Autor Thema: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?  (Gelesen 7339 mal)

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Offline PeZett

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Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« am: Sonntag, 04.März.2007 | 21:03:58 Uhr »
Hallo Fangemeinde,

unter der Rubrik "Hausmannskost" habe ich mir den Denon PMA600 "zugelegt".
Ein ansich recht hübsches "Kistchen" das recht brauchbare klangliche Resultate zu
Tage fördert. Dummerweise weis ich nicht allzu viel über das Gerät, ausser
den "augenfälligen" Ausstattungsmerkmalen. Stereo/Mono Umschaltung, Phono-Crosstalk,
schaltbare Boxenkanäle, Hi/Lo-Filter, Schraubterminals, auftrennbare Vor-/Endstufe und
einiges mehr lassen dem Spieltrieb freien Lauf. Die Leistungsaufnahme von 450 W und
ein Gewicht von etwa 10 kg lassen eine Sinusleistg. von etwa 80-100 W pro Kanal vermuten
(was aber nicht so wichtig ist). Bei "gehobener" Zimmerlautsstärke klingt der Denon jedenfalls
nicht angestrengt, was mir ausreichend ist. Ich schätze das Baujahr so Ende 70er bis max. Mitte
80er Jahre (das Design lässt m.E. kein älteres Baudatum zu, neuer ist er aber wohl
auch nicht, da ein CD-Eingang noch nicht dran ist).
Wer weis mehr zum Gerät (sh. Bild) und kann evtl. technische Daten beisteuern?


Gruss

PeZett
« Letzte Änderung: Sonntag, 04.März.2007 | 22:23:02 Uhr von PeZett »
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Offline hanns-d.pizonka

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Re: Denon Vollverstärker PMA-600 - ein Vollverstärker der Siebziger Jahre
« Antwort #1 am: Montag, 05.März.2007 | 04:42:21 Uhr »
Hallo Peter,

ein hübsches "Gerätchen" hast Du Dir da mit dem Denon PMA-600 zugelegt (beim Suchen im Netz ist der Strich zwischen PM und der 600 wichtig! das Netz kennt keine Toleranz gegenüber Weglassen). Auch Denon-Verstärker geniessen seit vielen Jahren meine Wertschätzung, da nach meinen bisherigen Hörerfahrungen die Verstärker dieser Marke sich durch einen von mir akzeptierten musikalischen Wahrheitsgerhalt auszeichnen, den ich bei anderen Verstärkern der von Dir mit "Hausmannskost" titulierten Gruppe nicht vorgefunden habe. Die Art und Ausführung der Frontplatte von Gestaltung und Viel-Knopf-Anordnung her lässt ihn auf jeden Fall in den Zeitbereich deutlich vor 1980 einordnen in Richtung 1975.

http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-902.html
bringt Dir als Link eine Andeutung von Information. Wenn Du einen Blick bei geöffnetem Gerät  auf die Typenbezeichnung der Leistungstransistoren wirfst, mir dann deren Gesamtzahl und Modellbezeichnungen (vollkomplementär oder nicht wäre hier die Frage) per Posting verrätst, dann kann ich etwas mehr hineinfabulieren.  Die Höhe der Betriebsspannung (Symmetrisch nehme ich an) festzustellen und ob die Emitterwiderstännde 0,1 Ohm (eher unwahrscheinlich) oder einen der bekannten Werte von 0,22 bis 0,47 Ohm zeigen, das könnte zur Einordnung  auch beitragen. Wenn Du Deinen Messpark (Euphemismus?) anwirfst, Signale vom Rechteck-Generator in AUX  einmal ohne Last und einmal mit reeller Last auf Deinen 200-MHz-Scope Dir bei 20 kHz in der Anstiegsflanke anschaust, dann kannst Du sofort sehen, gehört er (der PMA-600) zu den "Muffkisten" oder machst es Spass damit zu hören. Voraussetzung wäre für den Spass allerdings, das 50-Hertz-Recheck wäre denn ebenfalls ein deutlich sichtbares Rechteck auf dem Scope-Schirm und zeigt damit "nur" das korrekt in Spannung und Strom (an der reellen Last) verstärkte Generatorsignal. Wenn Dir diese Aktionen "noch" nicht möglich sind, dann nimm sie als Ziel für Zukunft.

