Autor Thema: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY  (Gelesen 6932 mal)

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Offline m_ETUS_alem

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Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« am: Samstag, 17.Januar.2009 | 17:36:43 Uhr »
Angeregt von einem Moderator möchte ich hier einen Bereich/ Thema schaffen, für die Fragen
Womit restaurieren / Woher das beste Material und Warum

Aufgeteilt in die Bereiche:

Metallbau , Holzbau, Kunststoffbau, Elektronikdesign und Bau

Metallbau:
Handwerkzeuge:
...muß ich nicht näher eingehen oder ?

Maschinen:
"Hand"-Fräse::Proxxon FF230, ca. 800.- Euse
Werkzeug dazu: Spannzangensatz, Fräsersatz, Maschinenschraubstock
Material zum bearbeiten: Alu, Kupfer, Messing Kunststoffe.......(Reste aus der Bucht :)  )
Was ist damit zu machen: Potiachsen, spezielle Halterungen, Achsverlängerungen, .... eigentlich fast alle Kleinteile die sich im Gerät verstecken.
Infos: Die kleinen Fräsen aus dem Baumarkt taugen nichts. Um saubere Arbeit zu machen benötigt man eine Präziese Maschine. Bisher hat sich die FF230 als beste im Preis - Leistungsverhältnis gezeigt.
Die "Rohmaterialien" im Metallbereich sind zur Zeit recht teuer aber über die Bucht als Reststücke erschwinglich.
Bei den Fräsern sollte man nicht sparen...billige Fräser sind auch "billig" und haben nur den Effekt, das man sich damit langfristig quält und das Ergebnis katastrophal wird.
 


Drehmaschine:Eine kleine mit 250er reicht..kann man gebraucht in gutem Zustand für 800 - 1000 Eus bei Bekannten / im Metallerforen manchmal auch in der Bucht schiessen...Wichtig, NIE schicken lassen, selbstabholen und prüfen ob die Lager nicht ausgeschlagen sind. Bei Neugeräten dann schon eher eine "Quantum / Optimum"
Werkzeug dazu: Schnellwechselhalterung, Zahnradsatz, Lünette, Bohrfutter, Stähle, mitlaufender Dorn.....
Material zum bearbeiten: alles ausser flüssig und gasförmiges ;)
Was ist damit zu machen:Achsen, Knöpfe, Rundhebel...etc
Infos: Auch hir taugen die Baumarktgeräte meistens nichts. Beim Kauf der Maschinen immer auch axiales/vertikales Spiel achten. Nur eine nehmen mit einstellbaren Support und drehbaren Skalen
Wenn möglich auch mit 2-3 Schnellwechselhalterungen. Auch hier bei den Stählen nicht sparen, das rächt sich sofort.
Beim nachschleifen der Stähle empfiehlt sich eine Schleifmaschine ( Wer noch nie Stähle nachgeschliffen oder Formschliffe gemacht hat sollte sich das von einem der sich damit auskennt zeigen lassen sonst gehts in die "Bux" )
In blau in der Werkstatt




Hardcorewerkzeug:
CNC-Portal oder Flachbettfräse, Preis ab 2500.- bis "no Limits"
(Haase, Isel...etc)
Werkzeug dazu: CAD-CAM-Programm, einen Steuerrechner, T-Nuttisch, Vakuumtisch, Absauganlage (mit Feinstaub), Kühlanlage, Teilapparat, Fräser, Bohrer......
Material zum bearbeiten: alles ausser flüssig und gasförmiges ;)
Was ist damit zu machen: alles was mit o. g. Maschinen zu umständlich wäre oder nicht geht
Z.B. Komplette Frontplatten, Displayscheiben..... alles von dem man immer geträumt hat  :_yahoo_:
Infos: Ohne Vorkenntnisse wird die Handhabung zu einem unüberwindbaren Problem!!!!

Der "Papa" davon nur mit etwas gröserem "Bett" steht im Schlafzimmer


Holzbau:

...Jürgen/beldin....

