Autor Thema: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?  (Gelesen 10697 mal)

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Offline kuni

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Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« am: Mittwoch, 30.November.2011 | 11:03:01 Uhr »
Hi zusammen,

ich nenne das mal "Projekt", weiß aber auch noch nicht, ob's das wird, weil mich Jürgen gestern am Telefon wieder etwas ins Schwimmen gebracht hat.

Also, ich stelle mal vor

um was es gehen soll
Seit den Vulkan Boxen und einem Beyer DT-880 Kopfhörer, höre ich das Gras wachsen, sprich ich höre Artefakte aus den MP3's raus. Ich will also meine CD Sammlung neu rippen und als FLAC abspeichern, u.A. auch als Archivierung. Dazu habe ich mir schon eine 1TB USB Platte gekauft, die dann auch gleich als Backupmedium für meinen PC dienen wird.  Das ist gleich schon mal eine 2,5" Platte, da die dann die Versorgung aus dem USB Port zieht, also kein gesondertes Netzteil benötigt (ich hasse sowas).

Diese USB HDD beinhaltet also das Medienarchiv in Form von FLAC Files (ggf. auch einige MP3), die nach Genre und Album in Form von Verzeichnissen strukturiert sind. Dazu braucht es einen passenden Abspieler, dessen D/A Sektion adäquat ist.
Ich vermeide bewußt den Begriff "audiophil" oder "high end" (des Preises wegen), aber die Soundqualität sollte schon sehr gut sein.
Die USB HDD kann direkt neben dem Gerät betrieben werden.
Zudem muß das Ganze fernbedienbar sein und ein Display besitzen. Idealerweise ein großes Display, weil das Gerät ca. 2m von der Hörposition entfernt ist. Mittlerweile wäre allerdings ich schon froh, wenn ich was finden würde, was überhaupt ein Display besitzt. Die Anzeige sollte in der Lage sein, auch lange Verzeichnis-/Filenamen anzuzeigen (z.B. durchrollierend).
Navigation stelle ich mir einfach über ein Pfeilkreuz + "Enter" Taste vor.

Soweit die Anforderungen. Ach ja, natürlich ohne dabei Hunderte von Euro zu versenken. Ich weiß daß es fertige Lösungen geben würde, die dann aber um die >500€ kosten. Das ist mir zuviel.

Was ich nicht will
- Keine datenbankartige Strukturierung per Meta-Infos (auch keine Playlisten Geschichten), sondern rein verzeichnis- und fileorientiert.
- Keine Lösungen, die ein externes Display (TV, Monitor etc.) zwingend benötigen.
- Keine Streaminglösung von einem Server oder NAS (ich will keine anderen Geräte dazu laufen lassen müssen).
- Kein Wireless LAN (habe ich nicht und setze ich deswegen auch nicht auf).

1. Ansatz: Logitech Sqeezebox Duet
An sich die ideale Lösung, weil das Display in der FB sitzt (das ist mal super !) und gebraucht unter 150€ zu bekommen ist.
Kann auch FLAC, besitzt aber keinen USB Port, deswegen ausgeschieden.

2. Ansatz: Fertige Mediaplayer, Multimedia-Festplatten o.ä.
Gescheitert, weil die meißtens einen TV zur Visualisierung brauchen.
Eine einzige Multimediafestplatte von EMTEC hätte ich gefunden, die ein Display hat, darauf aber keine Verzeichnis-, sondern nur Statusinfos anzeigt. Außerdem scheint das Teil etliche Bugs zu haben (wie man im HF nachlesen kann).

3. Ansatz: CD/DVD Player mit USB
Da ist der Haken, daß CDP's zwar ein passendes Display besitzen, mir aber noch keiner über den Weg gelaufen ist, der FLAC könnte.
DVDP's können zwar andrerseits oft FLAC, benötigen aber wiederum einen TV zur Anzeige.
Also verworfen.

4. Ansatz: Webradios
Da bin ich durch Zufall im Blödmarkt drauf gestoßen. Sind zwar eigentlich (wie der Name sagt) Webradios, haben aber durch die Bank auch einen USB Port mit Streaming-Client und können typischerweise auch FLAC. Im Detail ergeben sich aber andere Haken und die Meinungen im Web zu den einzelnen Teilen sind so zwiegespalten, daß ich mich noch zu keinem durchringen konnte. In der Bucht sind die um 80-90€ gebraucht zu bekommen.

Beispiele:
- Pearl Internetradio-Receiver & Musik-Streamer "IRX-510.WLAN" (http://www.pearl.de/a-PX8580-1606.shtml €69,90): USB nur bis 32 GB
- Pearl VR-Radio Internetradio-Tuner (http://www.pearl.de/a-PX8568-1606.shtml €99,90): Kann kein FLAC
- Terratec Noxon A540: Kann dem Vernehmen nach nur sehr wenig Zeichen anzeigen und scrollt Langtexte nicht durch.
- Terratec Noxon M740: Hat kein geeignetes Display.
- Muvid IR-715: Kann kein FLAC
- Muvid IR-815: Auch hier scheint das Display recht klein zu sein. Zudem scheint das ganze Dingens noch nicht so richtig ausgereift zu sein.
Einige Quellen dazu:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-181-4467.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-181-7156.html
Wäre für mich prinzipiell noch in der Diskussion.

5. Ansatz: Laptop und der Weg zu "xMeDia II"
Sodele, sind wir nun hier angekommen und damit dort, wo ich zu Beginn meiner Überlegungen gestartet bin und wo es vlt. doch zum "Projekt" wird.
Diesen Ansatz hatte ich anfangs wegen der nervigen Lüfter verworfen.

Insgesamt sehe ich hier aber bisher am meißten Vorteile:
- Brauchbare Geräte (z.B. min 12", um 1GHz, um 512KB RAM, um 20GB HDD) gibt's vom Gebraucht-Laptop-Händler ab 100€
- Typ. 2x USB vorhanden (1x externe HDD, 1x externe Soundkarte für später)
- Typ. mit IrDA (wegen Fernbedienung), bei dem Alter zusätzlich oft noch mit RS232 (um ggf. einen externen IR Empfänger anschließen zu können).
- Großes Display kommt frei Haus
- Vollkommen offenes System ohne proprietäre Herstellereinschränkungen

Nachteile:
- Sieht nicht schick aus, kann man aber bei Nichtbenutzung zusammenklappen und dann stört er auch nicht.
- Ggf. lautes Lüftergeräusch, deswegen ggf. Umbau in Hifi-Format Gehäuse mit eigenem LCD Display und Passivkühlung.
- Onboard Sound muß ggf. per externer USB Lösung gepimpt werden.

