NEW HiFi-Classic

Hifi-Oldies und HiFi-Klassiker bis in die Moderne ---- Hier der technische Bereich.... => Allgemeines zu den Klassikern ---- Geräteklasseneinteilung => Thema gestartet von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 22.November.2007 | 10:53:16 Uhr

Titel: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 22.November.2007 | 10:53:16 Uhr
Hallo Jungs,

bei einem heute morgen stattgefundenen Telefonat mit einem User kam es zu der Idee zu diesem Thread.

Hier sollen mal die Unwahrheiten zusammengetragen werden, die man allen Ortens so findet.



Moderative Mitteilung:
Ich bitte alle User, da es hier um Negierungen einzelner Aussagen, bzw. deren Richtigstellung, geht, keinerlei Namen die in irgendeiner Form mit eingetragenen Firmen oder Warenzeichen in Einklang zu bringen sind zu benennen. Da es sonst ganz schnell zu Abmahnungen kommen kann.

Nachtrag: die Überschrift ist mit Absicht so geschrieben
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Donnerstag, 22.November.2007 | 23:46:30 Uhr
Hi Jürgen,

gehört da auch der gesamte "Voodoo" Kram dazu, oder ist das wiederum verpönt, sich über diese Dinge aus zu lassen? Wäre ja eigentlich schon einen eigenen Thread wert.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Freitag, 23.November.2007 | 00:46:30 Uhr
Nur was versteht man unter Voodookram......

Ist immer eine gewisse Auslegungs-/Interpretationsache, wie ich meine.....

Ich werde aber noch heute einen Beitrag einstellen, womit man erkennen kann um was es mir geht.....
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Armin777 am Freitag, 23.November.2007 | 09:42:36 Uhr
Na, dann fange ich mal an, mit einem der ältesten und verbreitetsten Märchen der Hi-Fi-Szene:

Lautsprecher müssen eine höhere oder mindestens gleiche Belastbarkeit haben, als der vorgeschaltete Verstärker maximal abgeben kann!

Ein absolutes Märchen! Lautsprechern ist die Leistung ziemlich egal!!! Wir haben vor 30 Jahren bei der Boxenfirma  mal einen Versuch gemacht: eine 50 Watt-Box wurde 24 Stunden von einer voll angesteuerten High-End Endstufe (500 Watt Sinus pro Kanal) mit Musik zugedröhnt - und hat es schadenfrei überlebt!

Der Grund ist einfach: die Leistung wurde (fast) verzerrungsfrei abgegeben! Je mehr Klirrfaktor in den Signalen enthalten ist, insbesondere das so genannte Clipping, wenn der Verstärker mit dem maximalen Pegel betrieben wird, den die Stromversorgung zur Verfügung stellen kann, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Lautsprecher Schaden nimmt. Grundsätzlch kann man den Märchensatz umformulieren:

je mehr Leistung der Verstärker hat, desto unwahrscheinlicher ist ein Schaden durch Überlastung

Aber diese Mär hält sich seit den frühen sechziger Jahren hartnäckig!!!

 :drinks:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Freitag, 23.November.2007 | 09:51:38 Uhr
Oder die schottische source first Philosophie, bei der das Hauptaugenmerk auf die Quelle gelegt wird. Nur sind leider alle Geräte einer vernünftigen Hifi-Anlage den daran angeschlossenen Schallwandlern haushoch überlegen. Es bringt also fast nichts, gerade den CD-Player auszutauschen, wenn die Lautsprecher mangelhaft sind. Noch entscheidender ist der Raum und die Aufstellung, nur kann man damit kein Geld verdienen als Gerätehersteller.  02
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Freitag, 23.November.2007 | 13:26:33 Uhr
Na, dann fange ich mal an, mit einem der ältesten und verbreitetsten Märchen der Hi-Fi-Szene:

Lautsprecher müssen eine höhere oder mindestens gleiche Belastbarkeit haben, als der vorgeschaltete Verstärker maximal abgeben kann!

Ein absolutes Märchen! Lautsprechern ist die Leistung ziemlich egal!!! Wir haben vor 30 Jahren bei der Boxenfirma  mal einen Versuch gemacht: eine 50 Watt-Box wurde 24 Stunden von einer voll angesteuerten High-End Endstufe (500 Watt Sinus pro Kanal) mit Musik zugedröhnt - und hat es schadenfrei überlebt!

Der Grund ist einfach: die Leistung wurde (fast) verzerrungsfrei abgegeben! Je mehr Klirrfaktor in den Signalen enthalten ist, insbesondere das so genannte Clipping, wenn der Verstärker mit dem maximalen Pegel betrieben wird, den die Stromversorgung zur Verfügung stellen kann, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Lautsprecher Schaden nimmt. Grundsätzlch kann man den Märchensatz umformulieren:

je mehr Leistung der Verstärker hat, desto unwahrscheinlicher ist ein Schaden durch Überlastung

Aber diese Mär hält sich seit den frühen sechziger Jahren hartnäckig!!!

 :drinks:
Hi Armin,
dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Dazu habe ich auch eine kleine und für viele unglaubliche Geschichte. Den ganzen Text werde ich hier aber nicht rein kopieren, weil mir sonst der Jürgen die Kündigung gibt :_55_:. Deshalb hier der entsprechende Link:

http://www.klaus-pohlig.de/kp/audiohistory/history.htm

dort dann fast bis zur Hälfte runterscrollen und die Überschrift "Eine Episode aus dem highendigen Leben mit fertigen Geräten" suchen. Dies ist eine analoge Story zu der von Dir. Nur noch etwas drastischer in den Daten. Das ist wirklich eine wahre Geschichte, die ich selbst so erlebt habe (kann man das so sagen, wenn ich sie selbst produziert habe?). Das sollte eigentlich jeden wachrütteln, der es noch immer nicht begriffen hat.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: PeZett am Freitag, 23.November.2007 | 13:56:23 Uhr
Na, dann fange ich mal an, mit einem der ältesten und verbreitetsten Märchen der Hi-Fi-Szene:

Lautsprecher müssen eine höhere oder mindestens gleiche Belastbarkeit haben, als der vorgeschaltete Verstärker maximal abgeben kann!

Ein absolutes Märchen! Lautsprechern ist die Leistung ziemlich egal!!! ...

Dem Lautsprecher ist es deswegen egal, weil er zunächst einmal die Leistungsabgabe des Verstärkers bestimmt! So einfach ist
das... ...es hängt also wesentlich vom Schaltungslayout (Weiche / Gesamtimpedanz) der Box ab, wann
sie überlastet ist. Daraus darf man aber auch folgern, dass sehr wohl eine Box, die einen Amp. zu einer hohen
Leistungsabgabe "anregt", dabei elektrisch zerstört werden kann (auch wenn da nichts klirrt und clippt!).
Ist die Impedanz der Box so klein, dass der Amp. nahe dem Kurzschluss betrieben wird (und damit viel Leistung
abgibt) , geht "einer von beiden über den Jordan": die Endstufe (Strom/Hitze-Tod) oder die Schwingspule
(...wie`ne Schmelzsicherung, also auch Strom-Tod).


Je mehr Klirrfaktor in den Signalen enthalten ist, insbesondere das so genannte Clipping, wenn der Verstärker mit dem maximalen Pegel betrieben wird, den die Stromversorgung zur Verfügung stellen kann, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Lautsprecher Schaden nimmt. Grundsätzlch kann man den Märchensatz umformulieren:

je mehr Leistung der Verstärker hat, desto unwahrscheinlicher ist ein Schaden durch Überlastung

...

Das ist wiederum auch richtig (edit: zumindest annähernd ...) - man darf also ebenfalls formulieren:

c) eine hochbelastbare Box gibt keine Garantie dafür, dass sie an einem schwachen, schlechten Verstärker
lange überlebt.


Übrigens: der von dcmaster zitierte Beitrag ist amüsant zu lesen, aber in diesem Artikel ist von einer
Box mit 7 Lautsprechern die Rede (...ob`s tatsächl. eine 7-Wege-Box war, wage ich zu bezweifeln - die
dafür nötige Frequenzweiche hätte wahrscheinl. das Gehäuse halb gefüllt...). Wenn man die
7 Lautsprecher entsprechend verschaltet, dann halten die auch eine fette Endstufe aus.

Was lernen wir daraus: Beispiele sind nur dann aussagekräftig, wenn man die Hintergründe
etwas besser kennt und nicht Gefahr läuft, Apfel mit Birnen zu vergleichen.

Gruss
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Freitag, 23.November.2007 | 22:34:16 Uhr
Hi PeZett,

schön, dass Du den zitierten Beitraag als amüsant empfindest. Was mich aber wundert, ist Deine Aussage, dass es sich dabei um eine 7-Wege-Box handelt :shok: Wo bitte steht das im Zusammenhang mit der Leistungsbeschreibung? Ich kann Dir da irgendwie nicht folgen  :Frage. Könntest Du das bitte mal konkretisieren?

Was wir aus Deiner Aussage lernen können, ist, dass Du die Hintergründe mit dem Beispiel ganz sicher nicht kennst. Sonst hättest Du diese Aussage sicher nicht getroffen. Aber das ganze sollte ja auch nur als ansehnliches Beispiel dienen. So jedenfalls hatte ich das verstanden und damit wurde ja auch Armins Grundaussage bestätigt.

Deine Aussage in C kann ich aber bestätigen, spiegelt sie doch die ersten beiden Aussagen wieder.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: PeZett am Samstag, 24.November.2007 | 09:32:16 Uhr
Hi PeZett,

...
Was wir aus Deiner Aussage lernen können, ist, dass Du die Hintergründe mit dem Beispiel ganz sicher nicht kennst. Sonst hättest Du diese Aussage sicher nicht getroffen. ...

Hallo dcmaster - jawohl - Du hast absolut recht.
Aus einer vom Schreiber vorher verfassten Anektote, in der er selbstgebaute 7-Wege-Boxen beschrieben hatte, bin
ich fälschlicherweise davon ausgegangen, dass er diese an den Accuphase betrieben hat. Das ist aber eine falsche Annahme von mir gewesen.
Er beschreibt ja in einem extra Link seine "Notboxen" - also habe ich selbst ein gutes (Negativ)-Beispiel gegeben. "Erst nicht vollständig gelesen und dann
auch noch Sch... schreiben - das haben wir gerne."


EDIT: ...das Alles ändert nichts daran, dass wir nicht wissen, wieviel Leistung die zitierten "Notboxen" der dicken Endstufe überhaupt
entlockt haben (...denn auch eine 3-Wege-Box muss nicht unbedingt den Verstärker bis ans Limit fordern..) EDIT ENDE


Danke f. d. Hinweis und Gruss
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 10:51:24 Uhr
Hi Zusammen,

Märchenerzähler des HiFi ...  .,a015 ... mann Jürgen, da gibt es so viele, daß deren Aufzählung jeden Rahmen sprengen würde ...

... mir fällt da auf den ersten Blick z.B. Johxxxxx Kxxxx aus Bonn ein, der mit dem Schlagwort "Illusionsmaschine" versucht Aktiv-Lautsprecher an den Mann zu bringen ...

... Ivor Tiefenbrunn, der es schaffte mit haarsträubenden Aussagen ganze HiFi-Gazetten zu füllen und seinen LP12 über 30 Jahre am Leben zu erhalten ...

... Allan Wright, dessen in seinen Büchern vorgestellten Schaltungskonzepte überhaupt nicht funktionieren ... ja richtig gelesen ... die rauchen ab.

... so manche HiFi-Dealer, die meinen die Mathematik besser im Griff zu haben, als ein diplomierter Mathematiker und sich anschickten Einstelllehren für Tonarme heraus zu bringen ... Stichwort z.B. Stadthxxx

Aber die größten Märchen mit Bezug zu Vinyl sind wohl wirklich das hier im Forum auch schon an anderer Stelle vorgestellte Einstellverfahren eines TA-Systemes nach Lofgren und Baerwald und die sich hartnäckig haltende Aussage ein Thorens Tellerlager würde rumpeln oder ein Thorens hätte Gleichlaufprobleme ...

... noch schlimmer, daß alle modernen Laufwerkshersteller sich diese Märchen zu Nutze machen und sich mit bewerteten Rumpelgeräuschspannungsabständen von z.B. 80 dB und bewerteten Gleichlaufschwankungen von +- 0,2% nach IEC brüsten, wobei dies unbewertet nach DIN dann einen Geräuschspannungsabstand um 45 dB und einen Gleichlauf ergibt ... also das Tellerlager rumpelt hörbar, das Laufwerk hat dadurch eine gehörige Bassgewalt aber einen unkonturierten Bassbereich sowie einen leicht verwaschenen Grundton und Klavieranschläge beginnen zu jaulen ... wem´s gefällt :zwinker:

Dann geistert, von der deutschen HiFi-Journalie zum Ende der Siebziger bereits erstmal postuliert, heute immer noch die Mär durch´s All, ein LP12 besitze einen deutlich besser und rundlaufgenauer gefertigten Teller, als ein Thorens ... was die vom Rest der Welt wohl gänzlich unbeachteten Messungen von Uyuki SEGAWA and Keizo YAMANAKA ganz klar wiederlegen ...

