Autor Thema: Kenwood KD-700 D  (Gelesen 31369 mal)

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Offline höhlenmaler

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Kenwood KD-700 D
« am: Freitag, 04.Juli.2008 | 21:05:22 Uhr »


Hallo Kenwoodianer

melde mich nocheinmal, um ein paar Worte zu dem
KENWOOD PLATTENSPIELER KD-700 D los zu werden.



Wenn das Licht am Tage besser sein sollte, mach ich nochmal ein paar Fotos.

Den Plattenspieler habe ich heute in Steinfurt, in der Nähe von Münster abgeholt. Er schaut 'wieNeu' aus. Im Grunde makellos.
Einen Moment war ich eben irritiert, denn sein Tonabnehmer von Denon DL 110MC - so bildete ich mir ein, kann ich erst hören, wenn ich zuvor an der Phonoplatine im Vorverstärker etwas auf einem Mäuseklavier umstecke.

Aber dann lese ich, es funktioniert auch an einer Phonoplatine die auf MM eingestellt ist.

Das Ding klingt sehr fein.
Ob der Dreher besser als mein KD 7010 ist, kann ich noch nicht sagen? Vom KD 7010 war und bin ich begeistert.
Dieser KD 700 D macht mir aber schon jetzt Freude.

.

Gruß
Ingo


aileenamegan

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Kenwood KD-700 D
« Antwort #1 am: Freitag, 04.Juli.2008 | 21:22:51 Uhr »
Hallo Ingo,
der Dreher sieht ja wirklich auf diesem Foto fantastisch aus. Ein wahrer Glücksgriff. Darf man wissen, was Du gegeben hast/geben mußtest?

Offline höhlenmaler

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Kenwood KD-700 D
« Antwort #2 am: Freitag, 04.Juli.2008 | 21:55:56 Uhr »
Hallo Ingo,
der Dreher sieht ja wirklich auf diesem Foto fantastisch aus. Ein wahrer Glücksgriff. Darf man wissen, was Du gegeben hast/geben mußtest?


445

Höre eben eine ältere Scheibe von Manitas de Plata
die Gitarre klingt unglaublich - ob das aber an dem Denon System liegt?


Die Auktion lief schon einige Tage, ohne daß ein Gebot abgegeben worden ist.
Dann sind alle Gebote am letzten Tag reingekommen. Ich musste arbeiten und die Auktion endete zu einer Zeit, in der ich nicht zu Hause sein konnte. Also habe ich in meiner Mittagspause schnell mein Höchstgebot abgegeben und später hatte ich dann bei 445 den Zuschlag. Was ein Glück !

Das System, ein MC, kann ich erfreulicherweise auch an dem MM Eingang meines Vorverstärkers betreiben, auch das ist ein Glück. Denn sonst hätte ich auf der Phonoplatine etwas ändern müssen, worin ich aber noch keine Erfahrung habe.

Der Tonarm und dessen Basis schauen ganz anders aus, als die des Kenwood KD 7010.
Vielleicht kennt Jürgen Heiliger diesen KD 700 D Dreher ? Den KD 7010 jedenfalls kennt er.

Gruß
Ingo

Offline Kappa8.2i

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Kenwood KD-700 D
« Antwort #3 am: Freitag, 04.Juli.2008 | 21:58:25 Uhr »
Optisch ein schönes Schmuckstück  :_good_:

Don Tobi

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Kenwood KD-700 D
« Antwort #4 am: Freitag, 04.Juli.2008 | 22:01:11 Uhr »
Hallo Ingo,

das Denon DL-110 ist schon ganz gut. Ich habe es selber lange Zeit an verschiedenen Drehern betrieben. Es ist in der Tat mit den meisten Phonoeingängen unkompliziert.

Das 110 ist auf der anderen Seite nur obere Mittelklasse. Da geht systemseitig noch deutlich mehr....

Gruß

Tobi

Offline höhlenmaler

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Kenwood KD-700 D
« Antwort #5 am: Freitag, 04.Juli.2008 | 22:26:10 Uhr »
Hallo Ingo,
das Denon DL-110 ist schon ganz gut. Ich habe es selber lange Zeit an verschiedenen Drehern betrieben. Es ist in der Tat mit den meisten Phonoeingängen unkompliziert.
Das 110 ist auf der anderen Seite nur obere Mittelklasse. Da geht systemseitig noch deutlich mehr....
Gruß Tobi

hallo Tobi
und alle anderen

An dem Kenwood KD 7010 hörte ich zum Beginn, mit einem Elac System und war begeistert.
Das musste dann einem sehr preiswerten Ortofon System weichen, was mich dennoch immer noch begeisterte.

