Autor Thema: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut  (Gelesen 37561 mal)

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Offline Frickler

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #80 am: Mittwoch, 13.Juli.2011 | 10:58:45 Uhr »
Guten Morgen zusammen,

Danke Ulrich für die Umwandlung - hab denn noch die Doppelseitigen Platinen auseinander gewurschtelt. Besser erkennbar ist es aber mit dem Viewer - der kostet auch nix.

Taktung der Prozessoren ist - Quarz am AT MEGA - ATTINY benutzt denselben (sihe im Schaltplan Leitung "16MHz").
Da ich die letzten Einstellzustände speicher (im ATTINY) und beim einschalten das Aktivieren des Abgleichprogramms abfrage hat der ATTINY ca 2-3 Sek Wartezeit bis der A/D Wandler das erste mal kompl. abgefragt wurde.
Danach werden die Programmdaten übermittelt (sie im Schaltplan die Leitung Rückmelder / Mode Data / Mode Clock) - Is im Assembler selbst Programmiert und nicht ne SPI Schnittstelle oder so....
Nach dem Übermitteln der Programmdaten (was jedesmal Erfolgt, wenn ne Taste losgelassen wurde) Schaltet der AT MEGA die Relais (auch auf der 5V Leitung) auf den Eingangsplatinen und der Abgleichplatine.
Und aus irgendwelchen Gründen klackt denn alles ab (meist beim vorführen) und die LED´s der Tasten sind wider aus - 2-3 Sekunden später das gleiche Spiel von vorne.

Das spiel muß ich leider so machen, da ich sowieso ein echtes Timingproblem mit den lahmen AVR´s bekommen hab - nen Grundtakt der A/D Wandler vopn 1MHZ war nicht einfach zu bewerkstelligen.
Mit nem Compiler hätt ich es erst gar nit zu versuchen brauchen. Die zusammenarbeit Funktioniert aber wirklich gut.

Zur Vertigstellung - siehe Bild - geärgert hab ich mich dann, als ich das Gehäuse fertig hatte, am nächsten Tag gucken war und er Deckel eingerissen ist. Ich muß mal nen neuen machen - hab nur ne Zeitlang die Lust verloren.
Manchmal braucht man auch etwas Abstand, bevor es weiter geht.

Im Vorfeld mal danke an dem Regen Interesse - ob der Fehler nochmal aufkommt lass ich euch wissen.

Schöne Grüße
Thomas
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Offline Frickler

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #81 am: Mittwoch, 13.Juli.2011 | 12:09:08 Uhr »
Hab den kleinen LED Bargraph auch etwas augemodelt

Habe einige Hardwareäderungen durchgeführt:+20dB Schaltung hinzugefügt Abgleichspannung Intern generiert andere Referenz IC´s verwendet ....

Auch die Software hat sich geändert.

Ich hoffe das Wetter ändert sich auch bald

Gr.
Thomas
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Offline kuni

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #82 am: Mittwoch, 13.Juli.2011 | 18:21:18 Uhr »
Schaltet der AT MEGA die Relais (auch auf der 5V Leitung) auf den Eingangsplatinen und der Abgleichplatine.

Aaaahh, jetzt hab' ich's gecheckt:
Du meintest, wenn die Relais geschalten werden, daß deswegen kurz die 5V Versorgung an der auch die uC hängen einbricht.

Kann ja gut sein:
Ich würde das mal entkoppeln oder eben mit größeren C's stützen und dann schauen - aber das hattest Du ja eh schon vor.
Gruß, Kuni
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Offline m_ETUS_alem

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #83 am: Mittwoch, 13.Juli.2011 | 18:55:30 Uhr »
An sich brauchst nur mit einem 47 -100µ direkt dran löten.
Hast Du das schon mal mit nem Oszi geprüft ?

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Offline Frickler

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #84 am: Donnerstag, 14.Juli.2011 | 09:14:40 Uhr »
Also um Ehrlich zu sein ist der Fehler im letzten halben Jahr bei mir 1 mal für 2 Minuten vorgekommen - und wie schon gesagt - mit dem USB PC Oszi konnt ich das nicht nachweisen.

Hab die LED Kanone jetzt mal in den Einsatz verbannt und warte mal darauf, daß ich irgendeine Regelmäßigkeit erkenne, die zum Ausfall führt - falls der Fehler nochmal kommt.


Gr. Thomas
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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #85 am: Donnerstag, 22.Dezember.2011 | 10:56:56 Uhr »
Hi zusammen,

hab den Fehler gefunden.
Letztendlich war der ATTiny recht kälteempfindlich. Das kam wohl von einem Taktsignal, welches nicht ganz o.k. war.
Erst nach einbau eines Oszillators hab ich das Problem weg bekommen.
Ich werd dann mal die Prozessorplatine neu malen.