Kunststoffbau:

....mach ich noch...

E-Design /Bau
Einfache Nachbauschaltungen mit 10 TH-Bauteilen sind oft schnell auf Lochrasterplatinen zu realisieren.
Komplizierter wird es bei SMT (SurfaceMountedTechnologie), und hohem Bauteileaufwand, wo das Handling
auf Lochraster zur tortour werden kann.
Da empfiehlt sie einen der im Netz frei verfügbaren Layotern zu nehmen und selbst ein Board nach seinem Gutdünken / Platzaufwand zu kreieren. Selbst nehme ich dazu EAGLE. mit diesem Proggy ist es recht einfach eine Schematik zu erstellen, Bauteile zu definieren ( Es ist schon eine große Datenbank anbei ), Layout zu entwerfen, für einen Atzplan
das Platinenlayout auszudrucken oder sogar mit dem integrierten Outliner einen Outlinefräsplan zu erstellen.
Zum erstellen der Platine gibt es zwei gängige Möglichkeiten:
A) Anhand des Ausdrucks aus dem Layouter eine Kopie auf Folie zu machen und damit Platinenmaterial zu belichten, entwickeln ( ja, wie Film) und dann im Ätzbad zu ätzen.
oder
B) Über den Outliner ein CAM-Proggy zu laden um eine CNC-Flachbettfräse zu füttern, die einem dann die Leiterzüge
ausfräst (Prototypenbau oder Frequenzweichen)
Selbst verwende ich zum Prototypenbau die Variante "B", nach dem Aufbau kann man dann noch Fehler und "Unschönheiten" entfernen und gebe dann bei der Serienfertigung des Boards an eine Firma ab.





Die o.g. Angaben sind Vorschläge und beinhalten nicht unbedingt zwingend nötige Sachen, die man zum DIY oder zur Restauration benötigt!

Vorschläge und Anregungen sind gerne gesehen und dann hier eingebaut :)


fürs erste mal

DL
« Letzte Änderung: Samstag, 17.Januar.2009 | 20:24:54 Uhr von m_ETUS_alem »

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Offline jan.s

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #1 am: Samstag, 17.Januar.2009 | 19:02:47 Uhr »
Hallo
na dann will ich auch mal ein wenig:

Grundausruestung meiner Werkstadt:
(Hand)maschinen:
Stichsaege Bosch GST 135 CE (wer da spart, aergert sich mehr)
Oberfraese Bosch POF 1400 ACE (braucht man nicht so oft, also durfte es ne gruene sein)
Handkreissaege mit Fuehrungsschiene Bosch GKS 55 (hier habe ich auf eine hoehere Schnidttiefe geachtet, damit man auch mal ne Arbeitsplatte zuschneiden kann)
Schwingschleifer Bosch GSS 140 A (handlich und prima fuer kleine Flaechen)
Akkuschrauber Makita 6271DWAE (2 Gaenge und eine ordentliche Drehmomentbegrenzung sind Pflicht)
Winkelbohrmaschine Bosch GWB 10 RE (braucht man sehr selten, wenn ist sie aber kaum zu ersetzen)
Kleine Handbohrmaschine Makita HP1621 (fuer alles Moegliche)
Bohrhammer Bosch GBH 2-26 DRE(damit man auch mal ein Regal aufhaengen kann oder ein Kabel durch die Wand geht)
Universalwerkzeug FEIN MultiMaster (fuer alles und jeden Zweck)
Einhand Winkelschleifer GWS 11-125 CIE (manchmal wirds ja auch grob  :pleasantry: )