Übrigens in den Märkten, die ihren Kunden die Blödheit nicht zutrauen, gibt es zur Zeit eine hervorragende Fuji-Digitalkamera für kleines Geld. Mit der Modellbezeichnung S5600 findest Du heute (und morgen  nicht mehr, Modell läuft aus) für 189 Euro eine Kamera, die Dir für viele Jahre das Nachdenken über die Frage abbnimmt: Wie mache ich eine brauchbare Nahaufnahme vom Scope oder von der Frontplatte meines Tonbandgerätes.

Nur zur Information, Denon war (seit wann?) und ist schon immer einer der wenigen Hersteller, die ihren Käufer über das Herstellungsdatum des Gerätes aufklären, ohne dass man das Gerät aufschrauben muss. Angehängt ein Bildchen vom "grossen" Verstärker PMA-920, der klar auf der Rückseite zeigt, dieses Gerät wurde 1991 herstelltellt, entweder im Februar oder in der Kalenderwoche zwei.

MFG
H A N N S -D.

edit: textkorrektur
« Letzte Änderung: Montag, 05.März.2007 | 06:47:51 Uhr von hanns-d.pizonka »

Offline PeZett

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #2 am: Montag, 05.März.2007 | 23:40:13 Uhr »
Hallo Hanns-D.,

zunächst herzl. Dank für die Info - das mit dem Typenschild wusste ich nicht und
werde es baldmöglichst prüfen (was im Moment nicht geht wg. zu grosser räuml.
Distanz zum Amp.). Im Netz habe ich auch schon nach Infos gesucht - bisher erfolglos.

Zu den "Muffkisten" würde ich den PMA600 (nach erstem
Höreindruck und direktem Vergleich zu einer Kenwood-Butter-And-Bread-Box)
nicht zählen - sobald Zeit da ist, mehr dazu.
Ja und was die Kameraausstattung in meinem Heim angeht - ich habe Deine
Anspielung wohl verstanden. Stimmt - meine Aufnahmen sind fast nicht schlechter
hinzubekommen (nur Abzeichnen ist noch schlechter...), aber die Aufnahme ent-
stand mal wieder zwischen Tür- und Angel im "Vorbeifliegen". Aber
ich schaffe das schon noch, bestimmt - alles nur eine Frage der Prioritäten (die
ich zur Zeit nicht in meine Hobbies stecken kann.)

Gruss

Peter
« Letzte Änderung: Montag, 05.März.2007 | 23:42:14 Uhr von PeZett »
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hagu

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #3 am: Dienstag, 06.März.2007 | 16:23:15 Uhr »
Hallo Peter,

kenne den 600er leider nicht und kann Dir daher auch nicht mit Daten aushelfen.

Die "ollen" Denon sind alles andere als Hausmannskost, hab da schon einige gute Teile gehört.

Gruß,
Volker

Offline PeZett

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #4 am: Freitag, 20.April.2007 | 00:37:39 Uhr »
Hallo an alle Interessierten,

also: die Ser.-Nr. meines PMA600 lautet 110156 und gibt
damit (zumindest mir) keinen Hinweis auf das Herstellungsjahr.
Schade - der von Hanns-D. erläuterte Schlüssel greift also augenscheinl.
erst bei Geräteserien neuern Datums.
Auch bei meinem Denon-Neuzugang (Ja, der PMA600 hat ein "Brüderchen
bekommen... ...guckst Du hier: http://mb.abovenet.de/allabouthifi/forum/index.php?topic=451.0)
ist der Seriennummer nicht zu entnehmen, dass das Gerät wähernd 1975, 76 oder 77 produziert
worden ist (bzw. sein muss !)

Gruss
« Letzte Änderung: Freitag, 20.April.2007 | 00:40:03 Uhr von PeZett »
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Offline PeZett

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #5 am: Sonntag, 17.Juni.2007 | 10:18:46 Uhr »
@Interessierte,

nun ist mir zumindest zu dem PMA600 ein Eintrag im Jahrbuch von 1978
aufgefallen. Da die fernöstlichen Geräte zu der Zeit ja oftmals mit
einer leichten Verzögerung auf die europäischen Märkte kamen, dürfte
Hanns-D. mit seiner Vermutung goldrichtig liegen. Es ist von einem
Produktionszeitraum 1977-1979 auszugehen.

