Autor Thema: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)  (Gelesen 62017 mal)

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Offline Fennec

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Re: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)
« Antwort #160 am: Dienstag, 05.Dezember.2017 | 20:32:12 Uhr »
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Offline Fennec

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Re: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)
« Antwort #161 am: Dienstag, 05.Dezember.2017 | 20:33:30 Uhr »
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Offline Fennec

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Re: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)
« Antwort #162 am: Dienstag, 05.Dezember.2017 | 20:34:25 Uhr »
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Offline kuni

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Re: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)
« Antwort #163 am: Mittwoch, 06.Dezember.2017 | 21:14:29 Uhr »
Ist das Projekt hier eigentlich gestorben oder geht das noch irgendwie weiter?

Ja leider. Soweit ich weiß ist "frank1391" verstorben  :cray:
Gruß, Kuni
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Offline Fennec

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Re: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)
« Antwort #164 am: Donnerstag, 07.Dezember.2017 | 11:55:54 Uhr »
Ja leider. Soweit ich weiß ist "frank1391" verstorben

Mag sein und das tut mir auch leid, aber Du hattest doch damit angefangen. Es steht auch oben das Du schon in Verbindung mit einer Firma gestanden hast und quasi alles erledigt war. Zeichnung, Firma, Interessenten, war doch schon alles klar, bis Du Dich dann nicht mehr dazu gemeldet hast.
Was Frank jetzt damit zu tun hatte weiss ich nicht, verstehe ich auch nicht.

Offline kuni

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Re: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)
« Antwort #165 am: Freitag, 08.Dezember.2017 | 16:31:19 Uhr »
Also, das war so:
Wir hatten hier ja schon Maßzeichnungen kreiert, mit ziemlich engen Toleranzen.
Ich war dann bei verschiedenen Firmen bei mir im Umkreis, die sich das aber dann doch nicht mit der geforderten Maßhaltigkeit zugetraut haben.
Das war also noch nicht mal eine Frage des Preises, sondern die meinten sie hätten einfach nicht die Maschinen um sowas zu fertigen.

Bevor ich dann bei anderen Firmen - mit enstprechendem Maschinenpark - vorstellig werden konnte, kam der Vorschlag von Frank, einen bekannten Werkzeugmacher zu befragen.
Somit hatte ich darauf gewartet. Nachdem Frank dann aber verstorben war und sich hier herausstellte, daß es nur um einige wenige Exemplare gegangen wäre hatte ich das projekt nicht mehr weiter verfolgt, weil mir die vermuteten Kosten so hoch erschienen, daß das ein teurer Spaß geworden wäre.

Ich meine "besoe" hatte dann parallel eh mal eine Lehre aus Makrolon gebaut und ich für mich eine "low cost" Variante aus Acryl. Die liegt auch noch daheim und hatte nie einen wirklichen Einsatz.
Damit war dann schlußendlich auch mein Bedürfnis nach einer solchen Lehre gleich null  :flööt:
Gruß, Kuni
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Offline Fennec

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Re: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)
« Antwort #166 am: Samstag, 09.Dezember.2017 | 05:49:28 Uhr »
Wir hatten hier ja schon Maßzeichnungen kreiert, mit ziemlich engen Toleranzen.

Ziemlich eng? Naja, das sind wohl eher Wunschmasse. Muessen das denn wirklich 0,05mm sein? Ich kenne mich mit diesen Messplatten und Lauwerksmechaniken nicht so aus, aber 5/100 halte ich doch fuer reichlich uebertrieben, kein Wunder das das niemand machen will. Da muss schon ein surface grinder her und allein das Einrichten jedes einzelnen Werkstuecks kostet locker die Haelfte des Gesamtpreises. Ich denke 1/10 reicht da allemale aus.Da sollte man mal die Praktiker fragen was die davon halten. Ob solche extremen Toleranzen wirklich von Noeten sind.
Ja nach Material sind 5/100 ja schon Laborbedingungen.
Ist die Grundplatte plan und auf 1/10 "genau" reicht ein gekaufter .15" Gauge Block und alles ist fein. Irgendwelche Winkel einzuschleifen kostet alles unsummen.
Ist das denn wirklich noetig? Ich meine eingemessen wird das doch danach eh nochmal mit einem Referenzband.