Ich höre fast nur noch Schallplatten und bin in der letzten Zeit in der Bucht auch zu einer Menge Scheiben, vorwiegend Klassik, gekommen. Mit dem KD 7010 macht das sehr viel Freude, auch wenn die Aufnahmen uralt sind.

Jetzt, nach der kurzen Zeit mit diesem gut erhaltenen KD 700D bin ich aber mehr als zufrieden, überrascht, und die Begeisterung weicht auch einem erstaunten Hinhören : " was ist denn das, wie kann das nur möglich sein?"
Wenn Du jetzt behauptest, daß das noch 'besser' tönen könnte - ich glaube das ja gerne, aber auch so bin ich sehr gut bedient, aber, ich lass' mich gerne mit einer erweiterten Hörerfahrung überzeugen, wenns so erstmal zur gewohnheit werden sollte. Das wird aber noch dauern, glaube ich. Meine Schallplattensammlung, die ich, Dank allen Guten Geistern, nie in die Tonne gekloppt habe oder verkauft, kann wieder Neu gehört werden.



Habe mir eben jetzt mal eine der in der Bucht erworbenen alten Klassik Scheiben aufgelegt.
Das ist nicht zu fassen, wie f a r b i g so eine alte Aufnahme ist, wenn sie mit dem richtigen Equipment abgespielt wird.
Alt und Gut. Die Violine hat Körper und einen Ton der durch Mark und Bein geht, so authentisch.

Das hat der KD 7010 mit dem preiswerten Ortofon nicht hinbekommen.


so,
erstmal Tschüs

Ingo



Don Tobi

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Kenwood KD-700 D
« Antwort #6 am: Freitag, 04.Juli.2008 | 22:31:13 Uhr »
Hallo Ingo,

keine Frage. Mit dem wirklich sehr schönen Kenwood -gefällt mir auch optisch gut - und dem Denon Dl-110 macht Plattenhören definitv viel Spaß  :drinks:

Ich kann das gut nachvollziehen. Erst mal mit einer Sache vollauf zufrieden sein und genießen können, finde ich auch besser als immer nach höherem zu streben.

Auch das mit dem Neu-Hören der Plattensammlung kann ich gut nachvollziehen. Geht mit gerade so mit einem JVC QL 7 mit Denon DL-304  :drinks:

Insofern : Viel Spaß beim "Scheiben-Entdecken" !

Offline MAC

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #7 am: Samstag, 05.Juli.2008 | 09:36:11 Uhr »
Ja, würde mich auch reizen, das Teil... Ich habe mir neulich einen KD-3070 zugelegt... http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=290239793997&ssPageName=STRK:MEWN:IT&ih=019
optisch finde ich ihn sogar schöner als den KD-700 D, aber was is schon Optik, der KD-700 D is natürlich mindestens eine Liga weiter oben...

Parallel zum KD-3070 höre ich noch mit zwei Exoten aus den 80ern, einem Pioneer Schubladengerät (weil ich keinen Platz habe), welches auch klasse aufspielt, und einem Technics SL-QL-15, der vollprogrammierbar ist. optisch natürlich beide Meilenweit vom Kenwood entfernt, der Kenny is der schönste... Klanglich geben sich Pio und Kenny nicht viel, den Technics müsste ich mal mit nem besseren System ausstatten, is aber auch OK...

Irgendwann, wenn ich groß bin, will ich auch mal so einen fetten Dreher raucher01
Aber ich hab ja nur ein paar Platten, da muss der Vorrat erst Wachsen, damit es sich lohnt...
Gruß,

Matthias

Offline höhlenmaler

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #8 am: Samstag, 05.Juli.2008 | 11:32:30 Uhr »
Ja, würde mich auch reizen, das Teil... Ich habe mir neulich einen KD-3070 zugelegt... http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=290239793997&ssPageName=STRK:MEWN:IT&ih=019
optisch finde ich ihn sogar schöner als den KD-700 D, aber was is schon Optik, der KD-700 D is natürlich mindestens eine Liga weiter oben...

