Autor Thema: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?  (Gelesen 22030 mal)

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #40 am: Dienstag, 02.März.2010 | 17:29:57 Uhr »
Hi Mario,

Leider weiß ich nicht was man wie fetten sollte.

Alle flächigen Sachen wie Schieber, Kurvenscheiben etc. schmiere ich mit Antlantic Brillantfett.
Siehe
http://www.atlanticoel-oldtimerpflege.de/amwzweirad/shop/product_info.php?info=p152_brillantfett-mit-ptfe.html
und
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=4610.0

Lager mit Centralin Universal Maschinenöl.
Sinterlager laß ich, weil ich kein passendes Öl habe.

Obacht: Beim Schmieren ist weniger = mehr. Wenn Du zuviel dran tust - vor allem an schnell drehenden Teilen - dann kann sich das Zeugs (egal ob Fett oder Öl) im ganzen LW verteilen. Also sparsam einsetzen.
Gruß, Kuni
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #41 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 18:26:25 Uhr »
Hi Kuni!

Na damit kann ich schon eher was anfangen. Hach, da müsste ich's ja doch weiter auseinander nehmen, oder? Ich seh schon die Schenkelfedern durch die Küche schnipsen...  .,a015

Was sind eigentlich Sinterlager, also wo finde ich sowas?

Und wie siehts denn mit dem Motor aus, da gibts doch auch Lager zu warten, oder?

Was mich noch nachdenklich stimmt sind Tonkopf und Andruckrolle. Ich lad mal Bilder hoch, nur eben schnell mit der Knipse gemacht (geth auf Wunsch auch besser...)



 

Gruß!
Mario

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #42 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 19:35:01 Uhr »
Au weia Mario, die Bilder lassen nix Gutes ahnen, aber der Reihe nach....

Hach, da müsste ich's ja doch weiter auseinander nehmen, oder?
Wieso warst Du auch so schnell  .,c045

Nicht unbedingt. Etwas Öl an den entsprechenden Stellen rein laufen lassen ist ja schon mal kein Problem.
Beim Fett geht es ja drum nur etwas Fett zu verwenden.
Mitunter reicht es, das Fett auf einen (z.B.) Papierstreifen zu streichen und den dann zwischen den zu schmierenden Flächen etwas durchzuziehen.

Ich seh schon die Schenkelfedern durch die Küche schnipsen...  .,a015

Kennst'e doch schon - also weist Du wo sie landet  :_rofl_:

Was sind eigentlich Sinterlager, also wo finde ich sowas?

Kurz gesagt: Sinterlager sind aus einem speziellen Material/Metall, bei dem das Öl sich in "Poren" setzt und von dort (fast) Dauerschmierung ausübt.
Ich kenne Sinterlager eigentlich nur aus den Capstan-Wellen. D.h. die Lagerbuchsen in denen die Capstan-Welle läuft sind gerne Sinterlager.
Solange sich der Capstan aber leicht und frei von irgendwelchen Schab-/Kratzgeräuschen bewegen läßt würde ich die Lager nicht öffnen.
Übrigens habe ich an billigen Geräten die Sinterlager auch schon mal mit o.g. Öl geschmiert. Nicht optimal, geht aber zur Not auch.
Streng genommen ist damit aber das Lager versaut, weil man zur korrekten Schmierung erst das "nicht Sinterlageröl" aus den Poren auswaschen müßte.

Und wie siehts denn mit dem Motor aus, da gibts doch auch Lager zu warten, oder?

Eigentlich nicht, wobei ich an die Lager (wenn man dran kommt) mitunter auch einen Tropfen Öl drauf gebe.
Da solltest Du aber aufpassen, daß wirklich nichts vom Öl in den Motor kommt.
Ansonsten gilt auch die Devise: Wenn's läuft, Finger weg.

