Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
Tandberg / Re: Tandberg TCD-3034
« Letzter Beitrag von kuni am Gestern um 17:56:37 »
Hi Jewu,

bei einigen Punkten kann ich vermutlich helfen  :-handshake:

Liste mit Teilen (Riemen, Rollen, Caps)

Dazu habe ich leider nichts mehr, außer zu einigen Riemen die ich ersetzt hatte:
Vierkantriemen Schwungrad -> rechter Wickel: U=174 (D=55,4) 1,2 x 1,2 (besser wäre 1,5 x 1,5) in mm
Flachriemen Antrieb: U=220 (D=70,0) 3,0 x 0,6 (besser wäre 3,5 - 4,0 Breite) in mm

verwendenden Ölen und Fetten
Öl: Gewöhnliches Sinterlager, bzw. nicht verharzendes Univesalöl
https://www.dm-toys.de/produktdetails/items/Faller-170489.html?gclid=EAIaIQobChMIjLWtw7Xv3AIVmuR3Ch2l0gGsEAQYBCABEgLFCfD_BwE

Fett: z.B. das hier http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=4610.msg130451#msg130451

Beschreibung der Einmeßprozedur
Ging bei mir wie im SM beschrieben.
2
Eumig / Re: Eumig FL 900, Antriebsproblem und Kanalfehler
« Letzter Beitrag von lukas am Gestern um 12:21:50 »
Hallo Fred,

das Spulproblem liegt nicht an den Riemen, sondern am Gummizwischenrad, das müsstest du wechseln, ist ein bißchen fummelig, gibt aber Decks, wo das viel schwieriger ist.
Der schwächelnde Kanal wird wohl auf ein Kontaktproblem zurückzuführen sein. Du kannst mal versuchen den Source Schalter etliche male zu betätigen, vielleicht liegt es daran, auch den Output Regler mehrmals auf- und zudrehen. Jeder Schalter oder Steller im Signalweg kann dafür verantwortlich sein.
An dejustierten Köpfen liegt sowas eher nicht, obwohl das Deck bekannt dafür ist, dass sich die Köpfe leicht verstellen. Ohne zu wissen, was du tust, lieber nicht dran drehen.
Das Gleiche gilt für die Geschwindigkeitseinstellung: ob 4,75 oder 4,76 cm/s (eigentlich richtig) ist unerheblich und oft nur einer gerundeten Angabe geschuldet. Noch dazu ist bei diesem Deck die Aufnahme- und Wiedergabegeschwindigkeit gesondert zu justieren, was eine weitere Schikane darstellt. Ohne entsprechendes Equipment und Bezugscassetten würde ich elektrisch erst mal nichts verstellen und die Justierpotis und Abgleichkerne lassen wo sie sind.
3
Tandberg / Re: Tandberg TCD-3034
« Letzter Beitrag von garlock am Montag, 13.August.2018 | 22:43:35 Uhr »
Zum Laufwerk noch eine Anmerkung

Bei Dual ist dieses Laufwerk ebenfalls verbaut worden in hochwertigen Geräten mit Dreikopf Doppelkapstan Doppelter Geschwindigkeit  C844 und Autoreverse C828

mfg
4
Bandgeräte / Andruckfilz
« Letzter Beitrag von andeejark am Montag, 13.August.2018 | 02:42:34 Uhr »
Zu welchem Zweck verwenden Hersteller wie Philips, Grundig Andruckfilze wogegen Revox, Akai ohne auskommen ? Ist es um Drop-Outs zu minimieren ? Die Kopfform der Akai ähnelt den Philips Köpfen ist relativ spitz. Defekte Philps soweit hergerichtet > Aufnahme dumpf. Drücken auf den Andruckfilz > Aufnahme einwandfrei. Habe die verschlissenen Filze getauscht, habe aus selbstklebenden Filzfüßen was rausgeschnitten. Aufnahme war 3 Tage gut, muß mir da wohl doch noch was einfallen lassen :-( Merwürdigerweise kann Ich den Filz am Wiedergabekopf wegziehen, man hört ( fast ) keinen Unterschied...beim Aufnahmekopf ist sofort alles schlechter
5
Tandberg / Re: Tandberg TCD-3034
« Letzter Beitrag von JeWu am Mittwoch, 08.August.2018 | 23:31:37 Uhr »
Guten Abend allerseits.

