Autor Thema: Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra  (Gelesen 60183 mal)

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Offline Albert_215

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 11:18:13 Uhr »
Was stimmt, was stimmt nicht?
Aus dieser WebSite entnommen:
http://www.manfredhund.de/hifituning.htm



100 Tuning Tips aus Stereo 08/99

STROM UND SPANNUNG

1
Die erstbeste Steckdose muß nicht die beste sein! Je nach den anderen Verbrauchern an diesem Stromkreis kann es klanglich vorteilhaft sein, eine weiter entfernte Dose mit längerem Zuleitungskabel für die Anlage zuverwenden.

2
Unbedingt die gesamte Anlage aus nur einer Steckdose versorgen! Sonst kann es durch Potentialunterschiede zu Ausgleichsströmen zwischen den Geräten und Brummschleifen kommen. Lassen Sie einen Elektriker nach einer unbelegten - und unbelasteten - Phase im Haushalt suchen.

3
Tauschen Sie den zwar modernen, aber kapazitiv und induktiv belasteten Sicherungsautomaten gegen die Schraub-/Schmelzsicherung aus.

4
Verwenden Sie eine separate Netzleitung mit mindestens 3 x 2,5 qmm Querschnitt für die Anlage, aber mit 20 A Schmelzsicherung. Besser sind noch 5 x 2,5 qmm, zweimal verdrillt zu 5 qmm, die Restader dann für die Erdleitung benutzen. Nicht NYM-Leitung, sondern besser teureres Kabel mit Folienschirm (HF-dicht) einsetzen.

5
Tauschen Sie regelmäßig die Vor- und Nachsicherungen der Hausinstallation aus, So vermeidet man Klangverluste durch Korrosion/0xidation.

6
Wem eine richtige HiFi-Leiste zu teuer ist, dem sei anstelle eines Plastikteils eine Laborleiste mit Metallgehäuse (z.B- von Knürr (089/420040), um 120 Mark) empfohlen, auf deren Kabel man zudem noch einen Ferritring (rund 14 Mark) stecken kann, Der Unterschied ist hörbar!

7
Steckreihenfolge in der Leiste: wichtigste Quelle, weitere Quellen,Vor- oder Vollverstärker, zuletzt die Endstufe(n).

8
Unabhängig vom Kaufpreis der Anlage sollte jedes einzelne Gerät zur Vermeidung unnötig hoher Ausgleichsströme ausgephastwerden. (Siehe oben)

9
Beigepackte Netzkabel gegen höherwertige austauschen

10
Keine Dimmer an der Netzphase der Anlage betreiben: sie stören!

11
Alle Tuner am Kabelnetz sollten durch ein Mantelstromfilter entkoppelt werden. Dasselbe gilt auch für Videorecorder, die ebenfalls am Kabelnetz hängen und etwa mit der Surround-Anlage verbunden sind- Diese Maßnahme vermeidet Brummschleifen.

12
Sternförmige Masseverbindung aller angeschlossenen Hi-Fi-Geräte auf einen Schukonetzstecker-Erdkontakt, Die lose gesteckten Phase- und Nulleiterkontakte sollten aus diesem Stecker sicherheitshalber entfernt werden.

13
Übliche Racks bestehen meist aus einem Metallregal mit Holzeinlageböden. Wenn Sie nun das Metallregal über eine dünne Kabellitze mit dem Erdungspunkt des Verstärkers verbinden, wirkt das Metallgestell wie ein grober Faradayscher Käfig und schirmt Elektrosmog ab. Der Anschluß ist auch über die Masseverbindung eines freien Cinchsteckers möglich.

14
Lassen Sie eine Netzschutzeinrichtung in die Stromunterverteilung einschleifen, um Ihre Musikkomponenten gegen Überspannungen sowie direkten und indirekten Blitzschlag und die für solche Fälle meist unzureichende Versicherung zu bewahren.

15
Darauf achten, daß keine Trafos und Halogenlampen denselben Stromkreis mit der Anlage teilen.

16
Verwenden Sie eine speziell für höchstwertige HiFi-Anlagen entwickelte Drehstromleiste der Firma Dieter Treidler Elektrotechnik, Starnberger Weg 11b, D-82110 Germering (089/84006640), E-Mail: netz.treidler@gmx.de die einen Anschluß für 3 x 230 Volt hat und alle drei verfügbaren Phasen nutzt. So können ohne Brummgefahr beispielsweise eigene Stromkreise für jeweils analoge und digitale Geräte genutzt werden. Die Stromverteilung erfolgt sternförmig mit 230 Volt Der Drehstromanschluß im Wohnzimmer durch den Elektriker kostet rund 500 Mark, die Leiste gibt es ab 375 Mark.

17
Hörstunden nach Möglichkeit in den Abend verlegen, Dann ist das Netz nämlich viel sauberer, der Klang entsprechend besser!

RUND UM DIE KABEL

18
Achten Sie bei der Gesamtverkabelung der Anlage darauf, daß sich die Signal- und Stromkabel möglichst weder kreuzen noch miteinander zu Schleifen gelegt werden, Interferenzen wären die Folge.

19
HF-Einstreuungen sind durch Ferritummantelungen sämtlicher Kabel zu unterdrücken.

20
Etwa alle drei Jahre die kupferhaltigen Kabel der Lautsprecher um ein paar Zentimeter kürzen, damit das vom Sauerstoff angegriffene Kabelstück aus dem Signalweg verschwindet. Dasselbe gilt für kupferhaltige NF-Verbinder-

21
Eine gute Antennenleitung verbessert den Tunerklang ganz erheblich.

22
Phonostufen, Vorverstärker, CD-Player sollte man über Akku-Netzteile mit Strom versorgen. Im Gegensatz zu Netzfiltern sind die Auswirkungen unabhängig vom Standort immer nachvollziehbar

23
Unbedingt Laufrichtung von Kabeln beachten (siehe Beschriftung, sonst ausprobieren).

24
Umwickeln Sie einen Ferritring mit dem Masse-Verbindungskabel des Plattenspielers und schließen Sie es wieder an die Erdungsklemme an - Sie werden staunen!

25
Lautsprecherkabel möglichst mit Kabelschuhen oder direkt anschließen, Bananas vermeiden, sie verschlechtern in der Regel durch zu geringen Kontaktdruck den Klang.

26
Besteht die Verstärkerelektronik aus mehreren Komponenten, so sollte die Signalverkabelung aus Gründen der Homogenität zwingend aus einem Kabeltyp bestehen.

PLATTENSPIELER

27
Bei Riementrieblern den Riemen zwischen Pulley und Teller einmal verdrehen: Das verhindert störende Flatterererscheinungen

28
Eine großblättrige Pflanze neben dem Plattenspieler plaziert reduziert elektrostatische Aufladung und durch sie hervorgerufene Knackgeräusche.