Dein KD 3070 gefällt mir auch !
Zu dem von Dir erzielten Preis noch mehr. Kann sogar sein, daß ich diese Auktion beobachtet habe, wenn ich auf das Datum der Auktion schaue. Bin als Buchten Neuling da noch nicht so gut mitgekommen und hatte Angst vorm bieten. 
Am Ende sind da klanglich möglicherweise gar keine frappierenden Unterschiede und es kommt auf den Arm und den Tonabmehmer, das Sytem an ?
Solide gebaut scheint der KD 3070 ja zu sein.


gruß
ingo





Armin777

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #9 am: Samstag, 05.Juli.2008 | 11:32:46 Uhr »
Hallo Ingo,

ich kenne den KD-700D gut. Er stammt aus dem Jahr 1982 und ist sozusagen der Großvater vom KD-7010.

Hier mal ein kurzer geschichtlicher Abriss:

Der Urahn dieser hervorragenden Direct-Drive Halb- und Vollautomaten ist der KD-500 aus dem Jahr 1976. Dieser wurde von Kenwood seinerzeit als Studiolaufwerk bezeichnet und ohne Tonarm ausgeliefert, jedoch mit Tonarm auch als KD-550 angeboten. Zwei Jahre später, die Nachfrage wurde stets größer, erweiterte man die Modellpalette und verbesserte die Grundkonstruktion. Als Grundmodell und Nachfolger des KD-500 wurde nun der KD-600 angeboten. Dieser war auch mit Tonarm als KD-650 erhältlich, doch die Anzahl der ohne Tonarm verkauften Laufwerke war nur sehr gering, so gab es nach dem KD-600 nur noch komplette Plattenspieler bei Kenwood. Die KD-500 und 600 hatten ein eigenwilliges Aussehen, da Ihre Zarge aus hellem Kunststoff/Holz-gemisch hergestellt war, welches man an der Oberfläche ein gesteinartiges Finish verpasste, so daß der Eindruck enstand, es handle sich um eine massive Jurasteinplatte oder gar Marmor. Die Tonarme waren sehr solide und hübsch gestaltet, alle in S-Form und mit mittelgroßer bewegter Masse. Angeregt durch den Erfolg der 500/600er-Baureihe wagte Kenwood noch im Jahr 1979  den Sprung in die Vollautomatisierung und änderte gleichzeitig das Aussehen, indem man die Zargen nun aus Preßspan/Kunstststoff-Legierungen mit Klavierlackfinish produzierte. Das Spitzenmodell war der KD-850 als Vollautomat mit weiter verfeinertem Antrieb - im Grunde aber noch immer ein KD-500! Dem KD-850 stellte man einen kleinen Bruder den KD-750 zur Seite, der keine Tonarmsteuerung hatte, ansonsten aber weitgehend baugleich war. Das Design hatte man an den Konkurrenten Denon angepaßt, die in diesem Jahr in die Märkte drangen und mit Ihren Plattenspielern große Erfolge verzeichnen konnten. Über all diesen Modellen trohnte natürlich der L-07D, der einer der besten Plattenspieler aller Zeiten war, mit knapp 5.000,- DM auch für kaum jemand erschwinglich. Jürgen Heiliger hat wohl sogar zwei davon, der Glückliche. Die anderen waren aber auch nicht billig. Für einen KD-500 waren rund 600,- DM, für den KD-550 rund 800,- DM anzulegen. Der teuerste, der KD-850, schlug mit ca. 1.400,- DM ohne System zu Buche, die anderen Modelle lagen dazwischen.

Damit war seinerzeit der Zenit der Plattenspielerentwicklung überschritten. Thorens hatte seinen TD-126MKIII und den Reference, Denon den DP-59 und sein DP-100 Laufwerk und alle anderen hatten ebenfalls gute bis sehr gute Laufwerke abgeliefert - aber die CD war soeben geboren worden und alle Hersteller richteten ihren Fokus auf diese neue Technologie, die Plattenspieler gerieten eindeutig in die Kategorie Nebensächlichkeiten. Digital hieß das neue Zauberwort.

