übertreffen. Ich hatte sie damals an Revox BR 530 Lautsprechern betrieben. Machte schon richtig spaß.   
Irgendwann kamen noch wietere und bessere Geräte dazu und so fristet sie im Schrank eingesperrt ihr Dasein. Die Geräte wurden in Japan hergestellt, ich denke diese Serie wurde bei Luxman für BASF gebaut. BASF hatte nie selbst Geräte gebaut, sondern alles zugekauft. An den Geräten war noch nie ein Defekt aufgetreten. Die Gehäuse erinnern noch an kleine Panzerschränke. Sowas findet man heute nicht mehr. Schau noch, ob die Leistungsanzeige in der Endstufe richtig funktioniert. Diese wirst Du ansonsten wohl nicht mehr bekommen.
Ich würde sie heute noch als "ordentliche Mittelklasse" einstufen.
Wenn Du sie für einen guten Preis bekommst, machst Du damit absolut nichts falsch.   

Beste Grüße,

Udo (DL 8 WP)     

Offline daemon

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Re: BASF
« Antwort #2 am: Mittwoch, 07.November.2007 | 22:30:00 Uhr »
will sie nicht kaufen, hab verstärker genug. eine endstufe brauch ich zwar noch, aber die muss an 1.6 ohm stabil laufen -was ich der basfluxman mal aus dem stand nicht so zutraue.
der preis liegt irgendwo über 200 euro, sehr teuer find ich, aber die verarbeitung is schon ein genuss.

michi

Offline Rollo

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Re: BASF
« Antwort #3 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 10:21:53 Uhr »
ich denke diese Serie wurde bei Luxman für BASF gebaut.       

Hallo,
was veranlasst dich zu dieser Vermutung?
Steht da was auf den Platinen?

 :drinks:

Offline Udo (DL 8 WP)

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Re: BASF
« Antwort #4 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 10:39:54 Uhr »
Hallo Rollo,

ich arbeite und arbeitete damals bei BASF. Diese Information habe ich von Kollgen bekommen, die sich damals mit diesen Geräten beschäftigt hatten.

Diese Vorverstärker-Endstufenkombi war damals "top of the line" von BASF.

Ob die Endstufe mit 1,6 Ohm klar kommt kann ich allerdings nicht sagen.

200€ für diese Kombination finde ich ein bisschen grenzwertig, allerdings gibt es sicher wohl noch etwas Raum zum handeln ?

Gruss,

Udo (DL 8 WP) 

Offline Rollo

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Re: BASF
« Antwort #5 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 11:26:51 Uhr »
Hallo Udo,

das ist interessant da ja schon länger gerätselt wird wer für die BASF Geräte verantwortlich ist .,a015
 
 :drinks:

Armin777

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Re: BASF
« Antwort #6 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 12:28:20 Uhr »
Die allermeisten BASF-Geräte, die ich je sah, waren allesamt von AIWA. Das gilt für die Koffer-Kassettengeräte genau so wie für die Mini-Hifi-Anlagen. Die großen, die hier oben abgebildet sind, kenne ich allerdings nicht - auch kein Pendant zu einem Aiwa-Gerät.

 :drinks:

Offline Rollo

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Re: BASF
« Antwort #7 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 12:37:56 Uhr »
Das AIWA die kleinen aber feinen Minis für BASF produziert hat wusste ich - das aber auch Luxman verantwortlich zeichnen soll wäre für mich schon eine Überraschung und deswegen würde mich ein Blick ins Innere reizen - ( ...nicht das mich dies schlauer machen würde....aber vielleicht einen der Reparateure hier  :raucher:  )

 :drinks:

Offline Matthias M

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Re: BASF
« Antwort #8 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 17:36:44 Uhr »
Moin, moin,

zu der Verbindung zwischen BASF und Aiwa in den Siebzigern gibt es wiedersprüchliche Aussagen. In einem Testbericht zum BASF 8200 CrO2 in der HiFi-Stereophonie steht 1975 zu lesen, der sei "in Zusammenarbeit mit Aiwa gefertigt". Aus dem Unternehmenarchiv von BASF soll hingegen hervorgehen: "...kam eine (kurzfristig mit Aiwa als Partner angedachte) Herstellung aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage..." (Quelle: Bandmaschinenforum)