(http://www.thevintageknob.org/MISCELLEANOUS/SS1980TT/SS1980TT-LP12results)

(http://www.thevintageknob.org/MISCELLEANOUS/SS1980TT/SS1980TT-TD126IIICresults)

die linke und rechte Grafik zeigt die Fertigungsqualität des Tellers - sprich Höhen- und Seitenschlag/ Unwucht ... und was sehen wir ... eben, die sind so eher gleichwertig (mit leichten Pluspunkten für den TD-126) :zwinker:

Aber einen habe ich noch ... erst in den vergangenen Tagen an anderer Stelle gelesen ... also ein sehr neues Märchen :zwinker:

... Timing ... nein, das habe nichts mit dem von NAIM aufgebrachten PRAT (Pace, Rhythm and Timing) und schon gleich gar nichts mit dem Begriff "zeitrichtiger Wiedergabe" zu tun ... und hören könne man das schon gleich gar nicht ... :shok: ... ja, ja der Einarmige ist unter den Blinden ein Sehender  :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Samstag, 24.November.2007 | 10:56:58 Uhr
ein weiteres, hart verfochtenes maerchen ist ja wohl, dass man mittels elektronik und moderner technik nen grossen klang aus kleinen boxen holen kann :wallbash
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 11:03:47 Uhr
Hi Jan,

ein weiteres, hart verfochtenes maerchen ist ja wohl, dass man mittels elektronik und moderner technik nen grossen klang aus kleinen boxen holen kann :wallbash

jau ... das ist eines der geilsten Märchen überhaupt ... wobei ich da in diesem Zusammenhang das Editorial der neuen LP besonders bemerkenswert fand ...

.. die Brüllwürfel/ Heimkino-Welt darf sich also wieder einmal komplett umstellen ... denn 5.1, 7.1 und 9.1 war vorgestern ... es kommt 2.1 mit richtig viel Rechenpower wird dann Raumklang simuliert  ;0008 ... und keiner sagt ... nimm doch mal zwei vernünftige LS und einen guten Stereoverstärker und vergleiche :zwinker:

Ich habe einem heimkinoverrückten Spezl mal die Vorführung von zwei guten LS angetan, da er nicht glauben wollte, daß zwei gute LS das Gefühl von Räumlichkeit ebenso produzieren könnten ...

... also Pearl Harbour, die Szene mit den japan. Tieffliegern ... über meine beiden Beta 10 ... und er kriegte die Kinnlade für einen Viertelstunde nicht mehr zu  ;0008 ;0008 ... hinterher schmiß er seine Brüllwürfel einfach weg und nahm meine damailgen Büro-LS - die Sonab OA-5 - gleich mit ... heute hat er deren vier und braucht weder Sub noch Center ... dafür kann er sich jetzt aber auch wenigstens noch halbwegs vernünftig Musik mit seinem Surround-Gedöns geben .. :zwinker:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 11:10:52 Uhr
Hi,

dann ist mir soeben noch ein weiteres Märchen der HiFi-Industrie eingefallen ...

16 bit/ 44,1 kHz ... das sei der Weisheit letzter Schluß ... besser könne man Musik nicht aufbewahren und wiedergeben ... ja, ja ... nur warum gibt es dann SACD, XRCD und Co.? Und warum klingen diese Formate so deutlich besser?

Ah, hier ist die Erklärung ... Digital Audio Memorandum: Entwicklung eines Abtasttheorems (http://www.omtec-audio.de/fue/feart/feart_6.shtml) ...

Fazit: der Weisheit letzter Schluß wäre wenn dann eine Abtastrate von 125,66 kHz, die die DVD-Audio hätte annähernd erfüllen können ... diese ist aber schon wieder eine industriell verordnete Totgeburt ... :_good_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Samstag, 24.November.2007 | 17:42:27 Uhr
Dass diese Formate so viel besser klingen, halte ich übrigens für ein Märchen, allenfalls wenn man sie mehrkanalig hört. Ich habe selbst bestimmt an die 100 SACD und DVDAs.  .,70
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Harry Hirsch am Samstag, 24.November.2007 | 18:00:11 Uhr
Wenn du keinen Unterschied hörst ist in deiner Kette etwas verstimmt. Hör dir mal die neuen NF-Kabel Superfluxxx Reineisen MKII von Goldkehlchen & Hasenfuss an. Du wirst deine Kette nicht wiedererkennen. Seitdem ich die CDs vor dem abspielen eine halbe Stunde mit dem Furunkeltech CD-Blaster entmagnetisiere, danach japanisches Heilplanzenöl einmassiere und mit meinem modifiziertem Philips 101 (mit Zero oversampling) wiedergebe, stehen die Unterschiede förmlich im Raum.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 18:11:40 Uhr
... stehen die Unterschiede förmlich im Raum.

 ;0008 ;0008 ;0008

... und kommst´ noch durch oder stehen Dir die Unterschiede im Weg?  :_yahoo_:  :pleasantry:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Samstag, 24.November.2007 | 18:16:17 Uhr
Detlev ........was ist denn mit den ............... Vorhängen und dem Rabenschwarzen ............ :smile
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 18:20:04 Uhr
Hallo Udo,

Dass diese Formate so viel besser klingen, halte ich übrigens für ein Märchen, allenfalls wenn man sie mehrkanalig hört. Ich habe selbst bestimmt an die 100 SACD und DVDAs.  .,70

... also ich hatte letztens mal eine dieser neumodischen XRCDs zu Besuch ... und die klang schon mal ganz ok ... und besser als eine normale CD ...

... da bei mir die Musik aber schon seit Jahren bzw. seitdem ich mich von den Silberlingen abwandte zu 99,9% von Vinyl kommt ... würde ich jetzt nicht behaupten wollen, daß es gravierend besser geklungen hat ...

Allerdings habe ich schon einen kleinen klanglichen Unterschied ausmachen können, wenn ich z.B. die Silberlinge mit EAC auf komplett schwarze Rohlinge kopierte ... aber diese laufen dann auch meist nur im Auto ... und ganz ganz selten im Wohnzimmer ... die schwarzen gefallen mir z.B. etwas besser, kommen aber an mein schwarzes Gold - also Vinyl - nicht im Entferntesten ran :zwinker:

Allerdings klingt die Erklärung von Manfred Baier imho schon sehr plausibel ... und wenn ich ab und an Vinyl für´s Auto über eine professionelle 2-Kanal-Recording-Karte digitalisiere, dann höre ich sehr wohl einen klanglichen Unterschied bei den unterschiedlichen Abtastraten ... deshalb kommt bei mir nur 24 bit/ 96 kHz und eben die komplett schwarzen Rohlinge zum Einsatz ... es klingt dann deutlich weniger harsch und spitz.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 18:23:07 Uhr
Hi Detlev,

da gab es doch vor Furunkeltech auch noch diese Geräte zum Anfasen der Silberlings-Kanten und irgendwelche Folienschreiber zum Anpinseln der Kanten ... aber bitte nur in grün ... denn das ist die Farbe der Hoffnung :zwinker:

Arrgh, und dann gab´s oder gibt´s doch auch noch diese CD-Matten und -Sprays  :_tease:  :wallbash
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Harry Hirsch am Samstag, 24.November.2007 | 18:23:39 Uhr
Die Rabenschwarzen Rohlinge klingen aber auch nicht anders als die normalen Billigdinger. Vermutlich ist der einzige positive Effekt, dass sie dich an dein Vinyl erinnern und somit positiv belegt sind.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Samstag, 24.November.2007 | 18:26:20 Uhr
Dazu sage ich mal lieber nichts.... :flööt:

Nur so viel, vielleicht solltest du dich erst mal über die digitale Tonaufzeichnung informieren, die hat leider nichts mit der Rohlingsfarbe zu tun. Die schwarzen Dinger sind ein optischer Gag für Hardcore-Analogies, sonst nix. Bei mir klingt eh nichts harsch und spitz, vielleicht kaufst du mal bessere Lautsprecher.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Samstag, 24.November.2007 | 18:26:34 Uhr
Die Rabenschwarzen Rohlinge klingen aber auch nicht anders als die normalen Billigdinger. Vermutlich ist der einzige positive Effekt, dass sie dich an dein Vinyl erinnern und somit positiv belegt sind.

Das ist natürlich ein Aspekt der sich nicht vom Chassis weisen lässt............ :smile
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 18:29:01 Uhr
Hi Detlev,

Die Rabenschwarzen Rohlinge klingen aber auch nicht anders als die normalen Billigdinger. Vermutlich ist der einzige positive Effekt, dass sie dich an dein Vinyl erinnern und somit positiv belegt sind.

... Du meinst ...  .,a015 ... reine Psychoakustik?

Neeee, mein Weltbild zerfällt ... mal sehen, welcher Psychiater gleich noch Zeit für mich hat ... :zwinker:

Glaub ich allerdings nicht wirklich, da ich ja schon fast Hautausschlag und Ohrenkrebs bekomme, wenn ich nur an diese digitalen Formate denke ... Gott sei Dank sieht man diese kleinen Dinger während des Abspielvorganges nicht, sonst ... :zwinker:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 18:36:01 Uhr
Hi Udo,

Nur so viel, vielleicht solltest du dich erst mal über die digitale Tonaufzeichnung informieren, die hat leider nichts mit der Rohlingsfarbe zu tun. Die schwarzen Dinger sind ein optischer Gag für Hardcore-Analogies, sonst nix. Bei mir klingt eh nichts harsch und spitz, vielleicht kaufst du mal bessere Lautsprecher.

... keine Sorge ...  .,a015 ... meine LS sind da über jeden Zweifel erhaben ... der Rest der Kette - also analoges Laufwerk, Tonarm & TA, Vorstufe, Monos, Tonaband etc. - auch ... aber vielleicht sollte ich mal wieder zurückwechseln auf die Sony Playstation 1, Modell SCPH-1002 mit Gußkragen-Laufwerk ... die ist nämlich deutlich weniger nervig im Hochton als das Gespann aus CD-Laufwerk und externem schon sehr in Richtung Analog klingendem D/A-Wandler ... und zudem fast noch ein wenig musikalischer :zwinker:

Der bei mir hauptsächlich verwendete TA gehört z.B. laut Brakemeier zu den Top 10 der weltweit jemals hergestellten Systeme ... na ja, zu den 20 Besten gehört das FR-1MK3F z.B. neben Koetsu Black, Onyx oder Kiseki Blue, Shinon Red, FR-7 und Co. sicherlich ... ebenso wie das dem Koetsu Black zum Verwechseln ähnlich klingende Supex SD-900 Super ... sozusagen mein Ersatzsystem :zwinker:

Aber zurück zur digitalen Tonaufzeichnung ... die habe ich mit den schwarzen Rohlingen auch gar nicht angesprochen ... es geht hier evtl. eher um die Abtastung und so Scherze wie die blaue LED für weicheren Klang ... den grünen Folienschreiber für die Kanten, die angefasten Kanten ... alles Dinge, bei denen die Werbung versprach, durch weniger Reflektionen innerhalb des silbernen Mediums die Abtastung zu verbessern ... :zwinker:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Samstag, 24.November.2007 | 18:36:44 Uhr
Ich habe hier Raum Klangtechnisch unglaublich gute Erfahrungen mit einer Feng-Shui-beratung gemacht ......alles Rechtsdrehende und diverse Wasseradern inkl ominöse Drachen konnten egalisiert werden ......nicht ganz billig aber effizient ......sacht auch das Finanzamt :flööt:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: be.audiophil am Samstag, 24.November.2007 | 18:41:13 Uhr
Hi Martin,

....effizient ......Finanzamt :flööt:

 ;0008

... das ist zwar auch ein Märchen ... und gilt für alle Ämter ... aber ist hier doch wohl eher OT  .,a026
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Harry Hirsch am Samstag, 24.November.2007 | 18:45:48 Uhr
Es wirkt!
(http://www.tnt-audio.com/jpg/demagic.jpg)

Zitat von: Irgendwo im Internet
Habe die Wirkung der Densen CD mal bei einen Bekannten gehört.
Es war als ob die Musiker nach deren Einsatz eine Tasse Kaffee intus hatten, spielten irgendwie frischer und munterer.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Samstag, 24.November.2007 | 18:50:07 Uhr
Oha eine analoge Holz-CD.  .,35

Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Kaspie am Sonntag, 25.November.2007 | 10:39:22 Uhr
Hier sollen mal die Unwahrheiten zusammengetragen werden, die man allen Ortens so findet.


Hallo Jürgen,

ich muss jetzt doch ein wenig schmunzeln :flööt:
Nimm Dir eine Hifi-Gazette und blättere sie auf. Da hast Du das schönste Märchenbuch.

Sollte der Betreff nicht besser geändert werden?
Wer erzählt keine Märchen in der Hifi Sz©ene...............?

