Autor Thema: Passender CD-Dreher und Tape(?)  (Gelesen 5561 mal)

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Offline Papandreas

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Passender CD-Dreher und Tape(?)
« am: Montag, 19.April.2010 | 18:56:27 Uhr »
Hallo zusammen!

Meine persönliche "Retro-Höhrecke" ist sowohl aus guten Gründen als auch durch puren Zufall sehr Kenwood-lastig geworden (Basic M1/C1 Verstärkerkombi, KT-1100 Radio, KD-5100F Vinyldreher) und schwarz. Dazu passt der silberne Onkyo CD-Player nicht wirklich, auch wenn er in Anbetracht seines einstmals günstigen Neupreises wirklich sehr ordentlich ist. Zudem wird er dringend im Zimmer meiner Tochter oder in unserem Schlafzimmer, den Bolero hab ich nur auf CD :_55_:, benötigt. Außerdem finde ich darf ein ordentliches Tapedeck nicht fehlen. In Anbetracht der Preise darf es auch was wirklich Gutes sein. Wenn nicht Kenwood vielleicht auch Tandberg.

Doch was passt zu meinen kleinen Schätzen. Kenwood ist ja fast ein Muß, was "Modernes" will ich da eigentlich nicht aber gut klingen soll es auch.

wär schick wenn jemand Ideen hätte.

Beste Grüße

Andreas

Offline kuni

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #1 am: Montag, 19.April.2010 | 20:10:11 Uhr »
Hi Andreas,

zum Tapedeck:

Schwarz ist zwar nicht meine Baustelle, aber das Wega 301 (http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=5243.0) könnte einigermaßen passen (intern ein Sony).

Ist zwar solide und nicht schlecht, aber auch nicht mehr als Mittelklasse. Dafür für fast lau in der Bucht zu bekommen.

Nur weil ich neulich so drüber gestolpert bin:
Ein SAE C101


Könnte uU auch passen, wenn man die Rackhalterungen abmachen kann.
Intern wird das nicht von SAE sein, aber mehr weis ich auch nicht (auch nicht ob's taugt).

Die beiden Kandidaten Eumig FL-1000


und Eumig FL-900


kommen optisch wohl nicht in Frage, oder ?
Gruß, Kuni
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Offline PeZett

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #2 am: Montag, 19.April.2010 | 20:25:18 Uhr »
Hallo,

Du wirst sicher noch eine Fülle von Vorschlägen erhalten, da bin ich sicher:

CD-Spieler : Kenwood DP5030  - > schwarz, schlicht, einfach und gut.

Tapedeck : immer eine Überlebung wert ist das Akai GX75 oder 95, unter den guten Tapedecks gehört es
immerhin zu den bezahlbaren. Und schwarz ist es auch (immer). Natürlich gibt es hunderte von guten, schwarzen
Tapedecks aber so ein Akai mutet wegen der Schriftzüge so ein bischen klassisch an, weshalb ich es nannte.

Tandberg-Tapedecks sind in den seltensten Fällen tiefschwarz, die häufig angebotenen 310/320 haben immer
Alu mit im Spiel. Die 440er sind top Geräte aber sie wollen auch top bezahlt werden. Mit einem Akai GX75 geht's
deutlich preiswerter.

Soweit mein Senf zum Thema...

Gruß

Peter

edit: ...das 900er Eumig ist auch kein richtiges Eumig, ist aber sehr schön (ich habs in silber), das 1000er
Eumig ist natürl. ein echtes Schmankerl aber eben recht selten und kostspielig. Das SAE ist sehr selten, gibt's
m.W. nur als 110 V Gerät und passt in der Tat nicht so richtig.
« Letzte Änderung: Montag, 19.April.2010 | 20:31:50 Uhr von PeZett »
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Offline kuni

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #3 am: Montag, 19.April.2010 | 20:36:08 Uhr »
Ja das FL-900 ist ein Alpage, soll aber ja auch recht gut sein.

Yamaha müßte evtl. auch noch einiges in schwarz gehabt haben, was passen könnte (wegen der polierten Front).
Ansonsten Sony ?

@Andreas:
Vlt. schaust Du Dich mal bei http://www.vintagecassette.com/ um, dort gibt's zig Bilder.