Speziell wäre ein "Asus Eee PC" ideal, weil klein, hat aber Haken:
- Kommt erst mal ohne XP (läßt sich aber drauffummeln, aber auch nicht sooo einfach, weil kein LW drin ist). XP ist aber Muß, wegen meinem selbst gestrickten SW Frontend (s.u.).
- Nur 1x USB (mehr nur durch Umbau des Mainboard)
- Kein IR (und wegen fehlender RS232/USB auch sonst nicht wirklich einfach nachrüstbar)

Soweit zur HW. Da sehe ich Möglichkeiten.
Wie soll nun die SW-Seite aussehen ?
Ich hatte dazu schon mal vor Jahren ein SW-Frontend für einen kleinen Desktop-PC geschrieben (siehe meine HP http://kuniseins.funpic.de unter "xMeDia").

Grob gesagt funktionierte das wie folgt:
- Umgebauter Mini-Desktop mit LCD Display, IR Empfäger per RS232.
- FB Signale werden von "Girder" SW empfangen und per Shortcut an mein SW-Frontend weitergegeben, welches dann den Rest steuert.
- SW-Frontend bereitet Anzeige am LCD auf und steuert WinAmp per API.
- WinAmp ist die eigentliche Abspiel-SW (war damals notwendig, weil das der einzige Player mit offengelegter API war).

Das Meißte wäre also schon vorhanden. Was es noch zu tun gäbe wäre der Umbau des SW-Frontends:
- Keine LCD Ansteuerung mehr.
- Verzeichnisvisualisierung am TFT des Laptop (z.B. groß genug, um das in 2m Entfernung noch lesen zu können).
- Anbindung der IrDA des Laptop an die "Girder" SW.

Sonstige Möglichkeiten ?
Bevor ich das Ganze ans Leben erwecke, wollte ich nun nochmal hier nachhaken, ob es von Eurer Seite weitere Ideen gibt.
Jürgen meinte gestern was von einer Philips Kiste, die dann aber wiederum einen Server per WLAN benötigen würde und das wollte ich ja nicht.

Also, weiß jemand was Passendes oder hat andere Ideen ?
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Offline Micha49497

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #1 am: Mittwoch, 30.November.2011 | 15:18:34 Uhr »
...hm - so wirklich helfen kann ich Dir nicht !

Ich würde aber trotzdem gern meinen "Senf" dazugeben.

1.) Schau dir mal die W-Lan-Radios von Philips an...aber dazu brauchst Du ein W-LAN. Wenn Du damit Streamen willst, wird DSL dazu nicht benötigt.

2.) Asus EeePC:  Die Netbooks werden alle mit Windows 7 Starter ausgeliefert.  XP zu installieren ist eine "verflixt hohe Schule", weil u.a. die S-ATA-Treiber für fie HDD in XP nicht enthalten sind. Ich habe das mal mit einen Samsung FNF-310 gemacht, auch nach langem Hin und Her zum Laufen bekommen, aber mit 2GB RAM...und diesen ATOM-Prozessoren...nee - reumütig wieder Windows 7 installiert.
Außerdem sind die Onboard-Soundkarten in diesen Dinger grottenschlecht - sorry - meine Erfahrung.

3.)  Auf einer High-End-Anlage mp3 hören....ist wie Ferrari mit Golf-Motor....  :_55_:


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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #2 am: Donnerstag, 01.Dezember.2011 | 16:40:51 Uhr »
1.) Schau dir mal die W-Lan-Radios von Philips an...aber dazu brauchst Du ein W-LAN. Wenn Du damit Streamen willst, wird DSL dazu nicht benötigt.

Genau die Sache mit Streaming und WLAN wollte ich ja eigentlich nicht.

2.) Asus EeePC:  Die Netbooks werden alle mit Windows 7 Starter ausgeliefert.  XP zu installieren ist eine "verflixt hohe Schule", weil u.a. die S-ATA-Treiber für fie HDD in XP nicht enthalten sind. Ich habe das mal mit einen Samsung FNF-310 gemacht, auch nach langem Hin und Her zum Laufen bekommen, aber mit 2GB RAM...und diesen ATOM-Prozessoren...nee - reumütig wieder Windows 7 installiert.
Außerdem sind die Onboard-Soundkarten in diesen Dinger grottenschlecht - sorry - meine Erfahrung.

Daß das mit dem XP Update nicht ganz so einfach ist, habe ich die Tage im Web auch an manchen Stellen erfahren. Wohl vor allem mit den älteren Modellen, welche aber eben gerade die günstigsten wären.
Habe mir gestern jetzt erst mal einen gebrauchten Sony Vaio 650MHz Laptop geschossen und werde damit erst mal ins Rennen gehen.

Zum Sound der EeePC:
Hast Du da selbst Erfahrungen gemacht ?
Was genau ist da so schlecht dran ?

3.)  Auf einer High-End-Anlage mp3 hören....ist wie Ferrari mit Golf-Motor....  :_55_:

Genau, deswegen ja der Plan mit FLAC und ggf. über USB Soundkarte.
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #3 am: Freitag, 09.Dezember.2011 | 11:50:50 Uhr »
Hallo auch,

ich bin seit Jahren auf der Suche nach einer ähnlichen Lösung und weiß, dass es durchaus einen Markt für ein derartiges Gerät gibt, der bizarrerweise nicht bedient wird.
Meine Anforderungen sind ähnlich, ich brauche allerdings kein FLAC, sondern nur MP3. Ich würde Netzwerkfunktionalität (insbes. Netzwerkradio) "in Kauf nehmen", brauche es aber nicht unbedingt, und wenn, dann aber nur mit Kabel.
Ich hatte vorher einen Freecom Musicpal (einen mit USB), der ungefähr genau das machte, was ich wollte, der hat aber bestimmte Musikstücke total verzerrt (klang wie clipping) - die hätte man wohl neu encoden müssen, die CDs habe ich aber schon nicht mehr. Der MusicPal kann aber ohnehin kein FLAC, käme also für Dich nicht in Frage. Habe ich zurückgeschickt.