Sonstiges Werkzeug:
Bohrstaender (ersetzt die Staenderbohrmaschine) hier auch nicht den billigsten nehmen
Hobelbank (zum Einspannen von Holzplatten und als Arbeitstisch)
Maulschluesselsatz (oder Ring/Maulschluesselsatz)
Imbusschluesselsatz (am besten zwei, einer mit Kugelkoepfen)
Schraubenzieher mit Flach- , PH- und PZ-Klingen (auch die ganz kleinen braucht man oft)
Winkel in diversen Groessen, Messschieber, Faltgliedermassstaebe (also Zollstock oder Meterstab)
Bohrersatz, Holz in 1mm Abstufungen
Bohrersatz, Metall in 0,5mm Abstufungen + Groessen fuers Gewindeschneiden
Gewindebohrer, -schneideisen
diverse Fraeser fuer die Oberfraese
Feilen, Raspeln, Stechbeitel, Haemmer
Schraubzwingen und Leimzwingen in verschiedenen Groessen
Schraubstock (Metall) (kann mit Spannhaken auf der Hobelbank fixiert werden, wenn man sonst keinen Platz hat)

Fuer den Elektrokram braucht man dann natuerlich einen anderen Raum:
Multimeter (digital und analog)
Osziloscop (2-Kanal)
Loetstation (dazu hatten wir ja grade nen ganzen Thread)
Sortimentkaesten fuer Kleinteile
Widerstandsreihe E48 (da aber die kleinen billigen)
diverse Elkos (die richtigen fehlen trotzdem immer ;) )
einfache Dioden in unterschiedlichen Leistungsstufen


und noch vieles mehr ...
Gutes Werkzeug ist was feines und erst damit macht das basteln wirklich Spass
Gruss
jan


--- suche Saba Telecommander tc 91 ---

andere Hobbies? na klar: mein malawisee-forum

Offline Kappa8.2i

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #2 am: Samstag, 17.Januar.2009 | 21:29:57 Uhr »
Hallo
na dann will ich auch mal ein wenig:

Grundausruestung meiner Werkstadt:
(Hand)maschinen:
Stichsaege Bosch GST 135 CE (wer da spart, aergert sich mehr)
Oberfraese Bosch POF 1400 ACE (braucht man nicht so oft, also durfte es ne gruene sein)
Handkreissaege mit Fuehrungsschiene Bosch GKS 55 (hier habe ich auf eine hoehere Schnidttiefe geachtet, damit man auch mal ne Arbeitsplatte zuschneiden kann)
Schwingschleifer Bosch GSS 140 A (handlich und prima fuer kleine Flaechen)
Akkuschrauber Makita 6271DWAE (2 Gaenge und eine ordentliche Drehmomentbegrenzung sind Pflicht)
Winkelbohrmaschine Bosch GWB 10 RE (braucht man sehr selten, wenn ist sie aber kaum zu ersetzen)
Kleine Handbohrmaschine Makita HP1621 (fuer alles Moegliche)
Bohrhammer Bosch GBH 2-26 DRE(damit man auch mal ein Regal aufhaengen kann oder ein Kabel durch die Wand geht)
Universalwerkzeug FEIN MultiMaster (fuer alles und jeden Zweck)
Einhand Winkelschleifer GWS 11-125 CIE (manchmal wirds ja auch grob  :pleasantry: )

Neidvoll guckt. .,d040
Ihr seid wohl alle Eigenheimbesitzer/Mieter?

Offline Compu-Doc

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #3 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 00:21:38 Uhr »
Angeregt von einem Moderator...>>

Wer hat dich denn da inspiriert? Bob der Baumeister, oder Tim Taylor ?  .,a015
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Offline beldin

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #4 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 01:42:27 Uhr »
Moin !

Der anregende Mod war ich!
Entstanden ist die Idee aus Dominiks Poti-Restaurationsthread mit dem dort aufgebotenen, exklusiven Maschinenequipement.


Danke an Dich, Dominik, dass Du hier so schön begonnen hast! Die Bilder hast Du inzwischen auch eingestellt. Und ja,gepinnt werden,sollte der Thread auxh, denn er ist als reiner Infothread angedacht!

Jürgen! Würdest Du bitte.....



Nun eine Bitte an unsere User:

Bitte zerlabert diesen Thread nicht, wenn Ihr nicht zur Sache beizutragen habt!
Sinnvolle Fragen sind natürlich immer gerne gesehen; aber vielleicht wäre dafür ein gesonderter Thread mit Bezug auf diesen hier dann am sinnvollsten.