Was mich noch nachdenklich stimmt sind Tonkopf und Andruckrolle.
(1) TK:
Ich kenn's nur von Bildern, also nicht aus eigener Erfahrung, aber ich würde sagen der Kopf ist eingelaufen (sieht man an der Abflachung).
Das Deck wird also schon ein paar km runter gejoggt haben  .,a015
Sorry, aber das wird mit dem Deck dauerhaft wohl nichts mehr werden, mit dem Kopf. Ich würde da auf die Bremse treten, Kosten minimieren und laufen lassen so lange es noch tut. Ggf. parallel nach Schlachtgerät Ausschau halten.

Btw.: Geputzt hast Du den noch nicht, oder ?
Falls doch, dann sieht der ja echt übel aus  :cray:

(2) Rolle:
Grundsätzlich würde ich so'ne Rolle tauschen, aber in Anbetracht der TK-Tatsache könnte man ihn evtl. noch tolerieren.
Müßtest Du auch mal sauber machen. Am besten dazu komplett aus dem Arm ausbauen. Anschließend das Innenlager auch leicht ölen, aber ohne den frisch geputzten Gummi dabei gleich wieder zu versauen (an die Lauffläche darf auf keinen Fall Öl).

Wenn die Rolle nach der Reinigung einigermaßen matt, noch etwas elastisch, von der Form zylindrisch und die Lauffläche nicht konkav/konvex ist, dann laß sie drin. Evtl. paßt eine Ersatzrolle aus dem Rollen-Sortiment von Conrad, das würde ich maximal noch investieren. In Anbetracht des Kopfes aber wirklich sonst keinen müden Euro mehr.

Sorry, aber so sieht's wohl aus - ich leide mit Dir nach der ganzen Arbeit  :cray:
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #43 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 20:37:33 Uhr »
   Och nö, verflucht.... Irgendsowas musste ja sein. Na gut, da bau ichs wieder zusammen. Die Riemen müssten aber trotzdem gemacht werden. Hach, Mist. Gibts diese Tonköpfe nicht irgendwo als Ersatzteil? Oder sind die für jedes Gerät individuell? Ich mach gleich nochmal ein ordentliches Bild vom Tonkopf....
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Mario

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #44 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 21:14:09 Uhr »
Mario, bitte frag' den Jürgen erst mal bzgl. des Kopfes !
Wie gesagt, ich hab' so'nen eingeschliffenen Kopf noch nie selbst live gesehen, der Jürgen aber vrmtl. schon.

TK sind bei so'nem Gerät wie Deinem sicher kein Rotel spezifisches Teil, sondern von irgendeinem Hersteller.
Es fragt sich nur von wem und mit welcher Bezeichnung.
Steht evtl. was drauf ?
Steht vlt. was im Manual ?

ABER: Selbst wenn Du den Hersteller und Typ des TK heraus bekommst, dann stellt sich immer noch die Frage woher der Ersatz kommen könnte....

Gehört habe ich ansonsten auch schon von einfachen Ersetzungsaktionen nach dem Motto "ich baue mir irgendeinen TK ein".
Grundsätzlich würde ich meinen, daß das mit der Elektronik nicht 100% zusammenpaßt. Kaputt gehen dürfte mMn nichts, aber es klingt halt evtl. nicht gut.
Evtl. wär's einen Versuch wert, aber dann erst wenn der Kopf ganz hin ist.

Btw.: Hast Du das Teil auch schon mal laufen lassen ?
Wenn sich's nicht total besch....en anhört, dann ist doch auch erst mal ok.
Aber putzen solltest Du den TK trotzdem  .,111
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #45 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 21:35:22 Uhr »
So, hier mal ein besseres Bild. Ich werde Jürgen mal nen Link schicken. Das Manual vom normalen 2200 hab ich da, da guck ich mal, auch wegen Bezeichnung geh ich mal auf die Suche...
Laufen lassen konnt ich es ja nicht, die Kasette wäre mir nur übers Nikotin geschmiert. Der Kopf ist übrigens geputzt  :_55_: Was empfiehlt sich denn als perfektes Puztmittel?


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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #46 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 21:39:56 Uhr »
Hi Mario, Matthias,

zunächst einmal was grundsätzliches, Gerätehersteller die auch die Tonköpfe selber herstellten waren ganz wenige... die meisten kauften Köpfe bei den Spezialisten ein.... um nur mal wenige zu nennen da wären Bogen, Woelke und Canon zu nennen die in der Blütezeit zwar keine Geräte herstellten aber für sehr gute Tonköpfe bekannt waren.

