Autor Thema: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene  (Gelesen 74936 mal)

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Offline Erich

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #160 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 11:41:20 Uhr »
Habe schon ueberlegt, mir solch eine Steckdose zuzulegen. Ich habe
gehoert, wenn man daran eine Kaffeemaschine anschliesst, schmeckt
der Kaffee deutlich aromatischer. ;)  :_55_:

Kaffee mit Beigeschmack  :flööt:
Beginne den Tag mit einem Lächeln und behalte es den ganzen Tag bei

Lächeln ist die netteste Art den Leuten die Zähne zu zeigen

Stormbringer667

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #161 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 11:45:25 Uhr »
Habe schon ueberlegt, mir solch eine Steckdose zuzulegen. Ich habe
gehoert, wenn man daran eine Kaffeemaschine anschliesst, schmeckt
der Kaffee deutlich aromatischer. ;)  :_55_:

Da bringt dir die beste Steckdose nichts, wenn du die Kabellage der Kaffeemaschine nicht auch gegen etwas höherwertiges austauscht. Da gibt es doch bestimmt auch was ..... :grinser:

Udo

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #162 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 11:48:18 Uhr »
Ist schon erstaunlich, dass gerade bei primitivem NF-Geräten Kabel, Sicherungen und sonstiger Hokuspokus was bringen, bei hochkomplizierten HF-Geräten, wie z. B. PCs aber nicht.  :smile

Wieso gibts da noch keinen entwicklten Voodoomarkt?

Offline Erich

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #163 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 11:51:05 Uhr »
Bei den PC's gabs auch schon Voodoo-Karten  :flööt:
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Stormbringer667

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #164 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 11:52:03 Uhr »
PC´s sind auch keine HF-Geräte.

Offline jan.s

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #165 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 11:52:49 Uhr »
Bei den PC's gabs auch schon Voodoo-Karten  :flööt:
;0008 :_rofl_:
Gruss
jan


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Udo

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #166 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 11:54:58 Uhr »
PC´s sind auch keine HF-Geräte.

CPU und Bus arbeiten im MHz bis GHz Bereich, wenn das keine Hochfrequenz ist, was dann? Da kann man auch wunderschön die ganzen Effekte beobachten, die eben nur dort vorkommen.

Offline Tedat

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #167 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 11:56:57 Uhr »
CPU und Bus arbeiten im MHz bis GHz Bereich, wenn das keine Hochfrequenz ist, was dann? Da kann man auch wunderschön die ganzen Effekte beobachten, die eben nur dort vorkommen.

Ja da hilft dann auch kein Voodoo mehr!  :_tease:

Offline beldin

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #168 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 13:33:21 Uhr »
Es scheint ja noch keinem aufgefallen zu sein Beldini....Beldin.... :girl_devil:

Ich habe mit diesen Zauberdingen aber absolut niix zu tun!

Vorbild zu meinem Alias-Namen ist eine Romanfigur von Daivd Eddings!
Liebe Grüße

von beldin .,73

fly_hifi

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #169 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 14:13:26 Uhr »
Es scheint ja noch keinem aufgefallen zu sein Beldini....Beldin.... :girl_devil:
Vorbild zu meinem Alias-Namen ist eine Romanfigur von Daivd Eddings!

das ist der mit den dicken Voodoo-Filzstiften ?  :_55_:

Malle

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #170 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 15:01:51 Uhr »
@ Jan_s :

Danke für das Unwort: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion !

@ Peter:

Wurdest mit Deinen Infos zur CD eindeutig zum " Pitpurger " erklärt !

Wer demnächst eine Warenlieferung mit einem Kaffee belohnt bekommt, sollte dran denken, daß a) der Kaffee das nachgefragte TRINKgeld ist ( wie banal ) und b) dieser Bonus nur genossen werden kann, wenn die Kaffeemaschine ein fLAPP - Ölklecks - Kabel von mind. 1,5 qmm hat und der rhodiumbeschichtete BLAS-Stecker nach Polaritätskontrolle handfest in die vergoldete Wattgate-Wanddose eingeklinkt wurde.

Auch wenn Ihr Euch die - aaaaah - Funge ferbrennen solltest: DAS MUSS schmecken !


Zu der Densen-CD:

Ich werde im neuen Jahr mal einen Test machen und dann evtl. in diesem Fred allgemeine Kloppe mit meinem Bericht einheimsen.

Bye,
Malle

LeCobra

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #171 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 16:08:24 Uhr »
Das würde mich doch sehr interessieren  :smile
Soll es wirklich ein ganzer Thread werden?

Malle

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #172 am: Montag, 31.Dezember.2007 | 22:10:32 Uhr »
Hallo, Kim !

Nee, nur eine Ergänzung hierzu ... sofern der Fred nicht zwischenzeitlich geschlossen wird. Es lohnt sich wahrscheinlich nicht den sagenumwobenen Tinnitus Rex aufzuwecken.

Nettes Vampir-Bild ! Hätte Depeche Mode für die Violator - LP nehmen sollen !

Offline jan.s

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #173 am: Dienstag, 01.Januar.2008 | 13:45:19 Uhr »
malle: habe doch nur den text von dieser plunderwebseite zitiert. ich hasse solche kettenwoerter und schreibe sie meist auf (garnicht deutsche weise) mit bindestrichen um die lesbarkeit zu verbessern
Gruss
jan


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Offline PeZett

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #174 am: Mittwoch, 02.Januar.2008 | 14:53:09 Uhr »
Da will ich auch noch mal.

Dem ganzen Voodoo gedöns habe ich mittlerweile abgeschworen.

Ich glaubte ja einst an Kabelklang, dann habe ich folgenden Versuch unternommen.

Ein Signal komplett über Beipackstrippe durch ein komplettes Tape-Deck geschleift und dann per Umschalter am Verstärker gegen Original-Quelle mit High-End Kabel verglichen. Kein Unterschied, nix, gar nix! Und das obwohl das Signal durch die dünne Cinch-Strippe und ein Tape-Deck mit hunderten von Bauteilen durch musste. Das arme Signal! Nur dem Signal war es egal.

...