Vielleicht hätte ich diesen Beitrag schon eher posten sollen, aber ich wurde bis eben durch meine berufliche Tätigkeit daran gehindert....

Liebe Grüße

von beldin .,73

be.audiophil

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #5 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 11:45:22 Uhr »
Moin,

sehr guter Thread ... Danke an den Ideenspender und natürlich auch an diejenigen, die dazu schon was geschrieben haben ... :_good_:

...  .,a015 ... Geräteliste ... ich glaube, wir müssen jetzt nicht diskutieren, ob es nun unbedingt eine Makita, Hilti, Milwaukee oder Bosch-Maschine sein muß ... die grobe Richtung zählt ...

... vielleicht sollten "die besser bewanderten Holzwürmer" aber noch für die Holzlaien ergänzen, was man mit welchem Gerät denn so alles anstellen kann ... und auch ein paar Sicherheitshinweise wären gut ...  :flööt:

Ich habe mich z.B. immer vor der Anschaffung einer Hand-Oberfräse gescheut, da mir die Arbeit damit zu gefährlich erschien ... und ich mir z.B. normale 45 Grad Fasen mit der Stichsäge und Schleifpapiereinsatz bislang immer mit dem vorhandenen Werkzeug (Stichsäge wahlweise von Makita oder Bosch) erstellen konnte ...

... umtreiben würde mich aktuell allerdings die komplette Ausfräsung einer dicken Holzplatte, bei der die Faser nicht längs sondern quer - also Stirnholz - angeordnet ist ... ich wüßte allerdings nicht, ob und wie ich das mit einer Hand-Oberfräse überhaupt geht?

Bohrstaender (ersetzt die Staenderbohrmaschine) hier auch nicht den billigsten nehmen

... nachdem ich hier schon einige mit meinen Basteleien verschlissen habe, kann ich nur von allen in den Baumärkten erhältlichen Qualitäten abraten ... die taugen alle nichts ... selbst die teureren von Wolfcraft & Co. ...

... gestern hatte ich auf dem Flohmarkt dafür mal echtes Glück und habe einen steinalten, sehr massiven Bohrständer von Wabeco für EUR 13 erstanden ... der ist gebaut wie ein Panzer und in Tip Top Zustand ... alles funktioniert, die Zahnstange bzw. die Führung ist nicht ausgeschlagen ... und ein kleiner ordentlicher Schraubstock war auch noch dabei ...  :flööt:

Maulschluesselsatz (oder Ring/Maulschluesselsatz)
Imbusschluesselsatz (am besten zwei, einer mit Kugelkoepfen)
Schraubenzieher mit Flach- , PH- und PZ-Klingen (auch die ganz kleinen braucht man oft)

.. auch hier gilt ... das preiswertestes Werkzeug ist jenes, welches man sich nur einmal im leben kaufen muß.

Also lieber gleich etwas mehr ausgeben und echte Qualität kaufen ... die findet man aber nicht wirklich in den Baumärkten, sondern nur im Werkzeughandel, dafür aber gibt es dort auch Werkzeuge (Sechskantnüsse, Maulschlüssel, etc.) mit lebenslanger Garantie ...

Osziloscop (2-Kanal)

... dann gehört aber auch noch ein Sinusgenerator und evtl. ein Rechteckgenerator dazu ...

... moderne Multimeter besitzen meist auch noch einen Frequenzzähler ... insofern braucht man diesen Trümmer schon mal nicht mehr wirklich einzeln ...  es sei denn man hat Paranoia und möchte die Frequenz bis auf die 14te Stelle hinterm Komma genau sehen ... :flööt:

Dann gehört ein Variac ebenso zur Grundausstattung wie ein Labornetzteil ... für Röhrenbasteleien sogar mindestens zwei ... eines für die Heizung (0 bis 30V mit mind. 6 A) und eines für die Anodenspannung (0 bis 500 V mit mind. 600 mA)

Lötzinnabroller können praktisch sein, mir aber zu unflexibel und platzbeanspruchend ... ich brauch´s also nicht ... vor Allem, da ich nur die großen 1kg Lötzinnrollen nutze und die stehen von alleine ...