Kenwood hatte aber nach wie vor rege Nachfrage nach hochwertigen Plattenspielern zu verzeichnen, weil auch 1982 zu jeder vernünftigen Anlage noch immer ein Plattenspieler gehörte - niemand wagte es, darauf zu verzichten - schließlich besaßen die meisten ja auch noch etliche Schallplatten. So entstand als Nachfolger der berühmten Baureihe der KD-700, immer noch technisch eng verwandt mit dem KD-500, jedoch inzwischen mit einem geraden Tonarm ausgestattet und noch immer der gleichen Überzeugung folgend ohne jede Tonarmsteuerung, soll heißen, am Plattenende wurde lediglich der Tonarm angehoben und das Laufwerk gestoppt - keine Tonarmrückführung zur Stütze! Man nannte dies "Auto Lift Up Turntable". Um jeden Audiophilen zu überzeugen geschah die Abschaltung am Plattenende per Lichtschranke - also ohne jeden mechanischen Widerstand! Der große Unterschied zu allen seinen Vorgängern lag in seinem nunmehr geraden Tonarm, der nur noch relativ wenig bewegte Masse besaß, also für Systeme mit höherer Nadelnachgiebigkeit geeignet war. Der KD-700D lief einige Jahre als Spitzenplattenspieler im Kenwood-Pogramm und kostete ca. 1000,- DM ohne System. 1986 löste Kenwood den KD-700D durch den KD-990 ab, der nunmehr mit einem J-förmigen Tonarm, der dem L-07D-Arm nachempfunden war, ohne dessen Solidität und Austattung auch nur annähernd zu erreichen, der aber auch über eine wieder höhere bewegte Masse verfügte. Er bediente durchaus bereits nostalgische Gedanken und hatte auch beachtlichen Verkaufserfolg und konnte sich bis 1988 halten. Auch er war immer noch als Auto-Lift-Up konzipiert. Dann wurde er vom KD-7010  abgelöst, der immer noch den J-Tonarm hatte und aber als Novität nunmehr als Halbautomat, also mit mechanischer Tonarmrückführung, ausgestattet war. Auch er hatte immer noch die schwarze in Klavierlack gehaltene Zarge und kostete auch 1990 immer noch 1.000,- DM ohne System. Als nächster in dieser Ahnengalerie taucht dann der KD-8030 auf, der 1991 herauskam, der nunmehr wieder mit geradem Tonarm und vereinfachter Zarge angeboten wurde, die Nachfrage nach Plattenspielern ging halt immer weiter zurück. Aber auch dieser mutet noch immer sehr hochwertig an und ist ein gern gesehener "Klassiker". Er hielt sich wacker bis 1996 im Kenwood-Angebot und kostete zum Schluß ca. 1.200,- DM ohne System. Danach bot Kenwood keine Plattenspieler mehr an, jedenfalls behaupte ich von den Modellen, die danach noch im Katalog waren (KD-492, KD-110), daß sie nicht den Tatbestand eines Plattenspielers erfüllten. Leider.

Interessant an dieser Gechichte ist, daß Kenwood alle Geräte dieser Modellreihe selbst entwickelt hat und sie auch nicht als Derivate an andere Hersteller weitergab. Dies ist erstaunlich, weil Kenwood im Vergleich zu anderen Markenriesen wie Sony (Sony, Aiwa, Wega, Canton) oder Matsushita (Panasonic/Technics/JVC) ein Zwerg ist. In den besten Zeiten haben bei Kenwood 17.000 Leute weltweit gearbeitet, Matsushita brachte es damals auf 250.000, Sony immerhin noch auf 220.000 Mitarbeiter.

 :drinks:
« Letzte Änderung: Montag, 07.Juli.2008 | 15:24:26 Uhr von Armin777 »

Offline MAC

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #10 am: Samstag, 05.Juli.2008 | 12:04:11 Uhr »
Solide gebaut scheint der KD 3070 ja zu sein.

Allerdings, ich war erstaunt!

Schöne Anhandlung, Armin!
Gruß,

Matthias

Offline höhlenmaler

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #11 am: Samstag, 05.Juli.2008 | 12:38:17 Uhr »
Hallo Armin 777

Vielen Dank! Das ist ja mal eine sehr informative Nachricht, die Du hier veröffentlichst.

An meinem KD 7010 ist der Tonarmlift defekt, so habe ich ihn bekommen. Den Arm setze ich immer vorsichtig mit meinem Finger in die Rille, zuvor drücke ich die Taste dazu. Wenn ich den Arm nicht am Finger hätte, fiel er auf die Platte.

Der KD 700D ist besser erhalten. Er schaut tatsächlich aus wie neu, was der KD 7010 nicht zeigen kann.