Ich habe dann eine Squeezebox Touch gekauft, die wohl eigentlich genau das kann, was wir beide wollen (USB-Platte direkt anschliessen, Bedienung am Gerät und mit FB ohne extra-Display, ...) - leider funktioniert der direkte USB-Modus nicht so, wie ich mir das wünschen würde: Es wird immer der interne Squeezebox-Server verwendet (es gibt zwar eine Ordnernavigation, die geht aber auch nur, wenn alles indiziert ist und funktioniert dann trotzdem über den internen Server) und dieses indizieren dauert ewig, während des Vorgangs ist die Squeezebox fast nicht zu benutzen, und auch danach ist die Navigation (für meine Begriffe) zu langsam.
Ich weiß nicht, ob die zahlreichen Firmware-Updates inzwischen etwas daran geändert haben - ich habe irgendwann aufgegeben und tatsächlich einen NAS angeschlossen (in meinem Fall habe ich einen Seagate Dockstar für unter 50€ geschossen und darauf ein Linux mit Squeezebox-Server installiert - nicht gerade eine "Convenience-Lösung" und das Gegenteil davon, was ich eigentlich wollte, aber das System funktioniert jetzt zuverlässig und ich kann die Festplatte über das Netzwerk vom PC aus 
befüllen, ohne sie abstöpseln zu müssen.
Was auch nicht zu vernachlässigen ist: Die Squeezeboxen klingen meistens ausgezeichnet für ihren Preis - die Touch klingt jedenfalls tatsächlich um WELTEN besser, als der MusicPal oder eine Onboard-Soundkarte im PC.

Trotz allem bin ich immer noch auf der Suche. Was ich kürzlich noch gefunden habe:

http://denon.de/DE/Product/Pages/Product-Detail.aspx?Catid=AirPlayproducts&SubId=NetworkAudioPlayer&ProductId=DNP720AE
(Kann wohl alles, was ich will, aber für 500€ (ja, genau!) hätte man ja auch mal einen USB-Port an der Rückseite spendieren können)

Philips hat auch einige USB-Direkt Geräte, die aber alle mit Lautsprechern kommen, die ich nicht will/brauche.


Offline kuni

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #4 am: Samstag, 10.Dezember.2011 | 19:39:57 Uhr »
Ich habe dann eine Squeezebox Touch gekauft, die wohl eigentlich genau das kann, was wir beide wollen (USB-Platte direkt anschliessen, Bedienung am Gerät und mit FB ohne extra-Display, ...) - leider funktioniert der direkte USB-Modus nicht so, wie ich mir das wünschen würde

Tja, die Sqeezeboxen wären ideal, aber es sind eigentlich eher Netzwerkstreamer. Bei solchen Dingern habe ich schon öfter gelesen, daß sie irgendwelche Probleme mit USB Geräten haben (nicht unbedingt nur auf die Sqeezebox bezogen). Mal erkennen sie nur USB Sticks, mal haben sie Probleme mit großen USB HDD's, mal können sie die Verzeichnisstruktur nicht 1:1 anzeigen, dann haben wieder welche Probleme mit NTFS und die die das alles können, können kein FLAC  :_thumbdown_:
Außerdem liegen die Sqeezeboxen zu teuer (Touch aktuell bei ca. 229€). Da bekomme ich locker einen aktuellen Laptop und den kann ich auch noch für was anderes benutzen.

besser, als der MusicPal oder eine Onboard-Soundkarte im PC.

Deswegen gehe ich vrmtl. in Richtung externe USB Soundkarte.

Was ich kürzlich noch gefunden habe:
http://denon.de/DE/Product/Pages/Product-Detail.aspx?Catid=AirPlayproducts&SubId=NetworkAudioPlayer&ProductId=DNP720AE
(Kann wohl alles, was ich will, aber für 500€ (ja, genau!) hätte man ja auch mal einen USB-Port an der Rückseite spendieren können)

Ja, aber in der Preisklasse findet man etliche Sachen. Ich frage mich nur, was dann denn noch der Vorteil zu einem Laptop sein sollte.
Wie gesagt, den kann man auch noch für anderes verwenden.
Gruß, Kuni
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #5 am: Sonntag, 11.Dezember.2011 | 11:03:44 Uhr »
Mein Ansatz: Mini-PC (ist mir einfach sympatischer und besser anzupassen als eine Netbook,...-Variante)
Ist wohl etwas zu viel PC und überdimensioniert für dich, für mich als PC-Bastler und leichter Rechner Freak war es ein Projekt Wert (das allerdings im Laufe der Planung immer mehr zum Zweit-PC aufskaliert wurde und viel teuerer wurde als angesetzt - es lässt sich aber auch bedeutend einfacher aufbauen).

Bedienung über ein FB-Tastatur mit Trackball (http://www.enermax.de/produkte/peripherals/aurora-micro-wirel.html)auf einem 15"Monitor (gibt´s so offb. nicht mehr, war daher günstig in ebay).
Basis war ein 3R Gehäuse, in das normale PC Karten passen (http://www.3rsys.com/english/products/view.asp?navi=case&idx_num=87) und eine ESI Juli@. Geht auch noch viel kleiner im ITX Bereich - bei mir sollte aber noch ein normales Laufwerk, ein gutes Netzteil und eine horizontal montierte FP rein, dadurch fiel das alles raus.
Der Rest bei mir ist zu überdimensioniert, um hier auszubreiten ;) aber kleine Rechner lassen sich heute dank verfügbarer Plattformen leicht aufbauen: aktuell z.B eine AMD Fusion Plattform (z.B. http://www.kmcomputer.de/item/937/920/0/116412/asus-e35m1m-amd-e350-mikroatx.html)
Dazu etwas Speicher und eine leise! Festplatte - eigentlich schon fertig.
Kann dann alles, ist aber halt eher PC als AudioGerät.
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #6 am: Montag, 12.Dezember.2011 | 08:31:49 Uhr »
Hi Stapelkönig,

Mein Ansatz: Mini-PC (ist mir einfach sympatischer und besser anzupassen als eine Netbook,...-Variante)

Daran hatte ich auch schon gedacht, bzw. das wäre auch meine Wunschvariante gewesen.
Ich dachte da an ein passiv gekühltes VIA Board. Diese Idee hatte ich vor Jahren schon mal im Bezug auf einen Car-PC.
Leistungsmäßig nicht der Brüller, aber für Audio völlig ausreichend und halt auch sehr klein.
Nachteil: "Relativ" teuer, wenn man alles zusammenrechnet und ich habe wieder kein Display (Anm.: Einen Monitor wollte ich ja da nicht hinstellen).
Man hätte also wieder z.B. ein LCD Display nehmen und es per eigener SW ansteuern müssen, oder so ein kleines externes TFT nehmen, was das Ganze wiederum weiter verteuert hätte.