29
Viele Plattenspieler quittieren den Austausch der serienmäßigen Gummimatte gegen eine etwa gleich dicke aus Filz mit luftigererWiedergabe.

30
Alle Vinylschätze in gefütterten Innenhüllen aufbewahren. So werden auf Dauer feine Oberflächenkratzer vermieden, die zu Knistergeräuschen führen.

31
Viele Analoglaufwerke und Subchassis sind über Gewinde oder Schrauben einstellbar, was oft zu unerwünschten Reonanzen führt- Abhilfe: Die entsprechenden Teile mit Teflonband umwickeln.

32
Sollte der Tonabnehmer den Tonarm stark anregen und hörbar zum Singen" bringen, hilft etwas dauerelastische Knetmasse (Teroson) hinter, seitlich und vor dem Tonabnehmer (nie zwischen Abnehmer und Arm!). Auch am Ende des Arms ein etwa haselnußgroßes Stück anbringen. Danach neu einstellen, und man hat für rund drei Mark eine kontrolliertere Abtastung mit Gewinn an Räumlichkeit erzielt

33
Tonabnehmersysteme alle drei bis fünfJahre überprüfen, da das Gummilager allmählich an Elastizität einbüßt, auch bei Nichtbenutzung.

LAUTSPRECHER

34
Die Kontermuttern der Spikes fest anziehen, sonst steht die Box instabil und klingt unsauber.

35
Einen preiswerten, aber erheblichen Klanggewinn erzielt man, wenn man die Blechbrücken der an vielen Lautsprechern zu findenden Bi-Wiring-Terminals durch konfektionierte Stücke des verwendeten Lautsprecherkabels ersetzt-

36
Statt der käuflichen Zobelglieder können versierte HiFi-Bastler bei ihrer Box parallel zu den Anschlüssen eine Hochtonimpedanzentzerrung einsetzen. Der Impedanzverlauf des Lautsprechers (in STEREO stets abgedruckt) gibt Aufschluß darüber, denn ohne Entzerrung steigt der Widerstand oberhalb etwa 10 Kilohertz an. Ist dies der Fall, versucht man zunächst 1,5 µF und 6,8 Ohm, dann andere Werte zwischen 1 und 2,2 µF sowie 4,7 und 8,2 Ohm.

37
Tip für Profis: Bauteile in der Frequenzweiche gegen höherwertige wechseln kann zu Aha-Erlebnissen führen.

38
Wenn die Baßanteile der Anlage Ihren Nachbarn stören, legen Sie doch einfach Holz-Gardinenringe mit darin positionierten Tennisbällen unter die Lautsprecher.

39
Befestigungsschrauben der Lautsprecherchassis halbjährlich nachziehen: bringt detaillierteren, strafferen Klang.

40
Wenn Spikes nicht möglich sind, profitieren Kompaktlautsprecher davon, wenn man sie nicht direkt auf den Lautsprecherständern plaziert, sondern kleine Klümpchen Blu Tack" der Firma Bostik, plasticfermit (Baumarkt) oder etwas Karosseriedichtband als Entkopplung dazwischen setzt.

41
Wummernde Lautsprecher können oft durch Positionierung in einem mit Quarzsand gefüllten Kasten verbessert werden.

42
Selbst baßpotente Lautsprecher profitieren in Punkto räumlichkeit und plastizität von einem schnellen, exakt arbeitenden Subwoofer.

43
der herstellerseitigen Optimierung von Laufzeit und Abstrahlverhalten ihrer Lautsprecher empfiehlt sich besondere Sorgfalt bei der Aufstellung bis hin zur exakten Ausrichtung mittels einer Wasserwaage.

44
Eine volle Wasserflasche auf der Box dämpft Gehäuseschwingungen.

AUFSTELLUNG UND RAUMTUNING

45
Anlage durch gutes Rack und entsprechende Entkopplung von Geräten und Lautsprechern von Resonanzen befreien. Achtung: Nicht jedes Rackklingt" gleich gut.

46
Steht die Anlage im Schrank, schaffen Basen für jedes Geräte das Rack im Schrank".

47
Stellen Sie die Komponenten immer separat voneinander auf, um Schwingungen und eine gegenseitige Beeinflussung ihrer Streufelder zu minimieren.

48
Glas als Standfläche sollte man grundsätzlich vermeiden, Es macht den Klang in der Regel kälter und härter.

49
Dielen- und Parkettböden sind resonanzkritisch, da sie mitschwingen. Eine stabile Wandhalterung - nicht nur für den Plattenspieler - schafft wirksame Abhilfe.

50
Die Komponenten nicht zwischen die Lautsprecher stellen. Dort herrscht ein Energiemaximum, das zu Resonanzen anregt.

51
Heißer Tip zur Boxenaufstellung: Einen der Lautsprecher an den Hörplatz stellen und dann durch Herumwandern im Raum den besten Klangpunkt ermitteln. Das ist dann der richtige Ort für die Box-

52
In rechteckigen Räumen gehören Boxen vor die lange Wand: weniger Seitenreflexionen - bessere Abbildung.

53
In etwas halligen, hellhörigen Wohn-/Hörräumen erweisen sich dickere Läufer zwischen den Boxen als akustisch vorteilhaft. Ebenso ist die Wand hinter dem Hörplatz abzudämpfen, was sich durch dicke Tapeten,Wandteppiche, Gardinen oder andere Mittel recht günstig bewerkstelligen läßt

54
Feng-Shui-Tip: Der linke Lautsprecher sollte etwa fünf Zentimeter höher stehen als der rechte. Die deutlich hörbare Klangverbesserung ergibt sich aus den Gesetzen des Energieflusses und der Formdynamik.

55
Eine Aufstellung der Lautsprecher mitten im Raum oder an Vorsprüngen, jedoch mit viel Platz nach hinten, erzeugt eine riesige Bühnenabbildung mit plastischer Ortbarkeit

56
Stellen Sie Geräte auch Endstufen - nie direkt auf den Boden.

57
Geräte (vor allem CD-Spieler/-Laufwerke und Plattenspieler) waagerecht aufstellen.

58
Den Wandabstand und den Winkel jeder Box penibel ausmessen.

59
Ob man tatsächlich an der Spitze des Hördreiecks sitzt, läßt sich mit einer Schnur von der Nasenspitze zu jeder Box feststellen.

PFLEGE

60
Staub und Nikotin bilden eine klebrige Mischung, die jeder Mechanik schadet- Staubschutzhüllen erhöhen die Lebenserwartung.