Nein, geht auch nicht! Dann hätten wir ja keinen oder kaum Stoff um uns zu unterhalten  .,a040 :flööt: ;0008

Gruß
Kay
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stapelkönig am Montag, 26.November.2007 | 16:02:25 Uhr
Hab mal ein Rack von einem "High-Ender" gekauft. Er gab mir dann den Rat, sein Verstärker hätte in dem Rack am besten geklungen, wenn man die Böden weglässt und die Geräte auf eingespannten Drähten auflegt ....

War ein netter Kerl, ich hab mir nen Kommentar verkniffen und erwähnt, dass ich bei den Klassikern heimisch bin und da mit etwas grundlegenderen Problemen zu kämpfen habe.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: klaus am Montag, 26.November.2007 | 16:17:07 Uhr
Hab mal ein Rack von einem "High-Ender" gekauft. Er gab mir dann den Rat, sein Verstärker hätte in dem Rack am besten geklungen, wenn man die Böden weglässt und die Geräte auf eingespannten Drähten auflegt ....

Ne klasse Methode wenn man seine (konventionell auf festem Untergrund) aufgestellten "stummen" und "ruhigen" Gerätschaften
mal so richtig schön schwingen und singen lassen will...  .,35
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Mittwoch, 05.Dezember.2007 | 21:03:38 Uhr
;0008 ;0008 ;0008

... und kommst´ noch durch oder stehen Dir die Unterschiede im Weg?  :_yahoo_:  :pleasantry:

Nabend, Rolf !

Mit der teilnahmevollen, nicht ernstzunehmenden Frage biste auffem bästen Weg zum Pösen Purschen Nr. 03 !  raucher01

Ach ja, zu dem Audiophilen Intimsprays müsste ich eigentlich noch eine weitere Geschichte zu " den Satten aussem Berliner Hinterhof " erzählen .... .,c045

Und noch eine frauenfeindliche Stereo mit Plastikpapierkorb als Diffusor im Raum :
http://www.soundscapehifi.com/croom-kc.htm

Bye,
Malle
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Compu-Doc am Donnerstag, 06.Dezember.2007 | 00:33:52 Uhr
http://www.soundscapehifi.com/croom-kc.htm

.......na aBBa der Tangentialo ist doch ein Augenlekkkerli,oder?

.........und der Satz Inbus-Schlüssel vor´m Verstärker lässt auf´ne Autowerkstatt schliessen;......"schmeiss ma die Rohrzange rüber,der Arm klemmt!" :_55_:.........OT~~~> off  :_hi_hi_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Donnerstag, 06.Dezember.2007 | 00:38:06 Uhr
Diese glubschigen Tröten würden mich fertig machen .,35
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Compu-Doc am Donnerstag, 06.Dezember.2007 | 00:53:08 Uhr
......Acusticum tremens :_06_: ..........Schäfchen zählen gehen.  :_hi_hi_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Donnerstag, 06.Dezember.2007 | 07:10:43 Uhr
Ich habe hier Raum Klangtechnisch unglaublich gute Erfahrungen mit einer Feng-Shui-beratung gemacht ......alles Rechtsdrehende und diverse Wasseradern inkl ominöse Drachen konnten egalisiert werden ......nicht ganz billig aber effizient ......sacht auch das Finanzamt :flööt:

@ Martin:

Ooooooommmmmm ! Wenn Mann die KLP ( Kupperleitpladde ) unterm Bett gegen Mu-Metall austauschen würde, läge man doch auf der sicheren Seite oder ?  ;0007  :wallbash

@ Udo + Compu-Doc:

Marktnische: Anti-Schwerkraft-Pads für / gegen resonierende Kabel ?! Werde mal Schrotti fragen ....  .,a015

Und überhaupt: Wer ( und wann ) macht denn da den Zimmer-Putzservice ???

Bye,
Malle
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: wattkieker am Samstag, 29.Dezember.2007 | 23:39:29 Uhr
Ist das noch Vodoo, oder ist das schon kriminell?
Entmagnetisieren von MM und MC Systemen

http://cgi.ebay.de/Demagnetisierer-fuer-Tonabnehmer-von-AUDIO-PHYSIC_W0QQitemZ320199178960QQihZ011QQcategoryZ36674QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem (http://cgi.ebay.de/Demagnetisierer-fuer-Tonabnehmer-von-AUDIO-PHYSIC_W0QQitemZ320199178960QQihZ011QQcategoryZ36674QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem)

Zitat
Zur Versteigerung kommt ein sehr selten angebotener Demagnetisierer von Audio Physic in Ahorn :

Er eignet sich für MM/MC-Tonabnehmer - Systeme. Mit ihm entmagnetisiert man den Tonabnehmer, der mit zunehmender Betriebsdauer ein Magnetfeld aufbaut. Dieses verschlechtert den Klang des Plattenspielers erheblich.

Ich habe mein System alle 10 Betriebsstunden behandelt und habe so ein konstant gutes Klangbild geniessen können. Ich würde mich übrigens nie "final" von diesem Gerät trennen. Durch Zufall habe ich ein identisches Gerät in Buche bekommen. Auch wenn es Schwachsinn ist: die Optik gefällt mir noch besser als diese Version in Ahorn.

Die Klangverbesserung ist wirklich eklatant. Die Musik ist lebendiger oder einfach musikalischer.

Der Tonabnehmer wird einfach via den Chinchbuchsen des Phonokabels an das Gerät angeschlossen und dann für 15 sec. behandelt.

Die anschauliche Bedienungsanleitung ist dabei. Optisch und technisch befindet sich das Gerät in Bestzustand.

Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Samstag, 29.Dezember.2007 | 23:43:02 Uhr
Das ist ähnlich dem Gryphoon Exorcist.............der sollte das über Aux für den kompletten Signalweg erledigen .........müßte hier noch irgendwo rumfliegen  .,a040
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: wattkieker am Samstag, 29.Dezember.2007 | 23:45:05 Uhr
Das ist ähnlich dem Gryphoon Exorcist.............der sollte das über Aux für den kompletten Signalweg erledigen .........müßte hier noch irgendwo rumfliegen  .,a040

Nur, was stellt das Teil mit den eingebauten Magnetsystemen an? Ein gewisser Magnetismus ist doch wohl Sinn und Zweck des TA
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 00:21:02 Uhr
Nur, was stellt das Teil mit den eingebauten Magnetsystemen an? Ein gewisser Magnetismus ist doch wohl Sinn und Zweck des TA
nichts, darum wirkt es ja auch so gut. ein guter klang bleibt gut. den rest macht die einbildung
ein schlechter klang wird deutlich besser, wenn man nur fest drann glaubt
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: klaus am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 01:29:53 Uhr
...Entmagnetisieren von MM und MC Systemen...

Der Mist taucht regelmäßig immer wieder in allen Foren auf.
Kaum steht ein solcher Thread still, gräbt ihn bald der nächste Gläubige schon wieder aus...  .,35

Hier eins von vielen Beispielen:
http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&back=4&sort=lpost&forum_id=26&thread=6672 (http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&back=4&sort=lpost&forum_id=26&thread=6672)
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 01:35:40 Uhr
Manche entmagnetisieren sogar CDs, einfach köstlich .,35
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: klaus am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 01:39:00 Uhr
Manche entmagnetisieren sogar CDs, einfach köstlich .,35

Stimmt. Hab ich auch schon lesen müssen...   ;0008
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: LeCobra am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 01:59:49 Uhr
Der Voodoo-Bereich im HF entwickelt sich immer weiter  raucher01
Solche Diskussionen über das entmagnetisieren seiner CDs sind imho mehr als überflüssig  :_thumbdown_:

Aber Ränder bemalen, das bringts  :_good_: :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 11:53:24 Uhr
Hi LeCoba,
der Voodoo Bereich ist doch allemal mehr als nur eine Diskussion wert. Wenn man bedenkt, wieviel Schwachsinn den Leuten da untergejubelt wird, kommt mir schon wieder das Würgen :wallbash. Dabei brauch ich noch nicht einmal auf einzelene Themen eingehen, weil es fast in jedem Bereich irgendwelchen Unsinn gibt, der jeder physikalischen Grundlage entbehrt.

Nun habe ich da doch gleich mal eine Frage an Dich, weil Du ja das "bemalen" der CD-Ränder befürwortest. Was bitte soll das den bringen? Kannst Du das auch mal genauer begründen? Ich lasse mich ja gerne überzeugen, wenn es denn einen erkennbaren Sin ergibt. .,045
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Maxihighend am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 12:15:02 Uhr
Das Bemalen der Ränder sollte Reflexionen des Lasers unterbinden  .,a015
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 12:18:18 Uhr
... Wenn man bedenkt, wieviel Schwachsinn den Leuten da untergejubelt wird, kommt mir schon wieder das Würgen :wallbash. ...
ich aerger mich auch immer wenn ich sowas lese. warum bin ich nicht auf die idee gekommen so einen schwachfug zu verkaufen :cray:
scrupel haette ich da sicher nicht. wer so bloede ist, der verdient es auch nicht besser .,a115

was gutes haben diese sachen aber auch: wir haben was zu lachen :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: daemon am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 12:23:52 Uhr
es ist auf keinen fall verkehrt über diese dinge zu sprechen und sie zu hinterleuchten--das ist aufklärung und schadet nie.
an dieser stelle möchte ich mich, stellvertretend für alle die keinen besonderen überblick über die tatsächlichen vorgänge in ihren stereos haben, bedanken bei denen die ihr wissen teilen und verständlich machen -im gegensatz zu denen die ihr wissen dazu verwenden andere leute für blöd zu verkaufen (und damit geld machen).
also:
DANKE!!!

michi
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 13:09:16 Uhr
Ist das noch Vodoo, oder ist das schon kriminell?
Entmagnetisieren von MM und MC Systemen

http://cgi.ebay.de/Demagnetisierer-fuer-Tonabnehmer-von-AUDIO-PHYSIC_W0QQitemZ320199178960QQihZ011QQcategoryZ36674QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem (http://cgi.ebay.de/Demagnetisierer-fuer-Tonabnehmer-von-AUDIO-PHYSIC_W0QQitemZ320199178960QQihZ011QQcategoryZ36674QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem)


Hi Wilfried,

ums mal platt auszudrücken....... Volksverdummung......

Denn würde er den TA entmagnetisieren...... käme da nix mehr raus.....
Es geht lediglich darum Statische Ausladungen zu entfernen.....
Kannst Du auch billiger haben..... TA-Anschlüsse ÜberKreuz verbinden, eine Plattenseite durchlaufen lassen..... Ohne Verstärker!.... gut ist.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: klaus am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 13:16:04 Uhr
...Nun habe ich da doch gleich mal eine Frage an Dich, weil Du ja das "bemalen" der CD-Ränder befürwortest. Was bitte soll das den bringen? Kannst Du das auch mal genauer begründen? Ich lasse mich ja gerne überzeugen, wenn es denn einen erkennbaren Sin ergibt. .,045

Das geht so auch nicht, denn das Bemalen der Ränder gehen die meisten Leute falsch an.

Der Rand muß mit dem Blut des jeweiligen Interpreten bemalt werden.
Und nur wenn es bei Vollmond unter einer Lärche durch einen vergoldeten Dolch gezapft
und sogleich, frisch mit einem Pinsel aus weißem Eichhörnchenhaar aufgetragen wird.

Sonst bringt das nämlich überhaupt nichts und dadurch entstehen immer wieder völlig falsche Eindrücke dieser Modifikation.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 13:23:34 Uhr
Ich denke mal, daß dieser TA-Entmagnetisierer sowieso keine Funktion hat. Denn sonst würden Horden von geprellten Kunden dem Anbieter dieser Wunderkiste die Bude einrennen, weil ihr TA nach der Behandlung keinen Mucks mehr von sich gibt. Vielleicht sollte man sich spaßeshalber mal so ein Gerät besorgen (wenn es denn nicht so teuer wäre) und sich das ganze mal aus der Nähe anschauen.Also aufschrauben und die verbaute Schaltung, falls sich überhaupt so etwas wie eine Schaltung in diesem Holzkistchen befindet, genauer ansehen.

Da es aber genug Menschen gibt, die sich so etwas anschaffen, scheint dieser Aberglaube wohl weiter verbreitet zu sein, als daß man es noch gesund nennen könnte.

Hier ist dann an uns, etwas gegen diesen Irrglauben zu unternehmen und diese ganzen armen Geister endlich mal aufzuklären.   :smile

Dieses Wundergerät ist aber eine hübsche Laubsägearbeit....wirklich.... raucher01
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 13:24:58 Uhr
Das geht so auch nicht, denn das Bemalen der Ränder gehen die meisten Leute falsch an.

Der Rand muß mit dem Blut des jeweiligen Interpreten bemalt werden.
Und nur wenn es bei Vollmond unter einer Lärche durch einen vergoldeten Dolch gezapft
und sogleich, frisch mit einem Pinsel aus weißem Eichhörnchenhaar aufgetragen wird.

Sonst bringt das nämlich überhaupt nichts und dadurch entstehen immer wieder völlig falsche Eindrücke dieser Modifikation.