Mit dem Klang des 7010 war ich im Grunde zufrieden, auch mit dem billigen Ortofon System an einer ebenso preiswerten Standard Headshell. Jetzt wage ich mir erstmal garnicht vorzustellen, daß das auch noch besser sein kann.
Das System Denon DL-110 am Arm des 700D ist feiner und liefert schon eine Menge mehr an Information. Wegen mangelnder Vergleichsmöglichkeiten bin ich aber nicht in der Lage, mir da eine Vorstellung zu machen. Daß hier erzählt wird, es könnte noch besser sein, ist schön.

Mal die Systeme der verschiedenen Arme zu wechseln, also vom, 700D zum 7010 ist wohl Unsinn, da die Arme ja verschieden sind und alles nicht mehr richtig passt.

Dazu mal dieses Bild hier:

Bildcopyright: Dr. Feickert

So wäre es wohl das beste, einfach beide Plattenspieler aufzustellen und anzuschliessen?

In meinem Audionet Vorverstärker ist aber nur eine einzige Phonokarte.
Wäre es möglich, den Eingang zu splitten, mit irgendeiner Umschaltbox ? Einer, die möglichst unbeeinflusst die Signale durchlässt?

Den KD 7010 habe ich zur Seite gestellt und widme mich jetzt mal dem 700D.
Daß der das ältere Modell ist sieht man ihm nicht an.

Gruß
Ingo




« Letzte Änderung: Samstag, 05.Juli.2008 | 12:45:06 Uhr von höhlenmaler »

Armin777

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #12 am: Samstag, 05.Juli.2008 | 19:31:58 Uhr »

An meinem KD 7010 ist der Tonarmlift defekt, so habe ich ihn bekommen. Den Arm setze ich immer vorsichtig mit meinem Finger in die Rille, zuvor drücke ich die Taste dazu. Wenn ich den Arm nicht am Finger hätte, fiel er auf die Platte.
Gruß Ingo

Hallo Ingo,

den Lift kann man recht einfach wieder mit Silikonöl bedämpfen. Dann geht er wieder gaanz laaangsam herunter!

 :drinks:

Offline höhlenmaler

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #13 am: Sonntag, 06.Juli.2008 | 07:37:10 Uhr »
Hallo Ingo,

den Lift kann man recht einfach wieder mit Silikonöl bedämpfen. Dann geht er wieder gaanz laaangsam herunter!

 :drinks:


moin Armin

Könntest Du mir hier beschreiben, wie das getan werden sollte? Ist das aufwändig und für einen Laien machbar? Wie genau nennt sich das Silikonöl, ist das ein spezielle Flüssigkeit mit einer genauen technischen Bezeichnung?

Nach Deinem ausführlichen Bericht zu den Geräten, vielleicht könntest Du mich hier ebenso unterweisen? Sozusagen als Fernlehrgang. Das ich jetzt besser verstehe, daß die Geräte nacheinander gebaut worden sind, die Reihenfolge über die Jahre, ist schon interessant, wenn beide so vor einem stehen.
Welches Werkzeug?
Der erste Schritt ... der zweite Schritt ... usw. usw..






gruß
ingo

Offline Matthes

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #14 am: Sonntag, 06.Juli.2008 | 10:42:37 Uhr »
Hallo Ingo!

Bei Sony, SME, Dr. Feickert, Thorens und Dual geht es relativ einfach, einen Kenwoodarmlift hatte ich noch nicht dazwischen, dürfte aber ähnlich sein... Armin wird es dir sicher erklären können.

Das Silikonöl nennt sich Wacker AK 500.000. Wenn du von Armin nichts bekommen kannst, melde dich bei mir, einige ml könnte ich noch entbehren.