61
Reinigen Sie HiFi-Komponenten mit einem weichen Küchentuch und ein wenig Fensterreiniger. Sogar Nikotinrückstände lassen sich damit einfach entfernen.

62
Kratzer auf CDs lassen sich mit einem weichen Lappen und einfacher Zahnpasta auspolieren.

63
Tonbänder und Cassetten in regelmäßigen Abständen umspulen. Das verringert Durchkopiereffekte.

64
Tieftöner mit dünnen Blechkörben ein Mal pro Jahr umdrehen, da sie sich leicht verziehen, wodurch die Schwingspule zu kratzen" beginnt

65
Regelmäßige Kontaktsäuberung an allen Buchsen, Steckern und Verbindern der Anlage bringt mehr Transparenz und seidige Höhenwiedergabe.

66
Eine sehr preiswerte Alternative zu den Wunderelixieren" für die Kontaktpflege stellt Balistol-Öl aus dem Waffen- oder Eisenwarenhandel dar. 100 Milliliter kosten nur etwa fünfMark und reichen eine halbe Ewigkeit.

67
Bei Plattenspielern mit SME-Anschluß sollten die Kontakte zwischen Tonarm und Tonkopf häufiger gesäubert werden- Dasselbe gilt auch für die Kontaktstifte von Röhren, Die Reinigung geht am besten mit einem Glas(faser)radierer - der ist für rund fünf Mark in den meisten Schreibwaren- oder Fotogeschäften erhältlich,

68
Im Ultraschallbad gereinigte Schallplatten sind bezüglich der erreichten Homogenität und Feinzeichnung nicht mehr wiederzuerkennen.

69
Neu gekaufte CDs mit Weingeist (Apotheke) von Resten der Produktions-Trennmittel remigen. Macht sich deutlich bemerkbar!

TUNING TUNING TUNING

70
Lautsprecher aufjeden Fall vom Boden entkoppeln. Bei Teppichboden kann ein spitzer Spike den Kontakt zum Boden herstellen.

71
Aufklebbare Bitumen-oder Bleiplatten sind die Allroundmaterialien, um störende Schwingungen in Gehäusen (Boxen und Geräte) zu eliminieren, Hoher Klanggewinn in allen Bereichen.

72
Heilerde aus der Apotheke (Schachtel zehn Mark) kaufen und in ultraflache Beutel der jeweiligen Gerätegröße abfüllen und einschweißen (Einschweißgerät ca, 50 Mark). Den flachen Beutel auf das Gerät legen und dem frappierenden Effekt lauschen-

73
Beruhigen Sie das Klangbild Ihres CD-Spielers durch das Auflegen einer gängigen Autodämmplatte.

74
Unterschiedliche Cones/ Spikes für Geräte und Lautsprecher ausleihen und ausprobieren! Nicht jedes Teil wirkt überall gleich effektiv.

75
Bei Stein- und Fliesenböden kann eine MDF-Platte als Lautsprecherunterlage für mehr Wärme und Dynamik sorgen.

76
In spärlich möblierten, gekachelten oder mit Parkettboden ausgelegten Räumen klingt die Anlage aufgrund starker, nicht schnell abbaubarer Hochtonenergie hell und nervig. Dann ist es einen Versuch wert, bei Boxen mit BiWiring-Terminals eine der Brücken gegen einen niederohmigen Widerstand , (1-5 Ohm) auszutauschen. Das istzwar ein Eingriff in die Weichenkonstruktion, aber besser eine nichtlineare Box, die Spaß macht, als HiFi mit Tränen in den Augen.

77
Vor Tuning-Maßnahmen stets fachmännischen Rat einholen.

78
Auf stark schwingenden Böden lassen sich Lautsprecher oftmals sehr gut mit einer Platte aus amorphem Naturstein, etwa Schiefer oder Granit, entkoppeln. Die Platte sollte an der Unterseite mit Moosgummi oder Filz und an der Oberseite nach Möglichkeit mit Spikes entkoppelt werden.

79
Stellen Sie Ihre Komponenten aufschwere Schieferplatten und legen Sie eine Kork- oder Filzmatte zum Schutz des Regals darunter.

80
Aluminium-Hutmuttern als günstigen Spike-Ersatz verwenden.

81
Das Auflegen von Granitplatten auf Vorverstärker oder andere Komponenten schützt vor Mikrofonie und bringt deutlich mehr Ruhe ins Klangbild.

82
Die originalen Gerätefüsse durch bessere aus dem Zubehörbereich ersetzen.

83
Netzteile erzeugen Vibrationen. Zur Abhilfe entfernt man die Verschraubung des Netzteils und legt einen der bekannten Dämpfer oder Gummifüsse unter (eventuell verkleben). Achtung: Der Eingriff ist nicht mit der Herstellergarantie und

den VDE-Bestimmungen vereinbar, zudem muß der lose Trafo bei einem Transport unbedingt gesichert werden.

84
CD-Kanten anfasen und/oder bemalen - nie wieder eine CD ohne angeschliffene Kante!

85
Wiedergabe durch Burn-In und Entmagnetisierung der Anlage verbessern

86
Mechanisches Trafo-Brummen läßt sich bei Quellgeräten auch wie folgt unterbinden: Trafo vom Bodenblech abschrauben und Unterseite sowie Bodenblech mit Alkohol reinigen. Anschließend mehrere Bahnen klares Silikon dazwischen spritzen und den Trafo mit vier kleinen Holzkeilen so aufbocken, daß er nicht durch sein Eigengewicht ganz aufden Boden sinkt. Nach zwei Tagen entfernt man die Holzkeile und schließt das Gehäuse. Bei Voll- und Endverstärkern funktioniert dies meist nicht, da hier die Trafos zu schwer sind.

87
Ein simpler Dauermagnet - etwa aus einem alten Lautsprecher - kann teure CD-Entmagnetisierer ersetzen. Die CD einfach für kurze Zeit auf den Magneten legen und fertig- Der Effekt - größerer Raum, homogenere Stimmen - ist zwar zugegebenermaßen nicht ganz so gut wie mit den Geräten der Industrie, dafür aber eben günstig zu erreichen.

88
Bi-Amping sorgt im allgemeinen für einen deutlichen Zugewinn in der Genauigkeit und Entspanntheit der Wiedergabe.

LEBEN MIT HiFi

89
Anlage inklusive Fernseher gegen Überspannung versichern. Muß im Rahmen der Hausratversicherung extra beantragt werden, dann entfallen meist 15 Prozent der Gesamtabschlußsumme auf den Überspannungsschutz.

90
Energiesparen ist wichtig - doch optimaler Klang kann sich nur bei betriebswarmen Geräten entfalten: Der Anlage deshalb eine Aufwärmphase von mehreren Stunden gönnen!