Gr.
Thomas
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Offline Frickler

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #86 am: Freitag, 06.Januar.2012 | 21:15:22 Uhr »
Hier noch die Überarbeiteten Unterlagen
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Offline Frickler

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #87 am: Samstag, 23.November.2013 | 16:34:39 Uhr »
Hi zusammen,
hab den kleinen (2*60 LED) Bargraphen  etwas umgebaut. Die Schaltung ist relativ gleich geblieben, die Preformance hat sich denn doch verdoppelt.

- Die Grundanzeige ist von -36dB bis +10dB wobei die Auflösung von -10dB bis +10dB bei 0,5dB liegt.
- Dann hab ich noch eine höhere Auflösung integriert: von -4,5dB bis +10dB in 0,25dB Schritten.
- Die Anzeige ist Wahlweise umschaltbar mit Peakwerten und einer Integrationszeit von 10ms.
- Dann hab die die +20dB Umschaltung verbessert.
- Einen Frequenzgenerator 1KHz mit -4dB (entspricht 1,784Vss) Rechtecksignal für Abgleichzwecke hab ich integriert.
- Der Korelatiopnsgradmesser von 180° bis 0° (leider ist bei dieser Messung der Frequenzgenerator nicht stabil - ist für´s Messen aber nicht tragisch) sollte erwähnt werden.
- Eine Messung der Frequenzabweichung von -5% bis +5% hab ich einprogrammiert.
- WOW Messung (geht nur bis 4 Hz runter) bis 3% Abweichung
- Flutter Messung bis 3% Abweichung

Die Frequenz-, WOW- und Flutter Messung ist für die Frequenzen 400Hz, 800Hz, 1 KHz, 1,5 KHz, 3 KHz, 3,15 KHz, 6 KHz und 6,3 KHz ausgelegt. Die Anzeige dort ist logarithmisch geteilt. Den ungünstigsten Fall der prozentualen Abweichung hab ich in der Bedienungsanleitung aufgeschrieben. Wer näheres wissen will kann ja mit dem Tabellenblatt was rumspielen.

Alles in allem bin ich recht zufrieden.
Schade, das sich bis lang noch keiner groß für die Teile Interessiert hat.
Bei Zeiten werd ich mich auch nochmal um den großen Bargraphen kümmern.

Bis denn
Thomas

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Offline kuni

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #88 am: Sonntag, 24.November.2013 | 13:37:21 Uhr »
Hi Thomas,

Schade, das sich bis lang noch keiner groß für die Teile Interessiert hat.

ich weiß nicht, ob das so ist oder ob die Mehrheit hier einfach nicht tief genug in Deinem Projekt drin ist.
Ich persönlich hatte diesen Thread schon mit Interesse verfolgt, weil das Projekt für mich schon recht interessant wäre - vor allem wenn ich nun sogar lesen kann, daß auch W&F Messungen möglich wären. Damit entwickelt sich das Kistchen ja fast schon zur "Eier legenden Wollmilchsau"  :_rofl_: und könnte hier und da, das eine oder andere Meßgerät "in einer Kiste" ersetzen.

Dein ZIP habe ich mir mal zu Gemüte geführt. Das ist schon wirklich beeindruckend, welche Mühe Du Dir gegeben hast.
Zudem sehr professionell  :_good_:

Ein Nachbau sollte mMn recht einfach sein, wobei die Mehrheit daran scheitern wird, den Atmel zu flashen.
Ich hätte dazu zwar ein STK200 Eval-Board, aber damit ist hier im Forum ja auch nicht jeder ausgestattet.

Lt. Deiner Stückliste liegt der Materialpreis bei ~ 65€, das macht's hochgradig interessant.
Was mir etwas "Kopfzerbrechen" bereitet ist die Platinengerstellung. Vor Jahrzehnten habe ich da mal was mit Eisen-III-Chlorid gemacht. Eine echte Sauerei. Zwischendurch habe ich mal Erfahrungen (positive) mit einem Platinendienst gemacht. War halt nicht unbedingt "billig", aber dafür hatte ich das G'schäft auch nicht. Seitdem mache ich - wenn überhaupt - eigentlich nur noch kleinere Sachen auf Lochrasterbasis.

Hast Du mal darüber nachgedacht für Interessierte eine kleine Platinenserie aufzulegen und evtl. einen schon fertig geflashten uC beizulegen ?

Das müßte halt vlt. auf der Basis einer "verbindlichen Vorabbestellung" samt Bezahlung laufen, daß Du Dir der Abnahme auch sicher sein kannst. Ich hätte dann daran evtl. durchaus Interesse.