Dem darf ich allerdings hinzu fügen, dass es sehr wohl zu klanglichen Beeinflussungen kommen kann, wenn das Kabel gewechselt wird. Z.B. immer dann, wenn das
zu betreibende Gerät durch das verwendete Kabel und in Verbindung mit dem angeschl. Verstärker nicht gemäss den Herstellervorgaben
abgeschlossen wird. Leicht verständl. Hinweise kann der/die Interessierte hier nachlesen http://mb.abovenet.de/forum2/showtopic.php?threadid=7136
da ist "nix Voodoo", das ist Physik (habe diesen Thread nur rausgesucht, weil er mir aktuell im Gedächtnis hängen geblieben ist und kurz & knapp das Wesentliche enthält).

Aber es stimmt schon - das Kabel an sich klingt nicht. Das kann es auch nicht aber wir alle wissen, dass "man" das in der Umgangssprache halt so daher sagt.


Der entscheidende Faktor ist Raum und Lautsprecher. Hier muss die persönliche Energie reinfließen. Der Rest ist Spieltrieb und Beschäftigungstherapie. Aber wenn es Spaß macht und für Diskussionen in Foren sorgt ist es doch ok.

...

100%ige Zustimmung! Im Raum (und im LS) lauern die grössten Optimierungspotenziale - und kaum einer tut es, bzw. macht sich schlau. Ist aber im
Kreise der Familie auch manchmal schwer umzusetzen. Der Rest ist in der Tat Hobby - aber worüber schreiben wir hier? Doch über eben diese
Beschäftigungstherapie, oder?


***
edit: ...auch zu den "HighEnd"-Steckdosen gibt es zu sagen: wer daheim ein "versautes Netz" hat (warum auch immer) dem können
Netzfilter weiterhelfen. Inwieweit so etwas in den tollen Steckdosenleisten drin ist, muss man hinterfragen. Ob die Steckdosen
allerdings pauschal zur Verbesserung einer (störungsfreien und schon vorher guten) Wiedergabe verhelfen, bleibt zweifelhaft.
***

Gruss
« Letzte Änderung: Mittwoch, 02.Januar.2008 | 14:58:04 Uhr von PeZett »
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (F.Kafka)

Offline Heinz-Werner

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #175 am: Freitag, 01.Februar.2008 | 12:50:39 Uhr »
Moin Moin.

http://www.reinhard-stenzel.de/

Lest Euch da erst einmal die Rubrik ICH durch

und dann weiterklicken auf HIFI-UNSINN und mal lesen.

Der Mann triff, meiner Meinung nach, den vielzitierten NAGEL auf den Kopf.

Gruß
Heinz-Werner

Offline beldin

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #176 am: Freitag, 01.Februar.2008 | 13:07:07 Uhr »
Stimmt!
Liebe Grüße

von beldin .,73

Offline Compu-Doc

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #177 am: Freitag, 01.Februar.2008 | 13:18:45 Uhr »
Mal langsam Freunde,

iss ja ne ganz nette Story,aBBa Papier-und Bildschirme-sind geduldig!

Wenn ich mir eine (HIFI)Anlage füe +-400 €´s zugelegt hätte und der freundliche Fachverkäufer hätte mir dieses "Zusatzequipment" aufschwätzen wollen,hätte ich ihn wohl höflich-aber bestimmt-gefragt,ob er noch ganz sauber sei. :_06_:

Also so blöd kann man garnicht sein! .,c045
En la mesa y en el juego, la educación se ve luego.

fly_hifi

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #178 am: Freitag, 01.Februar.2008 | 13:55:20 Uhr »
Also so blöd kann man garnicht sein! .,c045

also, da kenne ich welche... (sage auch keine Namen)  ;0003

Offline PeZett

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #179 am: Freitag, 01.Februar.2008 | 16:11:51 Uhr »
...also neee...

Schöne Anekdote mit dem HiFi-Unsinn, hat nur einen kleinen Haken: wie Compu-Doc
schon schreibt wird es kaum jemanden geben, der sich für seine Heimanlage (500,-)
Zubehör-Kram für 3000,- aufplappern lässt. Schon allein, weil der HighEnd-Zubehör-Händler
die billige Anlage gar nicht im Sortiment hat. Unser "Testkandidat" müsste also zu zwei verschiedenen
Händlern laufen.
Der "Seebär" beschreibt hier also eine Konsumsituation, die es in dieser Form vielleicht
höchstens unter "0,001 ppm" der Käufer gibt (wenn überhaupt). Ausserdem verlässt sich der
"Seebär" auch ein bischen auf seinen Bauch und lässt physikalische Gesichtspunkte völlig
ausser acht. Natürlich kann sehr wohl ein Netzfilter eine deutliche Verbesserung bringen - näml.
dann, wenn die Netzspannung des Anlagenbetreibers "versaut" ist und diese Effekte auf die
Sekundärseite seiner Geräte-Netztrafos durchschlagen.
Dass dies recht selten vorkommt, ist eine andere Sache. Und dass der käufliche Netzfilter leider sehr teuer ist
(und schon allein deshalb das Prädikat "High End" verdienen muss...) ist natürlich auch dumm für den Konsumenten.
Aber in einem solchen Falle ist das eben schnöde Physik und hat nichts mit Voodoo zu tun.

Man kann natürl. darüber diskutieren, inwieweit solche begründbaren Effekte (Störungen, Kabelfehlanpassungen etc.)
deutlich hörbar sind und eine Beseitigung der selben durch Zubehör lohnenswert ist. Für die meisten "Normalos" ist
es das sicher nicht, aber für diejenigen, die ohnehin schon 50 k€ in ihre "Kette" gesteckt haben, kommt es auf die
"läppischen paar Tausender" auch nicht mehr drauf an.

Aber das ist dann wie mit der Tuningmassnahme am 400 PS - Auto: 2 PS mehr merkt man nicht mehr, auch wenn sie da sind.
Und diese zusätzl. 2 PS sind teuer! (..fragt mal den KFZ-Tuner Eures Vertrauens...).