=> Mario,

meist ist auf den Köpfen immer irgendein Zeichen des jeweiligen Kopfherstellers zu sehen... schau also einmal genau, wenn's geht mit Lupe nach. Anhand dessen könnte man dann einmal genauer auf die Suche gehen.
Er war zudem auch nicht unüblich wenn die jeweiligen Köpfe in verschiedensten Geräten auftauchten..... auch bei Geräten der verschiedenen Hersteller. :zwinker:
So wie der aussieht, wirst Du den nicht mehr hinbekommen.....
Die Einschliffspur sieht schlimmer aus als wie sie in Wirklichkeit ist..... sie ist weniger breit wie das Band hoch ist... und bedenkt Cassettenband ist nur 3,81mm Hoch/breit.  :_hi_hi_: Was mir mehr Kopfzerbrechen macht sind die Rostpickel... diese sorgen nämlich nicht für einen guten Band-Kopf-Kontakt.

Die Andruckrolle zeigt zwar kleinste Risse..... eine Zwischenbehandlung mit heißer Spülmittellauge bringt leider nur kurzfristige Hilfe. Da hilft auf Dauer nur Ersatzteil besorgen oder neu aufvulkanisieren lassen....
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #47 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 21:41:28 Uhr »
Weia sehen die übel aus  :shok:

Zum putzen nehme ich immer Isopropyl-Alkohol (gibt's literweise in der Apotheke) und dann auf einen Q-Tip.
Damit dann solange sanft wischen, bis kein Dreck mehr am Q-Tip hängen bleibt.

Auf keinen Fall mit Nitro o.ä. dran gehen  .,111

Die Flecken, ist das noch Nikotin oder Rost ?
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #48 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 21:53:05 Uhr »
Hi Matthias,

so wie das Aussieht ist das Rost.......

Wäre dies eine Bandmaschine würde ich sagen schmeiß PER-525 drauf und lass es 30 Min. Laufen und sauber wäre der Kopf..... aber dem ist leider nicht so.....

Deshalb ..... hast Du Lederstäbchen zum Reinigen? Dann nimm diese..... besorge Dir mal Videokopfreiniger und putze den Kopf damit.....
Mache danach bitte noch mal ein Bild. Dann sehen wir weiter.
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #49 am: Mittwoch, 03.März.2010 | 22:18:31 Uhr »
Hab mir den Kopf mal genau angeschaut, der ist komplett ohne Beschriftung. Das TM gibt auch nicht viel her. Hier der Link dorthin:
http://www.bwgroup-support.com/downloads/techmanuals/rotel/RD-2200-TM.pdf

Der andere Kopf ist beschriftet, in wieweit dies aber auf einen Hersteller schließen lässt...


Da werd ich das "gute Stück" mal putzen. Ist derartiges empfehlenswert?
http://cgi.ebay.de/TESLANOL-T2-ANVI-STAT-Video-und-Tonkopfreiniger-75-ml_W0QQitemZ360221243706QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_77?hash=item53dedbf93a#ht_1719wt_1166
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #50 am: Donnerstag, 04.März.2010 | 12:03:58 Uhr »
Mal nebenbei - ich hab den VK gefragt woher dieses Gerät stammt, das schafft ja so kein normaler Raucher... Angeblich stammt es aus einer Disco. Das erklärt natürlich den abgenutzten Kopf. Da wundert mich aber die kratzerfreie Front und die Tasten, welche absolut keine Gebrauchspuren aufweisen. Selbst die Plastikklappe vom Kasettenfach sieht sehr gut aus. Aber der Kopf...  :_sorry:
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #51 am: Donnerstag, 04.März.2010 | 18:30:52 Uhr »
Hi Mario,

Zitat
Angeblich stammt es aus einer Disco. Das erklärt natürlich den abgenutzten Kopf. Da wundert mich aber die kratzerfreie Front und die Tasten, welche absolut keine Gebrauchspuren aufweisen. Selbst die Plastikklappe vom Kasettenfach sieht sehr gut aus. Aber der Kopf...