... Lötschwamm ... da gibt es einen Trick ... Haushaltsschwämme in ca. 1 cm dicke kreisrunde Scheiben schneiden, ein Mittelloch anbringen und die Scheiben nebeneinander auf eine Achse stecken, die Achse über eine kleine Wanne ... dann kann man die benutzte Stelle immer schön weiterdrehen und das Wasser aus den feuchten Schwämmen tropft nicht auf den Tisch ... oder man nimmt zum Abstreifen einen dieser richtig groben Haushaltsstahlwolleballen, wie man sie zum reinigen von Töpfen benutzt ... das funzt ebenfalls sehr gut.

die liebe EDITH: Quotierung
« Letzte Änderung: Sonntag, 18.Januar.2009 | 16:13:29 Uhr von be.audiophil »

Offline Compu-Doc

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #6 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 14:13:42 Uhr »
Mmmmmmahlzeit Marc&all :drinks:,

mein Bauchgefühl sagt mir, daß dieser thread einfach zu voluminös und "bastelspezifisch" werden wird; Auflistungen von Maschinen, erstellen von Werkzeuglisten u.s.w.  .,a015

Theoretisch und praktisch benötigt ein versierter und fähiger Frickler/Bastler einen riesigen Maschinenpark, um all seinen Gelüsten fröhnen zu können,...........da fehlt der 1,25er HHS-Bohrer, geht die Sch***** schon los! .,35

Beispiel:

Ich habe mir die Woche einen schönen Exzenterschleifer(Luft)
geleistet, um endlich meine Vinylzentrifugenstaubschutzhauben mit 800er ==> 1000er(trocken) "vorzuschleifen".

Die Polliermaschine leihe ich mir immer noch bei einem befreundeten Autoglaserbetrieb übers WE aus. Das siliconfreie Polliermittel (grob & fein) bekomme ich von meinem Lackierer.

Wenn hier all die benötigten Tools für die Restaurierung von "old HIFI" aufgelistet werden soll, wird das ein seeeeeeeeeeehr langer Strang!

.........my 2 cent, schönen Restsonntag,..........der Robert
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Offline m_ETUS_alem

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #7 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 14:58:04 Uhr »
Mmmmmmahlzeit Marc&all :drinks:,

mein Bauchgefühl sagt mir, daß dieser thread einfach zu voluminös und "bastelspezifisch" werden wird; Auflistungen von Maschinen, erstellen von Werkzeuglisten u.s.w.  .,a015
Theoretisch und praktisch benötigt ein versierter und fähiger Frickler/Bastler einen riesigen Maschinenpark, um all seinen Gelüsten fröhnen zu können,...........da fehlt der 1,25er HHS-Bohrer, geht die Sch***** schon los! .,35

Robert, glaub mir, man hat nie genug Maschinen @home...es fehlt immer min. eine Maschine :wallbash

Aufgeführt habe ich natürlch den Messgeräte"Park", Makita´s, Bosch´s, Dr.Emels nicht....hat normal doch jeder.
Will an sich nur Aufführen welche Gerätschaften ich verwende um Fälle die hoffnungslos erscheinen aufzuarbeiten.
Klar, der eine oder andere wird sich schon gedacht haben ( nicht alleine der Potiaufarbeitungen wegen) das ich nicht alle
Latten am Zaun habe.....na und?.... die Maschinen sind da und werden genutzt und es macht mir ungemeinen Spass
Wenn die HiFi´s wieder laufen und guuuuut aussehen

DL

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Offline beldin

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #8 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 14:59:21 Uhr »
Mmmmmmahlzeit Marc&all :drinks:,

mein Bauchgefühl sagt mir, daß dieser thread einfach zu voluminös und "bastelspezifisch" werden wird; Auflistungen von Maschinen, erstellen von Werkzeuglisten u.s.w.  .,a015