Gruss
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Armin777

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #180 am: Freitag, 01.Februar.2008 | 16:54:03 Uhr »
Hallo,

also wenn Ihr meint, solche Leute gäbe es nicht, dann erzähle ich hier mal eine wahre Geschichte:

in einem noblen High-End-Studio kauft sich ein erfahrener Hifi-Freund einen McIntosh Vollverstärker für 6.500,- Euro und gibt seinen bisher benutzten Accuphase in Zahlung. Ihr seht, hier bewegt man sich auf ganz schön hohem Niveau! Nach dem Wochenende, in dem der Mc-Neubesitzer seine halbe CD-Sammlung gehört hat, ruft er im Studio an und sagt, der Mc würde nicht gut klingen, er hätte am liebsten seinen Accuphase zurück. Der Händler (viele Jahre Voodoo-Erfahrung) sagt ihm, daß der Mc noch gar nicht richtig klingen könne, dazu müsse er doch mindestens eine Woche laufen. Na gut, kurz vor dem nächsten Wochenende ruft er wieder an und verlangt immer noch nach seinem alten Accuphase. Der Mc klingt einfach nicht so wie der alte. Ob denn die Pre Out-Main In-Brücken von McIntosh noch hinten drin stecken würden, fragt ihn nun der Händler. Jepp, sagt er, dort wo sie hingehören! Na dann kann er doch nicht klingen, er solle sich mal ein 15cm Doppel-Cinch-Kabel (Ihr wißt schon, so eines aus dem Mahagoni-Schatüllchen) in der Preislage um 400,- Euro abholen und dann übers Wochenende nochmals hören. Gesagt, getan. Am Montag ruft ihn der Kunde an und berichtet, er glaube seinen Ohren nicht trauen zu können, der Mc klinge nunmehr viel besser als sein alter Accuphase, das hätte er nicht gedacht, daß so eine Kleinigkeit so viel ausmachen könnte...

Der Händler, der mir diese Geschichte erzählte, bekam nun eine Sorgenfalte auf der Stirn und kam näher zu mir. "Und, weißt Du, was mich daran am meisten ärgert?" fragte er mich. Ich zuckte nur die Schultern. "Der Typ hat es mir nicht einmal gedankt. Er hat das Cinchkabel nicht gekauft, sondern sich von einem Freund, der Goldschmied von Beruf ist, hochreine Silberstangen in 4mm Durchmesser biegen lassen, und die stecken nun hinten im Mc - er sagt, die klingen genau so gut!"

Ich kommentier das jetzt mal besser nicht mehr. Aber, die Geschichte ist wahr, ich kenne den Händler und den Kunden! Da bleibt irgendwie ein mulmiges Gefühl zurück...

 :drinks:
« Letzte Änderung: Freitag, 01.Februar.2008 | 16:56:20 Uhr von Armin777 »

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #181 am: Freitag, 01.Februar.2008 | 18:27:07 Uhr »
Die Beiträge die Autos betreffend befinden sich nun hier....

http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=1758.0

hier darf nun wieder

Gruß
Jürgen

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Offline PeZett

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #182 am: Freitag, 01.Februar.2008 | 18:43:07 Uhr »
@Armin777 - bei dem "Mac"-Besitzer glaube ich das auch gerne, dass da
für "segensreiches techn. Upgrade" etwas tiefer  in die Tasche gelangt wird.
Schliesslich wird so´n Zeugs ja verkauft - ergo gibt es auch Käufer dafür.
Ich glaube nur, diese Käufer in der Gruppe derer, die einfachere Anlagen
betreiben (wie am Bsp. in der 500 € Klasse), seltener (...bis nie...) vorzufinden.
An einem KaufhausKompaktTürmchen kann ich gar keine "gold-venudelt-und-verwudelten"
Chinchkabel anschliessen - das Ding hat entweder Systemkabel oder gar keine, weil
alles inwändig verdrahtet ist. Auch die Existenz von Vor-End-Brücken setzt ja eine
gewisse Qualitätsstufe voraus.

Gruss

Peter
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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #183 am: Sonntag, 09.März.2008 | 21:49:42 Uhr »
Märchenerzähler auf der Strippen-Ebene.

Da wird´s heftig, weil -da wird viel Geld verdient.

Gerägt war ich durch die Impfungen durch Handwerker...Elektriker: " Mach das nicht, alles Blödsinn, Voodoo, Geldschneiderei...."

Und doch die Neugier!

Eigene Erfahrung: Klar können Litzen in entsprechender Kette entscheidend verbessern. Zumindest verändern. Ob das dann immer die gewünschte Veränderung ist, dann noch Frage 2. Hören und dokumentieren. Dafür bedarf es der Auswahl. Wer hat die schon. Also fieses Thema.

Bei der Auswahl wird´s dann schwierig, da wird die Kaufabsicht ausgenutzt.  ....Stichwort : segenreiche Upgrades, tief in die Tasche...

So habe ich mir erst mal von "High Endern" Lautsprecher Kabel ausgeliehen...ganz ohne Kaufabsicht. Und kam dann doch nicht an einer Anschaffung vorbei.
So habe ich mir Netztrenntrafo von Mudra in einer Vorführung angehört... und betreibe jetzt Teilequipment hinter Trenntrafos aus dem Reparaturgewerbe aus einem Pleitebetrieb... weils viel billiger war und Ruhe/Ordnung ins Klangbild bringt.
So habe ich eine Netzleiste gekauft, für die ich wahrscheinlich zu viel Geld ausgegeben habe.
Und es ist wie mit der Katze, die an der Milch geschleckt hat: Nach Kauf von "etwas besseren Chinchverbindungen" denke ich jetzt an die "nächst höhere Preisklasse" und da liegt die Gefahr. Hören vor Geld ausgeben...das wohl die beste Entscheidung.

Wer Lust auf richtig Märchenstunde und hohe Reinfallgarantien will, kauft für viel Geld bei Ebay und hat sich die Strippen vorher nicht angehört.


Beratungsgespräche: Wenn ich raten/rätseln will, Frage ich die Oma, die hat die besten Rätselhefte. Überzeugen kann man sich nur selbst.

Grüsse
Jürgen
« Letzte Änderung: Sonntag, 09.März.2008 | 21:52:53 Uhr von captainchaoshund »

Offline Erloschen 05

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #184 am: Sonntag, 06.April.2008 | 18:27:49 Uhr »
hi Hifi Fans.


