Autor Thema: Bartok / Francis Poulenc - Sonata for two Pianos, B. Eden & A. Tamir - SXL6357  (Gelesen 1431 mal)

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be.audiophil

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Bartok - Sonata for two Pianos and Percussions/ Francis Poulenc - Sonata for two Pianos d-minor, Bracha Eden & Alexander Tamir - DECCA SXL-6357

Am 12. Juli war es wieder soweit, das Münchener Klassik am Odeonsplatz jährte sich zum 9ten Male und ich hörte das erste Mal bewußt Francis Poulenc.

Es spielten die Münchner Philharmoniker unter der Leitung von Semyon Bychkov.

Das Konzert begann mit “Capriccio Italien” von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky. Das Klavierduo Katia und Marielle Labèque interpretierte Francis Poulencs heiter-ironisches Konzert für zwei Klaviere und Orchester.

In der zweiten Konzerthälfte dirigierte Semyon Bychkov die beiden “L’Arlésienne”- Suiten von Georges Bizet sowie Maurice Ravels “La Valse”.



Gerade Francis Poulencs Sonate für zwei Klaviere in d-moll hatte es mit angetan. Diese romantische Moderne hatte etwas von einem verträglichen und gleichsam versöhnlichen Schönberg und berührte meine Sinne. Alsdann begab ich mich auf die Suche nach einer sammels- und hörenswerten Einspielung dieses Werkes und wurde bei der DECCA SXL6357 fündig.

Ebenfalls Bartoks Sonate für zwei Klaviere und Percussion ist mehr als hörenswert.

In gewohnt herausragender Decca-Qualität kommt diese britische Pressung in der Ausgabe ED2 daher. Klanglich eine echte Schau läßt sie uns teilhaben am echten Geschehen, den Konzertsaal förmlich betreten und sozusagen live dabei sein. Die Aufnahme nach dem alten ehrwürdigen Verfahren des Decca Trees läßt jede moderne Multimikrofonierung im nasskalten Regen stehen. So muß Klassik in den heimischen vier Wänden reproduziert klingen. Chapeau.

Ein echter Meilenstein der Decca SXL Discographie. Und zudem in UK noch zu sehr vertretbaren Preisen auch als Wide Band Uk-Pressung verfügbar.

no*dice

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Re: Bartok / Francis Poulenc - Sonata for two Pianos, B. Eden & A. Tamir - SXL6357
« Antwort #1 am: Mittwoch, 09.Oktober.2013 | 18:16:43 Uhr »
Hi,
ich habe Bartok entdeckt, über Konrad Adenauer. Und bin hin und weg von diesem Werk:

Grüße