@Peter:
Weißt Du welcher Hersteller hinter dem SAE steckt ?
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Offline PeZett

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #4 am: Montag, 19.April.2010 | 20:47:53 Uhr »

Yamaha müßte evtl. auch noch einiges in schwarz gehabt haben, was passen könnte ...

TC1000 z.B.  ...auch so ein klassischer Schönklinger (Eigenerfahrung)


Weißt Du welcher Hersteller hinter dem SAE steckt ?


Nö, weis ich noch nicht, versuche es aber herauszubekommen. Als Vollelektronik-Deck von 1982-88
kommen da aber nicht so sehr viele Organspender in Frage. Vielleicht steckt ein grosses AIWA dahinter.

Gruß

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Offline kuni

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #5 am: Montag, 19.April.2010 | 21:56:28 Uhr »
Stimmt, das TC-1000 in schwarz sieht eigentlich auch schick aus  :_good_:

Nö, weis ich noch nicht, versuche es aber herauszubekommen. Als Vollelektronik-Deck von 1982-88
kommen da aber nicht so sehr viele Organspender in Frage. Vielleicht steckt ein grosses AIWA dahinter.
Wäre nett, wenn Du was in Erfahrung bringen könntest.
Die Tage wurde ein C101 für 121€ versenkt. Ich mußte da schwer mit mir ringen.
Letzten Endes habe ich die Finger davon gelassen, weil ich mir sagte, daß SAE ja nicht durch Tapes bekannt wurde, ergo was anderes drinn steckt.
Ohne zu wissen was genau, wollte ich's dann nicht riskieren.
Äußerlich hat's mich etwas an Nakamichi erinnert, aber das sagt ja nicht viel...
Gruß, Kuni
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Offline PeZett

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #6 am: Montag, 19.April.2010 | 22:09:02 Uhr »
Hi Kuni,

...und das TC1000 macht auch noch einen guten Job (trotz "nur" Kombikopf).

Aber einem KX670 oder 690 braucht man auch nicht aus dem Weg gehen - die tun es
auch gut - und das mit getrennten A/W-Köpfen und einigen Features "obendrauf".

Gruß

Peter
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Offline Papandreas

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #7 am: Dienstag, 20.April.2010 | 09:29:48 Uhr »
Hallo alle zusammen.

So langsam fange ich an dieses Forum zu lieben! Schnelle und sehr kompetente Antworten  .,d040 .,d040 .,d040! Auch wenn es leider recht klein ist oder vielleicht gerade darum .,a015. Auf jeden Fall scheint die Gemeinschaft hier ähnlich "verstrahlt" zu sein wie meiner einer. Gefällt mir einfach. :drinks:

Was das Tape angeht ist mir neben dem guten Klang mechanische Solidität sehr wichtig, da ich zwar zu den Menschen mit großen Ohren aber eben auch zwei linken Händen gehöre, von meinem technischen Verständnis will ich erst gar nicht reden. Zwar habe ich einen wirklich guten Schrauber quasi direkt um die Ecke aber da will man ja auch nicht dauernd vorstellig werden. Und billig gekauft ist zweimal gekauft oder? Dazu kommt, ich vergaß es zu erwähnen, ich brauche zwei! Eines für meine Spielecke in der aufgenommen und sicher auch gehört wird und eines fürs Schlafzimmer wo dann allerdings nur gehört wird.

Akai, hatte ich in diesem Zusammenhang total vergessen aber ja, das hat was. Auch wenn nicht Kenwood draufsteht. Die waren ja mal eine richtige Ansage in Sachen Bandmaschinen. Die genannten GX-75, GX95 erfreuen mein Herz auf jeden Fall schon mal rein optisch. Was dürften die denn so kosten?
Eumig, nie gehört aber was für ein herrlich technisches Design!!!
Tandberg passt optisch natürlich so gar nicht zu den Japanern. Aber in dem Fall wär mir das egal da ich zum einen Tandberg einfach mag und zum anderen im Schlafzimmer über kurz oder lang auf jeden Fall ein Tandberg-Receiver schuften wird. Das würde ja dann wieder passen. Muß aber nicht unbedingt auch ein Tandberg-Tape sein, so ein Akai o.ä. sieht da sicher auch sehr nett drauf aus. Gar nicht so einfach das alles. Aber eines ist klar, Spieleckenrekorder und Schlafzimmerspieler sollten klanglich auf jeden Fall zusammenpassen.