Nun habe ich mich auf einer anderen Plattform des WWW mit dem Redakteur eines Glanzblattes mal ein bisschen "auseinandergesetzt" :grinser: - die "angesagten Printmedien" habe ich aber schon vorher nur gelegentlich gelesen - wenn sie mir kostenfrei im "HiFi Studio" überlassen werden.

Vielleicht komme ich an der Anschaffung einer Zeitung doch nicht vorbei:

Natürlich beschäftigt das Thema einige Köpfe weiter, so stehe ich mit einem schlauen Zeitgenossen in regem email-Kontakt, der mir folgenden Text zuschickte:

...gestern habe ich grade von deinem Namensvetter /Jürgen/ Egger eine seiner von mir heiss geliebten Platten/Hifi/Sozialkritiken in der aktuellenImage Hifi gelesen, Thema Voodoo-Zombies (im Haient) und deren korrekte Bekämpfung- frei nach George Romero: " ..immer auf den Kopf zielen" ;-)


Amüsiert

Jürgen

Offline beldin

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #185 am: Sonntag, 06.April.2008 | 18:41:49 Uhr »
Verzeihung Jürgen,
aber Dein letztes Post ist mir ein Rätsel!
Es steht für mich ohne jeden Zusammenhang und ich glaube, dass es anderen Lesern auch so gehen könnte.

Kannst Du bitte etwas mehr konkretisieren?
Liebe Grüße

von beldin .,73

Offline Compu-Doc

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #186 am: Sonntag, 06.April.2008 | 18:42:03 Uhr »
 .,a015.....OT?.....IQ(moi)?.....Bahnhof ;0003, hab´s wieder-mal-3x gelesen! erleuchte, bitte  :drinks:
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Offline beldin

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #187 am: Sonntag, 06.April.2008 | 18:42:55 Uhr »
Mir geht's so wie Dir, Robert!

Dann sind wir schon mal nicht alleine!
Liebe Grüße

von beldin .,73

Offline Erloschen 05

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #188 am: Sonntag, 06.April.2008 | 19:46:30 Uhr »
Hilfe,

Was ist denn hier los? - Alle Duden beiseite!

Ich wollte nur auf einen Beitrag hinweisen,

In der aktuellen Image Hifi - ein Beitrag von Jürgen Egger

Thema: Voodoo Zombies im High End
- und deren korrekte Bekämpfung


Unerwartet lösten sich für mich ein paar Rätsel. raucher01

Kriegen wir Vollmond? .,045

@ Volker: Rede doch, mit wem Du magst! Wenn irgend möglich, nicht mit mir :_tease:
« Letzte Änderung: Sonntag, 06.April.2008 | 19:56:06 Uhr von captainchaoshund »

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #189 am: Donnerstag, 10.April.2008 | 22:05:30 Uhr »
Hi Jungs,

die Beitr#äge um den Schreibstil von Jürgen (CCH) habe ich aussortiert und nach hier verschoben.....
http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=2296.0

Jürgen
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Hier ist nun wieder auf..... bitte weiter zum Thema.....
Gruß
Jürgen

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Offline Compu-Doc

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #190 am: Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 12:33:00 Uhr »
In jeder Lüge steckt ein Quäntchen Wahrheit.

Das-für einen selber-sinnvoll-erscheinende, kann man sich ja extrahieren.  :__y_e_s:
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Offline Jürgen Heiliger

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #191 am: Samstag, 20.Dezember.2008 | 12:52:59 Uhr »
Hi Jungs,

immer mit der Ruhe.... mit dem "Ausbeinen" werd ich heut' Abend beginnen.....
Meine Maus liegt flach.... also muss ich heute mal verstärkt ran.....

so Jungs.... das "Ausbeinen ist vollbracht" nur der Vollständigkeit Halber hier noch einal als Zitat das Post von Albert....
Was stimmt, was stimmt nicht?
Aus dieser WebSite entnommen:
http://www.manfredhund.de/hifituning.htm

100 Tuning Tips aus Stereo 08/99

STROM UND SPANNUNG

1 Die erstbeste Steckdose muß nicht die beste sein! Je nach den anderen Verbrauchern an diesem Stromkreis kann es klanglich vorteilhaft sein, eine weiter entfernte Dose mit längerem Zuleitungskabel für die Anlage zuverwenden.

2 Unbedingt die gesamte Anlage aus nur einer Steckdose versorgen! Sonst kann es durch Potentialunterschiede zu Ausgleichsströmen zwischen den Geräten und Brummschleifen kommen. Lassen Sie einen Elektriker nach einer unbelegten - und unbelasteten - Phase im Haushalt suchen.

3 Tauschen Sie den zwar modernen, aber kapazitiv und induktiv belasteten Sicherungsautomaten gegen die Schraub-/Schmelzsicherung aus.

4 Verwenden Sie eine separate Netzleitung mit mindestens 3 x 2,5 qmm Querschnitt für die Anlage, aber mit 20 A Schmelzsicherung. Besser sind noch 5 x 2,5 qmm, zweimal verdrillt zu 5 qmm, die Restader dann für die Erdleitung benutzen. Nicht NYM-Leitung, sondern besser teureres Kabel mit Folienschirm (HF-dicht) einsetzen.

5 Tauschen Sie regelmäßig die Vor- und Nachsicherungen der Hausinstallation aus, So vermeidet man Klangverluste durch Korrosion/0xidation.

6 Wem eine richtige HiFi-Leiste zu teuer ist, dem sei anstelle eines Plastikteils eine Laborleiste mit Metallgehäuse (z.B- von Knürr (089/420040), um 120 Mark) empfohlen, auf deren Kabel man zudem noch einen Ferritring (rund 14 Mark) stecken kann, Der Unterschied ist hörbar!

7 Steckreihenfolge in der Leiste: wichtigste Quelle, weitere Quellen,Vor- oder Vollverstärker, zuletzt die Endstufe(n).

8 Unabhängig vom Kaufpreis der Anlage sollte jedes einzelne Gerät zur Vermeidung unnötig hoher Ausgleichsströme ausgephastwerden. (Siehe oben)

9 Beigepackte Netzkabel gegen höherwertige austauschen

10 Keine Dimmer an der Netzphase der Anlage betreiben: sie stören!

11 Alle Tuner am Kabelnetz sollten durch ein Mantelstromfilter entkoppelt werden. Dasselbe gilt auch für Videorecorder, die ebenfalls am Kabelnetz hängen und etwa mit der Surround-Anlage verbunden sind- Diese Maßnahme vermeidet Brummschleifen.