Ich habe mir ja nun einen alten Sony Vaio PCG-Z600NE Laptop in der Bucht geangelt (PIII 650MHz, 256MB RAM, 30GB HDD).
Was altes also von Anno dunnemals, hat aber auch seine Vorteile.
Ist recht flach und klein, sieht einigermaßen WoZi tauglich aus (kein so'n schwarzer 0815 Laptop Kasten) und der Lüfter ist fast nicht zu hören, wenn man den Prozessor nicht fordert, was ja bei so'n bischen FLAC dekodieren auch nicht der Fall ist. Daß die onboard Soundkarte vrmtl. nicht der Brüller ist, ist mir klar, aber da habe ich von vornherein mit einer externen Lösung gerechnet.
Sollte sich nun noch herausstellen, daß die eingebaute HDD zu laut ist, dann rüste ich noch um auf eine kleine SSD Disk.
Mit WinXP in einer Minimalkonfiguration braucht's da nicht viel mehr als 10GB.

Hast Du mir vlt. noch einen Tip für eine gute und nicht zu teure USB Soundkarte ?
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Offline Stapelkönig

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #7 am: Montag, 12.Dezember.2011 | 14:52:58 Uhr »
Für das Benutzerinterface gingen bei mir etwa 110€ drauf (Gebrauchtes kleines 15" Display + Aurora Micro). Bedienung ist leider bzw. vorteilhafterweise .... normal PC (improvisiert teils mit Bildschirmlupe, geht aber auch über mehrere Meter).
Notebook hätte für mich viele Limitierungen (kaum interne Ressourcen bzw. teuere aufzurüsten, Kabelverhauh wenn direkt bedient, ....)

Bei externen Soundkarten hatte ich mich nur mal kurz informiert und kann nicht wirklich was empfehlen - damels eher Richtung Studio bei Thomann: da gibts ne ganze Menge, auch günstige z.B. Behringer (sollen ja ein gutes Preis/Leistungsverhältnis haben), http://www.thomann.de/de/search.html?xsid=4ba399de98de9c4cd093e5df730fb9b8&KF=on&gk=coaius&oa=ala&bn=&pr=&wgfid1=3112&wgf3112=&wgfid2=2088&wgf2088=&wgfid3=2091&wgf2091=&wgfid4=2092&wgf2092=&wgfid5=2093&wgf2093=&wgfid6=2256&wgf2256=&wgfid7=2097&wgf2097=&wgfid8=2257&wgf2257=&wgfid9=7413&wgf7413=&wgfid10=3117&wgf3117=&wgfid11=2096&wgf2096=&wgfid12=3114&wgf3114=&wgfid13=3115&wgf3115=&wgfid14=2100&wgf2100=&wgfid15=2099&wgf2099=&wgfid16=2101&wgf2101=&wgfid17=3116&wgf3116=
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #8 am: Montag, 12.Dezember.2011 | 18:09:38 Uhr »
Den Weg mit einem "genügsamen" PC (damals VIA EPIA) bin ich auch schon einmal gegangen - ich hatte das ganze Gerümpel damals in ein altes Radio (also _wirklich_ alt - analog und aus Holz) eingebaut, auch mit zweizeiligem LCD und IR-Fernbedienung ausgestattet und war im Endeffekt nicht zufrieden: Es ist eben doch ein PC, den man booten, updaten und pflegen muss, die Konfiguration war die Hölle (ist für enthusiastische Bastler vermutlich etwas anderes) und im Endeffekt war es auch noch relativ teuer, bis man alles zusammen hatte (eine externe Soundkarte z.B. braucht man auf jeden Fall, es sei denn, man wandelt das digitale Signal extern).
Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, sich z.B. ein Archos-Android-Tablett mit Festplatte zu kaufen? Sowas http://goo.gl/O01a4 z.B.? Da ist die Festplatte schon drin, man ist allerdings darauf angewiesen, dass es sich irgendwie gut anhört.

 

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #9 am: Dienstag, 13.Dezember.2011 | 10:51:50 Uhr »
Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, sich z.B. ein Archos-Android-Tablett mit Festplatte zu kaufen? Sowas http://goo.gl/O01a4 z.B.? Da ist die Festplatte schon drin, man ist allerdings darauf angewiesen, dass es sich irgendwie gut anhört.
Ja, ich  :__y_e_s:
Habe ich aber auch wieder verworfen, weil das mit solchen Teilen erfahrungsgemäß immer das Gleiche ist:
Du must nehmen was Du bekommst = proprietär.
Wenn dann irgendeine Kleinigkeit nervt, dann hat man keine Chance da irgendetwas zu ändern (vlt. bin ich zu anspruchsvoll  :flööt:).
Zudem turnt mich der Preis ziemlich ab, und es hat mit 250GB zu wenig Plattenplatz.
Dann eben wieder die Frage, wie gut die internen DA-Wandler sind, ob man eine USB 1TB Platte anschließen könnte und ob das Teil die dann richtig erkennt etc.

da gibts ne ganze Menge, auch günstige z.B. Behringer (sollen ja ein gutes Preis/Leistungsverhältnis haben)

Ich bin überrascht  .,73, da würde man ja schon für 24€ fündig werden:
http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm
Kann sowas was taugen ?
Gruß, Kuni
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #10 am: Dienstag, 13.Dezember.2011 | 20:00:44 Uhr »
Zitat
Kann sowas was taugen ?
Puh, keine wirkliche Erfahrung. Für wenig Geld kriegt man auch nur einfache Standardware, Bewertungen sind rel. zweideutig ... ? Die Preisklasse gibt´s auch bei PC-Ware (da gibts zumindest Tests - unter welchen Kriterien ?...), ....
Gruß, Tommy

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #11 am: Mittwoch, 14.Dezember.2011 | 08:25:31 Uhr »
Puh, keine wirkliche Erfahrung. Für wenig Geld kriegt man auch nur einfache Standardware, Bewertungen sind rel. zweideutig ... ?

