Autor Thema: Kondensatortypen  (Gelesen 614 mal)

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Offline Pioingo

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Kondensatortypen
« am: Dienstag, 12.Januar.2016 | 01:24:28 Uhr »
Kann mir jemand sagen was das für ein Kondensator ist?
Oft stehen da Zahlen und buchstaben aber wenn man Ihn tauschen muss stehe ich auf dem Schlauch..
Ich verfluche die Teile schon..
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Winston Churchill

Offline UBV

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Re: Kondensatortypen
« Antwort #1 am: Dienstag, 12.Januar.2016 | 06:54:04 Uhr »
 Den musst Du nicht tauschen. Diese Bauform (Folie) geht einfach  nicht kaputt.
Ich schätze mal auf dem Kondensator steht eine 104 ? Also eine 10 und 4 Nullen = 100000pF = 0,1µF..
Gruß Bertram

Offline PeZett

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Re: Kondensatortypen
« Antwort #2 am: Dienstag, 12.Januar.2016 | 06:54:45 Uhr »
Moin,

das sind wohl Folienkondensatoren.
Generell sollte man vor dem Bauteiletausch immer wissen, womit man zu tun hat. Manche Kondensatoren sind gepolt, ihre Einbaupolarität ist also zwingend vorgegeben. (Bei den von Dir gefragten Kond. allerdings nicht)

Gruß
P.

PS:... da war ich zu langsam
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Offline Pioingo

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Re: Kondensatortypen
« Antwort #3 am: Dienstag, 12.Januar.2016 | 11:57:44 Uhr »
Moin,

erstmal Danke an euch. Ja das Foto war nur ein Beispiel. Der is auch heile.

Habe nur mal gelesen nach 40 Jahren die wären nicht so langlebig.

Okay da shabe ich verstanden aber welche Spannung haben die denn dann?

Da steht z.b drauf   "104 und 2D"



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Offline Peter Ruhrberg

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Re: Kondensatortypen
« Antwort #4 am: Dienstag, 12.Januar.2016 | 16:40:18 Uhr »
Vielleicht findest du entsprechende Auskünfte auch hier:
http://elektroniktutor.de/bauteilkunde/c_code.html

Grüße, Peter

Offline Pioingo

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Re: Kondensatortypen
« Antwort #5 am: Dienstag, 12.Januar.2016 | 16:47:46 Uhr »
Cool perfekt :_good_:
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Offline andeejark

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Re: Kondensatortypen
« Antwort #6 am: Mittwoch, 28.Juni.2017 | 16:51:33 Uhr »
Das sicherste und mit das nützlichste Meßgerät ist mein Kapazitätsmeßgerät. Hab mich schon oft bei den kleinen Kondenstoren vertan, ( z.B. 101 ist das Gleiche wie 100 ) Ich messe grundsätzlich nach. Hatte schon einen fürchterlichen Brumm in eine Endstufe eingebaut, weil Ich einen Kondensator in der Gegenkopplung falsch ersetzt hatte.   Nene, lieber messen. Die alten Kondensatoren schöpfen die Toleranz von 20 Prozent oft voll aus, die neuen Kondensatoren sind meist viel genauer, so das Ich, wenn Ich die auch austausche, viel näher an den berechneten Werten der Schaltung liege. Mein B780 knackst nicht mehr, Ich habe 150nF/220nF/270nF und einen falschen Koppelkondensator im Eingang getauscht. Da waren 4,7mF statt 3,3mF drin. Mag sein, das die WIMAs nicht kaputt gehen, aber die "kleinen braunen Beutel :-)" sollte man auch im AUge behalten :-)