12 Sternförmige Masseverbindung aller angeschlossenen Hi-Fi-Geräte auf einen Schukonetzstecker-Erdkontakt, Die lose gesteckten Phase- und Nulleiterkontakte sollten aus diesem Stecker sicherheitshalber entfernt werden.

13 Übliche Racks bestehen meist aus einem Metallregal mit Holzeinlageböden. Wenn Sie nun das Metallregal über eine dünne Kabellitze mit dem Erdungspunkt des Verstärkers verbinden, wirkt das Metallgestell wie ein grober Faradayscher Käfig und schirmt Elektrosmog ab. Der Anschluß ist auch über die Masseverbindung eines freien Cinchsteckers möglich.

14 Lassen Sie eine Netzschutzeinrichtung in die Stromunterverteilung einschleifen, um Ihre Musikkomponenten gegen Überspannungen sowie direkten und indirekten Blitzschlag und die für solche Fälle meist unzureichende Versicherung zu bewahren.

15 Darauf achten, daß keine Trafos und Halogenlampen denselben Stromkreis mit der Anlage teilen.

16 Verwenden Sie eine speziell für höchstwertige HiFi-Anlagen entwickelte Drehstromleiste der Firma Dieter Treidler Elektrotechnik, Starnberger Weg 11b, D-82110 Germering (089/84006640), E-Mail: netz.treidler@gmx.de die einen Anschluß für 3 x 230 Volt hat und alle drei verfügbaren Phasen nutzt. So können ohne Brummgefahr beispielsweise eigene Stromkreise für jeweils analoge und digitale Geräte genutzt werden. Die Stromverteilung erfolgt sternförmig mit 230 Volt Der Drehstromanschluß im Wohnzimmer durch den Elektriker kostet rund 500 Mark, die Leiste gibt es ab 375 Mark.

17 Hörstunden nach Möglichkeit in den Abend verlegen, Dann ist das Netz nämlich viel sauberer, der Klang entsprechend besser!

RUND UM DIE KABEL

18 Achten Sie bei der Gesamtverkabelung der Anlage darauf, daß sich die Signal- und Stromkabel möglichst weder kreuzen noch miteinander zu Schleifen gelegt werden, Interferenzen wären die Folge.

19 HF-Einstreuungen sind durch Ferritummantelungen sämtlicher Kabel zu unterdrücken.

20 Etwa alle drei Jahre die kupferhaltigen Kabel der Lautsprecher um ein paar Zentimeter kürzen, damit das vom Sauerstoff angegriffene Kabelstück aus dem Signalweg verschwindet. Dasselbe gilt für kupferhaltige NF-Verbinder-

21 Eine gute Antennenleitung verbessert den Tunerklang ganz erheblich.

22 Phonostufen, Vorverstärker, CD-Player sollte man über Akku-Netzteile mit Strom versorgen. Im Gegensatz zu Netzfiltern sind die Auswirkungen unabhängig vom Standort immer nachvollziehbar

23 Unbedingt Laufrichtung von Kabeln beachten (siehe Beschriftung, sonst ausprobieren).

24 Umwickeln Sie einen Ferritring mit dem Masse-Verbindungskabel des Plattenspielers und schließen Sie es wieder an die Erdungsklemme an - Sie werden staunen!

25 Lautsprecherkabel möglichst mit Kabelschuhen oder direkt anschließen, Bananas vermeiden, sie verschlechtern in der Regel durch zu geringen Kontaktdruck den Klang.

26 Besteht die Verstärkerelektronik aus mehreren Komponenten, so sollte die Signalverkabelung aus Gründen der Homogenität zwingend aus einem Kabeltyp bestehen.

PLATTENSPIELER

27 Bei Riementrieblern den Riemen zwischen Pulley und Teller einmal verdrehen: Das verhindert störende Flatterererscheinungen

28 Eine großblättrige Pflanze neben dem Plattenspieler plaziert reduziert elektrostatische Aufladung und durch sie hervorgerufene Knackgeräusche.

29 Viele Plattenspieler quittieren den Austausch der serienmäßigen Gummimatte gegen eine etwa gleich dicke aus Filz mit luftigererWiedergabe.

30 Alle Vinylschätze in gefütterten Innenhüllen aufbewahren. So werden auf Dauer feine Oberflächenkratzer vermieden, die zu Knistergeräuschen führen.

31 Viele Analoglaufwerke und Subchassis sind über Gewinde oder Schrauben einstellbar, was oft zu unerwünschten Reonanzen führt- Abhilfe: Die entsprechenden Teile mit Teflonband umwickeln.

32 Sollte der Tonabnehmer den Tonarm stark anregen und hörbar zum Singen" bringen, hilft etwas dauerelastische Knetmasse (Teroson) hinter, seitlich und vor dem Tonabnehmer (nie zwischen Abnehmer und Arm!). Auch am Ende des Arms ein etwa haselnußgroßes Stück anbringen. Danach neu einstellen, und man hat für rund drei Mark eine kontrolliertere Abtastung mit Gewinn an Räumlichkeit erzielt

33 Tonabnehmersysteme alle drei bis fünfJahre überprüfen, da das Gummilager allmählich an Elastizität einbüßt, auch bei Nichtbenutzung.

LAUTSPRECHER

34 Die Kontermuttern der Spikes fest anziehen, sonst steht die Box instabil und klingt unsauber.

35 Einen preiswerten, aber erheblichen Klanggewinn erzielt man, wenn man die Blechbrücken der an vielen Lautsprechern zu findenden Bi-Wiring-Terminals durch konfektionierte Stücke des verwendeten Lautsprecherkabels ersetzt-

36 Statt der käuflichen Zobelglieder können versierte HiFi-Bastler bei ihrer Box parallel zu den Anschlüssen eine Hochtonimpedanzentzerrung einsetzen. Der Impedanzverlauf des Lautsprechers (in STEREO stets abgedruckt) gibt Aufschluß darüber, denn ohne Entzerrung steigt der Widerstand oberhalb etwa 10 Kilohertz an. Ist dies der Fall, versucht man zunächst 1,5 µF und 6,8 Ohm, dann andere Werte zwischen 1 und 2,2 µF sowie 4,7 und 8,2 Ohm.