Jou, ich meine, daß das nichts high-endiges ist, ist ja klar. Ich bin aber auch der Meinung, daß Soundkarten allgemein nicht sooo schlecht sind, wie oft behauptet - zumindest was den Klang betrifft. Ich habe schon mit einigen Desktop Standardkarten mal Frequenzgangmessungen gemacht, und von ca. 50Hz - 18kHz waren die super linear. Was schon eher hörbar ist, sind eben irgendwelche Geräusche aus dem PC Inneren (Zwitschern, Pfeiffen sonst was).
Davor ist man aber auch bei externen Lösungen nicht gefeit. Ein Freund hat einen externen Edirol AD/DA Wandler. Die AD Sektion ist einwandfrei, aber beim DA Wandeln hört man das Schaltnetzteil  :_thumbdown_: - und das Dingens hat auch um die 400€ gekostet. Preis ist also keine Garantie.
Deswegen wäre ich ja wie gesagt heiß an Empfehlungen interessiert, weil zig mal online bestellen, ausprobieren und zurückschicken, habe ich keinen Bock.
Gruß, Kuni
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Offline herrner

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #12 am: Mittwoch, 14.Dezember.2011 | 09:55:58 Uhr »
Ach, einen habe ich noch:

http://www.anandtech.com/show/5195/syabas-launches-popcorn-hour-c300


Ein bisschen überdimensioniert, wenn man nur Audio haben will. Und: Sie haben - im Gegensatz zum Vorgänger - die Bedientasten am Gerät _weggelassen_! Ich kapier's einfach nicht.

Offline kuni

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #13 am: Montag, 02.Januar.2012 | 16:07:48 Uhr »
So, die Herren und ein gutes neues Jahr erst mal,

habe mich über die Tage mal an das Einrichten des vor Weihnachten ersteigerten Sony Laptops gemacht.
Die Suche nach einer geeigneten Player SW war gar nicht so einfach, wie gedacht. Ich hätte eigentlich gerne WinAmp eingesetzt, weil es da eben etliche Skins gibt, die ganz schick sind. Unter anderem hatte ich auch einen Skin gefunden, im Stil der 70'er Amps. Sehr kultig  raucher01 .
Mußte ich aber alles wieder verwerfen, weil die Schriftgrößen nie einstellbar und zudem auch viiiiieeeeel zu klein waren. Niemals nicht ablesbar aus 2m Entfernung. Noch nichtmal aus 80cm Entfernung  :_thumbdown_: .
Knackpunkt war aber in erster Linie, daß ich kein vernünftiges PlugIn gefunden habe, um den Verzeichnisinhalt meiner HDD 1:1 darstellen zu lassen.

Gelandet bin ich schlußendlich bei FooBar2000. Das Layout (siehe Anhang) habe ich mir selber gestrickt. Ist halt wie immer mit diesen SW'en aus der Linux Ecke: Schei... Dokumentation, aber mords leistungsfähig. Jedenfalls habe ich so alles auf einem Schirm und man kann das auch noch aus 2m gerade so erkennen (das Sony Laptop hat auch nur ein 10" Display). Super an FooBar ist halt auch, daß man wirklich jeden Furz konfiguriert bekommt.
Unter anderem war mir wichtig, daß man die Funktionen auf Hotkeys legen kann, um das alles per Girder über eine normale IR Fernbedienung steuern zu können. Als IR Empfänger kommt das http://www.cesko.host.sk/girderplugin.htm zum Einsatz. Da gibt's auch entsprechende Plugins für Girder. Den IR Empfänger für RS232 hatte ich zuhause eh noch rumliegen, aus meinem letzten xMeDia Projekt. Mußte nur für WinXP etwas modifiziert werden.
Als FB nehme ich nun eine von einem ausgedienten Grundig DVD Player, der hat schön alle Tasten wie man's braucht.

Einen Haken hat das Ganze nun noch:
Mit Anzeige des Spektrums in FooBar geht die CPU Last auf 40%, damit die CPU Temp. auf ca. 60°C und der Lüfter wird dramatisch lauter.
Schaltet man das Spektrum ab, dann rackert die CPU nur noch bei 15% und die Temp. geht auf knapp 50°C runter. Damit könnte man gerade noch so leben, aber man hört den Lüfter trotzdem. Ich müßte die CPU Temp. unter 45°C bekommen, daß der Lüfter so leise läuft, daß man ihn nicht mehr wahrnimmt.

Habe schon alles abgeschalten was man nicht braucht:
- CPU von 650 auf 500MHz runter getacktet
- Display Helligkeit auf Minimalwert
- HDD aus wenn hochgefahren
- und eben das Spektrum aus der Visualisierung rausgenommen

Hilft aber alles noch nicht wirklich. Irgendwas muß da noch passieren. Jemand Ideen ?

Wenn gar nichts hilft, dann zerlege ich das Laptop und baue es in das Gehäuse des o.g. DVD Players. Der CPU verpasse ich dann einen Kühlkörper und das Display kommt oben auf den Deckel zum aufklappen drauf.

Hatte schon so Ideen mit einem Peltier-Element, aber das hilft ja auch nicht, weil eine Seite kalt, die andere warm wird. Abwärme bleibt also auch wieder im Gehäuse. Laptop anheben, daß er Luft von unten bekommt half auch nichts, ebensowenig Säubern des Lüfter's etc.

Da wäre ich wirklich dankbar, wenn da einer noch einen genialen Kniff kennen würde.
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #14 am: Mittwoch, 04.Januar.2012 | 10:34:44 Uhr »
Zitat
Wenn gar nichts hilft, dann zerlege ich das Laptop und baue es in das Gehäuse des o.g. DVD Players. Der CPU verpasse ich dann einen Kühlkörper und das Display kommt oben auf den Deckel zum aufklappen drauf.