Ich besitze ebenfalls zwei ITT 3020, wobei ich das zweite einst als Ersatzteilspender gekauft hatte.
Nachdem die guten Stücke nun 25 Jahre eingemottet waren ist ein Komplettservice unvermeidlich.

Da Kuni und andere die gesamte Prozedur schon hinter sich gebracht haben, wäre es mir eine große Hilfe, wenn Ihr mir eine Liste mit Teilen (Riemen, Rollen, Caps) und den zu verwendenden Ölen und Fetten zur Verfügung stellen könntet, damit ich den ganzen Kram vorab besorgen kann und nicht mittendrin alles liegen lassen muss, um Fehlendes nachzuordern.

Sehr wichtig ist mir auch die Beschreibung der Einmeßprozedur. Ich erinnere mich, dass ich das damals zum Test am Ersatzteilspender gemacht, aber nicht vernünftig hinbekommen hatte. Immer wenn ein Teil der Kurven korrekt waren, hat es den anderen Teil zerschossen und umgekehrt...

Ich bedanke mich schon mal im Voraus.
6
Eumig / Eumig FL 900, Antriebsproblem und Kanalfehler
« Letzter Beitrag von Don Cassetti am Montag, 06.August.2018 | 15:07:21 Uhr »
Hallo zusammen,

ich habe mich bereits vorgestellt und komme zu meinem eigentlichen Anliegen.
Alles fing ganz harmlos an, meine Frau wollte "nur" eine Cassette fürs Auto aufnehmen.
Dazu hat sie ihre Grundig-Anlage der C-Serie, als Tape ein CF30. Klingelts?
Natürlich ging die Schublade nicht heraus, neuen Riemen und neues Zahnrad eingebaut,
das Gerät läuft eine Umdrehung, setzt aus, wieder eine Sek.
Also meinen alten Eumig angeschmissen (der BASF 8100 Hifi hat auch versagt, Riemen verschmiert), aber ausser abspielen geht da nichtst mehr.
Rückspulen nur, wenn die Cassette ganz am Ende ist, ab der Mitte ist Schluss, Vorspulen geht noch weniger.
Scheinbar ist der rechte Kanal bei Wiedergabe auch sehr leise, fast nicht hörbar.
Ein Riemensatz kostet nicht die Welt, der Einbau ist sehr aufwändig, aber das würde ich mir noch zutrauen.
Aber die elektrischen/elektronischen Fehler machen mir Sorgen, wobei ich noch nicht sicher bin, ob es am Eumig
oder der schon alten Verkabelung liegt, das muss ich noch rausfinden.
Kann sein, dass nur der Tonkopf verstellt ist, evtl. auch was größeres?
Was kann ich selbst tun, um den Klang wieder zu verbessern?
Die weiteren Funktionen, wie Auto Repeat, Auto PLay , BIAS usw. funktionieren einwandfrei.
Ein Multimeter, um evtl. das eine oder andre Poti nach Anleitung zu justieren, wäre vorhanden.
Sicher ist auch bekannt, dass dieses Gerät mit 4,76 cm abpielt, obwohl es 4,75 cm sein sollten.
Das würde ich auch gern auf den richtigen Wert einstellen.
Ein SM habe ich schon, bin aber kein Elektriker, würde in diesem Fall also massive Hilfe benöigen.
Solange muss ich auf den DENON DRM 44 ausweichen, der läuft komischerwesise wie am ersten Tag.
Habe auch schon verschiedene Berichte gegoogelt, aber so richig weiter bringt mich das nicht.
Ich hoffe daher auf Hilfe erfahrener Hifi-Freaks.

Fred
7
Plattenspieler / Re: TD-125 Motor läuft nicht.....
« Letzter Beitrag von Maddin am Dienstag, 31.Juli.2018 | 10:25:41 Uhr »
Ein freundliches Hallo in die Runde! Es ist frech, einen so alten Thread wieder zu beleben. Aber er beschreibt mein Problem sehr gut. Der Unterschied ist: Mein TD125 ist aus der ersten Serie (allererstes Platinenlayout).