Theoretisch und praktisch benötigt ein versierter und fähiger Frickler/Bastler einen riesigen Maschinenpark, um all seinen Gelüsten fröhnen zu können,...........da fehlt der 1,25er HHS-Bohrer, geht die Sch***** schon los! .,35

Beispiel:

Ich habe mir die Woche einen schönen Exzenterschleifer(Luft)
geleistet, um endlich meine Vinylzentrifugenstaubschutzhauben mit 800er ==> 1000er(trocken) "vorzuschleifen".

Die Polliermaschine leihe ich mir immer noch bei einem befreundeten Autoglaserbetrieb übers WE aus. Das siliconfreie Polliermittel (grob & fein) bekomme ich von meinem Lackierer.

Wenn hier all die benötigten Tools für die Restaurierung von "old HIFI" aufgelistet werden soll, wird das ein seeeeeeeeeeehr langer Strang!

.........my 2 cent, schönen Restsonntag,..........der Robert

Genau!

Deshalb soll hier auch nicht über die Sinnhaftigkeit dieses Threads diskutiert werden.
Die Beiträge sollen sich auf die Darstellung und Beschreibung der Werkzeuge, Ihre Handhabung und die Anschaffungspreise beziehen!

Leider komme ich derzeit aus arbeitstechnischen Gründen nicht dazu, die Holzbearbeitung zu schreiben!

Ich lasse die nicht technschen Beiträge jetzt hier noch ein paar Tage drin stehen, bitte aber von weiteren nicht technischen Beiträgen abzusehen.
Ich behalte mir vor, solche Beiträge kommentarlos herauszunehmen.
Liebe Grüße

von beldin .,73

Offline Captn Difool

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #9 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 16:27:57 Uhr »
Den Umfang wie von Jan genannt habe ich in etwa auch eigen, manches davon sieht man auf Bildern aus meiner "Thorens- Werft". Was mir noch fehlt ist eine kleine Fräs- und Drehmaschine. Welches allerdings auch aus Geldgründen erstmal ausbleibt. Denn wenn ich ein gewisses Sümmchen dafür anlegen soll, muß ich es auch öfters brauchen. Für Kleinstfräsungen habe ich einen Bohrmaschinenständer mit Proxxon-Kreuzsupport. Aber etwas anspruchsvollerere Fräsungen brauchen dann doch schon eine spezielle Maschine.

Kürzlich habe ich meine Thorens-Außenteller überdrehen lassen, dazu braucht man dann aber schon ein Trum von Drehmaschine... Da suche ich mir dann doch besser gleich eine Fachwerkstatt.

Offline Compu-Doc

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #10 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 16:37:01 Uhr »
 :smile eine Drehbank, eine Drehbank, ein Königreich für eine Drehbank!

......und Drehstrom im Garten und ein grösseres Gartenhaus und einen 3-Kolben-Kompressor und ne kleine Sandstrahlanlage und........ .,a015 ,.............GELD  .,a026


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Offline Jürgen Heiliger

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #11 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 21:54:42 Uhr »
...

Holzbau:

...Jürgen/beldin....

......
DL

Hi Dominik,

werd ich mal im Laufe der Woche machen..... nur im Moment brauche ich eher nen Kühlschrank, abwechelnd mit ner Heizdecke.....
Will sagen mich hat's nieder gehauen, ich lieg mit Fieber und Grippe im Bett.
Gruß
Jürgen

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Re: Maschinen/Materialien für Restauration und DIY
« Antwort #12 am: Sonntag, 18.Januar.2009 | 22:19:55 Uhr »
Jürgen.....weis ich doch  :__y_e_s:

Ich denke der Thred ist eh ein "WachstumsThred" und wird daher ständig fortgeführt werden.
Jeder hat was interresantes herrausgefunden, wie man was mit was machen kann/könnte....
Von daher ne Art "sammel-sammel"

greez
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