Wie waere es denn z.B. mit einer Glasplatte? Wenn man die richtige Staerke irgendwo bekommt, ich kenne die Masse nicht,  sollte die doch allemale genuegen. Schneiden, schleifen und zwei Loecher reinbohren kann eigentlich jeder mit halbwegs Geschick.

Damit war dann schlußendlich auch mein Bedürfnis nach einer solchen Lehre gleich null

Hier im Forum vielleicht, aber hier ist ja auch ziemlich tote Hose wenn man das so beobachtet.

Sicherlich gibt es aber anderswo einiges an Interessenten.

P.S. Die Forenuhr geht vor.
« Letzte Änderung: Samstag, 09.Dezember.2017 | 06:18:00 Uhr von Fennec »

Offline kuni

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Re: DIY Nachbau Kopfeinstellehre für Kassettendecks (Makrolon, Metall...)
« Antwort #167 am: Sonntag, 10.Dezember.2017 | 17:48:29 Uhr »
Zitat
Ziemlich eng? Naja, das sind wohl eher Wunschmasse. Muessen das denn wirklich 0,05mm sein?
Na diese Toleranzen kamen ja nicht von ungefähr. Schau Dir mal die Zeichnungen der professionellen Hersteller oben an, die sind auch so eng toleriert - ich meine mich zu erinnern, daß da sogar noch engere Toleranzen dabei waren.
Ob das wirklich sein MUSS weiß ich auch nicht, aber wenn die Profis das so gemacht haben wird es einen Grund gehabt haben. Aus Jux und Dollerei haben die da auch keine unnötigen Kosten versenkt.

Zitat
sind ja schon Laborbedingungen.
Jepp und genau darum geht es auch. Bei der Einstellung der Köpfe haben geringe Abweichungen schon großen Einfluß.

Zitat
Ist die Grundplatte plan und auf 1/10 "genau" reicht ein gekaufter .15" Gauge Block und alles ist fein. Irgendwelche Winkel einzuschleifen kostet alles unsummen.
Es geht ja nicht nur um die Planheit der Grundplatte, sondern auch darum, daß die Fühler und Markierungen die Einstellung vereinfachen. Man kann das alles auch anders machen, aber dann dauert's halt länger mit der Einstellung.

Zitat
Ich meine eingemessen wird das doch danach eh nochmal mit einem Referenzband.
Da hast Du den Sinn der Lehre noch nicht verstanden. Die dient zur mechanischen Grundeinstellung der Köpfe relativ zum Band, also zB Eintauchtiefe, Höhe, Spurlage ....
Das kann man anders nicht machen. Lediglich der Azimut lässt sich per Referenzband einstellen, aber auch nur, wenn die og mechanische Grundeinstellung stimmt bzw vorgenommen wurde.

Mit Einmessen hat das nichts zu tun, dabei werden nämlich die Wiedergabe- und Aufnahmeverstärker eingestellt.
Das funktioniert aber auch nur 100% wenn die Köpfe richtig stehen.

Also: Erst richtet man die Mechanik dann die Elektronik  :_good_:

Zitat
Wie waere es denn z.B. mit einer Glasplatte?
Es gibt sicher viele Werkstoffe die in Frage kommen, aberichtet man muß sie in der richtigen Stärke finden oder halt bearbeiten. Glas hat halt auch noch den Nachteil, dass man die diversen Konturen da nicht einfach rein bekommt und was "ankleben" wäre auch schwierig.

Zitat
hier ist ja auch ziemlich tote Hose wenn man das so beobachtet.
Ja leider, hat nachgelassen, war aber nicht immer so.
Gruß, Kuni
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