Dann wären wir ja wieder beim Media-Rechner angekommen ;)

Das mit Foobar sieht ja richtig gut aus, muss ich auch mal versuchen  :_good_:
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #15 am: Donnerstag, 05.Januar.2012 | 11:20:43 Uhr »
Hi zusammen,

Zitat
Dann wären wir ja wieder beim Media-Rechner angekommen

Ja klar, was anderes wollte ich ja auch nie, aber eben was nach meinen Vorstellungen.
Der Vorteil einer PC basierten Lösung - im Vergleich zu einer fertigen Media Kiste - ist ja immer, daß man Standardkomponenten drin hat und sich deswegen deutlich weniger mit irgendwelchen SW/HW Inkompatibilitäten, bzw. mit herstellerproprietären Unzulänglichkeiten, Beschränkungen usw. herumschlagen muß.

Diese Idee, einen PC bzw. Laptop zu schlachten, die Innereien in ein Hifi-Gehäuse zu verpflanzen und dabei dann die CPU über Kühlkörper (außen am Gehäuse) zu kühlen, kam mir bei den ersten Nachforschungen, bei denen ich ein VIA Epia Board in Erwägung gezogen hatte.
Konkret über diesen Bau eines Alu Gehäuses, bei dem die CPU thermisch an den seitlichen KK angekoppelt wird:
http://www.epiacenter.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=92

Der Haken dabei ist für mich, daß ich ja dann wieder einen Monitor bräuchte. Deswegen die Idee, ganz konkret einen Laptop zu schlachten. Da hat man schon ein passendes TFT, mit Schrnieren usw. Es wäre also durchaus denkbar, die Innereien des Laptop IN das Gehäuse zu setzen und das TFT oben auf dem Deckel (zum Aufklappen) drauf zu schrauben. Mag etwas "gewöhnungsbedürftig" aussehen, wäre aber mMn ein Kompromiß.

Zitat
Das mit Foobar sieht ja richtig gut aus, muss ich auch mal versuchen

Ja, mit FooBar kann man sehr viel machen. Man muß sich aber durch die ganzen zusätzlichen GUI Elemente wühlen, viel ausprobieren und dann entscheiden, was man braucht und auf was man verzichten könnte.
Shit ist halt, daß die ganze Doku zu den FooBar Plugins tlw. miserabel ist und zumindest das deutschsprachige Forum nicht so sehr viel hergibt.
Zumindest wurden meine Fragen bis heute nicht beantwortet. Mußte ich alles selbst mühsam herausfinden.

Jedenfalls hat man im Vergleich zu WinAmp deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten, wobei aber mWn FooBar auch nur für Audio zu gebrauchen ist und nicht auch für Videos - da bin ich mir aber nicht sicher, weil das ja nicht mein Fokus an dieser Stelle war.

------------------

Ich möchte aber nochmal zurückkommen, auf die Geschichte mit den thermischen Problemen und der Geräuschentwicklung.
Für letzteres ist die HDD und der CPU Lüfter verantwortlich. Bzgl. HDD sieht es so aus, daß mEn nur die ganz alten 2,5" HDD's <20GB recht gerne pfeiffen. Bei den halbwegs aktuelleren 2,5" HDD's >30GB sind die Laufgeräusche eigentlich fast unhörbar, zumal Festplattenzugriffe im laufenden Betrieb sehr selten sind und sich nur noch auf's OS beziehen.

Hauptproblem ist also der CPU Lüfter.
O.g. Sony Vaio (mit Pentium Mobile III) hat sich da ja als schlechte Wahl erwiesen.
Den Lüfter möchte ich ungern dauerhaft blockieren. Damit würde sich dann zwar die Core Temp. auf ca. 60°C einpendeln (CPU gedrosselt auf 500MHz). Wenn aber mal was schief läuft und die Kühlung komplett lahmgelegt ist, dann killt mir das u.U. die CPU.
Auch die Tatsache, daß die Core Temp. trotz laufendem Lüfter rapide schnell gegen 80°C geht, wenn man den Rechner mit 650MHz (also seinem Nenntakt) laufen läßt, deutet für mich auf ein miserables Thermomanagement des Rechners hin. 80°C ist denn auch so ziemlich das Maximum, was der PC abkann. Darüber wird der Laptop vom BIOS notabgeschalten. Das "Notebook Hardware Control" Tool zeigt mir eine Abschalttemp. aus dem BIOS von 85°C an. Intel spezifiziert dennoch Tjunction = 100°C (http://ark.intel.com/products/27408/Mobile-Intel-Pentium-III-Processor-650-MHz-256K-Cache-100-MHz-FSB) für diese CPU.

Nun bringt mir das alles nichts, weil ich den Sony Vaio realistsich nur mit Lüfter betreiben könnte, der aber auch bei langsamer Drehzahl einfach immer noch zu laut ist.

Nun lag aber im Kinderzimmer noch ein ausgedienter Toshiba Satellite Pro 4290 herum, den meine Kiddies für einfachere PC Spiele verwenden.
Das Ding ist schon etwas ausgelutscht, z.B. tun nicht mehr alle Tasten, ansonsten tut er aber seinen Dienst. Mir ist da die Tage aufgefallen, daß man an dem Ding nie einen Lüfter hört und er trotzdem sack heiß wird. Das habe ich mir gestern mal genauer angeschaut und einige interessante Dinge herausgefunden:

Egal was man da im BIOS für einen Takt einstellt (gedrosselt 300MHz, Vollgas 550MHz) und egal bei welcher Last die CPU rackert, die Temp. geht da immer auf 70°C und der Lüfter bleibt aus.
Ich dachte erst, daß da was futsch ist, aber bei dem Laptop kann man im BIOS die Lüftersteuerung einstellen:
(1) "Battery saving" = Der Lüfter bleibt aus (bzw. die Einschalttemp ist jenseits der 70°C)
(2) "Recommended" = Lüfter schaltet sich ab 50°C zu und darunter wieder aus
(3) "Performance" = Lüfter läuft ständig
 
Da (1) eine mögliche BIOS Einstellung seitens Toshiba ist, dachte ich mir, daß ergo die dort verbaute CPU die 70°C (und ggf. mehr) also wohl auch kann, sprich immer noch in Sepc. betrieben wird. Also mit "Notebook Harwdare Control" nachgeschaut:
Verbaut ist ein Intel Celeron Coppermine und der kann tatsächlich auch bis 90°C im Kern.
Lüfter Noteinschaltschwelle für den Lüfter ist da mit 95°C programmiert (zeigt mir das NHC Programm an) und die Notabschaltung liegt bei 97°C.
 