In Sachen CD ist ein Kenwood DP-5030 ist sicher eine gute Empfehlung, ich hatte selber mal einen DP-5010, aber wohl ein bisschen jung wenn ich mir meine sonstige Kette so anseh. Nun wird CD sicher nicht der Mittelpunkt der Anlage werden aber gut soll es trotzdem sein. Was haltet Ihr von den diversen Kenwood DP-1100?

Beste Grüße

Andreas

Offline PeZett

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #8 am: Dienstag, 20.April.2010 | 10:04:14 Uhr »
Moin Andreas,

schnell mal die Kaffepause nutzen:

Den KD5030 habe ich selber mal gehabt und der scheint Ende der 80er in den Läden aufgetaucht zu
sein. "Jung" im Reigen der CD-Spieler ist der also auch nicht. Den von Dir genannten 1100er kenne ich nicht,
gebe aber zu bedenken, dass ein Laser-Abtastkopf auch nicht ewig hält.

Eine andere Empfehlung ist der von mir seit etwa 2 Jahren benutzte Pioneer PD505S mit "Plattenteller"-Laufwerk
(die CD liegt umgekehrt auf einer Plattenteller-ähnl. Drehscheibe.) Der wirkt etwas solider, als die meisten
Player mit Schubladenmechanik und arbeitet auch ganz manierlich. Aus dieser Serie gibt es mehrere Modelle,
man erkennt sie an der etwas dickeren LW-Lade.

Tapedeck: ...nun, ein Akai-GX75 sollte in der MkII-Version (in der eine konstruktive Änderung im
Kopfbereich eingeflossen ist) für unter 100 € zu bekommen sein (gut funktionsfähig versteht sich).
Das GX95 liegt leicht darüber. Die Aufnahmen lassen sich mit gealtertem Ohr nicht vom Original
unterscheiden, d.h. die Reproduktionstreue ist erstaunlich hoch. Da also fast nichts "gesoundet" wird,
lassen sich die Aufnahmen durchaus auch auf anderen TDs abspielen. Eher machen  andere Tapedecks
etwas Anderes draus, wenn man die Kassetten dort wiedergibt. Mein Tandberg TD320 meckert jedenf.
nicht an den Aufnahmen des GX75 herum. Bezügl. des GX75 gibt es zwei "Pünktchen", die bei den
Gebraucht-Offerten häufig auftreten:

- die Kassettenfachklappe hakelt manchmal etwas, d.h. sie öffnet nicht richtig. Dies ist vielfach nur eine
Sache der richtigen Schmierung. Mein GX hatte den gleichen "Defekt" - hat mich einen Klecks Vaseline an
die  richtigen Stellen im LW gekostet und seit dem keine Probleme mehr. Wenn es allerdings Sturz-Macken
an den Ecken gibt, ist Vorsicht geboten - d. LW-Chassis könnte verzogen sein.

- gelegentl. ist d. Bandkalibr. mit der Einmesshilfe nicht stabil hinzubekommen, dies vor allem mit
billigen (neuzeitlichen) Kassetten. Eine gründliche Reinigung des Bandpfades und der Andruckrollen an meinem
GX hat auch dieses nahezu vollständig beseitigt. Selbst die im Punkto Mechanik nicht mehr so hochwertigen
TDK SA90 (aktuelle Vers.) lässt sich stabil auf konstanten Wert einpegeln.
Dieses Phänomen tritt allerd. auch bei anderen TDs auf (besonders bei Doppelcapstan-Geräten, da
sie hier etwas anspruchsvoller sind)

Natürlich kann auch in einem GX mal etwas "über den Jordan" gehen, neu ist das ja alles nicht mehr.

Ist eben  alles "Alteisen" worüber wir hier schwätzen...

Gruß

P.
« Letzte Änderung: Dienstag, 20.April.2010 | 10:06:56 Uhr von PeZett »
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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #9 am: Dienstag, 20.April.2010 | 10:12:38 Uhr »
Moin Andreas,

was glaubst Du wieso ich mich aus dem Hifi-Forum nach hier davon gemacht habe ?
Eben genau deswegen, weil hier nicht so dumm gelabert wird und man fundierte Antworten bekommt.