Funktioniert aber auch nur bei noch lebenden Künstlern, was den Erfolg solcher Aktionen widerum erheblich einschränkt.  :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 13:25:46 Uhr
Jetzt macht mir doch nicht alle Möglichkeiten des Tunings kaputt..................  :pleasantry:

Ich höre doch deutliche Unterschiede mit Kabel................... ohne macht sich auf jeden Fall bemerkbar

Oder das einfrieren der CD"s hat auch was gebracht......................das Gefrierfach ist endlich mal gefüllt :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 13:31:26 Uhr
Das geht so auch nicht, denn das Bemalen der Ränder gehen die meisten Leute falsch an.

Der Rand muß mit dem Blut des jeweiligen Interpreten bemalt werden.
Und nur wenn es bei Vollmond unter einer Lärche durch einen vergoldeten Dolch gezapft
und sogleich, frisch mit einem Pinsel aus weißem Eichhörnchenhaar aufgetragen wird.

Sonst bringt das nämlich überhaupt nichts und dadurch entstehen immer wieder völlig falsche Eindrücke dieser Modifikation.
:grinser: jaja, verzäll mir noch so ene Driss ;0008.
Ich würde ja lieber mal eine wirklich fundierte Beschreibung von einem bekennenden "CD-Bemaler" hören, damit ich ihm danach auf meine Weise die Leviten lesen kann :wallbash. Aber erst mal die Begründung und danach dann die "Entzauberung", sonst macht das ja keinen Spaß :-handshake:

Ich könnte hier so manchen Schwachmatensche... ;0001 mal so richtig durch den Rüttelwürger drehen, damit den Dummschwätzern mal der schmuddelige Kopp jewaschen wird. Ich habe mir deswegen schon auf meinen Webseiten so manche Schelte von irgendwelchen dubiosen Firmen eingefangen, weil die der Meinung sind, dass ich doch bitteschön nicht die Wahrheiten aufdecken möge. Aber wer mnich kennt, der weiß auch,  dass ich darauf überhaupt nicht reagiere, da ich im Zweifelsfalle immer das Recht hinter mir habe, weil ich Beweise anführen kann. Diese überführen dann der Betrüger und ich stehe dann mit einem herrlichen breiten Grinsen da :grinser: raucher01
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 13:33:53 Uhr
Bei mir hat sich bisher meine eigens entwickelte Methode des CD-Tunings bewährt. Ist eigentlich eine Mischung aus Dämpfung und der Behandlung mit organischen Materialien:

(http://img401.imageshack.us/img401/9854/all745yi9.jpg)
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 13:48:41 Uhr
zumindest ist dieses "Organic-Tunig" mit einer höheren "Halbwertzeit" versehen, Salami sei dank :pleasantry:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: lucky am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 14:00:09 Uhr
Ein Bekannter der HIFI Zeitungs Gläubiger Fraktion (nur das neueste ist gut !), bei dem ich ab und an mal Einsicht in die aktuelle Testscene habe, hat mr mal eine Artikel aus einer aktuellen Stereo gezeigt. In diesem wurden 30 cm grosse Scheiben zur Ablenkung des Erdmagnetfeldes rund um die Anlage umzu an die Wand gebapt. Das Set sollte um 3000 €uro kosten... also die haben doch nen Knall oder nicht ?! :drinks:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Maxihighend am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 14:09:23 Uhr
Das tut aber schon weh..... :01belehr .,a026  Erdmagnetfelder - sind dann die Magneten in den Chassis freier und der Vorhang löst sich....... :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 15:52:14 Uhr
@ Stormbringer:

Du blauchst dafül abel noch ein Stanzeisen fül die exakte Zentlielung del Wulstscheibe !  .,a020
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Harry Hirsch am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 16:38:26 Uhr
Vielleicht sollte man sich spaßeshalber mal so ein Gerät besorgen (wenn es denn nicht so teuer wäre) und sich das ganze mal aus der Nähe anschauen.Also aufschrauben und die verbaute Schaltung, falls sich überhaupt so etwas wie eine Schaltung in diesem Holzkistchen befindet, genauer ansehen.

"Leider" sind diese Geräte nicht ohne Grund immer komplett vergossen.  :_aua_aua: :popo:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 16:46:06 Uhr
"Leider" sind diese Geräte nicht ohne Grund immer komplett vergossen.  :_aua_aua: :popo:

Wären die Dinger ein paar Monate früher hier aufgetaucht, hätte ich eins von denen mal in der Firma röntgen können.  :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 17:09:00 Uhr
Wären die Dinger ein paar Monate früher hier aufgetaucht, hätte ich eins von denen mal in der Firma röntgen können.  :grinser:
dann gehen sie aber kaputt. magie ist licht und roentgenemfindlich (darum sind die teile auch immer vergossen) :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: wattkieker am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 19:08:28 Uhr
Die Anbieter dieser Gerätschaften profitieren ja auch nicht in geringem Maße davon, dass es bei den Käufen doch noch so eine Art Scham gibt, wer gibt schon gerne zu, dass er für so einen Blödsinn viel Geld ausgegeben hat. Konsequent: Das Zeug wird schöngeredet und der nächste kauft es ....
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 19:14:15 Uhr
Aber gerade dann ist es doch um so wichtiger, dass es Leute gibt, die die Dummen endlich und vor allem lautstark über diese Machenschaften aufklärt. Ich jedenfalls mache das so schon seit Jahren und es wird mir fast immer gedankt. "Fast" nur deshalb, weil es auch dann noch Trottel gibt, die nicht auf mich hören und sich dann ins Unglück stürzen. Meistens mit dem Ergebnis, dass sie dann reumütig angeschlichen kommen und um Hilfe bitten, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Das muss doch wirklich nicht sein.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 19:44:05 Uhr
Das fällt unter das Thema Autosuggestion...
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: klaus am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 19:48:16 Uhr
Sehe das ja eben erst mit der Auktion und dem verarsche Verkaufstext...

Wenn ein Powerseller schon anfängt zu erzählen er gibt das Ding nur gnädigerweise ab,
da er es zufällig noch mal in Buche bekommen hat und es ihm besser gefällt als Ahorn...
blablabla blablabla blablabla blablabla blablabla ...Manomann

Dachte hier geht es um eine Hand voll Euro aber da hat ein Italiener ja 151 $ für bezahlt.  :_tease:

Der Italiener kauft scheint's sonst unentwegt Scheibenwischer von Ferraris, Detomasso, Porsche, Lamborghini usw.  .,a026

Sorry mit dem hab ich kein Mitleid, der muß eh einen an der Klatsche haben... (http://bilder23.parsimony.net/forum49387/crazy.gif)
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 19:57:21 Uhr
Klaus Du hast Post!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Harry Hirsch am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 19:59:49 Uhr
Der Italiener kauft scheint's sonst unentwegt Scheibenwischer von Ferraris, Detomasso, Porsche, Lamborghini usw.  .,a026

Sorry mit dem hab ich kein Mitleid, der muß eh einen an der Klatsche haben... (http://bilder23.parsimony.net/forum49387/crazy.gif)

Du kennst dich scheinbar nicht aus. Wenn man mit Ferrari Scheibenwischern seine Platten abwischt, klingen selbst alte Aufnahmen wieder spritzig, dynamisch und absolut schlackefrei. Das wirkt besonders gut, wenn die Nadel vorher entmagnetisiert wurde!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 20:27:07 Uhr
Das Problem mit den Ferrari-Blättern ist aber danach die erhöhte Geschwindigkeit. deswegen ist ein pitchbarer Dreher Pflicht....
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 20:30:37 Uhr
Sach ma, Peter. Hast du nicht auch so ein seltsames Gerätchen von Furutech zu Hause, mit dem man bestimmte Medien entmagnetisieren kann?  :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 21:03:42 Uhr
Ich habe einen Bedini Clarifier - und der funzt. Wenn es sogar meine Frau im Blindtest heraushört - bei zwei identischen Sony Playern. Und der ist das Equipement wurscht. Da würde sogar eine TMC-Quetsche ausreichen...Für den Hausgebrauch. :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Harry Hirsch am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 21:51:54 Uhr
Ich hatte vor einiger Zeit mit Furutech "behandelte" CDs an meiner Anlage gehört und auch deutliche positive Unterschiede vernommen. Den würde gerne mal in einem Blindtest verköstigen. Leider hat sich mein Kontakt zu den Hai-End Besitzern dieser Wunderkiste inzwischen zerschlagen.  .,c045
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 21:55:47 Uhr
Haben diese CD-Demagnetizer eigentlich eine PC-Schnittstelle? Sollte doch möglich sein, die Entmagnetisierungsparameter an die unterschiedlichen Hersteller von CD- Rohlingen mittels Software anzupassen...... :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:42:24 Uhr
Ich hatte vor einiger Zeit mit Furutech "behandelte" CDs an meiner Anlage gehört und auch deutliche positive Unterschiede vernommen. Den würde gerne mal in einem Blindtest verköstigen. Leider hat sich mein Kontakt zu den Hai-End Besitzern dieser Wunderkiste inzwischen zerschlagen.  .,c045

Kein Thema ...............isch abe die Kiste auch noch und ....................es macht was aus

zwar a bissele laut  raucher01 aber lustig stammt noch aus meiner Hardcore Voodoo Zeit

genauso wie der Exorcist (der heißt wirklich so  :smile )

das Teil sieht so aus

Bedini Clarifier

(http://img80.imageshack.us/img80/5435/dbusedly8.jpg)



Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:45:30 Uhr
ja, ja ...
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:47:58 Uhr
ja, ja ...

Du weißt was ja ja heißt ?!  ;0006  :0keule
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:49:24 Uhr
ge_______nau !!!!!!!!

 :smile :smile :smile
 :drinks:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:50:24 Uhr
Ein Ding mit Nippel in der Mitte......soso......da kenne ich  ähnliche Dinge, die besser funktionieren..... :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:51:17 Uhr
 
ge_______nau !!!!!!!!

 :smile :smile :smile
 :drinks:


 .,a095

Ich weiß gar nicht mehr was der gekostet hat .................. war aber nicht so teuer da gebraucht ........................Hmmmmmmmmmmmmmm warum hat der Vorbesitzer den nochmal verkauft  .,a015   :_55_:

Zitat I.Net

Zitat
Zur Freude (?) von wissenschaftlich gebildeten Menschen hier die vom Hersteller gegebene Erklärung für die Wirkungsweise des Gerätes:

Durch die schnelle Rotation der CD über einem Magnetfeld wird die elektrostatische Aufladung der CD verwirbelt. Dadurch wird bei der Abtastung im Spieler dessen Abtasteinheit nicht mehr durch die positiven und negativen elektrostatischen Felder in Unruhe versetzt. So kann mehr Information von der CD ausgelesen werden. Es müssen weniger Daten von der Fehlerkorrektur ergänzt werden. Das Ergebnis ist eine bessere Wiedergabe.

Nun, man kann es glauben, man kann es anzweifeln - oder man testet die Wirkung ganz einfach.

Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:52:26 Uhr
Ein Ding mit Nippel in der Mitte......soso......da kenne ich  ähnliche Dinge, die besser funktionieren..... :grinser:

Brotschneidemaschiene ? ? ? ? ? ? ?

Ist zu teuer  raucher01
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:52:38 Uhr
damit ein Dummer drauf reinfällt ..  .,111
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:52:54 Uhr
Ohne Fez, Andreas. Du hörst es deutlich. Bis jetzt hat jeder, den ich habe raten lassen: "welche Version klingt besser?" auf die Bedini behandelte Scheibe getippt. Bei zwei gleichen Sony X55 ES an KA 7001. Man muss allerdings vor jedem spielen die Scheibe rotieren lassen. Im Übrigen - bis auf zwei Kabel - das einzige Voodoo, was ich zugelassen habe...
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:54:35 Uhr
??? bevor ich das höre, ersetze ich die Tapeten durch Eierpappen. Würde vielleicht noch mehr bringen, oder ??
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:54:48 Uhr
Hüstel :grinser: :grinser:

Ich hör da gar nix, mir fehlt die Phantasie raucher01
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:55:06 Uhr
Und jetzt mal die Frage aller Fragen:

Warum?
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:56:24 Uhr
Und jetzt mal die Frage aller Fragen:

Warum?

Warum ...was ?  .,a015
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 22:58:59 Uhr
Warum ...was ?  .,a015

Nun stell dich mal nich dumm.Warum sollte der Quatsch funktionieren? Selbst wenn es dafür keine physikalische Erklärung gibt, dann erkläre mir bitte die Esoterische.  :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:01:12 Uhr
Wird wohl das (überflüssige) Ritual sein, ähnlich wie bei Schallplatten :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:01:59 Uhr
Da brauchts keine Fantasie - nur normale Ohren...
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:02:49 Uhr
Meine normalen Ohren hören da aber nix. Was nun? :foto01
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:03:52 Uhr
Wahrsager sind auch imponierend...
Sie sind nur gute Menschenkenner und sehen vielen Leuten einfach nur an, was sie gerade erleben.
Für jedes Phänomen gibt es eine Erklärung, manche haben wir nur noch nicht erkannt ...
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:05:03 Uhr
Wird wohl das (überflüssige) Ritual sein, ähnlich wie bei Schallplatten :_55_:

Schallplatten ?