Grüße
Matthes

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #15 am: Sonntag, 06.Juli.2008 | 13:08:41 Uhr »
............ 1986 löste Kenwood den KD-700D durch den KD-990 ab, der nunmehr mit einem J-förmigen Tonarm, der dem L-07D-Arm nachempfunden war, ohne dessen Solidität und Austattung auch nur annähernd zu erreichen, der aber auch über eine wieder höhere bewegte Masse verfügte. Er bediente durchaus bereits nostalgische Gedanken und hatte auch beachtlichen Verkaufserfolg und konnte sich bis 1988 halten. Auch er war immer noch als Auto-Lift-Up konzipiert. Dann wurde er vom KD-7010  abgelöst, der immer noch den J-Tonarm hatte und aber als Novität nunmehr als Halbautomat, also mit mechanischer Tonarmrückführung, ausgestattet war. Auch er hatte immer noch die schwarze in Klavierlack gehaltene Zarge und kostete auch 1990 immer noch 1.000,- DM ohne System. Als nächster in dieser Ahnengalerie taucht dann der KD-8030 auf, der 1991 herauskam, der nunmehr wieder mit geradem Tonarm und vereinfachter Zarge angeboten wurde, die Nachfrage nach Plattenspielern ging halt immer weiter zurück. Aber auch dieser mutet noch immer sehr hochwertig an und ist ein gern gesehener "Klassiker". Er hielt sich wacker bis 1996 im Kenwood-Angebot und kostete zum Schluß ca. 1.200,- DM ohne System. ...........

Hi Ingo, Armin,

ja ich kenne nicht nur den KD-990, der mein Eigen war, sondern auch seine Abkömmlinge 7010 und auch den 8030, die beide mich schon des öfteren hier besuchten.....

Nur Armin ein kleiner Fehler ist Dir unterlaufen, alle drei besaßen den gleichen J-förmigen Arm, der sich nur in seiner Ansteruerung der Endabschaltung/Halbautomatik unterschieden.

Allen drei ist ihre hohe effektive Tonarmasse gemeinsam von 22g, bei der es mit weich aufgehängten TonAbnehmersystemen nicht immer so glücklich zu arbeiten geht....
Von daher empfand ich die an verschiedenen Stellen zu lesende Empfehlung, das Elac ESG 796 S oder HsP, als nicht diesem Arm gerecht werdent. Damit will ich keinesfalls sagen dass das 796er kein wirklich gutes TA ist, sondern dass es mit diesem Arm zu Disharmonien kommt, die diesem Gespann zum Nachteil sind..... alleine die Resonanzfrequenz ist als sehr unglücklich zu sehen und wirkt sich sehr negativ im Geschehen (musikalich gesehen) aus....

Auch mit dem vom mir an verschiedenen Stellen empfohlenen DL-304 von Denon wird man an diesem Arm enttäuscht werden......
siehe dazu auch dieses hier.....
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=321.0

Aber welchen TA kann ich uneingeschänkt an diesem Arm empfehlen......
Wer sich diesen Link von mir einmal gänzlich durch liest, der wird den dortigen Tip von meiner Seite auch schon des öfteren gelesen haben.....
An den Arm der Kenwoodgeschwister 990/7010/8030 gehört meiner Meinung nach ein DL-103 R welches mittels einer Shibatanadel klanglich noch etwas verfeinert wurde..... zur Glückseligkeit..... um da wesentlich noch dran vorbei zu gehen bedarf es eines gehörigen Geldeinsatzes...... nur ob's einem dies Wert ist.....?

Leider kenne ich nicht die eff. Tonarmmasse de KD-700......

ansonsten hätte ich noch diesen Tip.....

Zitat
Das 304er ist eher für Tonarme mit einer effektiven Masse von 10 - 17 g geeignet, das 103R eher für Tonarme mit einer eff. Masse von 15 - 25 g. Gehört habe ich beide an einem Stax UA 7 c/f und der AqVox Phono im Symetriebetrieb. Am Wochen ende werde ich beide noch am meiner Selbstgebauten MC-Phono gegenhören um einmal herauszufinden (messen) an welchem Abschlusswiederstand es sich am wohlsten findet...... für das 103R gilt in dem Falle 160-220 Ohm, für's 304er 470-1000 Ohm Eingangswiderstand am MC-Phonoeingang....

Gruß
Jürgen

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #16 am: Sonntag, 06.Juli.2008 | 14:20:56 Uhr »
Hallo Ingo!
Bei Sony, SME, Dr. Feickert, Thorens und Dual geht es relativ einfach, einen Kenwoodarmlift hatte ich noch nicht dazwischen, dürfte aber ähnlich sein... Armin wird es dir sicher erklären können.
Das Silikonöl nennt sich Wacker AK 500.000. Wenn du von Armin nichts bekommen kannst, melde dich bei mir, einige ml könnte ich noch entbehren. Grüße Matthes

Hallo Matthes und hallo Jürgen

Erstmal Danke für dein Angebot. Es wird aber sicher noch einge Zeit dauern, bis ich das erledigen kann. Müsste ja auch verstehen und wissen, wie und wo genau das Öl hineinkommt. Vielleicht sollte ich den Dreher mal vorsichtig auseinanderschrauben? Die Zarge entfernen?