Verstrahlt ?
Klar sind wir das, deswegen betreiben wir das Hobby  :_tease:
Wenn man sich krampfhaft z.B. an Tapedecks krallt - so wie meiner einer - und davon auch noch 7 Stück betreibt, dann kann man doch nur einen an der Klatsche haben  raucher01

Zu den Tapes (das CD Feld überlasse ich anderen):
Solidität und "dran schrauben können" sind zwei verschiedene Paar Stiefel.
Meiner Erfahrung nach wirst Du bei jedem Tape aus "gebrauchter Quelle" was machen müssen, außer Du bekommst es aus einer wirklich vertrauenswürdigen Quelle (z.B. hier aus dem Forum). Ob da dann aber zufällig einer genau das Deck hat, welches Du suchst ist halt fraglich.

Solide Decks gibt's einige, aber vermutlich brauchen sie eben alle erst mal Zuwendung, bis man davon ausgehen kann, daß sie die nächsten 10-20 Jahre wieder laufen.

Die Akai GX-75, GX95 wirst Du mEn so um die 80-150€ bekommen. Such einfach mal nach abgelaufenen Auktionen und klopf die Texte nach Mängelbeschreibungen ab. Damit bekommt man schon ein Feeling für die Preise.

Eumig ist vielen erst mal nicht bekannt, weil die hauptsächlich durch Film Projektoren bekannt geworden sind.
Die Hifi Sparte betrieb Eumig nur kurz, bis der Konkurs dem ein Ende gesetzt hat.
Das große FL-1000 ist eine 100%-ige Eumig Entwicklung und eines der Spitzendecks. Allerdings ist das LW problematisch und deswegen nur für "ambitionierte Bastler" wirklich empfehlenswert. Instandgesetzt sind die Teile teuer (300-500€) und ich wäre vorsichtig. Kauf ist nur von einem erfahrenen Reparateur empfehlenswert, weil man bei der Reparatur viel pfuschen kann, was Du erst in 5 Jahren wieder merkst (siehe meinen Thread dazu).
Das FL-900 ist keine Eumig Entwicklung, sondern von Alpage/Alpine zugekauft. Soll ein gutes Deck sein, hat aber mit dem FL-1000 technisch absolut nichts gemein (man darf die beiden nicht in einen Topf werfen).

Wenn Du nicht, bzw. nichts größeres reparieren kannst/willst und zudem noch 2 gleiche Decks suchst, dann wären die beiden Akai sicher eine gute Option. Das GX-95 hatte ich mal in den Fingern. Das ist schon nicht schlecht, wobei es meinen Ansprüchen an Solidität nicht entspricht (schon zuviel Plastik und Blech, anstatt Guß) - aber ich lege da die Latte auch immer sehr hoch (muß man dazu vlt. wissen).

Bei den Sony/Technics solltest Du Dich auch nochmal umschauen, die sind auch gut, aber ich kenne mich da nicht aus.

Tandberg kenne ich aus eigener Erfahrung ebenfalls nicht, aber man hört allenthalben eigentlich nur Gutes.
Optisch finde ich (entgegen Deiner Meinung), daß die ziemlich gut zu Deinen Kenwood passen. Schließlich haben beide ein eher eckiges/kantiges Design. Optisch fände ich die Eumig eher unpassend, weil runder.
Gruß, Kuni
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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #10 am: Dienstag, 20.April.2010 | 19:26:47 Uhr »
Andreas, noch ein Nachtrag:

Habe heute übern Mittag mit einem Kollegen gequatscht.
Der hätte ein Akai GX-75 abzugeben. Soll top sein, nur die Klappe hakt wohl immer mal wieder.
Scheint mir der Beschreibung nach genau das zu sein, was Peter geschrieben hatte.

Ein Freund von mir hat neulich ein GX-95 wieder flott gemacht. Da werden die Köpfe und die Klappe mit einem Riemen bewegt. War wohl einfach zu beheben.
Wenn das 75'er auch so gestrickt ist, dann könnte es evtl. auch daran liegen.

Mein Kollege hat sich 100€ vorgestellt. Falls Interesse besteht, dann gib Bescheid und er checkt's nochmal genauer durch.
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Offline m_ETUS_alem

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Re: Passender CD-Dreher und Tape(?)
« Antwort #11 am: Montag, 26.April.2010 | 10:10:58 Uhr »
Tapedeck: BASIC-X1
CD:          DP-2000

Grüßle

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