Sowas hatte ich vermutet. Entweder Kneipe, Disco, Jugendhaus, Tanzschule o.ä.
Da stand das Teil dann irgendwo im Regal (deswegen die kratzerfreie Front) und lief im Dauerbetrieb.

Ansonsten, ich hatte es anfangs schon mal geschrieben, aber ich sag's nochmal:
Es handelt sich ja wohl eher um ein einfaches Deck. Ob sich der Aufwand für das Deck (zudem mit dem kapitalen Kopfschaden) lohnt erscheint mir wirklich fraglich.
Ich sage das aber auch ausdrücklich im Hinblick auf brauchbare Kassettenwiedergabe und nicht unter dem "Sammleraspekt".

Wenn ich in Deinen Eingangsbeiträge zwischen den Zeilen lese, dann geht's Dir allerdings ja uU auch mehr um die Vervollständigung Deiner Rotel Anlage.
Ist dem so ?

Falls ja, dann mag die "Renovierung" für Dich aus anderen Gründen wünschenswert sein - ok.

Dann sag ich's jetzt mal so:
Hochwertige Wiedergabe wirst Du mit dem Deck wohl nicht mehr hinbekommen, aber es geht Dir ja dann auch mehr um den reinen Erhalt des Geräts.

Ich würde das dann folgendermaßen angehen:
Wenn es wahrscheinlich ist, daß ein baugleiches/ähnliches Schlachtgerät gefunden werden kann, dann würde ich es über einen Teilespender versuchen.

Wenn das nicht geht, dann würde ich jetzt auch erst mal nicht weiter nach passenden Ersatzköpfen rumsuchen. Ich schätze eh, daß man da nicht allzuviel in Erfahung bringen wird, wenn sie nicht brauchbar beschriftet sind und im SM nichts Verwertbares drin steht. Ich weis nicht ob's Rotel noch gibt, aber versuchen würde ich's trotzdem, bei denen eine Info zu bekommen. Ich denke die werden zwar abwinken, aber einen Versuch ist's wert, zumindest hatte ich damit auch schon im einen oder anderen Fall mal Glück.

Gut, wenn sich auf diesen Wegen nichts weiter ergibt, dann laß die alten Köpfe erst mal drin (einen späteren Tausch kannst Du dann immer noch machen) und schau, was sich damit klanglich noch herausholen läßt. Eingeschliffen sind sie nun mal, da kann man nichts mehr ändern, aber wie Jürgen schon sagte, die Rostpickel müssen weg - zumindest dort wo Bandkontakt besteht.
Da nur der AW-Kopf aus Metall ist, betrifft das auch nur den Kopf. Der Löschkopf sollte mit Iso-Alk soweit wie möglich sauber zu bekommen sein, da aus Kunststoff.
Chemisch wird sich im Falle von Rost ja vrmtl. am AW-Kopf nichts machen lassen, sondern eher mechanisch.
Unter Berücksichtigung dessen, daß der Kopf eh schon abgeschrubbt ist (also im Fall der Fälle auch nicht viel kaputt zu machen ist), würde ich deswegen folgendes tun:
Es gibt im Zeichenbedarf solche Stiftradierer. Die sehen aus wie Bleistifte und haben auf der einen Seite einen weichen und auf der anderen Seite einen etwas härteren Radierer.
Damit würde ich erst mal die Pickel weitestgehend wegpolieren. Am Spalt selbst vlt. etwas vorsichtiger dran gehen und immer mal wieder zwischendurch mit Iso-Alk nachwischen.
Danach - wie Jürgen schon sagte - mit einem Lederstäbchen (oder evtl. auch mit einem Lederstreifen - beidseitig gehalten) die Kopfoberseite/Lauffläche nachpolieren.

Nochmal ganz deutlich: Das ist alles Flickwerk und mMn nur in solchen "speziellen" Fällen überhaupt akzeptabel - aber niemals nicht bei intakten Köpfen !