 .,c045 .,c045 .,c045 .,c045 .,c045 .,c045 .,c045
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:05:12 Uhr
Wenn ich jetzt meine Stiefel (Stahlkappen und Spax inner Sohle ) entmagnetisiere.....kann ich dann fliegen?   :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:05:32 Uhr
...................  .,111 Die Antwort :


Zweiundvierzig

Nee im Ernst .............Ich bin wie Peter der Meinung einen Unterschied zu vernehmen ..............nur sollte man natürlich das Gerät den Aufbau und die Wirkungsweise in relation zum nutzen setzten und hier ist ganz klar die Antwort Unsinn ..............abgesehen davon habe ich nie einen Gegenversuch gestartet um wirklich schlüssig und beweisbar einen unterschied fest zu machen

Das Teil war nicht teuer (gebraucht erworben ).................da haben bestimmte Kabel im meiner Heißen Zeit ein vielfaches verschlungen.............. ich habe ihn  er war nicht teuer und es macht Spaß

Mehr ist da nicht  raucher01
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:06:34 Uhr
Ich muss es technisch auch nicht ergründen... Ich höre es und ich ich habe damals noch nicht einmal Geld dafür hinlegen müßen. Insofern stehe ich da nicht unter "Hörzwang".
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:07:21 Uhr
Wenn ich jetzt meine Stiefel (Stahlkappen und Spax inner Sohle ) entmagnetisiere.....kann ich dann fliegen?   :grinser:

ja !
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:07:31 Uhr
das kann nichts bringen.
1. braucht es schon gewaltige felder um nen lichtstrahl abzulenken. wenn auf ner cd solche felder waeren, wuerde der metalldeckel vom player sich in den wirbelstroemen verfluessigen wenn sich die scheibe dreht.
2. die fehlerkorrektur kann nur entscheiden ob es ne null oder ne eins war. dies klappt im allgemeinen recht gut, wenn die daten denn lesbar sind. sind sie es nicht, bringt das teil auch nichts, denn das waere ein fehler der cd

im analogen bereich ist ja platz fuer jede menge unfug. mag sein, dass leute die nur bis 16khz hoeren nen unterschied merken ob ne box bis 30khz oder bis 75khz spielt. es mag sogar sein, dass man nen unterschied zwischen guten und voodoo-cinchkabeln hoert. im digitalen bereich ist sowas aber alles quatsch.
es ist nun wirklich wurscht, ob die fehlerkorrektur aus 4 gelesenen einsen ne eins an den ad-wandler meldet oder aus drei gelesenen einsen. eins ist eins und null ist null.

die eierpappen an der wand sind da sicher die bessere massnahme
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:09:25 Uhr
abgesehen davon habe ich nie einen Gegenversuch gestartet um wirklich schlüssig und beweisbar einen unterschied fest zu machen
Mehr ist da nicht  raucher01

ah___ha !!!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:10:20 Uhr
ja !

Cool! Muß ich sofort ausprobieren.......funktioniert....ko....mme....alle...rdings.....nur noch sel....ten an d...ie tast...tur.........Mama!!!!!!!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:10:41 Uhr


die eierpappen an der wand sind da sicher die bessere massnahme

Aber lang nicht so hübsch wie der Bedini und sie machen keinen Rabatz.....................  :smile

Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:11:19 Uhr
die eierpappen an der wand sind da sicher die bessere massnahme

juch___huh !!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:11:22 Uhr
Licht lässt sich einzig durch Gravitation ablenken, also ist das Ding ein Gravitron   ;0008
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:12:12 Uhr
Cool! Muß ich sofort ausprobieren.......funktioniert....ko....mme....alle...rdings.....nur noch sel....ten an d...ie tast...tur.........Mama!!!!!!!

Mutti_Sonychen   :grinser: :grinser: :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:12:40 Uhr
Licht lässt sich einzig durch Gravitation ablenken, also ist das Ding ein Gravitron   ;0008

durch Spiegel auch ?
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:14:26 Uhr
ah___ha !!!

Andreas was erwartestes du denn jetzt ..............

Das ich flammende Herzens das Gerät verteidige bestimmt nicht............... ich habe die CD gehört aus dem Spieler genommen durch den Bedini gejagt und dann nochmal gehört und war der Meinung sie hört sich besser an .....................das ist aber kein schlüssiger oder handfester Beweis ..............ich hab Spaß am dem Teil nicht mehr oder weniger und bin der Meinung er bringt etwas

warum auch immer .....................ist das so ehrenrührig ?
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:15:48 Uhr
Ich liebe Diskussionen mit rigorosen und intoleranten Standpunkten...
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:17:45 Uhr
durch Spiegel auch ?

Klebt das Ding kleine Spiegel auf die CD?

Nee sorry, ist lachhaft, Voodoo übelster Sorte. Wenn da irgendwas besser klingt, ist es reine Einbildung.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:17:52 Uhr
Kann mich jetzt endlich mal einer von der Zimmerdecke pflücken?   :grinser:

Nicht, das ich was grundsätzliches gegen ein Fledermaus-Dasein hätte........aber das Bier gehorcht leider immer noch der heimischen Schwerkraft..... .,d040
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:19:11 Uhr
Martin, ich gönne dir doch deinen Spaß !!

Nur, wir lassen uns durch Dinge zu falschen Bewertungen beeinflußen, ohne dass wir es merken. Der Marken-Glauben ist doch der beste Beweis ...
Wenn ich eine Platte (Udo, Platte, nicht CD) auflege, drehe ich die Platte auch erstmal in der linken Hand dreimal linksrum und dann klingt sie einfach besser ...

 :_55_: :_55_: :_55_: :_55_: :_55_: :_55_: :_55_: :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:19:21 Uhr
Ich liebe Diskussionen mit rigorosen und intoleranten Standpunkten...

Ich auch...besonders liebe ich die rigorosen, intoleranten Standpunkte.... :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:19:29 Uhr
Ich liebe Diskussionen mit rigorosen und intoleranten Standpunkten...

Es hat nichts mit Intoleranz zu tun, wenn Schwachfug als solcher bezeichnet wird. Wenn man weiß, wie digitale Musikwiedergabe funktioniert, dann kann man über so eine Schachtel nur lachen.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:20:03 Uhr
Klebt das Ding kleine Spiegel auf die CD?

Nee sorry, ist lachhaft, Voodoo übelster Sorte. Wenn da irgendwas besser klingt, ist es reine Einbildung.

Ich sagte ja warum auch immer   raucher01

Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:22:49 Uhr
Ich sagte ja warum auch immer   raucher01



Hätte ich diesen Textbaustein doch bloß früher gehabt....... :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:23:53 Uhr
by the way:

war damals bei der BW Ausbilder für die theoretischen Grundlagen der Puls Code Modulation. Das ist die gleiche Grundlage wie die Datenspeicherung auf einer Audio-CD. Also wer will hier mir was erzählen ??
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:24:30 Uhr
Es hat nichts mit Intoleranz zu tun, wenn Schwachfug als solcher bezeichnet wird. Wenn man weiß, wie digitale Musikwiedergabe funktioniert, dann kann man über so eine Schachtel nur lachen.
den ausspruch sollte man rahmen  :_good_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:24:42 Uhr
Ich bestimmt nicht Andreas :give_rose:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:25:04 Uhr
by the way:

war damals bei der BW Ausbilder für die theoretischen Grundlagen der Puls Code Modulation. Das ist die gleiche Grundlage wie die Datenspeicherung auf einer Audio-CD. Also wer will hier mir was erzählen ??

Keiner.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: HisVoice am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:25:20 Uhr
by the way:
................. Also wer will hier mir was erzählen ??
.


Schnips Schnips Schnips
................ich ich ich Herr Lehrer  :smile

Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:30:21 Uhr
by the way:

war damals bei der BW Ausbilder für die theoretischen Grundlagen der Puls Code Modulation. Das ist die gleiche Grundlage wie die Datenspeicherung auf einer Audio-CD. Also wer will hier mir was erzählen ??
Was wird das jetzt für ein Protzgehabe?
Ich bin weiß Gott nicht romantisch verklärt oder Voodoo-begeistert.  Ich taste mich durchaus rational an HiFi und Dinge rund ums HiFi heran. Aber was Ihr betreibt ist einfach weinselige Intoleranz.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:30:44 Uhr
Udo : +
Peer : +
Martin : -

 .,111

 ;0008 ;0008 ;0008 ;0008 ;0008 ;0008 ;0008 ;0008
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:32:31 Uhr
by the way:

war damals bei der BW Ausbilder für die theoretischen Grundlagen der Puls Code Modulation. Das ist die gleiche Grundlage wie die Datenspeicherung auf einer Audio-CD. Also wer will hier mir was erzählen ??

Ich könnte dir dazu schon einiges erzählen. Vor allem, was die Die Fehlerkorektur angeht. Schon schlau, wie man das mit den "Cross Interleaving" gemacht hat..... :smile
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:32:48 Uhr
Ein Ding mit Nippel in der Mitte......soso......da kenne ich  ähnliche Dinge, die besser funktionieren..... :grinser:

Heh, ER mausert sich ooch zum Pösen Purschen !  :grinser: .,70

Oder meint er etwa nur die klassische Signalglocke an der Motelrezeption von Norman Bates ?  :grinser:

Bye,
Malle
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:32:53 Uhr
Nee Peter, ist es nicht. Kann ja sein, dass du dir einbildest, dass es danach besser klingt, aber die Realität ist leider viel profaner. Jede Wette, dass du bei einem echten Vergleich versagen wirst. Du hast nicht den Hauch einer Chance.  :smile
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:35:43 Uhr
Ich habe einen Bedini Clarifier - und der funzt. Wenn es sogar meine Frau im Blindtest heraushört - bei zwei identischen Sony Playern. Und der ist das Equipement wurscht. Da würde sogar eine TMC-Quetsche ausreichen...Für den Hausgebrauch. :grinser:

Meinst Du nicht eher eine TBC-Quetsche ... oder TCM ???
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:36:30 Uhr
Peter, ich bin halt gelernter Techniker: Und in Biologie hatte ich Mühe, von einer 5 runterzukommen. Aber soviel habe ich mitbekommen, in der Natur gibt es kein binäres System. Da fängt also der Missstand an, dass die Informationen einer CD umgewandelt werden müssen, damit wir (der Mensch) sie überhaupt hören können. Und jede Wandlung ist immer mit Verlusten behaftet ! Jan hat Recht: eine 1 ist eine 1, und eine 0 ist einen 0. In der Datenverarbeitung gibt es kein gut oder schlecht ...
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:38:23 Uhr
Wenn ich jetzt meine Stiefel (Stahlkappen und Spax inner Sohle ) entmagnetisiere.....kann ich dann fliegen?   :grinser:

Nee ,dafür brauchste so'ne Megapuschen wie Spucki ... mit D(r)üsenantrieb !!!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:47:39 Uhr
Am binären Signal eines digitalen Datenträgers läßt sich nix ändern, das ist ja wohl klar. Selbst die D/A-Wandlung ist mittlerweile standardisiert. Übrig bleiben die analogen Ausgangsstufen. Selbst da tun sich die Hersteller nix mehr.Übrig bleibt die nachgeschaltete Elektronik. Und die bleibt zum Glück jedem selbst überlassen. Und wer jetzt noch von verbesserter Fehlerkorrektur und von Jitter faselt, der sei verdammt.Probleme, die seit über 20 Jahren bekannt sind und jeder halbwegs seriöse Hersteller im Griff haben sollte.

CD´s zu entmagnetisieren....oder sonstiger Schnickschnack.....ihr geht wohl auch noch zum Eheberater...... :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Sonntag, 30.Dezember.2007 | 23:48:49 Uhr
Also ick kipp' hier mal Wasser auffe Mühle:

Bedini : Nee Danke, auch wenn das üppige Steckernetzteil allein eine Sünde wert ist !  ;0001

Densen CD- Magic : Jo, bin dabei , da ich ähnliche 1:1 Vergleich und Erfahrungen gemacht hatte wie die Bedini-Fans. Und das mit einer Mittelklasse-Stereo.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:02:39 Uhr
Ihr redet hier immer von binären Daten - wie steht es denn mit dem Datenträger? Der ist aus KU, sprich PC und unterliegt Einflüßen. Moleküle, Statik, Temperatur, Memoryeffekt  etc.
Ich will auch keinen missionieren, aber eine derart massierte Intoleranz - versteckt hinter technisch /physikalischem?) Halbwissen nervt mich. Ich habe genügend technisches Grundverständnis und genügend Wissen im KU-Bereich - aber Physiker bin ich nicht, genauso wenig wie einer von Euch. Und wir betrachten hier Physikalische Gesetzmäßigkeiten ohne den entsprechenden persönlichen empirischen Hintergrund.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:04:46 Uhr
Ihr redet hier immer von binären Daten - wie steht es denn mit dem Datenträger? Der ist aus KU, sprich PC und unterliegt Einflüßen. Moleküle, Statik, Temperatur, Memoryeffekt  etc.
Ich will auch keinen missionieren, aber eine derart massierte Intoleranz - versteckt hinter technisch /physikalischem?) Halbwissen nervt mich. Ich habe genügend technisches Grundverständnis und genügend Wissen im KU-Bereich - aber Physiker bin ich nicht, genauso wenig wie einer von Euch. Und wir betrachten hier Physikalische Gesetzmäßigkeiten ohne den entsprechenden persönlichen empirischen Hintergrund.