Für die spätere Generation der BASF-Geräte habe ich in einer Audio-Ausgabe folgendes gefunden:

"Wenn eine winzige Arbeitsgruppe des Ludwigshafener Chemie-Giganten BASF nicht mehr weiter weiß, kann ihr in dem 52.000-Mann-Unternehmen niemand mehr helfen. Denn das kleine Team aus etwa 30 Technikern, Ingenieuren und Kaufleuten beschäftigt sich mit einem für die Pfälzer Chemiker unverständlichen Problem: Es konstruiert HiFi-Geräte. (...)
... bei ihrer Geburt war die HiFi-Marke BASF nur Maskerade. Ein paar Designer verpaßten in Fernost eingekauften Geräten ein neues Kleid und zierten sie mit dem BASF-Typenschild. (...) Mittlerweile werden keine Fremdprodukte mehr adoptiert. (...) Dieses neue Team konstruierte ein eigenständiges HiFi-Programm. Freilich, die Entwürfe landen in den Werkhallen eines japanischen HiFi-Konzerns, der für BASF die Produktion der neuen Spößlinge übernahm. (...)" Quelle: Audio 10/1979

Tschüß, Matthias
"Den guten Tonabnehmer erkennt man daran, daß er bei einem Auflagegewicht von höchstens zehn Gramm auch bei stärksten Bässen nicht entgleist und nicht klirrt." (Fono Forum 3/53)

Udo

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Re: BASF
« Antwort #9 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 18:34:57 Uhr »
So recht japanisch sehen viele Geräte nicht gerade aus. Ich selber hatte seinerzeit so ein Tape: http://telefunken.te.funpic.de/basf78/basf10.jpg

und solche Lautsprecher: http://telefunken.te.funpic.de/basf80er/basf34.jpg

Das Tape hatte ein Kunststoffgehäuse und klang nicht gerade berauschend. Die Lautsprecher waren hingegen ganz gut und hatten komischerweise keinen Taunussound.

Offline Rollo

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Re: BASF
« Antwort #10 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 21:09:26 Uhr »
Wird ja immer interessanter...

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Offline daemon

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Re: BASF
« Antwort #11 am: Donnerstag, 08.November.2007 | 21:10:49 Uhr »
jau!
wirklich interessant find ich. wer war bloss so umsichtig diesen thread zu erstellen? 
achso, klar, .,045

michi

Offline Stapelkönig

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Re: BASF
« Antwort #12 am: Mittwoch, 28.November.2007 | 11:09:41 Uhr »
So, ich hoffe, hier wird noch ein bisschen rumgerätselt, hab hier nämlich n0ch ne Innenaufnahme von einem Receiver 8450.
Das Gerät: http://telefunken.te.funpic.de/basf78/basf05.jpg



Die äußere Form ist ja schon sehr deutsch. Der Innenaufbau ? ( die Platinen sind zudem Doppelstöckig, was die Wartung nicht gerade erleichtert...)

Ist das wirklich die Generation: selbst entwickelt und dann bauen lassen ??
Gruß, Tommy

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Offline Rollo

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Re: BASF
« Antwort #13 am: Mittwoch, 28.November.2007 | 11:15:06 Uhr »
So, ich hoffe, hier wird noch ein bisschen rumgerätselt, hab hier nämlich n0ch ne Innenaufnahme von einem Receiver 8450.
Das Gerät: http://telefunken.te.funpic.de/basf78/basf05.jpg



Die äußere Form ist ja schon sehr deutsch. Der Innenaufbau ? ( die Platinen sind zudem Doppelstöckig, was die Wartung nicht gerade erleichtert...)

Ist das wirklich die Generation: selbst entwickelt und dann bauen lassen ??
Hallo,
das Skalenseil quer rüber?
Hmmm....