Wenn Du das soweit dann hinbekommen hast, die Köpfe wieder drin und eingestellt (!!) sind, das Deck dann dereinst wieder läuft, dann hörst Du Dir das Ergebnis erst mal an.
Ich denke man wird damit in "Standardqualität" vlt. wieder hören können.
Wenn nicht, dann kannst Du Dir immer noch von irgendwoher, irgendwelche x-beliebigen Köpfe besorgen, diese einbauen und schauen was dabei heraus kommt.
Schlimmer kanns ja dann eh schon nimmer werden.

Nochwas Mario, das muß ich einfach noch loswerden (aber bitte sportlich ;-) und als konstruktive Kritik betrachten !):
(1) Daß Du das Deck komplett zerlegt und gesäubert, also die ganze Arbeit schon rein gesteckt und dann erst nachträglich den Kopfschaden entdeckt hast, war nicht wirklich glücklich.
Wenn Geräte schon in derart versifftem Zustand ankommen, dann muß man doch mit allem Möglichen rechnen. Bevor ich bei irgendwas Hand anlege, mache ich auf jeden Fall immer "Bestandsaufnahme" und checke ab, ob/wie/wie teuer sich das Teil instandsetzen läßt. Erst dann entscheide ich mich das auch durchzuziehen, und: Unterwegs kommt meißtens immer noch mehr hoch ;-)

(2) Die Köpfe auszubauen war vrmtl. unter den gegebenen Umständen notwendig. Der Wiedereinbau (Spaltlage, Azimut) wird aber nun ohne entsprechendes Equipment "etwas" mühsig werden.
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #52 am: Donnerstag, 04.März.2010 | 21:10:57 Uhr »
Ich sage das aber auch ausdrücklich im Hinblick auf brauchbare Kassettenwiedergabe und nicht unter dem "Sammleraspekt".

Wenn ich in Deinen Eingangsbeiträge zwischen den Zeilen lese, dann geht's Dir allerdings ja uU auch mehr um die Vervollständigung Deiner Rotel Anlage.
Ist dem so ?

Hi Kuni!

Ja, ich weiß ganz genau was du meinst, und ja, ich möchte dieses Deck schon allein wegen seinem Äußeren und der Seltenheit, da M Version, behalten.

Was die Reinigumg angeht, komm ich um eine mechanische nicht herum, hab auch schon von Jürgen hilfreiche Tips bekommen  :_hi_hi_: Mal sehn was da noch rauszuholen ist.

Nochwas Mario, das muß ich einfach noch loswerden (aber bitte sportlich ;-) und als konstruktive Kritik betrachten !):
(1) Daß Du das Deck komplett zerlegt und gesäubert, also die ganze Arbeit schon rein gesteckt und dann erst nachträglich den Kopfschaden entdeckt hast, war nicht wirklich glücklich.
Wenn Geräte schon in derart versifftem Zustand ankommen, dann muß man doch mit allem Möglichen rechnen. Bevor ich bei irgendwas Hand anlege, mache ich auf jeden Fall immer "Bestandsaufnahme" und checke ab, ob/wie/wie teuer sich das Teil instandsetzen läßt. Erst dann entscheide ich mich das auch durchzuziehen, und: Unterwegs kommt meißtens immer noch mehr hoch ;-)

Na aber, bin doch weder Zicke, noch belehrungsresistent! Tja, trail & error kann ich da nur sagen  :_tease: aber das heißt nicht, dass ich nichts gelernt habe, war ja schließlich mein erstes Tapedeck! Und mal ehrlich, so grausam sehen Köpfe nur in Großaufnahme aus, zum ersten Foto am Anfang hat keiner was gesagt 

Gruß!
Mario

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #53 am: Donnerstag, 04.März.2010 | 21:38:53 Uhr »
Hi nochmal,

Ja, ich weiß ganz genau was du meinst, und ja, ich möchte dieses Deck schon allein wegen seinem Äußeren und der Seltenheit, da M Version, behalten.
Alles klar, irgendwie werden wir das Teil dann schon wieder hinbiegen  :_good_:

Na aber, bin doch weder Zicke, noch belehrungsresistent!
...
aber das heißt nicht, dass ich nichts gelernt habe, war ja schließlich mein erstes Tapedeck!
Genau Mario  :_good_: aus Fehlern lernt man - so muß es sein  :_hi_hi_:

zum ersten Foto am Anfang hat keiner was gesagt
Ja klar, aber dort sieht der Abschliff in der vergrößerten Darstellung auch aus wie eine Lichtspiegelung und die Rostpickel konnte man auf dem Foto (aus der Ferne) auch so noch nicht deuten - hätte auch "Nikotin in Tropfenform" oder "vernikotinter Staub" sein können.