Hast Du auch mal Bilder vom kompletten Gerät (innen und außen) ?
Für mich als Softwerker noch interessant: Ist die SW in ASM oder C geschrieben, bzw. denkst Du an den Source offen zu legen ?
Gruß, Kuni
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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #89 am: Sonntag, 24.November.2013 | 20:54:29 Uhr »
Hi Kuni,

hier erstmal ein paar Bilder:
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Offline Frickler

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #90 am: Sonntag, 24.November.2013 | 20:57:10 Uhr »
und noch mehr ...
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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #91 am: Sonntag, 24.November.2013 | 21:14:10 Uhr »
Und zum Thema AVR Programmieren sollte man einfach mal im Netz nach SiProg suchen. Ich hatte denletzt selbst mit Win7 und nem RS232 (Com Port) über diesen Programmer noch mit AVRDude programmiert. Ist zwar nicht berauschend schnell - ging aber ohne Probleme. Mit XP gibts da gar keine Probleme. Ansonsten kann ich se auch gerne flaschen.

Bei dem ätzen der Platinen wirds bei mir schon schwieriger - ich beauftrage meinen Fater mit den Sachen und find mich hinterher dann irgendwie zurecht. Da müßte man bei Interesse doch mal nen Platinenservice beauftragen. Ich werd dann aber die Platinen nochmal überarbeiten müssen. Derzeit sind die zum selbst ätzen ausgelegt.

Programmiert hab ich selbstverständlich in Assembler - mit C steh ich noch auf kriegsfuß. Aber ich glaub bei C würd ich schon deftige Probleme im Ablauf bekommen. Wenn du Interesse am Code hegst Mail ich ihn dir gerne zu. Veröffentlichen werd ich den nit. Blickt eh keiner mehr durch.

Und da bislang keiner sich bei mir gemeldet hat (da ohne Unterstützung würd das kaum einer nachbauen können) bin ich einfach davon ausgegangen, das kein großes interesse an diesen Teilen besteht. Aber evtl. ändert sich das ja.

Beste Grüße vom Mittelrhein
Thomas
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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #92 am: Montag, 25.November.2013 | 13:18:49 Uhr »
Hi Thomas,

Und zum Thema AVR Programmieren sollte man einfach mal im Netz nach SiProg suchen.

Ja schon, aber sonst nichts mit uC's macht, der wird sich wegen dem einen Projekt auch nicht einen Programmer kaufen/basteln wollen, selbst wenn das nur ein paar Euro sind.
Für mich wär's kein Problem. Ich habe früher einiges mit dem Atmel gemacht und auf dem STK200 Eval-Board kann ich auch flashen.

Ich werd dann aber die Platinen nochmal überarbeiten müssen. Derzeit sind die zum selbst ätzen ausgelegt.

Was macht das für einen Unterschied ?
Wenn das Layout zum selber ätzen iO ist, dann müßte ein Platinendienst mit den Board-Daten doch auch zurecht kommen.

Programmiert hab ich selbstverständlich in Assembler - mit C steh ich noch auf Kriegsfuß.

Bei mir ist es anders herum  :flööt:

Aber ich glaub bei C würd ich schon deftige Probleme im Ablauf bekommen.

Eigentlich sind die modernen Compiler so gut, daß es da keinen großen Unterschied mehr geben sollte.
Weiß aber natürlich auch erst, wenn man's ausprobiert hat.

Wenn du Interesse am Code hegst Mail ich ihn dir gerne zu.

Ne, danke  :_hi_hi_: - mit ASM kann ich nicht viel anfangen, bzw. mich da rein zu wühlen würde mich zu viel Zeit kosten.
In C wär's für mich einfacher.

ohne Unterstützung würd das kaum einer nachbauen können

Wie kommst Du drauf ?
Wenn man die Platine hat + Deine Unterlagen und Bilder, dann sollte der Nachbau doch "nur Lötarbeit" sein.
Gruß, Kuni
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Offline Frickler

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #93 am: Montag, 25.November.2013 | 17:45:32 Uhr »
Hi Kuni,

bei den fertigen Platinen hätte ich bedeutend mehr Möglichkeiten. Ich würde zuerst die Platinen doppelseitig aufbauen und nicht einseitig, dann die Durchkontaktierungen machen lassen und nicht selbst stanzen.
Das kaum jemand es hinkriegen würde, das Teil nach zu bauen, denke ich aus dem Grund, das ich bestimmt die Anleitung so gut wie möglich machen kann und denn doch irgendwas entscheidenes vergessen habe. Und es hat keiner nach irgendwas nachgefragt. Also wird es keiner Nachgebaut haben.
Diejenigen, die es ohne Probleme schaffen würden, würden sich selbst etwas bauen, falls diese Leute so etwas brauchen würden. Davon abgesehen ist da nix Professionelles dran - ist alles Eigenbau. Wenn sich das Teil ein Profi ansehen würde, würde er nur die Hände überm Kopf zusammenschlagen. Dominik hält sich ja auch äußerst bedeckt. Aber evtl. hat er ja zu wenig Zeit sich das überhaupt mal an zu sehen. Kann ich ja verstehen. Als aufstrebender Arbeitgeber ist die Zeit schon recht beschränkt. Ich habs auch endlich mal geschafft nen Interessanten Job zu bekommen, der nicht im Einzelhandel ist.