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aileenamegan

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Re: BASF
« Antwort #14 am: Mittwoch, 28.November.2007 | 11:17:12 Uhr »
Der Receiver hat keine Ähnlichkeit mit einem der japaischen Geräte, die ich schon offen vor mir hatte - und das waren alle bekannten und zum Teil auch unbekannten Marken...
Der Aufbau des BASF ist signifikankt anders - und ein wenig wüst/gepreßt...

Offline Stapelkönig

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Re: BASF
« Antwort #15 am: Mittwoch, 28.November.2007 | 11:27:10 Uhr »
Hallo,
das Skalenseil quer rüber?
Hmmm....
Skalenseil quer rüber, Platine über Platine gesetzt, Anschlussplatte teils verlötet über der Endstufe montiert .... grauslig verbaut.
Gruß, Tommy

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Offline Matthias M

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Re: BASF
« Antwort #16 am: Mittwoch, 28.November.2007 | 16:31:48 Uhr »
...Die äußere Form ist ja schon sehr deutsch. Der Innenaufbau ? ( die Platinen sind zudem Doppelstöckig, was die Wartung nicht gerade erleichtert...)

Ist das wirklich die Generation: selbst entwickelt und dann bauen lassen ??

Moin, moin,

Konstruktion und Bestückung sieht mir sehr "fernöstlich" aus.
Schau' Dir die Bauteile genauer an: Steht auf einem der Kondensatoren etc. eine europäische Marke drauf? Falls ja, würde es sicher nicht aus asiatische Produktion stammen.

Das Gerät dürfte aus dem Zeitraum stammen, für den über eine Kooperation mit Aiwa spekuliert worden war:
"... bei ihrer Geburt war die HiFi-Marke BASF nur Maskerade. Ein paar Designer verpaßten in Fernost eingekauften Geräten ein neues Kleid und zierten sie mit dem BASF-Typenschild." (Audio)

Tschüß, Matthias
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Offline Matthias M

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Re: BASF
« Antwort #17 am: Mittwoch, 28.November.2007 | 16:54:52 Uhr »
Moin, moin,

im Testjahrbuch der HiFi-Stereophonie '77/78 habe ich folgendes zu den Vorläufern (BASF 8425 und 8440) des in Frage stehenden Gerätes gefunden:
"Schon zur Funkausstellung 1975 (!) überraschte BASF die Branche mit der Präsentation eines nahezu kompletten HiFi-Programms, bestehend aus den beiden hier im Test vorgestellten Empänger-Verstärkern, einem Plattenspieler (Anm.: 8120) sowie zwei Boxentypen. Seit etwa der HiFi '76 sind die beiden Empänger-Verstäker 8425 und 8440 nunmehr lieferbar. Der 8440 mit einer Nennleistung von 2x 40 Watt bietet vielseitige Anwendungsmöglichkeiten durch ein austauschbares Einsteckmodul, der ungefähre unverbindliche Ladenpreis beträgt 1.400 DM; der "kleinere" (äußerlich aber gleiche) 8425 leistet nach Herstellerangaben 2x 25 Watt. Er bietet keine Steckmöglichkeit für Module, sein unverbindlicher, ungefährer Ladenpreis beträgt 1.000 DM.
Die beiden ganz in schwarz gehaltenen Geräte sind jeweils in einem voll aus Kunststoff bestehenden (wie sollte es bei BASF auch anders sein!) Gehäuse untergebracht. (...) Mit dem 8440 ist in Verbindung mit einem SQ- oder CD-4-Moduleinschub echte Quadrofonie möglich.
"

In dem Bericht wird darauf hingewiesen, daß die getesteten Geräte "aus terminlichen Gründen noch aus der ersten Serie" stammten.
Im Jahrbuch '79/80 wurde dann übrigens der passende Recorder D-3035 vorgestellt (Ladenpreis ca. 900 DM). Auch der stammte definitiv noch nicht aus der Serie, über die Audio Ende 1979 berichtete.