Egal, mach' weiter. Hatte mit meinem brasilianischen Gradiente auch mal so 'nen "Durchhänger", hab' mich dann auch durchgewühlt und heute läuft es auch super. Hier im Forum sind auf jeden Fall kompetente Leute am Start so daß das Machbare auch aus diesem Deck rauszuholen ist.

Ich werd' den Thread auf jeden Fall mit Interesse weiter verfolgen  :_55_:
Gruß, Kuni
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #54 am: Donnerstag, 04.März.2010 | 21:50:14 Uhr »
Alles klar, irgendwie werden wir das Teil dann schon wieder hinbiegen  :_good_:

Au ja, vor allem kommt vor dem abspielen erstmal der Zusammenbau 

Und an Rotel werde ich auch mal ne mail schicken, mal sehn ob da was zurück kommt... à propos Rotel - wo ist Stefan eigentlich?  .,a015
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #55 am: Donnerstag, 04.März.2010 | 23:15:33 Uhr »
Hallo Mario,

leider war in dem ersten Bild des Laufwerks diese Rostausblühungen so nicht erkennbar... diese Pickel konnten auf diesem Bild auch als im Blitzlicht reflektirende Staubkörner durchgehen.....

Was nun die Taumelei der Köpfe betrifft.... da finden wir noch eine Möglichkeit. Haben wir die Köpfe erst einmal wieder richtig sitzen, sehen wir einmal Land.... und dann wird's ein Spaziergang.

Die Lederstäbchen gehen morgen früh raus... Heute morgen war's dann doch etwas sehr hektisch wegen Dani.
Dabei habe Ich dir noch zwei Justagekasetten beigelegt..... die brauche ich aber wieder zurück.
Gruß
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #56 am: Freitag, 05.März.2010 | 00:47:52 Uhr »
Was nun die Taumelei der Köpfe betrifft.... da finden wir noch eine Möglichkeit. Haben wir die Köpfe erst einmal wieder richtig sitzen, sehen wir einmal Land.... und dann wird's ein Spaziergang.

Hallo Jürgen. Ich werde erstmal nur den Kopf wieder zu altem Glanz verhelfen und dann alles wieder zusammenbasteln. Andruckrolle und Riemen kommen später, dafür muss ich ja nichtmehr alles auseinanderbasteln. Mechnische Sachen werde ich wie von Kuni vorgechlagen vorsichtig mit Öl benetzen.

Die Lederstäbchen gehen morgen früh raus... Heute morgen war's dann doch etwas sehr hektisch wegen Dani.
Dabei habe Ich dir noch zwei Justagekasetten beigelegt..... die brauche ich aber wieder zurück.

Wie gesagt Jürgen - keine Hektik, es gibt wichtigere Sachen. Ich melde mich an entsprechender Stelle. Hab schonmal vielen vielen Dank, und liebe Grüße an Dani!
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #57 am: Freitag, 05.März.2010 | 10:11:39 Uhr »
Ich würde das dann folgendermaßen angehen:
Wenn es wahrscheinlich ist, daß ein baugleiches/ähnliches Schlachtgerät gefunden werden kann, dann würde ich es über einen Teilespender versuchen.