37 Tip für Profis: Bauteile in der Frequenzweiche gegen höherwertige wechseln kann zu Aha-Erlebnissen führen.

38 Wenn die Baßanteile der Anlage Ihren Nachbarn stören, legen Sie doch einfach Holz-Gardinenringe mit darin positionierten Tennisbällen unter die Lautsprecher.

39 Befestigungsschrauben der Lautsprecherchassis halbjährlich nachziehen: bringt detaillierteren, strafferen Klang.

40 Wenn Spikes nicht möglich sind, profitieren Kompaktlautsprecher davon, wenn man sie nicht direkt auf den Lautsprecherständern plaziert, sondern kleine Klümpchen Blu Tack" der Firma Bostik, plasticfermit (Baumarkt) oder etwas Karosseriedichtband als Entkopplung dazwischen setzt.

41 Wummernde Lautsprecher können oft durch Positionierung in einem mit Quarzsand gefüllten Kasten verbessert werden.

42 Selbst baßpotente Lautsprecher profitieren in Punkto räumlichkeit und plastizität von einem schnellen, exakt arbeitenden Subwoofer.

43 der herstellerseitigen Optimierung von Laufzeit und Abstrahlverhalten ihrer Lautsprecher empfiehlt sich besondere Sorgfalt bei der Aufstellung bis hin zur exakten Ausrichtung mittels einer Wasserwaage.

44 Eine volle Wasserflasche auf der Box dämpft Gehäuseschwingungen.

AUFSTELLUNG UND RAUMTUNING

45 Anlage durch gutes Rack und entsprechende Entkopplung von Geräten und Lautsprechern von Resonanzen befreien. Achtung: Nicht jedes Rackklingt" gleich gut.

46 Steht die Anlage im Schrank, schaffen Basen für jedes Geräte das Rack im Schrank".

47 Stellen Sie die Komponenten immer separat voneinander auf, um Schwingungen und eine gegenseitige Beeinflussung ihrer Streufelder zu minimieren.

48 Glas als Standfläche sollte man grundsätzlich vermeiden, Es macht den Klang in der Regel kälter und härter.

49 Dielen- und Parkettböden sind resonanzkritisch, da sie mitschwingen. Eine stabile Wandhalterung - nicht nur für den Plattenspieler - schafft wirksame Abhilfe.

50 Die Komponenten nicht zwischen die Lautsprecher stellen. Dort herrscht ein Energiemaximum, das zu Resonanzen anregt.

51 Heißer Tip zur Boxenaufstellung: Einen der Lautsprecher an den Hörplatz stellen und dann durch Herumwandern im Raum den besten Klangpunkt ermitteln. Das ist dann der richtige Ort für die Box-

52 In rechteckigen Räumen gehören Boxen vor die lange Wand: weniger Seitenreflexionen - bessere Abbildung.

53 In etwas halligen, hellhörigen Wohn-/Hörräumen erweisen sich dickere Läufer zwischen den Boxen als akustisch vorteilhaft. Ebenso ist die Wand hinter dem Hörplatz abzudämpfen, was sich durch dicke Tapeten,Wandteppiche, Gardinen oder andere Mittel recht günstig bewerkstelligen läßt

54 Feng-Shui-Tip: Der linke Lautsprecher sollte etwa fünf Zentimeter höher stehen als der rechte. Die deutlich hörbare Klangverbesserung ergibt sich aus den Gesetzen des Energieflusses und der Formdynamik.

55 Eine Aufstellung der Lautsprecher mitten im Raum oder an Vorsprüngen, jedoch mit viel Platz nach hinten, erzeugt eine riesige Bühnenabbildung mit plastischer Ortbarkeit

56 Stellen Sie Geräte auch Endstufen - nie direkt auf den Boden.

57 Geräte (vor allem CD-Spieler/-Laufwerke und Plattenspieler) waagerecht aufstellen.

58 Den Wandabstand und den Winkel jeder Box penibel ausmessen.

59 Ob man tatsächlich an der Spitze des Hördreiecks sitzt, läßt sich mit einer Schnur von der Nasenspitze zu jeder Box feststellen.

PFLEGE

60 Staub und Nikotin bilden eine klebrige Mischung, die jeder Mechanik schadet- Staubschutzhüllen erhöhen die Lebenserwartung.

61 Reinigen Sie HiFi-Komponenten mit einem weichen Küchentuch und ein wenig Fensterreiniger. Sogar Nikotinrückstände lassen sich damit einfach entfernen.

62 Kratzer auf CDs lassen sich mit einem weichen Lappen und einfacher Zahnpasta auspolieren.

63 Tonbänder und Cassetten in regelmäßigen Abständen umspulen. Das verringert Durchkopiereffekte.

64 Tieftöner mit dünnen Blechkörben ein Mal pro Jahr umdrehen, da sie sich leicht verziehen, wodurch die Schwingspule zu kratzen" beginnt

65 Regelmäßige Kontaktsäuberung an allen Buchsen, Steckern und Verbindern der Anlage bringt mehr Transparenz und seidige Höhenwiedergabe.

66 Eine sehr preiswerte Alternative zu den Wunderelixieren" für die Kontaktpflege stellt Balistol-Öl aus dem Waffen- oder Eisenwarenhandel dar. 100 Milliliter kosten nur etwa fünfMark und reichen eine halbe Ewigkeit.

67 Bei Plattenspielern mit SME-Anschluß sollten die Kontakte zwischen Tonarm und Tonkopf häufiger gesäubert werden- Dasselbe gilt auch für die Kontaktstifte von Röhren, Die Reinigung geht am besten mit einem Glas(faser)radierer - der ist für rund fünf Mark in den meisten Schreibwaren- oder Fotogeschäften erhältlich,

68 Im Ultraschallbad gereinigte Schallplatten sind bezüglich der erreichten Homogenität und Feinzeichnung nicht mehr wiederzuerkennen.