91
Wechseln Sie, wenn möglich, zu einem günstigeren Stromanbieter

92
Musik in der Dunkelheit hören, Das erhöht die Konzentration und spart eine Menge Strom.

93
Komponenten mit anderen HiFi-Fans austauschen. Das erweitert auf einfache Weise den HiFi-Horizont.

94
Hörerfahrung, vor allem Musikerpraxis und Live-Konzerterlebnisse, ist durch nichts zu ersetzen.

95
Verschaffen Sie sich einen Marktüberblick durch Fachzeitschriften, Tests, Internet und bummeln Sie doch mal durch ortsansässige Läden.

96
Vertrauen Sie beim Händler auf Ihre Erlebnisfähigkeit. Sobald sich eine Gänsehaut einstellt, kann man gar nicht falsch liegen.

97
Die Signalquelle bestimmt unwiderruflich das, was aus der Anlage `rauskommt. Beim Kaufan dieser Stelle überproportional investieren.

98
Achten Sie auf ein stimmiges Anlagenkonzept. Auch beste Kabel können an den falschen Kombinationen nichts mehr retten!

99
Lassen Sie sich während der Vorführung beim Händler nicht von Effekten beeindrukken. Nur ausgiebiges und entspanntes Probehören, am besten in den eigenen vier Wänden, sichert auch auf Jahre Ihren Hörgenuß.

100
Teilen Sie Ihr Hobby mit anderen! Organisieren Sie etwa einen Stammtisch mit HiFi-Begeisterten und fragen Sie Ihren STEREO PREMIUM PARTNER nach Insider-Treffen.



LeCobra

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #1 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 11:30:09 Uhr »

Soviel Voodoo auf einmal  :grinser:

Mein Favorit ist ja Tipp 72, die Heil-Erde  ;0008 ;0008 ;0008
« Letzte Änderung: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 11:35:12 Uhr von Kimi »

Offline Stapelkönig

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« Antwort #2 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 12:00:31 Uhr »
Das ist ne Satire, oder ? Ich glaub´s nicht, dass jemand tatsächlich mal öffentlich so nen  :shok: geschrieben hat. Unglaubliche Zusammenstellung aus alten Binsenweisheiten und haarsträubenden Vorstellungen.

Lustig auch, dass der Öko-Strom fehlt, das war damals noch nicht in Mode ;)

edit: im Ausdruck kann ich xx-en, im Inhalt kann ich mich nicht zurücknehmen.
« Letzte Änderung: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 12:20:17 Uhr von Stapelkönig »
Gruß, Tommy

Nothing Brings People together more, than mutual hatred. - Henry Rollins

Offline Jürgen Heiliger

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« Antwort #3 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 12:06:23 Uhr »
Hi Jungs,

wir sind doch im technischen Bereich..... und kann man sich dort nicht einer höflicheren Ausgrucksweise befleißigen?
Gruß
Jürgen

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Stormbringer667

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #4 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 12:15:14 Uhr »
Einige Punkte aus dieser Liste kann ich schon nachvollziehen, da ich sie selber schon ausprobiert habe. Dann ging es aber nur um Aufstellung, Brummschleifen,Einstreuungen etc. pp.
Andere Punkte widerum würde ich auf den ersten Blick in das Reich der Fabel einordnen. Wenn man allerdings alle 100 Punkte nach und nach abarbeitet, kommt man aber auf Extrakosten, die es wirklich in sich haben. Allein den Hinweis auf die Steckerleiste mit Hersteller- und Preisangabe halte ich für absolut grenzwertig.

Offline sth

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #5 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 15:42:18 Uhr »
Moin!

Tipp 44
"Eine volle Wasserflasche auf der Box dämpft Gehäuseschwingungen"

Habe schon gesehen, dass der Eigentümer zwei Goldfischgläser (kein Quatsch, es gibt Zeugen) auf seinen Boxen plaziert hat. Ob es was gebracht hat sei einmal dahingestellt. Aber so langsam dämmert es mir, wo diese Tipps ihren Ursprung haben ...
Ich denke einmal, die Redakteure lachen sich heute noch schlapp. Ich stelle mir diese lustige Runde, leicht rotweinbeduselt, beim Aushecken der Tipps vor!
Oh, sorry - war nur Spaß.

Frohe Weihnachten, laßt euch reichlich mit diesen "lecker Zusatzteilchen" beschenken.

Stephan

p.s.: Die Goldfischgläser waren natürlich ohne lebenden Inhalt - nur Wasser und künstliche Pflanzen (brrr!)
Bis neulich ... (V. Pispers)

Offline Harry Hirsch

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« Antwort #6 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 16:02:18 Uhr »
Apropos Wasser auf den Boxen. In einer Kappa 8.2i Auktion habe ich folgendes dazu gelesen:

Eine der Boxen hat auf der Oberseite leichte Wasserspuren, da ich sie mit Grünpflanzen beschwert hatte. Trotz ihrer 36 Kilo pro Box ist dies übrigens ein echter Tipp, den Klang im Bereich der Kontur zu optimieren.

Man lernt nie aus.  .,d040

Offline Jürgen Heiliger

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« Antwort #7 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 16:07:23 Uhr »
Was viele bei solchen Aussagen völlig außer acht lassen, natürlich änder sich die Hochtonwiedergabe wenn eine Pflanze auf die Box gestellt wird..... aber aus völlig anderen Gründen.... die reflektierende Umgebung des Mittel-/Hochtöner ändert sich massiv im nahen Umfeld.... und daher auch der Frequenzgang am Hörplatz.

Einfache Physik, die außer acht gelassen wird, bzw. auf das völlig falsche reduziert wird.
Gruß
Jürgen

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Offline Kappa8.2i

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« Antwort #8 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 16:16:21 Uhr »
Apropos Wasser auf den Boxen. In einer Kappa 8.2i Auktion habe ich folgendes dazu gelesen:

Eine der Boxen hat auf der Oberseite leichte Wasserspuren, da ich sie mit Grünpflanzen beschwert hatte. Trotz ihrer 36 Kilo pro Box ist dies übrigens ein echter Tipp, den Klang im Bereich der Kontur zu optimieren.

Man lernt nie aus.  .,d040

Grrrrrrr
Sollte ich das mal ausprobieren?