...was mir gerade duch den Kopf geht - das "norale" RD2200 kommt ja ab und zu mal vorbei, wenn auch selten, aber immerhin. Da stellt sich natürlich die Frage nach dem Unterschied zur M Version. Sollte das wirklich was mit Metallbändern zu tun haben, ist das dann ein anderer Kopf, oder was macht den Unterschied?  .,a015
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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #58 am: Freitag, 05.März.2010 | 11:18:28 Uhr »
Hi Mario,

jetzt wird's spekulativ, weil mehr weiß ich ohne Schaltungunterlagen nicht....
Gegeben der Fall..... der Unterschied ist das zu nutzende Metallband bei den M Versionen, dann.....
1) anderer Löschkopf
2) anderer Löschoszlator

weil.....
Metallbänder brauchen einen wesentlich höheren Löschstrom, da dieses Band wesentlich koezitiver ist, soll heißen einmal aufmagnetisiert ist der Bandflussverlust wesentlich geringer bei einer Löschung und die alte Aufnahme verbleibt störend unter der Neuaufnahme. (an die Profis, man möge mir die laienhafte Erklärung verzeihen.)

3) kann auch ein ganz anderer Aufnahme-/Wiedergabekopf verbaut sein, muss aber nicht unbedingt
4) auch die Aufnahme-/Wiedergabeelektronik kann verändert sein (wahrscheinlich), weil Metallbänder wesentlich höher aussteuerbar sind.

Gruß
Jürgen

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« Antwort #59 am: Freitag, 05.März.2010 | 19:45:34 Uhr »
Hi Mario,

wenn Dir Jürgen eine Azimut-Kassette beigelegt hat, dann wird der Kopfeinbau wirklich zum Kinderspiel.
Bin wirklich schon gespannt, was bei Deinem Deck am Ende herauskommt.

Zitat
Da stellt sich natürlich die Frage nach dem Unterschied zur M Version. Sollte das wirklich was mit Metallbändern zu tun haben, ist das dann ein anderer Kopf, oder was macht den Unterschied?
Ich würde auf jeden Fall erst mal die alten Köpfe, wenigstens versuchen, weitestgehend zu reanimieren.
Nach etwas Überlegung (in der Großaufnahme sehen die Köpfe vrmtl. wirklich extrem viel schlechter aus), denke ich, daß die alten Köpfe schon wieder brauchbar werden könnten.

Wenn gar nichts mehr geht, dann hätte ich auch keine Skrupel einfach irgendwelche Köpfe einzubauen und ausprobieren/messen, was dabei rauskommt. Wenn Dein Deck metallbandtauglich ist, dann natürlich welche aus einem ebenfalls metallbandtauglichen Deck um die von Jürgen erwähnten Probleme bzgl. Metallbandspezifika evtl. etwas zu entschärfen.
Das ist sicher nicht optimal, aber Du möchtest das Teil ja auch nicht zu Höchstleistungen antreiben. Es scheint ja akzeptabel, wenn man einigermaßen vernünftig damit hören kann. Wenn Du dann evtl. auch noch auf die Aufnahmefunktion verzichten und Dich bei dem Deck auf die Wiedergabe beschränken kannst, dann könnte man mit so'nem "wilden Kopftausch" vlt. schon was halbwegs brauchbares zu Wege bringen.
Gruß, Kuni
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Offline Araso

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #60 am: Samstag, 06.März.2010 | 05:49:34 Uhr »
Moin, moin.

Wenn schon neu justieren, würde ich den Kopf austauschen.
Mal ehrlich gesagt, trotz eines "Fotos" ist uns doch allen klar, daß der gezeigte Kopf schon alles längst hinter sich hat. Aufgrund der Spezifikationen, dürften die weitaus meisten "passenden" Köpfe deutlich besser sein. In meinem bescheidenen Sammelsurium würde ich sicher schon ein paar einbaubare finden. Um die Metallbandtauglichkeit zu gewährleisten, sollte er schon einigermaßen präzise gefertigt sein und einen kleinen Kopfspalt haben.
Als Pragmatiker möchte ich behaupten, daß so ziemlich jedes Doppeltapedeck aus den 90er Jahren, als 5.-€ Spender, einen verwendbaren Kopf birgt, der sicher besser ist als der verschliffene. Wenn ich die Fotos richtig deute, sind die Haltepunkte die, die man weitaus am häufigsten findet. Das ganze soll am Ende ja begeistern, aber muß nicht Referenz-tauglich sein. Die Wahrscheinlichkeit, einen elektrisch nicht kompatiblen zu finden, ist bei den Japanern recht gering. Hier ist sicher sogenannte Massenware verbaut.