Laut Internetquellen ist das beim Coppermine wohl deswegen so, weil Intel da was für den "Low-Cost" Bereich gebaut hat. Sprich man kann an Kühlintelligenz + HW sparen. Kann ich von diesem Toshiba auch bestätigen. Der Lüfter kennt nur EIN oder AUS, lärmt dann aber auch entsprechend.
Also eine ganz einfache Steuerung: Schwell-Temp. überschritten -> Lüfter an bis Schwell-Temp. wieder unterschritten.

Da der Laptop mit der "Battery saving" Einstellung schon seit elendig langer Zeit so läuft und bisher nichts futsch gegangen ist, bin ich mal davon ausgegangen, daß die CPU diese 70°C dauerhaft abkann - hat sie ja schon bewiesen.

Beim Öffnen bin ich dann auf einen interessanten Kühler gestoßen:
Beim Sony wird die Wärme per Heatpipe an den Lüfter weitergeleitet. Beim Toshiba sitzt über der CPU ein recheckiger Alukasten, der innen hohl ist. Dort wo die CPU drunter sitzt, hat der Lüftungskanal innen Kühlrippen. Der Lüfter bläst also über diese Rippen die Luft direkt ins Freie. Also kein "thermischer Umweg" über eine Heatpipe. Das scheint prima zu funktionieren, weil wenn man den Lüfter bei 70°C anwirft, dann kühlt der die CPU in rund 2min auf 50°C ab. Also viel viel schneller als im Sony.

Das brachte mich dann auf eine Idee, die ich gestern mal ausprobiert habe:
Ich habe also den Lüfter im BIOS auf "Performance" = Dauerbetrieb gestellt und in seine Versorgungsleitung ein 100 Ohm (1W) Poti gesetzt.
Damit dann so eingestellt, daß der Lüfter einerseits genügend Strom bekommt um loszulaufen, andrerseits aber so langsam läuft, daß man ihn nicht mehr wahrnimmt. Man hört den jetzt nur noch, direkt in 20cm Abstand von der Lüftungsöffnung. So ließ ich den Laptop dann mal 3h mit 80% CPU Last laufen. Erstaunlich war, daß sich da die Temp stabil bei 50°C eingependelt hat.

Das ganze ist trotzdem "fail safe", weil der Lüfter einen 3 poligen Anschluß hat: Masse, V+, Tachosignal.
Hat der CPU Core über 50°C und zieht man den Pin für das Tachosignal (Rückmeldung, daß der Lüfter läuft), dann schaltet sich der Laptop hart aus.
Das ist eine harte BIOS Abschaltung, am OS vorbei - zumindest wurde Windows nicht heruntergefahren, sondern einfach hart abgewürgt.
Würde also das Poti futsch gehen, der Lüfter nicht mehr laufen, dann würde das Laptop notabgeschalten und die CPU bleibt heil.

Nervig ist nur, daß die HDD (6GB) wirklich extrem laut ist, aber das kann man ja durch eine andere HDD beheben.
So, das ist jetzt erst mal der Plan, bevor ich mir die Mühe mache, im großen Stil ein Gehäuse passend zurecht zu frickeln.
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Offline Lothar H.

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #16 am: Donnerstag, 05.Januar.2012 | 14:56:05 Uhr »
....da gibt es noch den MediaMonkey.

Ich benutze Foobar2000 und diesen.


Tüsss
Lothar
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #17 am: Freitag, 06.Januar.2012 | 11:09:36 Uhr »
Eine Heatpipe hat definitiv ein paar Vorteile (hohe Wärmeabfuhr auf kleinem Raum, im optimalen Fall recht konstante Kühltemperatur (dank Verdampfung),...). In schwach dimensionierten Lösungen, wie das bei solchen Notebooks wohl der Fall ist es wohl eher eine Krücke, um einen gewissen Verbauungsgrad zu ermöglichen. Ohne ist es direkter, aber auch empfindlicher. Es bleibt ja nur noch die Abschaltschwelle als Sicherheit; evtl. kann man die sie auch noch etwas anpassen (der Temperatursensor liegt ja idR. noch etwas unter der realen Kerntemperatur).

Viele neue "Oberklasse"-(CPU)-Kühler im PC Bereich machen im übrigen inzwischen das gleiche: keine Tachosteuerung, dafür Lüfterskalierung über Vorwiderstände (aber halt stets in Verbindung mit üppig Kühlprofilen). Grundlegend spricht also nichts dagegen, ich bin in der Hinsicht auch immer am basteln (die meisten Herstellerkühllösungen treiben mich in den Wahnsinn...).

PS: Ist mir irgendwie auch nicht klar, das man ein komplettes Notebook entwirft und es dann so oft vorkommt, das an der Kühlung geschlampt ist ... das trifft aber auch für etliche Kühler im PC - Bereich zu (dass zudem Nachkaufvarianten in Tests teils hinter den lapprigen Boxed-Kühlern landen spricht nicht für Durchdachtheit...).
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Offline kuni

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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #18 am: Dienstag, 10.Januar.2012 | 23:00:25 Uhr »
Sodele, bin jetzt mit dem Toshiba Laptop etwas weiter:

Den Lüfter habe ich per fest eingebautem 47Ohm Poti (siehe Anhang) nun so hingetrickst, daß er gerade noch losläuft wenn er eingeschalten wird.
Das ist ja dann die Mindestschwelle, weil wenn er gar nicht anläuft, dann fehlt dem Motherboard das Tachosignal und das Lappi schaltet ad-hoc ab  :flööt: .
Ist so auch ok, weil man ihn dann nicht mehr wirklich warnimmt, nicht aus 1m Abstand.

Die zweite Lärmquelle, die pfeiffende alte 6GB Platte habe ich auch ersetzt, durch eine neuere 30GB Platte - auch aus einem Schlachtlaptop.
Die ist deutlich leiser, hat aber lustigerweise in dem Toshiba auch recht ordentlich gepfiffen.
Das lag daran, daß im Toshi, die Platte in einem Rahmen verschraubt ist, der wiederum im Schacht recht fest sitzt. so übertragen sich die Schwingungen auf's Gehäuse und das ist dann wie ein kleiner Resonanzkörper. Also die HDD in Schaumstoff gelagert und so in den Schacht geschoben. Damit ist da auch relative Ruhe. Geräuschtechnisch kann man das so lassen.