LeCobra

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #9 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 16:17:54 Uhr »
Der Hochton würde sich doch aber nur verändern wenn die
Blätter im Weg wären oder?
Der Hochtöner strahlt doch nach vorne ab, sicher gibt es da noch den Abstrahlwinkel
aber der reicht doch nicht bis hinten  .,a015

Wenn ich seitlich zur Box etwas positioniere, oder direkt davor dann wird
das sicherlich bemerkbarere Veränderungen mit sich bringen  :smile

Kann aber durchaus sein das du Recht hast Jürgen,
denn wenn man hinter der Box steht hört man ja schliesslich auch was  :smile
« Letzte Änderung: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 16:20:05 Uhr von Kimi »

Offline Harry Hirsch

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« Antwort #10 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 16:55:13 Uhr »
Die Pflanze fungiert dann als Absorber oder Diffusor. Letztendlich ist das Ergebnis aber nicht kontrollierbar. Sind Geranien besser als Farne?

Wenn man die Reflexionen wirklich bekämpfen will, wird man eher zu Absorber Schaumstoffen wie Basotect, Aixfoam oder ähnlichem greifen. Das macht auch keine unschönen Wasserränder.

Offline Compu-Doc

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #11 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 17:23:16 Uhr »
Ich verrühre generell mein Biercher Müsli linksherum mit den rechtsdrehenden Milchsäurebakterien meines Joghurts; das sorgt für Harmonie am Frühstückstisch.

Bei Rechtsextremisten verhällt sich das anders. ich bin Linkshänder!

......off topic ENDE  :_hi_hi_:
En la mesa y en el juego, la educación se ve luego.

Offline Captn Difool

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #12 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 18:26:23 Uhr »
CD dem Vollmondlicht aussetzen (nachts auf Fensterbank legen) "beruhigt" das Klangbild.... :_rofl_:

Sowas fehlt noch in der Liste....  :_55_:

Man muß einfach nur fest dran glauben... .,a040  .,35

Offline JayKuDo

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #13 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 21:03:15 Uhr »
Meine Freundin kryogenisiert (nur Fast) die CD's, Sie lässt Sie einfach nachts im Auto ..... das Klangbild ist schwer beruhigt ... das alte Blaupunkt spielt dann keine Scheibe mehr ....

Frechgrins ...

Gruß
Jürgen
wenn die Fazination Technik nicht dabei wäre, hörte ich immer noch Küchenradio ;-)

Stormbringer667

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #14 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 21:06:05 Uhr »
CD dem Vollmondlicht aussetzen (nachts auf Fensterbank legen) "beruhigt" das Klangbild.... :_rofl_:

Wie lange hält die Wirkung denn vor? Soll ich alle meine CD´s in die Fensterbank legen und dann am Stück hören, um alle 4 Wochen in den ultimativen audiophilen Genuß zu Kommen?  :grinser:

Offline amino

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #15 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 21:10:48 Uhr »
Alternativ könntest auch die Kanten mit grünem (oder schwarzem) Edding anmalen :grinser: Das bringt weniger Blendung bzw. Streustrahlung .,35
...benutz die Schlurre!

Stormbringer667

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« Antwort #16 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 21:14:03 Uhr »
Wäre es dann nicht sinnvoller, die CD´s gleich im Studio in Anwesendheit von 1000 nackten Jungfrauen bei Vollmond einzuspielen, um den Effekt für alle hergestellten Kopien zu konservieren?  :smile

Offline amino

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« Antwort #17 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 21:17:36 Uhr »
Als ob Du bei 1000 nackten Jungfrauen noch irgenwas konservieren könntest :flööt: :smile
...benutz die Schlurre!

Offline Captn Difool

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #18 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 22:51:27 Uhr »
Ich bekam von einem früheren Händler zu Berliner Zeiten mal zwei Klebefolien mit, die man auf CDs kleben soll. Der Klang sollte sich deutlich verbessern. Habe eine CD beklebt, die klang vorher schon top (Sinnhead o' Connor mit den Oldiecovers). Außer dass das Label dann Schxxxxe aussah mit der dicken Folie drauf, war nichts anders geschweige denn besser als vorher.  ;0003

Die Zeitschritf "STEREO" hat sich jenem "Vodookult" ja besonders hingegeben und wollen weis machen, das man spezielle Regale auf denen die Verstärker stehen den Klang verbessern sollen und sogar Bronzeschüsseln im Raum... Anscheinend sind die Hersteller und Vertriebe gute Inserenten dieser Zeitschrift  :flööt:

Am besten sind ja  noch vergoldete Sicherungen, Stromkabel und Steckdosen für mehrere hundert Euro....nur kann man mir als gelernten Elektriker und E-Technikstudenten da kein X fürn U machen... ;0008

be.audiophil

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #19 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 23:10:42 Uhr »
Moin André,

... wo Du es gerade ansprichst ...  :flööt: ... in München gibt es einen Händler, der seinen Kunden regelmäßig erklärt, daß es bei den verwendeten Stromkabeln darauf ankäme, daß mindestens eine Seite der Stecker mit Goldkontakten versehen sei ... allerdings sei er sich nicht sicher, welche Seite des Kabels die Stecker mit Goldkontakten "führen" müssten ...

 ;0008

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #20 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 23:14:08 Uhr »
Fühlt man das nicht, dieses kribbeln unter der Zunge?  .,a015
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be.audiophil

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #21 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 23:28:02 Uhr »
Fühlt man das nicht, dieses kribbeln unter der Zunge?  .,a015

... nur bei Vollmond ...  :_55_:

und ich hab´ da noch einen ...  .,111

... vgl. Elektor Febr./ März 1987 ...

Zitat
... Durch diese spezielle Gegentaktschaltung wird der Ausgangswiderstand der Röhre um den Faktor 3 bis 4 herabgesetzt ... Um so erstaunlicher aber sind deshalb die meßtechnisch erfaßbaren Vorzüge und noch stärker die klanglichen Vorteile dieser Schaltung im Vergleich mit anderen, weit bekannten Röhrenschaltungen:

• Sehr niedriger Klirrfaktor.
• Extrem gute Linearität.
• Hohe Verstärkung.

... nö ... der Ausgangswiderstand halbiert sich maximal und Klirr sowie Verzerrungen sind bei diesem Schaltunsgkonzept höher als bei einem µ-Follower ...  einziger Vorteil ist, daß die Verstärkung höher liegt als bei einem µ-Follower ... die Linearität ist aber direkt von den verwendeten Röhrentypen abhängig ... :flööt:
« Letzte Änderung: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 23:30:29 Uhr von be.audiophil »

Offline Captn Difool

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« Antwort #22 am: Freitag, 19.Dezember.2008 | 00:18:15 Uhr »
... allerdings sei er sich nicht sicher, welche Seite des Kabels die Stecker mit Goldkontakten "führen" müssten ...
 ;0008

...HÖRT er denn das nicht?   ;0008

Offline Albert_215

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« Antwort #23 am: Freitag, 19.Dezember.2008 | 16:09:09 Uhr »
Ich hab mir gedacht man kann durch rausstreichen oder verbessern eine vernünftige Liste kriegen und diese dann als Sticky machen, so als essentielle Tips.