69 Neu gekaufte CDs mit Weingeist (Apotheke) von Resten der Produktions-Trennmittel remigen. Macht sich deutlich bemerkbar!

TUNING TUNING TUNING

70 Lautsprecher aufjeden Fall vom Boden entkoppeln. Bei Teppichboden kann ein spitzer Spike den Kontakt zum Boden herstellen.

71 Aufklebbare Bitumen-oder Bleiplatten sind die Allroundmaterialien, um störende Schwingungen in Gehäusen (Boxen und Geräte) zu eliminieren, Hoher Klanggewinn in allen Bereichen.

72 Heilerde aus der Apotheke (Schachtel zehn Mark) kaufen und in ultraflache Beutel der jeweiligen Gerätegröße abfüllen und einschweißen (Einschweißgerät ca, 50 Mark). Den flachen Beutel auf das Gerät legen und dem frappierenden Effekt lauschen-

73 Beruhigen Sie das Klangbild Ihres CD-Spielers durch das Auflegen einer gängigen Autodämmplatte.

74 Unterschiedliche Cones/ Spikes für Geräte und Lautsprecher ausleihen und ausprobieren! Nicht jedes Teil wirkt überall gleich effektiv.

75 Bei Stein- und Fliesenböden kann eine MDF-Platte als Lautsprecherunterlage für mehr Wärme und Dynamik sorgen.

76 In spärlich möblierten, gekachelten oder mit Parkettboden ausgelegten Räumen klingt die Anlage aufgrund starker, nicht schnell abbaubarer Hochtonenergie hell und nervig. Dann ist es einen Versuch wert, bei Boxen mit BiWiring-Terminals eine der Brücken gegen einen niederohmigen Widerstand , (1-5 Ohm) auszutauschen. Das istzwar ein Eingriff in die Weichenkonstruktion, aber besser eine nichtlineare Box, die Spaß macht, als HiFi mit Tränen in den Augen.

77 Vor Tuning-Maßnahmen stets fachmännischen Rat einholen.

78 Auf stark schwingenden Böden lassen sich Lautsprecher oftmals sehr gut mit einer Platte aus amorphem Naturstein, etwa Schiefer oder Granit, entkoppeln. Die Platte sollte an der Unterseite mit Moosgummi oder Filz und an der Oberseite nach Möglichkeit mit Spikes entkoppelt werden.

79 Stellen Sie Ihre Komponenten aufschwere Schieferplatten und legen Sie eine Kork- oder Filzmatte zum Schutz des Regals darunter.

80 Aluminium-Hutmuttern als günstigen Spike-Ersatz verwenden.

81 Das Auflegen von Granitplatten auf Vorverstärker oder andere Komponenten schützt vor Mikrofonie und bringt deutlich mehr Ruhe ins Klangbild.

82 Die originalen Gerätefüsse durch bessere aus dem Zubehörbereich ersetzen.

83 Netzteile erzeugen Vibrationen. Zur Abhilfe entfernt man die Verschraubung des Netzteils und legt einen der bekannten Dämpfer oder Gummifüsse unter (eventuell verkleben). Achtung: Der Eingriff ist nicht mit der Herstellergarantie und den VDE-Bestimmungen vereinbar, zudem muß der lose Trafo bei einem Transport unbedingt gesichert werden.

84 CD-Kanten anfasen und/oder bemalen - nie wieder eine CD ohne angeschliffene Kante!

85 Wiedergabe durch Burn-In und Entmagnetisierung der Anlage verbessern

86 Mechanisches Trafo-Brummen läßt sich bei Quellgeräten auch wie folgt unterbinden: Trafo vom Bodenblech abschrauben und Unterseite sowie Bodenblech mit Alkohol reinigen. Anschließend mehrere Bahnen klares Silikon dazwischen spritzen und den Trafo mit vier kleinen Holzkeilen so aufbocken, daß er nicht durch sein Eigengewicht ganz aufden Boden sinkt. Nach zwei Tagen entfernt man die Holzkeile und schließt das Gehäuse. Bei Voll- und Endverstärkern funktioniert dies meist nicht, da hier die Trafos zu schwer sind.

87 Ein simpler Dauermagnet - etwa aus einem alten Lautsprecher - kann teure CD-Entmagnetisierer ersetzen. Die CD einfach für kurze Zeit auf den Magneten legen und fertig- Der Effekt - größerer Raum, homogenere Stimmen - ist zwar zugegebenermaßen nicht ganz so gut wie mit den Geräten der Industrie, dafür aber eben günstig zu erreichen.

88 Bi-Amping sorgt im allgemeinen für einen deutlichen Zugewinn in der Genauigkeit und Entspanntheit der Wiedergabe.

LEBEN MIT HiFi

89 Anlage inklusive Fernseher gegen Überspannung versichern. Muß im Rahmen der Hausratversicherung extra beantragt werden, dann entfallen meist 15 Prozent der Gesamtabschlußsumme auf den Überspannungsschutz.

90 Energiesparen ist wichtig - doch optimaler Klang kann sich nur bei betriebswarmen Geräten entfalten: Der Anlage deshalb eine Aufwärmphase von mehreren Stunden gönnen!

91 Wechseln Sie, wenn möglich, zu einem günstigeren Stromanbieter

92 Musik in der Dunkelheit hören, Das erhöht die Konzentration und spart eine Menge Strom.

93 Komponenten mit anderen HiFi-Fans austauschen. Das erweitert auf einfache Weise den HiFi-Horizont.

94 Hörerfahrung, vor allem Musikerpraxis und Live-Konzerterlebnisse, ist durch nichts zu ersetzen.

95 Verschaffen Sie sich einen Marktüberblick durch Fachzeitschriften, Tests, Internet und bummeln Sie doch mal durch ortsansässige Läden.

96 Vertrauen Sie beim Händler auf Ihre Erlebnisfähigkeit. Sobald sich eine Gänsehaut einstellt, kann man gar nicht falsch liegen.

97 Die Signalquelle bestimmt unwiderruflich das, was aus der Anlage `rauskommt. Beim Kaufan dieser Stelle überproportional investieren.