Jetzt beschäftigen mich noch Kleinigkeiten:
(a) Der Maus-Cursor sitzt nach dem Booten mitten im FooBar Fenster  :_thumbdown_:
Da habe ich mir nun ein kleines Progrämmchen in VB geschrieben, um ihn oben mittig im Fenster zu plazieren.
So ist er nicht ganz vom Bildschirm verschwunden (  .,73 ), stört aber auch nicht im Bild.

(b) Das Booten mit angeschlossener USB HDD dauert sehr lange (~ 5min) - WinXP wartet am Startbildschirm, LED an der HDD blinkt, blinkt sie nicht mehr läuft XP weiter hoch. Ohne USB HDD geht's in 1,5s. Steckt man sie nach dem WinXP Startbildschirm erst ein, dann bootet XP normal schnell.

Scheint laut WWW ein bekanntes Problem zu sein, aber wirklich Abhilfe weiß da keiner.
Bootreihenfolge scheidet aus, weil der Effekt beim Hochlaufen des WinXP passiert. Alles unnötige an USB Treiber- und Dienstegedöns habe ich schon deaktiviert. Brachte alles nix. Mit einem USB Stick, bzw. leerer HDD bootet das XP normal.
Neu formatieren, nur mit logischer Partition (anstatt primärer) brachte auch keinen Erfolg.

Da werde ich mal noch den folgenden Tip probieren:
http://www.panuworld.net/utils/usbstor/index.htm
Der Ansatz ist, beim Shutdown das USB Device der HDD zu disablen - für den nächsten Startup.
Im Startup wird es dann zu einem Zeitpunkt wieder freigegeben, wenn XP schon hochgelaufen ist.
Mal schauen was das bringt.

---------------------

Zudem habe ich mir jetzt versuchsweise mal noch eine Behringer UCA-202 USB Soundkarte bestellt (25€).
Will da mal probieren, ob die soundtechnisch was bringt. Den on-board Sound fand ich jetzt gar nicht mal so schlecht, mal abgesehen davon, daß es rauscht, wenn man ab 50% aufdreht.
Gruß, Kuni
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #19 am: Donnerstag, 19.Januar.2012 | 08:15:52 Uhr »
Nachtrag:

Dieser Tage kam die Behringer UCA-202 USB Soundkarte. Habe ich angeschlossen und genauer unter die Lupe genommen.
Ich muß sagen, das Teil ist gar nicht schlecht. Rauscht deutlich weniger, produziert aber auch ein leichtes Fiepen aus der Digitalsektion. Das wird aber erst hörbar, wenn man komplett am Verstärker auf 100% aufdreht (also eigentlich irrelevant) und könnte auch daher kommen, daß ich die Box über USB aus dem Laptop versorgt habe (siehe auch weiter unten). Beim Onboard-Sound wird das Rauschen und Knacksen, das die produziert, schon früher hörbar.

Spaßeshalber habe ich dann die Behringer und die onboard Soundkarte mal einer Frequenzgangmessung unterzogen (Sweep mit "MultiSine" als WAV erzeugt und über FooBar abgespielt, gemessen mit Audio-Tester). Da trennt sich dann Spreu vom Weizen. Bei der onboard Soundkarte war der -3dB Punkt bei rund 15kHz erreicht, die Behringer ging bis 20kHz linear, drüber kann ich keine Frequenzgänge mehr messen.

Für schlappe 25€ kann man da mMn wirklich nicht meckern. Einen optischen Ausgang und einen für KH (inkl. Lautstärkepoti) hätte sie auch noch.
Installation lief unter WinXP ohne zusätzliche Treiber und ohne Gemeckere, echtes Plug & Play  :_good_:
Behringer Soundkarten werden in anderen Foren gerne mal nieder gemacht. Vlt. ist die UCA-202 klanglich in manchen Ohren nicht der Brüller, aber ich kann hörtechnisch absolut keine Nachteile ausmachen.

Doof ist nun noch, daß sich der PC beschwert hat, daß HDD und Soundkarte zuviel Strom aus dem selben Port ziehen - über einen passiven Hub  :flööt:.
Hatte ich vermutet, wollte es aber wenigstens probieren um ein weiteres Netzteil zu vermeiden. Ist halt nun nicht.

Nun habe ich von einem Bekannten noch einen aktiven USB Hub bekommen und zwar absichtlich einen, mit einem konventionellen Netzteil (also mit Trafo) und nicht mit Schaltnetzteil. Hoffnung ist, daß sich dadurch noch etwas tut bzgl. der o.g. Fieperei.
Gruß, Kuni
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Re: Projekt Audio-Player mit USB Festplatte oder doch "xMeDia II" ?
« Antwort #20 am: Sonntag, 22.Januar.2012 | 11:19:54 Uhr »
Nachtrag:

Spaßeshalber habe ich dann die Behringer und die onboard Soundkarte mal einer Frequenzgangmessung unterzogen (Sweep mit "MultiSine" als WAV erzeugt und über FooBar abgespielt, gemessen mit Audio-Tester).

Hier mal noch die gemessenen Frequenzgänge:

(a) Toshiba Satellite Pro 4290 OnBoard



(b) Behringer UCA-202 externe USB Soundkarte



Nun habe ich von einem Bekannten noch einen aktiven USB Hub bekommen und zwar absichtlich einen, mit einem konventionellen Netzteil (also mit Trafo) und nicht mit Schaltnetzteil. Hoffnung ist, daß sich dadurch noch etwas tut bzgl. der o.g. Fieperei.

Diesen aktiven Hub (einer von Belkin) habe ich gestern auch mal angeschlossen.
Da herrscht nun Totenstille. Kein Rauschen und kein Fiepen mehr. Diese "Nebengeräusche" kamen also definitiv von der Versorgung aus dem Laptop.

Somit kann ich resümieren, daß diese UCA-202 für 25€ wirklich ihr Geld wert ist, wenn man sie vernünftig versorgt.
Gruß, Kuni
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