Peter, der Datenräger macht keinen Unterschied zwischen 1 und o !  :smile
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: wattkieker am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:07:44 Uhr
Peter, so schlimm stehts doch gar nicht, wenn ich das richtig sehe, gibt es 3 einschlägige positive Erfahrungen gegen 3 - 5 reine Meinungen, die dem ablehnend gegenüber stehen. Wir beide haben vor einem Jahr oder länger schon mal darüber "geredet", es ist mit reiner Technik nicht zu erklären - da müsste man es ablehnen.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:08:41 Uhr
Ach und da ändert sich der Inhalt der CD? Nee wirklich .,70

Entweder eine CD wird korrekt wiedergegeben, oder es gibt hörbare Störungen, ein Zwischending gibt es nicht. Das Material, aus dem die CD besteht, ist vollkommen gleichgültig. Und schon gar nicht gibt es daran irgendetwas zu entmagnetisieren.

Die angebliche Klangverbesserung findet ausschließlich im Kopf des geneigten Hörers statt. Ich höre wie gesagt nicht den geringsten Unterschied, da phantasielos  :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:17:07 Uhr
Auf der einen Seite gegen Voodoo zu wettern aber gleichzeitig dieses ominöse Gerät zu verteigen......merkwürdig.... .,a015
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:17:43 Uhr
Udo, sorry - aber das ist bullshit. Cd's gibt es nach jahrelangen Versuchen seitens der Spritzgießmaschinenhersteller nur aus PC, insgesamt besteht eine CD aus fünf Schichten:


Aufbau einer CD

 figure21
Abbildung 1:  Aufbau einer CD (Angaben in tex2html_wrap_inline288m)

Ein durchsichtiger Kunststoff macht den größten Teil der Gesamtdicke von 1.2 mm einer CD-ROM aus (vgl. Abbildung 1gif). Die Daten sind physikalisch in Pits (Vertiefungen) enthalten, die in den Kunststoff geprägt werden. Darauf ist eine Metallschicht aus Aluminium, Silber oder Gold aufgedampft. Zum Schutz dieser metallisierten Oberfläche wird eine Schutzschicht (Lackschicht) aufgebracht, auf die das Label der CD gedruckt wird. Von der Unterseite gesehen wirken die Löcher wie kleine Erhebungen, weshalb oft auch von Bergen statt von Löchern bzw. Vertiefungen gesprochen wird. Die Pits sind so winzig, daß sie weder mit bloßen Auge noch mit einer Lupe zu erkennen sind, sondern nur mit einem Rasterelektronenmikroskop. Die genauen Maße sind Abbildung 2gif zu entnehmen. [She89]

 figure32
Abbildung 2:  Maße der Pits (Angaben in tex2html_wrap_inline288m)

Eine CD enthält eine fortlaufende Spur von Pits, die sich spiralförmig von innen nach außen windet. Das hat den Vorteil, daß problemlos auch kleinere CDs abgespielt werden können und Beschädigungen am äußeren Rand die Daten nicht unbrauchbar machen, weil ein kleiner Sicherheitsabstand eingehalten wird. Jede Pitkante, gleichgültig ob am Anfang oder am Ende, steht für eine 1; sämtliche Flächen dazwischen, innerhalb oder außerhalb eines Pits, entsprechen einer 0 (vgl. Abbildung 3gif). [Nad94]

 figure43
Abbildung 3:  Kodierung mit Pits und Lands

Abgetastet werden die Daten mit einem Laser, der unterhalb der CD angebracht ist und dessen Strahl von der Metallschicht reflektiert wird (vgl. Abbildung 4gif). Da die Pithöhe tex2html_wrap_inline292 beträgt, erfährt der Laserstrahl eine Phasenverschiebung um tex2html_wrap_inline294. Daher kommt es zwischen dem von einem Pit reflektierten Strahl und einem von der Oberfläche reflektierten Strahl zu Interferenzen und gegenseitiger Auslöschung. Die Datendichte der Pitspur ist am Anfang der Spirale die gleiche wie am Ende. Daher muß die CD mit konstanter Lineargeschwindigkeit von 1.2 - 1.4 Meter pro Sekunde rotieren und die Geschwindigkeit der CD von innen nach außen von 500 auf 200 Umdrehungen pro Minute abnehmen.

Die kleinste Dateneinheit auf einer CD wird ein Frame genannt. Jeder Frame enthält Nutzdaten, die zugehörigen Paritätsdaten, ein Synchronisationswort sowie einen Subcode von 8 Bits und besteht aus insgesamt 291 Bits (vgl. Tabelle 1gif). Aufgrund der Kodierung (vgl. Tabelle 2gif) müssen hierfür 588 Bits gespeichert werden. 98 Frames bilden einen Sektor, der die kleinste adressierbare Einheit ist. [She89]

 

Sync    Subcode    User Data    Parity    User Data    Parity
27    8    96    32    96    32
Tabelle 1:  Frame (Angaben in Bits)

 figure65
Abbildung 4:  Abtasteinheit

http://i31www.ira.uka.de/docs/mm+ep/10_CDROM/node2.html

Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:19:02 Uhr
Peter......abschreiben ist eins....verstehen was anderes.... :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: wattkieker am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:26:59 Uhr
Hier gings aber doch eigentlich um die
Zitat
Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene


Peter, Martin und Malle zähle ich nun wirklich nicht zu den Märchenerzählern - also bitte, ernsthaftes Aufdecken von Märchen zur Aufklärung ist eine Sache, aber diese Diskussion ist wie das Hornberger Schießen.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: aileenamegan am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:27:19 Uhr
Peer, Du hast es augenscheinlich nicht verstanden, ich schon. Und warum soll ich mir einen Wolf schreiben, wenn das andere bereits erledigt haben?

Für mich ist das Thema erledigt, weil Ihr augenscheinlich nicht bereit seid sachlich zu bleiben. Allen voran Du Peer - bist wieder bei Deiner Lieblingsbeschäftigung, dem Polemisieren - immer dann wenn Dir die Argumente ausgehen. Schade.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:29:05 Uhr
Peer, Du hast es augenscheinlich nicht verstanden, ich schon. Und warum soll ich mir einen Wolf schreiben, wenn das andere bereits erledigt haben?

Für mich ist das Thema erledigt, weil Ihr augenscheinlich nicht bereit seid sachlich zu bleiben. Allen voran Du Peer - bist wieder bei Deiner Lieblingsbeschäftigung, dem Polemisieren - immer dann wenn Dir die Argumente ausgehen. Schade.

Im Gensatz zu dir habe ich die ganze Chose lernen müssen.

1 oder o ist also polemisch? Für mich ist das Binär-Code!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:29:49 Uhr
Ja stimmt Bullshit, es ist wurscht, aus welchem Material ein Datenträger besteht, so lange man die Daten verlustfrei von im auslesen kann. Das funktionierte schon vor Jahrzehnten mit Floppys einwandfrei. Ein gekipptes Bit auf einer CD-ROM reicht schon, um ein Programm unbrauchbar zu machen. Und du redest von Klangveränderungen, sorry das ist lächerlich.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:34:45 Uhr
hallo
ich hatte mal das vergnuegen dieses nippelteil in aktion zu erleben. es dreht sich.
da ich damals vor lachen kaum an mir halten konnte, ist mir der klanggewinn wohl durch die lappen gegangen.
die musik war ohne und mit dem teil klasse. habe damals ein sofa an einen highendladen geliefert und es im hoerraum aufgestellt und auch gleich ausprobiert.
ich habe gut gesessen und musik vom feinsten genossen. dieser cd-juedel hat an der musik nichts veraendert
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:37:27 Uhr
hallo
ich hatte mal das vergnuegen dieses nippelteil in aktion zu erleben. es dreht sich.
da ich damals vor lachen kaum an mir halten konnte, ist mir der klanggewinn wohl durch die lappen gegangen.
die musik war ohne und mit dem teil klasse. habe damals ein sofa an einen highendladen geliefert und es im hoerraum aufgestellt und auch gleich ausprobiert.
ich habe gut gesessen und musik vom feinsten genossen. dieser cd-juedel hat an der musik nichts veraendert

Gab es wenigstens Kaffee?
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:38:28 Uhr
besser noch, es gab trinkgeld :D
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: wattkieker am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:39:13 Uhr
Leute, das führt doch hier zu nichts mehr, hat jemand ein anderes (neues) Märchen ?
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:40:33 Uhr
Soll ich das Häkelschwein etwa aus der Mottenkiste holen? :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Friedensreich am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:41:34 Uhr
Hier gibt es ne ganze Reihe lustiges Spielzeug auf einen Blick.  :smile

http://www.hifi-tuning.com/zubehoer_tuning_de.html

z.B. Eine Schukosteckdose fuer 89 Pocken. Wow  .,d040

Zitat
Kontakte mit spezieller Silberlegierung aus dem Hause Phonosophie.
Durch Austausch Ihrer Wandsteckdose gegen die Phonosophie-Dose stärken Sie effektiv die Schlagader Ihrer gesamten Anlage.
Der Klang gewinnt erheblich an Kraft, Rhythmus und Stabilität.
Im Verhältnis zur Investition ein unglaublicher Gewinn…
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:42:51 Uhr
Leute, das führt doch hier zu nichts mehr, hat jemand ein anderes (neues) Märchen ?

Klar führt das zu nichts. Aber das wußten wir doch vorher, oder?  :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:48:59 Uhr
joerg, der link ist klasse
Zitat
Endlich, Pipeline-Steckdose für den Sicherungskasten!
Der absolute High-End Kick!
Die Steckdose zum direkten aufdrücken auf die DIN-Schiene des Sicherungskasten.
(Der Elektriker benötigt dafür 5 Minuten).
Damit ist es jetzt jedem möglich sich eine Pipeline über eine 'Verlängerungsschnur' (z.B. mit Powercord Ultimate 6mm²) zu legen, der Dynamikzuwachs ist einfach Genial!
Belastbar bis 3680 Watt! Versilberte Messingkontakte garantieren geringste Übergangswiderstände!
DIN VDE 0620-1, 250 Volt ~ / 16 Amp., Kabelaufnahme = 1,5mm² - 6mm²
:_rofl_: ;0008 :_rofl_: ;0008
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:51:55 Uhr
auch vom feinsten:
Zitat
Cardas/Ayre System Enhancer CD (V. 1.2)
Diese Scheibe wurde entworfen, um den Hörengenuß Ihres Audiosystems zu erhöhen. Das Hauptwerkzeug ist ein fünf-Minute-Gleitton, der, wenn es durch Ihr System an einer gemäßigt niedrigen Lautstärke gespielt wird, den Klang Ihrer Anlage verbessert. Während wir nicht abschließende Beweise der betroffenen Einheit haben, vermuten wir, daß sie arbeitet, indem sie Restfelder entmagnetisieren, die in Ihren Bestandteilen über die Zeit aufgebaut werden. Wir empfehlen uns, diesen Track auf einer periodischen Grundlage, von möglicherweise einmal wöchentlich bis einmal im Monat zu spielen. Es ist der Track am Ende der CD, damit sie leicht gespielt werden kann, selbst wenn das System unbeaufsichtigt ist. Die anderen Tracks haben Spezielle Funktionen. Die Tracks auf dieser CD wurden digital mit 88,2 kHz, 32-bit Auflösung hergestellt. Erhöhte Auflösungsübertragung auf die 44,1 kHz, 16-bit DIGITALSCHALLPLATTE Format wurde mit 0,5 Bits Dither mit einer dreieckigen Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion für maximale Treue durchgeführt. Die Anwendung ist sehr simpel: die CD einlegen, den letzten Track anwählen und den "Play"-Knopf Ihres CD-Players drücken.
.,a50 .,a50
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:52:38 Uhr
Dynamik, Kraft, Rhythmus, Stabilität, leere Worthülsen.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Montag, 31.Dezember.2007 | 00:56:43 Uhr
und siehe da  :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: beldin am Montag, 31.Dezember.2007 | 01:47:06 Uhr
Deiser Artikel http://www.hifiaktiv.at/diverses/realistische_betrachtungen.htm (http://www.hifiaktiv.at/diverses/realistische_betrachtungen.htm)

hilft ungemein dabei, die Bodenhaftung nicht zu verlieren.........


Maddin, wir probieren das Dingen mal in einem Blindtest bei Dir aus. Du hälst Dir die Augen zu und ich mir die Ohren. Dann sage ich Dir was Du siehst und Du mir was ich höre......... :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Montag, 31.Dezember.2007 | 09:33:10 Uhr
die Passage bez. Aufnahme, Raumakustik und Lautsprecher bringt die Sache auf den Punkt !

kann ich voll und ganz unterschreiben !!!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: rund am Montag, 31.Dezember.2007 | 10:01:06 Uhr
Hi

dann will ich auch mal:


Märchen 1... Kabel klingen.... nö -  höchstens wenn diese so schlechte technische Parameter haben, dass sie Bauteilequalität haben.