Cassetten, die ich gerne höre und das auch später noch, würde ich dieser Fräse nicht mehr anvertrauen. Und Cassetten, die mir egal sind würde ich nicht hören wollen. Also auch ohne High End-Anspruch bringt´s ,das doch nur, wenn man hinterher sagen kann: Ja, das ist ein Tapedeck (und kein Fragment, was mal eins war und theoretisch wieder eins werden könnte).

Mit besten Wünschen, Arnulf.

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #61 am: Mittwoch, 24.März.2010 | 20:30:41 Uhr »
So, heut hab ich den Kopf poliert (zumindest da wo ich hingekommen bin). Der Dreck saß nicht sehr fest, das war also kein Problem. Das Laufwerk ist erstmal wieder zusammengebaut, jetzt muss ich noch die Riemen besorgen, dann isses wieder komplett.  :__y_e_s: Inwieweit der Kopf dann noch geht wird sich zeigen, kann ich ja immer noch tauschen.

Gruß!
Mario

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #62 am: Mittwoch, 24.März.2010 | 21:03:23 Uhr »
Hast Du einen Ersatzkopf bereit liegen? Sonst wäre ich eher vorsichtig.

Offline kuni

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #63 am: Mittwoch, 24.März.2010 | 21:03:34 Uhr »
Also das sieht doch schon mal fast aus wie neu  :_hi_hi_:
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Offline classic.franky

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #64 am: Mittwoch, 24.März.2010 | 21:47:20 Uhr »
jetzt schnell einen riemen her  prost02
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Offline *mondvogel*

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #65 am: Mittwoch, 24.März.2010 | 22:25:04 Uhr »
Hast Du einen Ersatzkopf bereit liegen? Sonst wäre ich eher vorsichtig.

Nö, hab garnix da, ist ja wie gesagt mein erstes Deck. Warum sollte ich vorsichtig sein?


jetzt schnell einen riemen her  prost02

Au ja, drei neue Riemen  :smile
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Mario

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #66 am: Donnerstag, 25.März.2010 | 06:21:10 Uhr »
Nö, hab garnix da, ist ja wie gesagt mein erstes Deck. Warum sollte ich vorsichtig sein?

Weil es keine Ersatztonköpfe mehr gibt.

Offline *mondvogel*

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #67 am: Donnerstag, 25.März.2010 | 09:52:57 Uhr »
Ahso, ja, das stimmt. Ich hatte aber trotzdem mal bei B&W nachgefragt. Meine Frage nach dem Hersteller des Kopfes blieb allerdings unbeantwortet, es wurde nur auf das SM hingewiesen.

Hi Mario;
 
I am sorry to inform you that we do not have any replacement parts for the RD-2200 in stock.
The RD-2200 was discontinued about 30 years ago and replacement parts are no longer available.
 
I don't know if it will help however I have attached the Tech Manual for your review.
 
Best Regards;
 
XXXXXXXXXX
B&W Group USA
Technical Support Specialist
54 Concord Street
North Reading, Ma. 01864
1-800-370-3741 Ext 251


Tja, aber immerhn 'ne Antwort mit SM im Anhang...
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Mario

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Re: Rotel RD 2200M - wer kennt sich mit der 2000er Serie aus?
« Antwort #68 am: Donnerstag, 25.März.2010 | 09:59:49 Uhr »
Ich hatte mal einen Ersatzteilanbieter im Internet gefunden, der hatte auch einen Kopf für mein Yamaha KX-670 in der Preisliste (aber bereits ausverkauft). Der Doppelkopf stand dort mit 245€ drin, dafür bekäme ich gut sieben gerbauchte aber intakte Geräte. Ein Kombikopf wird nicht viel weniger kosten, selbst wenn er noch erhältlich wäre. Daher wie das eigene Auge schützen und schonen, sonst nützt das besterhaltene Deck auch nichts mehr. Das nur als Hinweis.