Gruss
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Offline Siamac

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #6 am: Freitag, 12.Oktober.2007 | 22:02:12 Uhr »
Der PMA-700Z ist ein toller Amplifier. Paar Infos bei Vintageknob.
Mit dazu muß der TU-500  .,70

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Offline Das.Froeschle

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #7 am: Freitag, 12.Oktober.2007 | 22:07:37 Uhr »
Toller Tuner !

... auch der Hintergrund ist beeindruckend .,25

Offline Siamac

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #8 am: Samstag, 13.Oktober.2007 | 00:26:04 Uhr »
Die beiden VU-Meter beim Tuner können als Leistungsanzeigen für ein externes Gerät genutz werden z.B. für den PMA-700Z  .,34
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Mugen

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #9 am: Samstag, 13.Oktober.2007 | 01:46:41 Uhr »
Zitat
Wenn Du einen Blick bei geöffnetem Gerät  auf die Typenbezeichnung der Leistungstransistoren wirfst, mir dann deren Gesamtzahl und Modellbezeichnungen (vollkomplementär oder nicht wäre hier die Frage) per Posting verrätst, dann kann ich etwas mehr hineinfabulieren.  Die Höhe der Betriebsspannung (Symmetrisch nehme ich an) festzustellen und ob die Emitterwiderstännde 0,1 Ohm (eher unwahrscheinlich) oder einen der bekannten Werte von 0,22 bis 0,47 Ohm zeigen, das könnte zur Einordnung  auch beitragen. Wenn Du Deinen Messpark (Euphemismus?) anwirfst, Signale vom Rechteck-Generator in AUX  einmal ohne Last und einmal mit reeller Last auf Deinen 200-MHz-Scope Dir bei 20 kHz in der Anstiegsflanke anschaust, dann kannst Du sofort sehen, gehört er (der PMA-600) zu den "Muffkisten" oder machst es Spass damit zu hören. Voraussetzung wäre für den Spass allerdings, das 50-Hertz-Recheck wäre denn ebenfalls ein deutlich sichtbares Rechteck auf dem Scope-Schirm und zeigt damit "nur" das korrekt in Spannung und Strom (an der reellen Last) verstärkte Generatorsignal. Wenn Dir diese Aktionen "noch" nicht möglich sind, dann nimm sie als Ziel für Zukunft.

Hallo Hanns

Wenn ich ein Scope hätte würde ich das glatt mal bei meiner Onkyo M-200 machen (wenn sie wieder hier ist) die Werte würden mich brennend interessieren. Zumal sie als die zweitbeste Onkyo Endstufe unter der Grand Integra M510 deklariert wird.

Die Daten des Kenwood KA-907 kenne ich bereits, da wir (Ralph Ohmberger und ich) Das Gerät komplett vermessen haben. Die Ergebnisse eines 907 sind auf www.amplifier.cd einsehbar und für einen Verstärker diesen Alters und Schaltungskonzepts einfach fantastisch. ich frage mich ob der Vorgänger von 1976 ähnliche Werte hat (Model 600) er ist bis auf das Faktum das der 907 High Speed DC ist eigentlich fast identisch. Was sogar aus den Schaltplänen Beider hervorgeht. Messen werde ich Ihn daher warscheinlich auch mal.

Und etwas zum Thema:

Gehört der PMA-830, 850 850MKII auch noch zu der Serie des PMA-600??

Gruß
Ari


Offline PeZett

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #10 am: Donnerstag, 25.Oktober.2007 | 12:42:58 Uhr »
Der PMA-700Z ist ein toller Amplifier. Paar Infos bei Vintageknob.
Mit dazu muß der TU-500  ...


In der Tat! Deshalb ja auch...
http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=451.0

Gruss
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (F.Kafka)

Armin777

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #11 am: Freitag, 26.Oktober.2007 | 10:11:50 Uhr »
Wenn ich ein Scope hätte würde ich das glatt mal bei meiner Onkyo M-200 machen (wenn sie wieder hier ist) die Werte würden mich brennend interessieren. Zumal sie als die zweitbeste Onkyo Endstufe unter der Grand Integra M510 deklariert wird.