Märchen 2...die Neumannkonstante in der RIAA sei zu vernachlässigen...nö - ausser man hört nur Platten bis zu den 60igern.

...demnächst mehr....


happy New Year

René
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:00:57 Uhr
Hi René,

zuerst auch Dir und den Deinen happy new Year......

Zu 1) kann ich nur voll und ganz unterschreiben......
dazu habe ich in den letzten Tagen jeweils zwei Stereokabel an zwei User hier aus dem Forum übergeben zum testen. Mal hören wenn die Beiden was dazu sagen werden. .,d040

zu 2) Neumankonstante, was ist das? ---- :;aha, werden die meisten Plattenhörer Dir antworten und die London/Deccas mit RIAA abhören :shok: aber auf unverfälschte Wiedergabe bestehen.....  ;0008
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Don Tobi am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:10:38 Uhr
Da will ich auch noch mal.

Dem ganzen Voodoo gedöns habe ich mittlerweile abgeschworen.

Ich glaubte ja einst an Kabelklang, dann habe ich folgenden Versuch unternommen.

Ein Signal komplett über Beipackstrippe durch ein komplettes Tape-Deck geschleift und dann per Umschalter am Verstärker gegen Original-Quelle mit High-End Kabel verglichen. Kein Unterschied, nix, gar nix! Und das obwohl das Signal durch die dünne Cinch-Strippe und ein Tape-Deck mit hunderten von Bauteilen durch musste. Das arme Signal! Nur dem Signal war es egal.

Mittlerweile spielen Beipackstrippen, neben besseren Kabeln. Das meiste ist solide Unterklasse. Bei Lautsprechern gehe ich wieder zu 0,75 qmm Kabel über. Passen besser in die Winzklemmen der Klassiker.

Der entscheidende Faktor ist Raum und Lautsprecher. Hier muss die persönliche Energie reinfließen. Der Rest ist Spieltrieb und Beschäftigungstherapie. Aber wenn es Spaß macht und für Diskussionen in Foren sorgt ist es doch ok.

Peter: Bring Deinen Beldini doch mal mit zum Treffen, dann können alles sich ja selbst ein Bild davon machen.

Hinterher streiten wir uns alle im Forum und machen drei neue Foren für jeden Richtung auf  :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erich am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:24:44 Uhr
Is doch aber klar, dass durchn dickes Kabel mehr Signal passt wie durch ein dünnes, oder  :flööt:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:28:12 Uhr
Is doch aber klar, dass durchn dickes Kabel mehr Signal passt wie durch ein dünnes, oder  :flööt:

Aber das dünne Kabel macht das Signal schneller!  :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Don Tobi am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:32:17 Uhr
Is doch aber klar, dass durchn dickes Kabel mehr Signal passt wie durch ein dünnes, oder  :flööt:

Die Frage ist nur, ob das auch das Signal weiß? Ich glaube bis heute hat es ihm keiner gesagt  .,70 Armes Signal!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: dcmaster am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:34:30 Uhr
Hier gibt es ne ganze Reihe lustiges Spielzeug auf einen Blick.  :smile

http://www.hifi-tuning.com/zubehoer_tuning_de.html

z.B. Eine Schukosteckdose fuer 89 Pocken. Wow  .,d040

Ja Hallo, das ist wirklich köstlich ;0008 :_rofl_:, vor allem der lestzte Satz: Im Verhältnis zur Investition ein unglaublicher Gewinn…. Das kann ja nur im Sinne des Anbieters gemeint sein ;0006
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Friedensreich am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:39:02 Uhr
Habe schon ueberlegt, mir solch eine Steckdose zuzulegen. Ich habe
gehoert, wenn man daran eine Kaffeemaschine anschliesst, schmeckt
der Kaffee deutlich aromatischer. ;)  :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erich am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:41:20 Uhr
Habe schon ueberlegt, mir solch eine Steckdose zuzulegen. Ich habe
gehoert, wenn man daran eine Kaffeemaschine anschliesst, schmeckt
der Kaffee deutlich aromatischer. ;)  :_55_:

Kaffee mit Beigeschmack  :flööt:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:45:25 Uhr
Habe schon ueberlegt, mir solch eine Steckdose zuzulegen. Ich habe
gehoert, wenn man daran eine Kaffeemaschine anschliesst, schmeckt
der Kaffee deutlich aromatischer. ;)  :_55_:

Da bringt dir die beste Steckdose nichts, wenn du die Kabellage der Kaffeemaschine nicht auch gegen etwas höherwertiges austauscht. Da gibt es doch bestimmt auch was ..... :grinser:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:48:18 Uhr
Ist schon erstaunlich, dass gerade bei primitivem NF-Geräten Kabel, Sicherungen und sonstiger Hokuspokus was bringen, bei hochkomplizierten HF-Geräten, wie z. B. PCs aber nicht.  :smile

Wieso gibts da noch keinen entwicklten Voodoomarkt?
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erich am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:51:05 Uhr
Bei den PC's gabs auch schon Voodoo-Karten  :flööt:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:52:03 Uhr
PC´s sind auch keine HF-Geräte.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:52:49 Uhr
Bei den PC's gabs auch schon Voodoo-Karten  :flööt:
;0008 :_rofl_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Udo am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:54:58 Uhr
PC´s sind auch keine HF-Geräte.

CPU und Bus arbeiten im MHz bis GHz Bereich, wenn das keine Hochfrequenz ist, was dann? Da kann man auch wunderschön die ganzen Effekte beobachten, die eben nur dort vorkommen.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Tedat am Montag, 31.Dezember.2007 | 11:56:57 Uhr
CPU und Bus arbeiten im MHz bis GHz Bereich, wenn das keine Hochfrequenz ist, was dann? Da kann man auch wunderschön die ganzen Effekte beobachten, die eben nur dort vorkommen.

Ja da hilft dann auch kein Voodoo mehr!  :_tease:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: beldin am Montag, 31.Dezember.2007 | 13:33:21 Uhr
Es scheint ja noch keinem aufgefallen zu sein Beldini....Beldin.... :girl_devil:

Ich habe mit diesen Zauberdingen aber absolut niix zu tun!

Vorbild zu meinem Alias-Namen ist eine Romanfigur von Daivd Eddings!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Montag, 31.Dezember.2007 | 14:13:26 Uhr
Es scheint ja noch keinem aufgefallen zu sein Beldini....Beldin.... :girl_devil:
Vorbild zu meinem Alias-Namen ist eine Romanfigur von Daivd Eddings!

das ist der mit den dicken Voodoo-Filzstiften ?  :_55_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Montag, 31.Dezember.2007 | 15:01:51 Uhr
@ Jan_s :

Danke für das Unwort: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion !

@ Peter:

Wurdest mit Deinen Infos zur CD eindeutig zum " Pitpurger " erklärt !

Wer demnächst eine Warenlieferung mit einem Kaffee belohnt bekommt, sollte dran denken, daß a) der Kaffee das nachgefragte TRINKgeld ist ( wie banal ) und b) dieser Bonus nur genossen werden kann, wenn die Kaffeemaschine ein fLAPP - Ölklecks - Kabel von mind. 1,5 qmm hat und der rhodiumbeschichtete BLAS-Stecker nach Polaritätskontrolle handfest in die vergoldete Wattgate-Wanddose eingeklinkt wurde.

Auch wenn Ihr Euch die - aaaaah - Funge ferbrennen solltest: DAS MUSS schmecken !


Zu der Densen-CD:

Ich werde im neuen Jahr mal einen Test machen und dann evtl. in diesem Fred allgemeine Kloppe mit meinem Bericht einheimsen.

Bye,
Malle
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: LeCobra am Montag, 31.Dezember.2007 | 16:08:24 Uhr
Das würde mich doch sehr interessieren  :smile
Soll es wirklich ein ganzer Thread werden?
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Malle am Montag, 31.Dezember.2007 | 22:10:32 Uhr
Hallo, Kim !

Nee, nur eine Ergänzung hierzu ... sofern der Fred nicht zwischenzeitlich geschlossen wird. Es lohnt sich wahrscheinlich nicht den sagenumwobenen Tinnitus Rex aufzuwecken.

Nettes Vampir-Bild ! Hätte Depeche Mode für die Violator - LP nehmen sollen !
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: jan.s am Dienstag, 01.Januar.2008 | 13:45:19 Uhr
malle: habe doch nur den text von dieser plunderwebseite zitiert. ich hasse solche kettenwoerter und schreibe sie meist auf (garnicht deutsche weise) mit bindestrichen um die lesbarkeit zu verbessern
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: PeZett am Mittwoch, 02.Januar.2008 | 14:53:09 Uhr
Da will ich auch noch mal.

Dem ganzen Voodoo gedöns habe ich mittlerweile abgeschworen.

Ich glaubte ja einst an Kabelklang, dann habe ich folgenden Versuch unternommen.

Ein Signal komplett über Beipackstrippe durch ein komplettes Tape-Deck geschleift und dann per Umschalter am Verstärker gegen Original-Quelle mit High-End Kabel verglichen. Kein Unterschied, nix, gar nix! Und das obwohl das Signal durch die dünne Cinch-Strippe und ein Tape-Deck mit hunderten von Bauteilen durch musste. Das arme Signal! Nur dem Signal war es egal.

...


Dem darf ich allerdings hinzu fügen, dass es sehr wohl zu klanglichen Beeinflussungen kommen kann, wenn das Kabel gewechselt wird. Z.B. immer dann, wenn das
zu betreibende Gerät durch das verwendete Kabel und in Verbindung mit dem angeschl. Verstärker nicht gemäss den Herstellervorgaben
abgeschlossen wird. Leicht verständl. Hinweise kann der/die Interessierte hier nachlesen http://mb.abovenet.de/forum2/showtopic.php?threadid=7136
da ist "nix Voodoo", das ist Physik (habe diesen Thread nur rausgesucht, weil er mir aktuell im Gedächtnis hängen geblieben ist und kurz & knapp das Wesentliche enthält).

Aber es stimmt schon - das Kabel an sich klingt nicht. Das kann es auch nicht aber wir alle wissen, dass "man" das in der Umgangssprache halt so daher sagt.


Der entscheidende Faktor ist Raum und Lautsprecher. Hier muss die persönliche Energie reinfließen. Der Rest ist Spieltrieb und Beschäftigungstherapie. Aber wenn es Spaß macht und für Diskussionen in Foren sorgt ist es doch ok.

...

100%ige Zustimmung! Im Raum (und im LS) lauern die grössten Optimierungspotenziale - und kaum einer tut es, bzw. macht sich schlau. Ist aber im
Kreise der Familie auch manchmal schwer umzusetzen. Der Rest ist in der Tat Hobby - aber worüber schreiben wir hier? Doch über eben diese
Beschäftigungstherapie, oder?


***
edit: ...auch zu den "HighEnd"-Steckdosen gibt es zu sagen: wer daheim ein "versautes Netz" hat (warum auch immer) dem können
Netzfilter weiterhelfen. Inwieweit so etwas in den tollen Steckdosenleisten drin ist, muss man hinterfragen. Ob die Steckdosen
allerdings pauschal zur Verbesserung einer (störungsfreien und schon vorher guten) Wiedergabe verhelfen, bleibt zweifelhaft.
***

Gruss
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Heinz-Werner am Freitag, 01.Februar.2008 | 12:50:39 Uhr
Moin Moin.

http://www.reinhard-stenzel.de/

Lest Euch da erst einmal die Rubrik ICH durch

und dann weiterklicken auf HIFI-UNSINN und mal lesen.

Der Mann triff, meiner Meinung nach, den vielzitierten NAGEL auf den Kopf.

Gruß
Heinz-Werner
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: beldin am Freitag, 01.Februar.2008 | 13:07:07 Uhr
Stimmt!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Compu-Doc am Freitag, 01.Februar.2008 | 13:18:45 Uhr
Mal langsam Freunde,

iss ja ne ganz nette Story,aBBa Papier-und Bildschirme-sind geduldig!

Wenn ich mir eine (HIFI)Anlage füe +-400 €´s zugelegt hätte und der freundliche Fachverkäufer hätte mir dieses "Zusatzequipment" aufschwätzen wollen,hätte ich ihn wohl höflich-aber bestimmt-gefragt,ob er noch ganz sauber sei. :_06_:

Also so blöd kann man garnicht sein! .,c045
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: fly_hifi am Freitag, 01.Februar.2008 | 13:55:20 Uhr
Also so blöd kann man garnicht sein! .,c045

also, da kenne ich welche... (sage auch keine Namen)  ;0003
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: PeZett am Freitag, 01.Februar.2008 | 16:11:51 Uhr
...also neee...