Tschüß, Matthias
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Offline Stapelkönig

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Re: BASF
« Antwort #18 am: Mittwoch, 28.November.2007 | 17:29:31 Uhr »
Danke, für die Info, Matthias.

Also, die Bauteile sind japanisch: Elko´s soweit definiertbar von Rubycon, Folienkondensatoren von Yamato, Endtransen "Hiral"-oder so ähnlich, die kleinen Transen sind 2s - Typen.
Aber es wurde auch nie behauptet, dass zumindest bis zu den 62xx er Serien (die in Silber mit der LED-Anzeige) ausserhalb von Japan produziert wurde.

Da ich bei den Receivern von Aiwa jetzt nichts direkt vergleichbares finde, würde ich jetzt trotz des frühen Baujahres der Serie sagen, dass es zumindest europäische Entwicklungen sind. Bei Aiwa-Geräten kenn ich mich aber auch nur mit den Mini´s aus.
« Letzte Änderung: Mittwoch, 28.November.2007 | 17:36:10 Uhr von Stapelkönig »
Gruß, Tommy

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Offline Matthias M

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Re: BASF
« Antwort #19 am: Mittwoch, 28.November.2007 | 17:40:39 Uhr »
Hi Tommy,

wie gesagt: Die Herkunft / Produktion Aiwa wird immer wieder bestritten. Darauf hatte ich oben schon hingewiesen.

Allerdings spricht das nicht gegen japanische Konstruktion. So soll z.B. auch bei ITT / Schaub-Lorenz schon seit Anfang der Siebziger Jahre die Entwicklung der selbstgebauten Geräte z.T. an japanische Konstruktionsbüros vergeben worden sein, weil die billiger waren.

Wie auch immer: Die gezeigte Innenansicht des BASF erinnert mich an nichts, was ich jemals an hier konzipierten Geräten gesehen habe.
Außerdem gehe ich davon aus, daß die Herkunft von komplexen Vorprodukten - z.B. der Empfänger-Module - ein deutliches Indiz für die Herkunft / Konstruktion eines Gerätes ist. Steckt Valvo drin, dann wäre es sicher nicht in Japan konstruiert, z.B. Alps wäre für mich wiederum eher (aber nicht notwendig) ein Indiz für japanische Herkunft.

Tschüß, Matthias
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hagu

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Re: BASF
« Antwort #20 am: Montag, 10.November.2008 | 16:25:01 Uhr »
Hallo Sammler und Klassikerfans,

ich denke an diesem Rätsel werden wir noch lange knabbern.

Das mit den in Deutschland gefertigten und nach Japan geschickten Fronten habe ich von einem guten Bekannten, der damals die Prospektfotos geknipst hat.

Beim Blick ins Innere fällt mir auch nichts annähernd vergleichbares ein, nur eines ist sicher: Der 8450 ist dermaßen verbaut, da kommt ja schon beim wechsel der Skalenlampen richtig freude auf.

Hab mal ein paar Bilder in die Galerie gebeamt:
http://new-hifi-classic.de/Gallery/displayimage.php?album=586













Gruß,
Volker


Offline Captn Difool

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Re: BASF
« Antwort #21 am: Montag, 10.November.2008 | 23:23:30 Uhr »
Geht es hier nur um Geräte oder auch Bandmaterial? Letzteres würde mich auch interessieren, wann BASF damit Anfing und wie sich die Produktpalette entwickelte.

Offline Jürgen Heiliger

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Re: BASF
« Antwort #22 am: Mittwoch, 19.November.2008 | 02:12:04 Uhr »
Hi André,

zu den Fragen des Bandmaterials bei der BASF sollten wir einmal einen neuen Thread eröffnen und dann mal sehen ob wir nicht den Kenner der Szene, Friedrich Engel, nicht nach hier bekommen....
Hans-Joachim wird auch einiges dazu beitragen können.....
Gruß
Jürgen

>.... liebt den guten Ton und die Musik ....<
>.... die HiFi-Classiker und die Information ....<
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