Die ganzen BiWiring Tips z.B. könnte man so zusammenfassen: Wer keinen BiWiring Verstärker hat sollte sich auch keine BiWiring Boxen kaufen.

Ich denke die Liste wird dann auf 10-20 Punkte schrumpfen....

Offline Stapelkönig

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« Antwort #24 am: Freitag, 19.Dezember.2008 | 17:44:41 Uhr »
Und wer meint, man bräuchte einen Bi-wiring-Verstärker, soll sich lieber gleich Aktivboxen kaufen .... aber das ist halt so ne Unsitte der modernen Zeit  :_55_:
Gruß, Tommy

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be.audiophil

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« Antwort #25 am: Freitag, 19.Dezember.2008 | 18:36:06 Uhr »
Moin,

Und wer meint, man bräuchte einen Bi-wiring-Verstärker, soll sich lieber gleich Aktivboxen kaufen .... aber das ist halt so ne Unsitte der modernen Zeit  :_55_:

... na ja ... nur weil BiWiring-Boxen ab Werk bzw. qua Deisgn kaputt sind, muß man natürlich nicht gleich auf Aktiv wechseln ... anständige Lautsprecher würden ja schon reichen ...  ;0001

Don Tobi

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« Antwort #26 am: Freitag, 19.Dezember.2008 | 23:48:06 Uhr »
Und wer meint, man bräuchte einen Bi-wiring-Verstärker, soll sich lieber gleich Aktivboxen kaufen .... aber das ist halt so ne Unsitte der modernen Zeit  :_55_:

Wobei Bi-Wiring und Bi-Amping immer gern gleich gesetzt wird. In Bi-Wiring kann ich auch keinen Sinn erkennen.

Meine Royd Apex betreibe ich im "echten" Bi-Amping und dies hat gegenüber dem normalen Amping noch einmal einen deutlichen Sprung gemacht. Dies kann natürlich auch an der verwendeten Naim-Vor-Endstufen Kombi liegen. Hier versorgt eine Endstufe die Vorstufe mit Strom und wenn diese Endstufe dann nur noch die HT betreiben muss und von der "Basslast" befreit ist, kann sie natürlich auch einen stabilerer Strom für die Vorstufe zur Verfügung stellen.

Bi-Amping würde ich nicht in das Reich des Voodoo stellen, schließlich wird hier Leistung uns Stromlieferfähigkeit verdoppelt!

Offline Stapelkönig

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« Antwort #27 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 00:22:59 Uhr »
Die Crux bei der Sache ist doch, dass man, wenn man unterschiediche Verstärker für unterschiedliche Frequenzbereiche verwendet, die im LS befindlichen Frequenzweichen nur dazu verwendet werden müssen, um die jeweils mit verstärkte Leistung des anderen FQ-Bereichs abzudecken und eine Pegelanpassung bei nicht angepassten Verstärkern zu gewährleisten .... wär jetzt bei Aktivboxen alles völlig unnötig.

Aber darum geht´s ja nicht, wenn ich mal viel Zeit hab, werd ich mal die "Argumente " zerpflücken ;)
Gruß, Tommy

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Don Tobi

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« Antwort #28 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 00:29:05 Uhr »
.... wär jetzt bei Aktivboxen alles völlig unnötig.



Das ist schon klar!

Die Royd ist vom Terminal so clever aufgebaut, dass man sie normal, im Biamping oder direkt aktiv (dann mit externer aktiver Weiche) betreiben kann. Für jeden je nach "Ausbaustufe" was dabei.

Das Bi-Amping war auch nicht mein Ziel, aber mir fielen halt die beiden Naim-Endstufen für sehr kleines Geld in die Hände.

Offline Compu-Doc

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« Antwort #29 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 00:31:35 Uhr »
Haaaaaaaalo Märchentanten; Threadthema.,a095
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Don Tobi

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« Antwort #30 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 00:35:37 Uhr »
Haaaaaaaalo Märchentanten; Threadthema.,a095
Darf man sich jetzt nicht mal mehr im on-topic  Bereich on-topic austauschen? Die Welt wird immer merkwürdiger hier!?

be.audiophil

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« Antwort #31 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 01:59:29 Uhr »
Moin Tobi,

Wobei Bi-Wiring und Bi-Amping immer gern gleich gesetzt wird. In Bi-Wiring kann ich auch keinen Sinn erkennen.

... yepp ... das sind erstmal zwei verschiedene paar Stiefel ...

...  .,a015 ... aber ...  :flööt: ...

Meine Royd Apex betreibe ich im "echten" Bi-Amping ...

... also Pseudo-Aktiv ...  :flööt:

... und dies hat gegenüber dem normalen Amping noch einmal einen deutlichen Sprung gemacht. Dies kann natürlich auch an der verwendeten Naim-Vor-Endstufen Kombi liegen. Hier versorgt eine Endstufe die Vorstufe mit Strom und wenn diese Endstufe dann nur noch die HT betreiben muss und von der "Basslast" befreit ist, kann sie natürlich auch einen stabilerer Strom für die Vorstufe zur Verfügung stellen.

... der von Dir bemerkte klangliche Zugewinn kann natürlich mit dem skurrilen Aufbau der "Naimgeschichten" zusammenhängen ... dieses ich spare mir ein Netzteil und stibitze in der Endstufe den Gleichstrom für die Vorstufe fand sich ja auch bei Quad und mbMn auch bei Leak ... also Herstellern von der Insel ...

... aber die Anforderungen an die Restwelligkeit der DC-Spannung sind in einem Amp und in einer Vorstufe ganz andere ... ein Amp ist sozusagen schon glücklich, wenn er 10% Restwelligkeit sieht, eine Linestufe will/ braucht aber eine um ca. den Faktor 500 bis 1000 geringere Restwelligkeit ... wobei dies zumindest mal für Röhrenschaltungen gilt ... mit Transen beschäftige ich mich halt einfach zu wenig ...

Bi-Amping würde ich nicht in das Reich des Voodoo stellen, schließlich wird hier Leistung uns Stromlieferfähigkeit verdoppelt!

Dafür wird zweimal das gesamte Frequenzspektrum verstärkt um es danach einmal für den Tieftonteil passend zu beschneiden und ein#mal für den Hochtonzweig ...

... und über die Effekte, die eine passive Weiche vollführt, wenn diese übermäßig belastet wird oder auch nur Stromkomepensieren muß, wollen wir mal lieber gar nicht erst reden ...  :_sorry:

... technisch besser wäre also die Weiche vor den Endstufen zu platzieren und in den Endstufen nur noch das zu verstärken, was auch hinten "gebraucht" wird ... also ein echte aktive Lösung ... und das sog. Bi-Amping ist vom betriebenen Aufwand - also zwei Verstärker und Weiche - nicht unaufwändiger als echter Aktivbetrieb ...