Für den KD 7010 werde ich dann mal ein Denon DL 103 oder DL 103R ins Auge fassen. Aber erst, wenn ich das mit dem Tonarmlift geklärt habe.
Wichtig ist mir auch, da ich jetzt nicht vorhabe, mich von dem KD7010 zu trennen, daß ich beide an dem einen Phonoeingang meines Audionet Vorverstärkers betreiben kanmn. Da nur eine Phonokarte eingebaut ist, beschäftigt mich der Gedanke, ob da eine Umschaltbox vorgeschaltet, grössere Nachteile mit sich bringen muss, oder ob das möglich ist, beide so mit dem Pre zu verbinden?


Die Tonarmmasse dieses Kenwood KD 700D kenne ich auch nicht. Die Nadel Denon DL-110 die da dran ist gefällt mir mit zwar mit einer Reihe von Aufnahmen sehr gut, vorwiegend Klassik, aber als ich vorhin eine Jazz Bigband, Don Ellis at Monterey, aufgelegt habe, war mir der Hochtonanteil doch zu vorwitzig, zu viel des Guten. Das kann auch an der Aufnahme liegen, mit dem KD 7010, daran das Elac, was ich ja auch noch habe und auch mit dem preisgünstigen Ortofon 510 klingt die Scheibe  ohne diesen sehr vordergründigen Hochton. Manche Aufnahmen gewinnen durch das Denon DL-110, da wird alles deutlicher hörbar, jedes Instrument zeigt seinen typischen Charakter. Egal ob Violinen spielen, oder das Blech eines Schlagzeug scheppert.

Wie lässt sich die Tonarmmasse den ermitteln? Könntest Du, Jürgen, die Tonarmmasse festellen, wenn ich mit dem Dreher zu Hause bei Dir vorbeikäme?


Als Alternative zu dem Denon DL-110 ist mir zunächst mal Grado Prestige empfohlen worden. Günstig sind die ja zweifellos.


Gruß
Ingo

jim-ki

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #17 am: Sonntag, 06.Juli.2008 | 15:08:37 Uhr »
mit dem grado wäre ich vorsichtig.  :drinks:
ich bin mit meinem unglücklich und fristet sein dasein in der orginalverpackung.

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #18 am: Sonntag, 06.Juli.2008 | 17:35:54 Uhr »
Hallo Matthes und hallo Jürgen

..........
Wie lässt sich die Tonarmmasse den ermitteln? Könntest Du, Jürgen, die Tonarmmasse festellen, wenn ich mit dem Dreher zu Hause bei Dir vorbeikäme?


Als Alternative zu dem Denon DL-110 ist mir zunächst mal Grado Prestige empfohlen worden. Günstig sind die ja zweifellos.


Gruß
Ingo

Hi Ingo,

ermitteln lässt sich die eff. Tonarmasse mittels geeigneter Messplatten und einem TA dessen Complianze genau bekannt ist..... entsprechende Messplatten habe ich hier..... entsprechende TAs auch....

Vom Grado würde ich persönlich abstand nehmen....
Gruß
Jürgen

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Offline höhlenmaler

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #19 am: Sonntag, 06.Juli.2008 | 17:48:14 Uhr »
Hi Ingo, ermitteln lässt sich die eff. Tonarmasse mittels geeigneter Messplatten und einem TA dessen Complianze genau bekannt ist..... entsprechende Messplatten habe ich hier..... entsprechende TAs auch....
Vom Grado würde ich persönlich abstand nehmen....

hallo Jürgen

Dann möchte ich mich gerne nochmal bei Dir melden, voraussichtlich aber frühestens in zwei Wochen.
In der Zwischenzeit bleibe ich hier im Forum. Entweder mir stellen sich neue Fragen, oder ich teile mal mit was ich so höre und auflege. Der Tip mit dem Grado ... da muss ich mich halt schon ein wenig nach den Empfehlungen richten die mir in Foren zugetragen werden. Mir sind auch höherwertige Tonabnehmer empfohlen worden und da war keine Rede vom Grado, der dann später ins Spiel kam.  Im Grunde sind das alles analoge Hörer, die sich ihren Plattenspielern mit Liebe und Hingabe widmen. Allerdings haben die keine Kenwoods, sondern getunte Thorens und Fat Bob.