98 Achten Sie auf ein stimmiges Anlagenkonzept. Auch beste Kabel können an den falschen Kombinationen nichts mehr retten!

99 Lassen Sie sich während der Vorführung beim Händler nicht von Effekten beeindrukken. Nur ausgiebiges und entspanntes Probehören, am besten in den eigenen vier Wänden, sichert auch auf Jahre Ihren Hörgenuß.

100 Teilen Sie Ihr Hobby mit anderen! Organisieren Sie etwa einen Stammtisch mit HiFi-Begeisterten und fragen Sie Ihren STEREO PREMIUM PARTNER nach Insider-Treffen.


Die Beiträge verschoben nach.....
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=3836.0
« Letzte Änderung: Sonntag, 21.Dezember.2008 | 10:13:59 Uhr von Jürgen Heiliger »
Gruß
Jürgen

>.... liebt den guten Ton und die Musik ....<
>.... die HiFi-Classiker und die Information ....<
Unsere WIKI
Skype: juergen_heiliger

Offline Erloschen 05

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #192 am: Samstag, 03.Januar.2009 | 14:22:16 Uhr »
Hallo Jürgen, wurde ja länger hier nix zum Besten gegeben...

irgendwie scheint jetzt ja aus diesem Thread "die Luft ein wenig raus zu sein". Trotzdem ist der Gedanke, an seinem Equipment was zu verschlimmbessern :grinser:, doch eigentlich für jeden HiFianer reizvoll. Nur sooo viel kosten soll es eben nicht.

Gern würde ich einen Gedanken hier weiterspinnen, der mir beim Lesen Deines Beitrages kam - und zwar in Richtung: teures Voodoo Zeugs durch
Eigenkreationen ersetzt." Nach "Billigperspektiven" zum Selbstbetrug  :grinser: suchen wir doch alle...

<Ich meine sowohl die Voodoo-Abteilung und nicht durch elektrotechnisch Nachvollziehbarem> als auch die Suche nach Sachen + Artikeln, die sich technisch erklären lassen

Ein Anfang war in einem anderen Thread gemacht: Keine teure Netzleiste kaufen sondern eine Netzleiste aus einem Serverschrank einsetzen.

Ich persönlich wäre noch dankbar für Hinweise nach guten Kaltgerätestecker/Netzleitung/Netzstecker Verbindungen.
Oder toll wäre auch ein Hinweis zum ultimativen Speakerkabel für low Budged.


Wer hat Tellermatten aus Filtertütenpapier, die nicht zu schlagen sind - oder Spikes aus dem Baumarkt für ganz Dünnes raucher01

Das wäre doch eine Fortführung dieses Threads mit jeder Menge Potential :__y_e_s:  Du musst wissen, ob wir den Thread hier so weiter laufen lassen wollen oder draus ein neues Thema erstellen-mir persönlich wurscht.

Grüsse von Jürgen aus dem hohen Norden (der leihweise mit Space+Time Quantum III Speakerkabeln hört und froh ist, dass er sie nicht löhnen muss-doch irgendwann eine Alternative benötigt) raucher01

Offline Albert_215

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #193 am: Samstag, 03.Januar.2009 | 19:22:22 Uhr »

Wer hat Tellermatten aus Filtertütenpapier, die nicht zu schlagen sind - oder Spikes aus dem Baumarkt für ganz Dünnes


Wenn ich ehrlich bin ich hab nicht Spikes oder Teppichreste untergelegt wie in den Tips geschrieben sondern die Holzroller ausm Baumarkt. Das ist zum Putzen am bequemsten, einfach zur Seite rollen  :_nudelholz_:

Offline Erloschen 05

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #194 am: Sonntag, 04.Januar.2009 | 17:03:11 Uhr »
Sehr praktisch.  :girl_devil: Wenn es funzt, um so besser. Meinst Du diese Roller mit den Gummirädern?

Auch nicht wirklich gebräuchlich aber leider sauschwer zu beschaffen ist meine Speakerstandlösung. Als Material für "drunter" hab ich zugeschnittene Innenwandplatten aus einem ehemaligen Geldtransporter gekriegt. Schuss-sicher :grinser: . Sauschwer+so vielschichtig. Das resoniert nix mehr. Ein Stückchen Platte hab ich noch übrig. Daraus wird ne Basisplatte für einen Plattendreher entstehen. :_good_: Davon hätte ich gern mehr abgekriegt.

Rotweinpunsch geschädigte Grüsse prost02

Niels G.

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #195 am: Sonntag, 04.Januar.2009 | 17:30:59 Uhr »
Ehrlich gesagt, halte ich gar nichts von diesen ganzen Tuning-Geschichten. Diese Rezepte sind wahrscheinlich für die wenigsten von uns anwendbar, da wir nicht gerade in Vorraussetzungen wohnen wie der Schalltote Raum der Stereo-Redaktion. Wieso eigentlich schalltot?  Wirkt beim Musik hören doch eher kontraproduktiv, wenn man nichts hören kann.

Der größte Witz war ja wohl der, wo jemand während einer Vorführung einen Stapel Zeitschriften von einem CD-Player nahm und der dadurch noch mal einen gewaltigen Zugewinn an Räumlichkeit erhielt. Geht es eigentlich noch bekloppter?  Die Entfernung der Zeitschriften hatte sicherlich einen positiven Effekt, aber nicht unbedingt klanglich. Hauptsache, diese Schmierblätter waren weg!

Wer sowas glaubt, ist selber schuld.

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Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
« Antwort #196 am: Montag, 05.Januar.2009 | 07:37:34 Uhr »
Hi Nils, nicht ohne Grund hatte ich oben "Selbstbetrug" geschrieben und den mit einem  :grinser: versehen.

Es geht dann doch letzten Endes um nichts anderes, als dem Spieltrieb nachzukommen .,70

Gehäuse und Eigenresonanzen zu verändern - durch was auch immer - würden im Klangbild nichts verändern. Da möchte ich ausdrücklich widersprechen.

Mehr Räumlichkeit zu erhalten...na ja...wer es glaubt. Mehr Ordnung/Ruhe erhalten schon möglich. Ob das nun gerade die bekannten Blätter sein mussten.  :_55_:

Voller Spieltrieb voraus.

Grüsse Jürgen