Schönen Gruß
Thomas

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #94 am: Montag, 25.November.2013 | 18:58:15 Uhr »
Hi Thomas,

Ich würde zuerst die Platinen doppelseitig aufbauen und nicht einseitig, dann die Durchkontaktierungen machen lassen

Ok, das ist dann zwar schöner, aber andrerseits auch nicht wirklich zwingend notwendig.
Mal abgesehen davon, daß einseitig und ohne Durchkontaktierungen billiger ist  raucher01

das ich bestimmt die Anleitung so gut wie möglich machen kann und denn doch irgendwas entscheidenes vergessen habe.

Verstehe ich ehrlich gesagt nicht  .,a015
Was braucht man denn zum Nachbauen mehr, als z.B. Stückliste und Bestückungsplan ?
Wenn die Schaltung (korrekt bestückt) funktioniert, dann müßte das Teil doch auf Anhieb funktionieren.
Natürlich ist das vlt. nichts für einen "Newbie", aber wer schon mal was mit Elektronik gemacht, sollte damit klar kommen.
In dem Sinne ist Deine Doku - nach meinem Empfinden - mehr als ausreichend.
Z.B. findet man nicht in vielen DIY Projekten eine Stückliste  :_good_:

Und es hat keiner nach irgendwas nachgefragt. Also wird es keiner Nachgebaut haben.

Das Projekt hatte bis vor Kurzem - zumindest auf mich - auch noch nicht den Eindruck gemacht, als wäre alles soweit schon fertig und in "nachbaubarem" Zustand.

Diejenigen, die es ohne Probleme schaffen würden, würden sich selbst etwas bauen, falls diese Leute so etwas brauchen würden.

Deine Bescheidenheit ehrt Dich, aber ganz so ist es ja nun auch wieder nicht.
Ich bin auch kein kompletter Laie was Elektronik angeht, aber mit so einem Projekt würde ich mir im Detail schon schwer tun oder zumindest seeeeeehr viiiiieeeeel Zeit brauchen.

Das ist mMn eben doch schon ein gewaltiger Unterschied zwischen "nachbauen" und selber "designen & entwickeln".

Davon abgesehen ist da nix Professionelles dran - ist alles Eigenbau.

Aber es ist super gemacht und deswegen hatte ich von "professionell" gesprochen.
Wie gesagt, da gibt's andere DIY Projekte, die sehen mal richtig "handgestrickt" aus.

Wenn sich das Teil ein Profi ansehen würde, würde er nur die Hände überm Kopf zusammenschlagen.

Ist halt ein Prototyp  :grinser:

Vielleicht erinnerst Du Dich noch an meinen KHV:
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=6274.0

Ohne Deine Schaltungstips hätte ich den so nicht hinbekommen und da sieht die Platine so aus:



"Bastel Wastel" halt. Und jetzt vergleich mal Dein Art Layout mit meinem  :grinser:

Ich habs auch endlich mal geschafft nen Interessanten Job zu bekommen

Herzlichen Glückwunsch  :give_rose:

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Offline Frickler

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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #95 am: Montag, 25.November.2013 | 21:12:02 Uhr »
Hi,

ich muss mich ja echt für die Lorbeeren bedanken, verdient hab ich se nit - war eher ein Kunststück die Teile in das kleine Gehäuse zu setzen.

Davon abgesehen, bei mir sehen solche Platinen auch nicht anders aus.

Gr.
Thomas
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Re: Aus Projekt: Spitzenspannungsmesser selbst gebaut ---- als µC aufgebaut
« Antwort #96 am: Donnerstag, 26.Dezember.2013 | 18:14:17 Uhr »
Hi zusammen,

hab die Festtage genutzt und noch ein kleines Programmupdate geschrieben.
So ohne Einzelhandel gabs irgendwie dieses Jahr gar keinen Stress, und die Firmenschließung über die Festtage nehm ich gern hin.

Aber hier denn noch das update:

Ich hab das Programm allgemein überarbeitet und einige Fehler rausgearbeitet.
Da mitlerweile doch einiges integriert ist hab ich zudem noch eine kleine Beschriftung oben drauf gemalt.

Allseits noch einen geruhsamen restlichen Festtag.

Gr.
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