Die Fehlerbeschreibung: Der Motor wurde während des Betriebs plötzlich langsamer und blieb stehen. Jetzt brummt er nur noch beim Einschalten. je nach Geschwindigkeit unterschiedlich stark, dreht aber ohne Strom frei. Nun bin ich leider echt ein Elektronik-Laie, habe aber ein Multimeter und kann auch löten. Ich habe auch das Technical Manual mit Schaltplänen, nur leider keinen Plan, wie ich sinnvoll der Reihe nach auf Fehlersuche gehen kann. Einen zweiten Motor hätte ich sogar noch, vermute aber eher einen oder mehrere Elkos, die sinnvollerweise eh mal getauscht werden müssten (nach 50 Jahren).

Würde mich einer von Euch an die Hand nehmen?

Gruß,
Martin
8
Verstärker / Re: KA-801 und KD-2055
« Letzter Beitrag von klipschsound 2 am Sonntag, 29.Juli.2018 | 17:26:08 Uhr »
9
Verstärker / KA-801 und KD-2055
« Letzter Beitrag von klipschsound 2 am Sonntag, 29.Juli.2018 | 17:15:07 Uhr »
Hallo,                                    http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=5532.0
wie ihr Euch eventuell erinnert hatte ich vor Jahren den KA-801 mit abgebrochen Power Schalter bei mir zur Reparatur.
Inzwischen bin ich wieder Eigentümer des Gerätes. .,a095
Ich selbst hatte es ungefähr Anno 83-86 neu gekauft. Zwischen drinn gehörte er lange Zeit meinem Freund.

Jetzt steht er wieder hier und ist immer noch optisch neuwertig.  :grinser: Repariert wurde er noch nie, er war jetzt aber bei einem R/F Techniker in durchsicht bzw zum Durchmessen und Einstellen. Der bestätigte das das Gerät in super Technischen zustand ist.

Heutzutage kann ich auch den klang besser vergleichen wie in den 80/90 Jahren.

Diejenigen die NICHT an Verstärker Klang glauben sollten jetzt besser den Thraed wechseln. :_hi_hi_:

Mein klang Fazit zum Gerät :

Er nennt sich "high Speed" , kann ich nicht ganz bestätigen, mein Hitachi HA- 5700 ist m.E. "schneller", einem Marantz der 70er (gähn) ist er aber überlegen.
Das Phonoteil ist gehobener Durchschnitt, dem nicht magnetischen KA-1000 aber unterlegen, wenn auch nicht dramatisch.
Es harmoniert aber wunderbar mit einem etwas "dunkleren" Grado prest. Green, oder shure System.

Optisch und Haptisch ist er natürlich nicht wirklich zu kritisieren. Schwer (17,5 kg) sauber aufgebaut und mit schönen VU´s die immernoch die ersten Lämpchen haben (hammer)

Inzwischen habe ich der Schönheit Holz Seitenteile verpasst und ihm einen KT-600 zur Seite gestellt.
Zudem tut jetzt noch ein KD-2055 seinen Dienst mit montierten Clearaudio Z Abnehmer,- das passt auch ganz gut an den Phono Pre.
Bemerkenswert an dem Player ist die "andere" Tonarmgeometrie,- die nichts mit Baerwald zu tun hat.
Nach dem ist der Arm etliche mm zu kurz und mit der Schön Schablone nicht einzustellen.
Nach der Kenwood lehre tönt der Clearaudio Z wirklich ordentlich. Ein V- 15/3 tut es leider klanglich nicht an dem Kenwood Dreher. :flööt:

Gleich versuche ich noch ein Paar Bilder einzufügen, weis aber noch nicht ob mir das gelingt









10
TonArme & Tonabnehmer / Re: SME 3009 Tonarmdaten - Völlige Verwirrung!
« Letzter Beitrag von klipschsound 2 am Samstag, 28.Juli.2018 | 15:22:58 Uhr »
Hallo,
länger ist es her :drinks:

Super, ich hatte auch genau das Problem des Thread Herstellers. Dank Michael otto und jürgen H. weis ich jetzt definitiv dass ich einen 3009 Series 2 improved mein eigen  Nenne und ihn auf 215,4mm montieren muss.
Da die original SME schraub shell montiert ist und ich einen V15 /3 montiert habe sollte ich außer dem Abstand Plattenteller / drehpunkt nichts einstellen müssen. zudem kann ich dann diese SME Head shell Maße bei einer Fremd shell einfach kopieren :_yahoo_:
Seiten: [1] 2 3 ... 10