Die Daten des Kenwood KA-907 kenne ich bereits, da wir (Ralph Ohmberger und ich) Das Gerät komplett vermessen haben. Die Ergebnisse eines 907 sind auf www.amplifier.cd einsehbar und für einen Verstärker diesen Alters und Schaltungskonzepts einfach fantastisch. ich frage mich ob der Vorgänger von 1976 ähnliche Werte hat (Model 600) er ist bis auf das Faktum das der 907 High Speed DC ist eigentlich fast identisch. Was sogar aus den Schaltplänen Beider hervorgeht. Messen werde ich Ihn daher warscheinlich auch mal.
Gruß
Ari

Ari, Ari - warum muß man immer wieder solche posts von Dir finden. Du bist doch ein netter Kerl, der viel sammelt - aber eines mußt Du zugeben: von Technik hast Du so gut wie keine Ahnung. Die Schaltbilder des 600 und des KA-907 haben so viel Ähnlichkeit wie das Äußere der Geräte! Schon die ersten beiden Differenzierstufen des 907 sind mit einem Doppel-FET und zwei FET's bestückt, der 600er hat ein FET-IC als einzige Differenzierstufe, der 907 ist jedoch dreifach differenziert... Und (Zitat) "...bis auf das Faktum das der 907 High Speed DC ist..." - das ist Marketing von Kenwood gewesen und soll bedeuten der 907 ist DC gekoppelt (also ohne Koppel-C's) und hat sehr schnelle Transistoren in der Endstufe (jedoch dort nur als Stromverstärker!) - das haben sie dann DC High Speed genannt! Ist ungefähr genauso aussagekräftig wie in "GT" oder "GTI" bei einer Autotypenbezeichnung hinten dran - ist halt was schneller! Um das "High Speed" mal zu präzisieren: dem 600er traute der Hersteller seinerzeit ein Bandbreite bis 70 kHz zu, dem 907 dann schon 100 kHz, immerhin! Aber: bei genauerem Hinschauen stellt sich das als Windei heraus, beim 600er geben sie das mit -1 dB an, beim 907 dann schon mit -3dB !  Ich persönlich würde einen gut erhaltenen 600er dem 907 in jedem Fall vorziehen, die 700er-Kombi wäre eine noch bessere Wahl aus meiner Sicht. Der KA-907 ist m.E. in der Erinnerung immer besser geworden, manche (dazu gehörst auch Du, Ari!) stellen dieses Gerät auf eine so hohen Thron, den es nicht verdient hat. Das Gerät ist, von Anfang an übrigens, störempfindlich gegen Impedanzprobleme - die Endstufen fackeln so rasch ab. Ich kannte Leute, die haben einen Cinch-Stecker bei Zimmerlautstärke gezogen - Endstufe komplett von vorn bis hinten durch! Beide 6,3A Sicherungen geflogen! Zudem ist das Netzteil auf Dauer selbstzerstörend (kannst Du auf der Seite Deines links auch haarklein nachlesen!), da es dramatische thermische Probleme hat. Aus dieser Baureihe kann ich Dir die Modelle KA-501, 601, 701 und besonders 801 empfehlen. Den 907 halte ich für problematisch. hatte übrigens auch klanglich nie einen wirklich guten Ruf!  :drinks: :drinks: :drinks:

 :beer:
« Letzte Änderung: Freitag, 26.Oktober.2007 | 17:21:30 Uhr von Armin777 »

Mugen

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #12 am: Dienstag, 30.Oktober.2007 | 20:49:41 Uhr »
Ich hatte hier doch geantwortet, wo ist die Antwort bitte hin?  .,a015

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #13 am: Dienstag, 30.Oktober.2007 | 20:52:21 Uhr »
Hi Ari,

dann schau doch bitte mal in den Header.....
Gruß
Jürgen

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Mugen

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #14 am: Dienstag, 30.Oktober.2007 | 22:49:01 Uhr »
Hi Ari,

dann schau doch bitte mal in den Header.....

hab ich im Nachhinein auch bemerkt, Sorry :beer:

Malle

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Re: Hausmannskost Denon PMA600 - wer weis mehr?
« Antwort #15 am: Mittwoch, 21.November.2007 | 23:15:13 Uhr »
@ Armin:

Na, das mit Deinem Statement zum KA-907 wird ein Bekannter von mir gar nicht gerne hören, da er sich vor kurzem so einen Brocken angeschafft hatte.

Ist auf jeden Fall nicht meine Welt.

Würde bei thermischen Problemen nicht z. B. ein 12-Volt-Lüfter mit 120mm Flügeln helfen, den man ggfs. zur zusätzlichen Belüftung verwenden könnte ? Die meisten Papstlüfter starten schon mit 9 Volt und sind dank Sinterlager relativ haltbar.

MfG,
Malle