Gruß
Ingo

Armin777

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #20 am: Montag, 07.Juli.2008 | 15:20:43 Uhr »
Hi Ingo, Armin,
ja ich kenne nicht nur den KD-990, der mein Eigen war, sondern auch seine Abkömmlinge 7010 und auch den 8030, die beide mich schon des öfteren hier besuchten.....
Nur Armin ein kleiner Fehler ist Dir unterlaufen, alle drei besaßen den gleichen J-förmigen Arm, der sich nur in seiner Ansteruerung der Endabschaltung/Halbautomatik unterschieden.

Hallo Jürgen,

bitte glaube mir, daß ich schreibe, wenn es vorher korrekt recherchiert war. Hier mal ein Foto von einem KD-8030, also dem letzten der Ahnenreihe mit geradem Tonarm!!



Hier Fotos der Vorgänger:

KD-990 mit J-Tonarm:



und der KD-7010 mit dem ganz ähnlichen J-Tonarm:



 :drinks:

Offline BlueAce

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #21 am: Montag, 07.Juli.2008 | 16:08:31 Uhr »
Hi Armin,

mbMn. ist der erste Dreher ein KD-770D, kein 8030. Zumindest bei vinylengine und auch nach den Bildern im Web zu urteilen.

Udo

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #22 am: Montag, 07.Juli.2008 | 16:16:46 Uhr »

Armin777

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #23 am: Montag, 07.Juli.2008 | 16:20:21 Uhr »
Hallo Axel,

Du hast Recht und auch Jürgen hat Recht!!! Meine KD-7010/8030-Service-Manuals sind nämlich weg, so daß ich auf Bilder aus dem Netz zurückgreifen mußte (die wohl zum Teil falsch verwendet wurden), da habe ich den KD-770D übersehen! Der war der kleine Bruder des KD-990D im Jahr 1983. Der KD-7010 hat also ebenfalls den 10mm-J-Tonarm des KD-7010 und KD-990D. Möchte bloß wissen, wo dieser Ordner hin ist?

Sind auch stolze Preise, die die Kenwood-Dreher noch erzielen, was Udo?

 :drinks:

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #24 am: Montag, 07.Juli.2008 | 16:42:07 Uhr »
Übrigens Armin, ein SM des 7010/8030 habe ich in Auszügen hier..... wenn Du also mal was brauchen solltest...
Gruß
Jürgen

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Offline höhlenmaler

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #25 am: Sonntag, 13.Juli.2008 | 15:37:40 Uhr »
hallo zusammen

vorhin habe ich unter die Headshell des KD 700D das alte Elac ESG 796 S montiert.
Zugegeben: nach Augenmass, ich weiss, das ist nicht optimal. Die Abmessungen des Elac und die des Denon DL110 sind sich zumindest ähnlich, aber auch das ist natürlich nur annäherungsweise als Vorgabe zu sehen.
Jedenfalls, das alte Elac sitzt und spielt, auch wenn ich so den genauen Überhang und die Nulldurchgänge nicht ermitteln konnte. Das Gewicht der Elac Nadel im System habe ich mit der Stellschraube nach dem Einpegeln in die Waagerechte an dem Drehrad auf 1,3 eingestellt. Ich hoffe, wenigstens das ist nicht ausserhalb jeder Vernunft.

Der KD 700D spielt jetzt mit diesem Elac im Grunde sehr schön, auch die Platten, die ich gestern mit dem anderen Kenwood angehört habe, klingen nicht schlecht. Mir scheint, daß das Elac einen Tick besser auflöst als dieses preiswerte Ortofon System am Arm des KD 7010.

So, kommt Zeit, kommt wahrscheinlich irgendwann die Justierschablone.

noch 'nen schönen Rest Sonntag wünscht

ingo


Offline höhlenmaler

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Re: Kenwood KD-700 D
« Antwort #26 am: Freitag, 27.Februar.2009 | 21:37:37 Uhr »

Moin moin

Unter dem Tonarm des KD 700 D sitzt jetzt ein Goldring 1042. Dank der Feickert Schablone konnte ich es gut anpassen und montieren, auch wenns etwas fummelig war. Ohne Brille geht nix mehr. Das Goldring ist mit dem Phonomoped verbunden und ist eine wirklich sehr gute Kombination.

Gruß Ingo