Autor Thema: Pioneer EXCLUSIVE C7, komplette Aufarbeitung  (Gelesen 1700 mal)

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Offline m_ETUS_alem

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Pioneer EXCLUSIVE C7, komplette Aufarbeitung
« am: Samstag, 21.Februar.2015 | 16:44:12 Uhr »
Hi,

da schon gefragt wurde, hier ein kleiner Aufarbeitungsbericht einer C7
Die Vorstufe die Seinesgleichen sucht... Ein Traum, der sicher auch gut im mein Wohnzimmer passen würde....
Aber zu dem Preis kauft man als vernünftiger Mensch ein Auto......wobei.....wer von uns ist vernünftig ??   ;0001

Zuerst ein "paar" Bilder:  :_55_:






















































































Was haben wir denn gemacht ?
-Gerät komplett überholt dabei:
-Umschaltboards (rechter und linker Kanal) ausgebaut,
-Relais ersetzt durch kupfergeschirmte Relais,
-Pufferelkos dazu ersetzt.
-Schraubkontakte gereinigt,teilweise nachgelötet,
-fehlenden Teflonringe der Schrauben ersetzt (angefertigt)
-Backpanelboard (Rechter und linker Kanal) ausgebaut,
-Relais ersetzt durch kupfergeschirmte Relais,
-Pufferelkos dazu ersetzt.
-Selectoren beider Kanäle ausgebaut,
-diese zerlegt, gereinigt/aufgearbeitet, versiegelt, zusammengebaut und eingebaut
-Volumeselectoren (rechter und linker Kanal) ausgebaut,
-zerlegt und die eingeschliffene Bahnen gereinigt und
-mit speziell angefertigtem Werkzeug egalisiert.
-Geberzungen gereinigt und eingeschliffen
-Kontaktplatten und Schleiferringe versiegelt, zusammengebaut,
-alte zerfetzte Kupferfolie entfernt,
-Selector mit Glasfaserband isoliert und mit neuer 3M-Kupferfolie "ganz" geschirmt.
-Steuerplatte ausgebaut,das darauf befindliche Netzteil komplett überholt dabei
-die neuen grossen Pufferkondensatoren mit 3M-Kupferfolie geschirmt,
-restliche Netzteil- und Timingkondensatoren ersetzt,
-Kontaktpins der Steckkontakte nachgelötet
- .....und und und......


(Viel Text...wer weiterlesen will, bitte auf meiner HP: www.Klassiker-Service.com
Bzw auch im Analog-Forum  :__y_e_s:

Das Gerät ist in Sachen V V mein absoluter Favorit.....von den Werten alleine wird einem schon schwindelig aber wenn man ihn
zwischen Quelle und Endverstärker "geklemmt" hat, weis man erst was es alles geben kann und man irgendwie noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen ist.

Ich hatte beim ersten der da war das Glück, das ich vorab einen L-1000D restauriert hatte und als Quelle nutzen konnte.

Selbst an meinen Werkstatt-Verstärkermöhrchen war der Klang so unbeschreiblich schön, daß mir die Tränen in den Augen standen.. :shok:
Er übertrifft sogar meinen alten Favoriten ( aus gleicher Manufaktur)....aber dazu ein andermal  :_55_:

Grüße
Dominik

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