... deshalb bezeichnete ich Bi-Amping oben auch als Pseudo-Aktiv ...  :flööt:

Allerdings bietet eine echte aktive Lösung mit z.B. einem Behringer o.ä. dann noch zusätzlich den Vorteil der frequenzabhängigen Phasenkorrektur ...  .,a040 ... und wäre damit auch die preiswürdigere und technisch komplettere Lösung ...

... deshalb gehört Bi-Amping für mich persönlich schon auch in die Voodoo-Ecke ... oder sagen wir mal besser ... es kostet im Vergleich zum Aktivbetrieb gleich viel, bringt aber deutlich weniger ... es gehört also auf jeden Fall auf die Liste der viel zu teuer eingekauften kleinen klanglichen Verbesserungen ... und das ist vielleicht noch nicht ganz Voodoo ... aber nicht mehr wirklich weit davon weg ...  :flööt:

Bi-Wiring ist dagegen ganz eindeutig nur eine zusätzliche Einnahmequelle für Kabelhersteller und sowohl Voodoo wie auch technisch ähnlich sinnfrei, wie ein WLAN-Kabel ...  .,a040
« Letzte Änderung: Samstag, 20.Dezember.2008 | 02:01:46 Uhr von be.audiophil »

Offline Compu-Doc

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Tuning-Tips aus der Stereo ---- Pro und Contra
« Antwort #32 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 09:25:06 Uhr »
Darf man sich jetzt nicht mal mehr im on-topic  Bereich on-topic austauschen? Die Welt wird immer merkwürdiger hier!?
Dann mach(t) doch bittschööön einen "BI-Strang" auf; von mir as auch Tri....Quattttro.......u.s.w.!  :_hi_hi_:

..........man verhaspelt sich halt schnell, gell?  :drinks:

***edit***

Zitat
Die Welt wird immer merkwürdiger hier!?
Die Welt ist merkwürdig, Tobi!  .,a095
« Letzte Änderung: Samstag, 20.Dezember.2008 | 09:27:13 Uhr von Compu-Doc »
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Offline Captn Difool

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« Antwort #33 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 10:01:09 Uhr »
Ja, das ist OT. Am besten das Thema abspalten "Bi-Amping vs. Aktivbetrieb."

Ist aber ein sehr interessantes Thema und auch ich denke darüber nach, was ich nehmen soll....

be.audiophil

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« Antwort #34 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 10:19:32 Uhr »
Moin André,

35
Einen preiswerten, aber erheblichen Klanggewinn erzielt man, wenn man die Blechbrücken der an vielen Lautsprechern zu findenden Bi-Wiring-Terminals durch konfektionierte Stücke des verwendeten Lautsprecherkabels ersetzt-

88
Bi-Amping sorgt im allgemeinen für einen deutlichen Zugewinn in der Genauigkeit und Entspanntheit der Wiedergabe.

... beide Punkte ... also Bi-Amping und Bi-Wiring finden sich in der Liste ... und es ging jetzt um die Frage "Märchen oder nicht?" ...

Bi-Wiring ist Schwachfug,  Bi-Amping sehe ich wie oben von mir beschrieben an der Grenze ...

... aber Du hast recht, man könnte einen eigenen Thread zu den Unterschieden von Bi-Amping und Aktivbetrieb machen ... ein spannendes und interessantes Thema ...  .,045

be.audiophil

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« Antwort #35 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 10:47:40 Uhr »
Moin Albert,

so ganz 100 Punkte sind es ja eigentlich noch nicht einmal ... denn die "Möchtegernprofis" der Stereo haben da sozusagen Einiges mehr oder weniger doppelt notiert

1
Die erstbeste Steckdose muß nicht die beste sein! Je nach den anderen Verbrauchern an diesem Stromkreis kann es klanglich vorteilhaft sein, eine weiter entfernte Dose mit längerem Zuleitungskabel für die Anlage zuverwenden.

... meßtechnisch nicht wirklich nachvollziehbar ... esoterisch angehauchte Goldohren mögen da einen Unterschied erahnen ... aber dieser Tip ist ja noch harmlos ...  :flööt:

2
Unbedingt die gesamte Anlage aus nur einer Steckdose versorgen! Sonst kann es durch Potentialunterschiede zu Ausgleichsströmen zwischen den Geräten und Brummschleifen kommen. Lassen Sie einen Elektriker nach einer unbelegten - und unbelasteten - Phase im Haushalt suchen.

... na ja ... Potentialunterschiede sind bei Versorgung übermehrere Stromkreise natürlich möglich ... aber zwei nebeneinander direkt liegende Steckdosen hängen nunmal auch i.d.R. auch an ein und demselben Stromkreis ... also Entwarnung ...

... die STEREO postuliert aber im Sinne Ihrer Werbekunden erstmal Netzleiste kaufen gehen ...

... und ich würde von einer ehrlichen und sachverständigen HiFI-Gazette auch eine gäünzlich andere Aussage erwarten ... ordentlich designte Netzteile bleiben nämlich von derartigen Potentialunterschieden gänzlich unberührt ... die Forderung müßte also an die Hersteller gehen, endlich ordentliche, hochwertige  Trafos und Netzteile zu verwenden. Aber der Ruf nach einer Steckdose und dafür dann mehreren teuer einzukaufenden Netzleisten ist natürlich der Lukrativere.  ;0001

3
Tauschen Sie den zwar modernen, aber kapazitiv und induktiv belasteten Sicherungsautomaten gegen die Schraub-/Schmelzsicherung aus.

... abolutes Voodoo ... es gibt dafür keine einzige technische Erklärung ... auch keinen meßtechnischen Beweis!

4
Verwenden Sie eine separate Netzleitung mit mindestens 3 x 2,5 qmm Querschnitt für die Anlage, aber mit 20 A Schmelzsicherung. Besser sind noch 5 x 2,5 qmm, zweimal verdrillt zu 5 qmm, die Restader dann für die Erdleitung benutzen. Nicht NYM-Leitung, sondern besser teureres Kabel mit Folienschirm (HF-dicht) einsetzen.

... bei einem vernünftig und hochwertig designten Gerät ist das Kokolores ... absoluter Voodoo ...

... aber bei Geräten mit billigsten Netztrafos werden diese von den Gleichstromanteilen aus dem Stromnetz zum Brummen angeregt ... das ist höhrbar ... und über die primärseitige Bedämpfung über z.B. ein anderes Kabel kann die Brummneigung bedämpft werden ... das Brummen des billigsten Trafos kann also ausbleiben ...

