Autor Thema: Kenwood KD 990  (Gelesen 3842 mal)

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Offline Jürgen Heiliger

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Kenwood KD 990
« am: Dienstag, 04.Juli.2006 | 00:40:49 Uhr »
Kenwood KD 990 mein neues Spielzeug?


Hi Freunde,

für mal so außer der Reihe habe ich mir gedacht.....und der hat ja sowieso keine Chance gegen meine Thorense......könnste Dir ha mal einen Kenwood KD 990 leisten, den mir ein Kumpel anbot.



nur einfach mal an meiner Hauptanlage angeschlossen, weil der sollte ja in die Küche zu meiner Vintage Anlage mit den guten alten Sababoxen.

Also am Freitag einen anderen Kumpel gefragt, "haste mal ein System für mich"? Und der, "Jo, bring' ich Dir mit nach Frankfurt auf's Forentreffen".
So habe ich denn diese Nacht noch das System schon mal Vorjustiert und heute den Kenwood abgeholt.

.....das System drauf auf den Spieler, nochmal Feinjustiert mit Schablone, Spiegel und Waage......


......das Ganze denn mal provisorisch ins Regal damit (da wo ein Plätzchen frei ist)

Einfach einmal die Grey aus dem Hause Quinton aufgelegt und die Lauscher aufgesperrt :mh:
Was soll ich sagen.......da hilft nur noch der Thorens TD 520 um die Thorensehre bei mir hochzuhalten, und der hat den Dynavector DV 505 Tonarm und ein Denon DL 103 im Shibui-Umbau mit Shibata-nadel.
Einige kennen ja dessen Qualitäten.




Und Weiter ging es mit der Friend Of Carlotta.......
Auch da fast wieder ein Patt

.....der Bass beim Kenwood ein hauch schlanker, die Höhen aber noch frischer, klarer und gelöster.

Da dachte ich mir, soll dies der Plattendreher sein oder nicht doch dass System?
Also die Systeme ausgetauscht, praktisch wenn beide arme den selben Überhang und Geometrie haben. Einstellungen kontroliert.
Und los gings.....

Wieder die Gray auf'n Plattenteller, das Originalmasterband, Heinrich sei Dank, auf meine Telefunken M 20 und los gings.
Ich wollt halt sehen wer näher an das Master kommt, Kenwood oder Thorens TD 520.

was soll ich sagen......Patt stands heute abend nach langen 4 Std. intensiven Hörens.
Der Thorens mit dem Shibui tiefer reichend, aber nicht so sauber auflösend in dem Bereich wie der Kenwood. Der dort zum Feinzeichner wurde, noch nicht ganz den Pansch und die Tiefe wie der Thorens.
Dafür aber was Auflösung betrifft mit Stimmenwiedergabe und akustischen Instrumenten, wie man sie auf der Friends of Charlotta trifft, aller erste Sahne.

Nach dem Tausch der TA-Systeme verschob sich das Bild......
Der Kenwood reicht auf einmal tiefer, war aber nicht mehr so akribisch im Bass, so sauber trennend wie vor. Die Akriebie im Bass war auf einmal beim Thorens, sowie auch die exelente Stimmenwiedergabe, die vorher der Kenwood hatte.

Der TD 520 hatte wieder die Nase vorn, aber als Fazit kann ich nur sagen, Leute wenn ihr einfach nur einen Plug and Play Spieler sucht, geht nicht verächtich an einem Kenwood KD 990 vorbei.
Denn der bleibt erstmal an der Hauptanlage, bis ich mich in diesen eingehört habe.   ;D :o :P

Die Daten, Dankenswerter Weise von Michael Otto zur Verfügung gestellt, zu diesem Spieler findet ihr hier:
http://www.allabouthifi.de/wiki/index.php/KD-990
Das BDA ist als PDF vorhanden.


Unterseite des KD 990 ohne Boden


Laufwerk des KD 990 ohne Zarge in einem Prospekt


Gruß
Jürgen
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Offline hal-9.000

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Re: Kenwood KD 990
« Antwort #1 am: Freitag, 11.September.2009 | 21:13:40 Uhr »
Hallo Jürgen  :drinks:

Denon DL 103 im Shibui-Umbau mit Shibata-nadel.

Wo gibts denn eigentlich so ein System oder dein gestripptes Denon DL-103 R mit ShibataNadel?

Noch eine Frage - was unterscheidet denn das Denon DL103 vom 103R?
« Letzte Änderung: Freitag, 11.September.2009 | 21:21:33 Uhr von hal-9.000 »
Grüße
Mario

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Kenwood KD 990
« Antwort #2 am: Freitag, 11.September.2009 | 21:35:00 Uhr »
Hallo Mario,

das DL-103 zum R unterscheiden sich durch die andere Eigenimpedance 40 zu 14 Ohm (anderer Generator)

den Rest Deiner Frage am Telefon.... dies macht ein Freund von mir, der hier nicht User ist.
Gruß
Jürgen

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