... wenn man also Unterscheide zwischen verschiedenen Netzkabeln hört, dann taugt der Trafo im Gerät nicht für 5 Mark und das Gerät ist in technischer Hinsicht einfach nur schlecht designt.

5
Tauschen Sie regelmäßig die Vor- und Nachsicherungen der Hausinstallation aus, So vermeidet man Klangverluste durch Korrosion/0xidation.

... absoluter Voodoo und billigster Versuch den Verkauf der hoffnungslos überteuereten gold angepinselten Sicherungen anzukurbeln ... also Voodoo

6
Wem eine richtige HiFi-Leiste zu teuer ist, dem sei anstelle eines Plastikteils eine Laborleiste mit Metallgehäuse (z.B- von Knürr (089/420040), um 120 Mark) empfohlen, auf deren Kabel man zudem noch einen Ferritring (rund 14 Mark) stecken kann, Der Unterschied ist hörbar!

... siehe Punkt 4 ... also wenn die Trafos nix taugen, dann wird man einen Unterschied hören ... ansonsten ist das aus technischer Sicht wurscht ...

... allerdings sollte es trotzdem eine halbwegs hochwertige Steckerleiste sein, da hier auch hohe Ströme fließen können (Endverstärker) ... deshalb sollte die Steckverbindung keine thermische und mechanische Schwäche haben.

8
Unabhängig vom Kaufpreis der Anlage sollte jedes einzelne Gerät zur Vermeidung unnötig hoher Ausgleichsströme ausgephastwerden. (Siehe oben)

... den Punkt hatten wir doch schon weiter oben ...

... aber ... ja, das sollte man machen

9
Beigepackte Netzkabel gegen höherwertige austauschen

... absolutes Voodoo ... siehe oben. Aber man kann mit schwachsinnigen Kabelangeboten anscheinend in kurzer Zeit zum Millionär werden  ;0001

14
Lassen Sie eine Netzschutzeinrichtung in die Stromunterverteilung einschleifen, um Ihre Musikkomponenten gegen Überspannungen sowie direkten und indirekten Blitzschlag und die für solche Fälle meist unzureichende Versicherung zu bewahren.

Hier wird das Sicherungsargument dann auf die Spitze getrieben .. zuerst soll man Sicherungsautomaten gegen Schmelzsicherungen tauchen, um dann eine Netzschutzeinrichtung zusätzlich einzuschleifen ... dann lasse ich doch einfach den alten Sicherungsautomaten drin und spare mir das Geld für gülden angepinselte Schmelzsicherungen und die Netzschutzeinrichtung ... also erstmal Voodoo ...

... der Schutz vor Blitzeinschlägen macht aber auf der anderen Seite ... also pekuniär ... und isoliert betrachtet natürlich Sinn.

16
Verwenden Sie eine speziell für höchstwertige HiFi-Anlagen entwickelte Drehstromleiste der Firma Dieter Treidler Elektrotechnik, Starnberger Weg 11b, D-82110 Germering (089/84006640), E-Mail: netz.treidler@gmx.de die einen Anschluß für 3 x 230 Volt hat und alle drei verfügbaren Phasen nutzt. So können ohne Brummgefahr beispielsweise eigene Stromkreise für jeweils analoge und digitale Geräte genutzt werden. Die Stromverteilung erfolgt sternförmig mit 230 Volt Der Drehstromanschluß im Wohnzimmer durch den Elektriker kostet rund 500 Mark, die Leiste gibt es ab 375 Mark.

... ob´s unbedingt die Drehstromleiste der aufgeführten Firma sein muß oder nicht jede x-beliebige andere Drehstromleiste ausreichend ist, lasse ich mal dahingestellt ... sinnvoll ist dieser Tip allerdings schon ... zumindest wenn man das Haus oder die Wohnung bei renovierung eh gerade komplett neu verkabelt ...
« Letzte Änderung: Samstag, 20.Dezember.2008 | 10:52:21 Uhr von be.audiophil »

Offline Compu-Doc

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« Antwort #36 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 11:06:40 Uhr »
Schade Rolf!  :_thumbdown_:

So werden interessante(1/2-Laber)Threads fachzerbombt.

Ich finde es gut, ein Thema vielschichtig zu be/hunterleuchten und würde dich/Euch bitten :_hi_hi_:,hier einen "Themenstrang" neu anzulegen.

Jürgen hilft bestimmt, wenn es technische Probleme gibt. :_55_:
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be.audiophil

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« Antwort #37 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 11:59:41 Uhr »
Moin,

So werden interessante(1/2-Laber)Threads fachzerbombt.

...  .,a015 ... ich wollte mir doch nur die Liste der 100 wichtigen Stereo-Tipps zu Gemüte führen ... Derjenige, der diese Liste postete, fragte hier im Thread explizit nach Sinn und/ oder Unsinn dieser Liste ...

... und mbMn steht die gesamte Liste nun und solange die einzelnen darin aufgeführten Punkte unkommentiert blieben wahlweise für Voodoo oder das allein Seeligmachende ...

... deshalb habe ich mir die ersten Punkte mal raus gegriffen und kommentiert ...  .,111

... oder habe ich den Thread-Inhalt falsch verstanden?  :_55_:  :drinks:

Offline beldin

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« Antwort #38 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 12:06:09 Uhr »
Ganz so schlimm finde ich es nun nicht!
Ich finde es gut, wenn diese 100 Tipps mal fachich hinterleuchtet werden. Vielleicht sollten wir dazu einen gesonderten Thread bemühen?


@ Rolf:
Denn den ehemaligen HFlern ist die urhebende Postille ein Synonym für Voodoo. Daher ist aus deren Sicht dort ohnehin nur voodoobehaftetes Zeug aufgezählt. 

Liebe Grüße

von beldin .,73

Offline Compu-Doc

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« Antwort #39 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 12:07:42 Uhr »
Sachlich betrachtet, völlig richtig. Ich denke jedoch, wenn man in diesem Thread jeden "Vuu(to)doo"-Vorschlag -haarfein-ausbeint verliert selbiger sich im "Fachgesimpel-Jungle" und nimmt die Lockerheitdes threads.


Zitat
<<...Daher ist aus deren Sicht dort ohnehin nur voodoobehaftetes Zeug aufgezählt. 
Das ist nicht richtig dargestellt Marc.

Ich bin 0,0 Verfechter jeglicher Voodoo-Spinnereien. Solange ich selbige jedoch nicht persöhnlich ausprobiert habe, kann ich mir auch kein-subjektives-Urteil darüber bilden.



« Letzte Änderung: Samstag, 20.Dezember.2008 | 12:13:20 Uhr von Compu-Doc »
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