Schöne Anekdote mit dem HiFi-Unsinn, hat nur einen kleinen Haken: wie Compu-Doc
schon schreibt wird es kaum jemanden geben, der sich für seine Heimanlage (500,-)
Zubehör-Kram für 3000,- aufplappern lässt. Schon allein, weil der HighEnd-Zubehör-Händler
die billige Anlage gar nicht im Sortiment hat. Unser "Testkandidat" müsste also zu zwei verschiedenen
Händlern laufen.
Der "Seebär" beschreibt hier also eine Konsumsituation, die es in dieser Form vielleicht
höchstens unter "0,001 ppm" der Käufer gibt (wenn überhaupt). Ausserdem verlässt sich der
"Seebär" auch ein bischen auf seinen Bauch und lässt physikalische Gesichtspunkte völlig
ausser acht. Natürlich kann sehr wohl ein Netzfilter eine deutliche Verbesserung bringen - näml.
dann, wenn die Netzspannung des Anlagenbetreibers "versaut" ist und diese Effekte auf die
Sekundärseite seiner Geräte-Netztrafos durchschlagen.
Dass dies recht selten vorkommt, ist eine andere Sache. Und dass der käufliche Netzfilter leider sehr teuer ist
(und schon allein deshalb das Prädikat "High End" verdienen muss...) ist natürlich auch dumm für den Konsumenten.
Aber in einem solchen Falle ist das eben schnöde Physik und hat nichts mit Voodoo zu tun.

Man kann natürl. darüber diskutieren, inwieweit solche begründbaren Effekte (Störungen, Kabelfehlanpassungen etc.)
deutlich hörbar sind und eine Beseitigung der selben durch Zubehör lohnenswert ist. Für die meisten "Normalos" ist
es das sicher nicht, aber für diejenigen, die ohnehin schon 50 k€ in ihre "Kette" gesteckt haben, kommt es auf die
"läppischen paar Tausender" auch nicht mehr drauf an.

Aber das ist dann wie mit der Tuningmassnahme am 400 PS - Auto: 2 PS mehr merkt man nicht mehr, auch wenn sie da sind.
Und diese zusätzl. 2 PS sind teuer! (..fragt mal den KFZ-Tuner Eures Vertrauens...).

Gruss
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Armin777 am Freitag, 01.Februar.2008 | 16:54:03 Uhr
Hallo,

also wenn Ihr meint, solche Leute gäbe es nicht, dann erzähle ich hier mal eine wahre Geschichte:

in einem noblen High-End-Studio kauft sich ein erfahrener Hifi-Freund einen McIntosh Vollverstärker für 6.500,- Euro und gibt seinen bisher benutzten Accuphase in Zahlung. Ihr seht, hier bewegt man sich auf ganz schön hohem Niveau! Nach dem Wochenende, in dem der Mc-Neubesitzer seine halbe CD-Sammlung gehört hat, ruft er im Studio an und sagt, der Mc würde nicht gut klingen, er hätte am liebsten seinen Accuphase zurück. Der Händler (viele Jahre Voodoo-Erfahrung) sagt ihm, daß der Mc noch gar nicht richtig klingen könne, dazu müsse er doch mindestens eine Woche laufen. Na gut, kurz vor dem nächsten Wochenende ruft er wieder an und verlangt immer noch nach seinem alten Accuphase. Der Mc klingt einfach nicht so wie der alte. Ob denn die Pre Out-Main In-Brücken von McIntosh noch hinten drin stecken würden, fragt ihn nun der Händler. Jepp, sagt er, dort wo sie hingehören! Na dann kann er doch nicht klingen, er solle sich mal ein 15cm Doppel-Cinch-Kabel (Ihr wißt schon, so eines aus dem Mahagoni-Schatüllchen) in der Preislage um 400,- Euro abholen und dann übers Wochenende nochmals hören. Gesagt, getan. Am Montag ruft ihn der Kunde an und berichtet, er glaube seinen Ohren nicht trauen zu können, der Mc klinge nunmehr viel besser als sein alter Accuphase, das hätte er nicht gedacht, daß so eine Kleinigkeit so viel ausmachen könnte...

Der Händler, der mir diese Geschichte erzählte, bekam nun eine Sorgenfalte auf der Stirn und kam näher zu mir. "Und, weißt Du, was mich daran am meisten ärgert?" fragte er mich. Ich zuckte nur die Schultern. "Der Typ hat es mir nicht einmal gedankt. Er hat das Cinchkabel nicht gekauft, sondern sich von einem Freund, der Goldschmied von Beruf ist, hochreine Silberstangen in 4mm Durchmesser biegen lassen, und die stecken nun hinten im Mc - er sagt, die klingen genau so gut!"

Ich kommentier das jetzt mal besser nicht mehr. Aber, die Geschichte ist wahr, ich kenne den Händler und den Kunden! Da bleibt irgendwie ein mulmiges Gefühl zurück...

 :drinks:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Freitag, 01.Februar.2008 | 18:27:07 Uhr
Die Beiträge die Autos betreffend befinden sich nun hier....

http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=1758.0

hier darf nun wieder

Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: PeZett am Freitag, 01.Februar.2008 | 18:43:07 Uhr
@Armin777 - bei dem "Mac"-Besitzer glaube ich das auch gerne, dass da
für "segensreiches techn. Upgrade" etwas tiefer  in die Tasche gelangt wird.
Schliesslich wird so´n Zeugs ja verkauft - ergo gibt es auch Käufer dafür.
Ich glaube nur, diese Käufer in der Gruppe derer, die einfachere Anlagen
betreiben (wie am Bsp. in der 500 € Klasse), seltener (...bis nie...) vorzufinden.
An einem KaufhausKompaktTürmchen kann ich gar keine "gold-venudelt-und-verwudelten"
Chinchkabel anschliessen - das Ding hat entweder Systemkabel oder gar keine, weil
alles inwändig verdrahtet ist. Auch die Existenz von Vor-End-Brücken setzt ja eine
gewisse Qualitätsstufe voraus.

Gruss

Peter
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erloschen 05 am Sonntag, 09.März.2008 | 21:49:42 Uhr
Märchenerzähler auf der Strippen-Ebene.

Da wird´s heftig, weil -da wird viel Geld verdient.

Gerägt war ich durch die Impfungen durch Handwerker...Elektriker: " Mach das nicht, alles Blödsinn, Voodoo, Geldschneiderei...."

Und doch die Neugier!

Eigene Erfahrung: Klar können Litzen in entsprechender Kette entscheidend verbessern. Zumindest verändern. Ob das dann immer die gewünschte Veränderung ist, dann noch Frage 2. Hören und dokumentieren. Dafür bedarf es der Auswahl. Wer hat die schon. Also fieses Thema.

Bei der Auswahl wird´s dann schwierig, da wird die Kaufabsicht ausgenutzt.  ....Stichwort : segenreiche Upgrades, tief in die Tasche...

So habe ich mir erst mal von "High Endern" Lautsprecher Kabel ausgeliehen...ganz ohne Kaufabsicht. Und kam dann doch nicht an einer Anschaffung vorbei.
So habe ich mir Netztrenntrafo von Mudra in einer Vorführung angehört... und betreibe jetzt Teilequipment hinter Trenntrafos aus dem Reparaturgewerbe aus einem Pleitebetrieb... weils viel billiger war und Ruhe/Ordnung ins Klangbild bringt.
So habe ich eine Netzleiste gekauft, für die ich wahrscheinlich zu viel Geld ausgegeben habe.
Und es ist wie mit der Katze, die an der Milch geschleckt hat: Nach Kauf von "etwas besseren Chinchverbindungen" denke ich jetzt an die "nächst höhere Preisklasse" und da liegt die Gefahr. Hören vor Geld ausgeben...das wohl die beste Entscheidung.

Wer Lust auf richtig Märchenstunde und hohe Reinfallgarantien will, kauft für viel Geld bei Ebay und hat sich die Strippen vorher nicht angehört.


Beratungsgespräche: Wenn ich raten/rätseln will, Frage ich die Oma, die hat die besten Rätselhefte. Überzeugen kann man sich nur selbst.

Grüsse
Jürgen
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erloschen 05 am Sonntag, 06.April.2008 | 18:27:49 Uhr
hi Hifi Fans.


Nun habe ich mich auf einer anderen Plattform des WWW mit dem Redakteur eines Glanzblattes mal ein bisschen "auseinandergesetzt" :grinser: - die "angesagten Printmedien" habe ich aber schon vorher nur gelegentlich gelesen - wenn sie mir kostenfrei im "HiFi Studio" überlassen werden.

Vielleicht komme ich an der Anschaffung einer Zeitung doch nicht vorbei:

Natürlich beschäftigt das Thema einige Köpfe weiter, so stehe ich mit einem schlauen Zeitgenossen in regem email-Kontakt, der mir folgenden Text zuschickte:

...gestern habe ich grade von deinem Namensvetter /Jürgen/ Egger eine seiner von mir heiss geliebten Platten/Hifi/Sozialkritiken in der aktuellenImage Hifi gelesen, Thema Voodoo-Zombies (im Haient) und deren korrekte Bekämpfung- frei nach George Romero: " ..immer auf den Kopf zielen" ;-)


Amüsiert

Jürgen
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: beldin am Sonntag, 06.April.2008 | 18:41:49 Uhr
Verzeihung Jürgen,
aber Dein letztes Post ist mir ein Rätsel!
Es steht für mich ohne jeden Zusammenhang und ich glaube, dass es anderen Lesern auch so gehen könnte.

Kannst Du bitte etwas mehr konkretisieren?
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Compu-Doc am Sonntag, 06.April.2008 | 18:42:03 Uhr
 .,a015.....OT?.....IQ(moi)?.....Bahnhof ;0003, hab´s wieder-mal-3x gelesen! erleuchte, bitte  :drinks:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: beldin am Sonntag, 06.April.2008 | 18:42:55 Uhr
Mir geht's so wie Dir, Robert!

Dann sind wir schon mal nicht alleine!
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erloschen 05 am Sonntag, 06.April.2008 | 19:46:30 Uhr
Hilfe,

Was ist denn hier los? - Alle Duden beiseite!

Ich wollte nur auf einen Beitrag hinweisen,

In der aktuellen Image Hifi - ein Beitrag von Jürgen Egger

Thema: Voodoo Zombies im High End
- und deren korrekte Bekämpfung


Unerwartet lösten sich für mich ein paar Rätsel. raucher01

Kriegen wir Vollmond? .,045

@ Volker: Rede doch, mit wem Du magst! Wenn irgend möglich, nicht mit mir :_tease:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 10.April.2008 | 22:05:30 Uhr
Hi Jungs,

die Beitr#äge um den Schreibstil von Jürgen (CCH) habe ich aussortiert und nach hier verschoben.....
http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=2296.0

Jürgen
Admin

Hier ist nun wieder auf..... bitte weiter zum Thema.....
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Compu-Doc am Donnerstag, 18.Dezember.2008 | 12:33:00 Uhr
In jeder Lüge steckt ein Quäntchen Wahrheit.

Das-für einen selber-sinnvoll-erscheinende, kann man sich ja extrahieren.  :__y_e_s:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Samstag, 20.Dezember.2008 | 12:52:59 Uhr
Hi Jungs,

immer mit der Ruhe.... mit dem "Ausbeinen" werd ich heut' Abend beginnen.....
Meine Maus liegt flach.... also muss ich heute mal verstärkt ran.....

so Jungs.... das "Ausbeinen ist vollbracht" nur der Vollständigkeit Halber hier noch einal als Zitat das Post von Albert....
Was stimmt, was stimmt nicht?
Aus dieser WebSite entnommen:
http://www.manfredhund.de/hifituning.htm

100 Tuning Tips aus Stereo 08/99

STROM UND SPANNUNG

1 Die erstbeste Steckdose muß nicht die beste sein! Je nach den anderen Verbrauchern an diesem Stromkreis kann es klanglich vorteilhaft sein, eine weiter entfernte Dose mit längerem Zuleitungskabel für die Anlage zuverwenden.

2 Unbedingt die gesamte Anlage aus nur einer Steckdose versorgen! Sonst kann es durch Potentialunterschiede zu Ausgleichsströmen zwischen den Geräten und Brummschleifen kommen. Lassen Sie einen Elektriker nach einer unbelegten - und unbelasteten - Phase im Haushalt suchen.

3 Tauschen Sie den zwar modernen, aber kapazitiv und induktiv belasteten Sicherungsautomaten gegen die Schraub-/Schmelzsicherung aus.

4 Verwenden Sie eine separate Netzleitung mit mindestens 3 x 2,5 qmm Querschnitt für die Anlage, aber mit 20 A Schmelzsicherung. Besser sind noch 5 x 2,5 qmm, zweimal verdrillt zu 5 qmm, die Restader dann für die Erdleitung benutzen. Nicht NYM-Leitung, sondern besser teureres Kabel mit Folienschirm (HF-dicht) einsetzen.

5 Tauschen Sie regelmäßig die Vor- und Nachsicherungen der Hausinstallation aus, So vermeidet man Klangverluste durch Korrosion/0xidation.

6 Wem eine richtige HiFi-Leiste zu teuer ist, dem sei anstelle eines Plastikteils eine Laborleiste mit Metallgehäuse (z.B- von Knürr (089/420040), um 120 Mark) empfohlen, auf deren Kabel man zudem noch einen Ferritring (rund 14 Mark) stecken kann, Der Unterschied ist hörbar!

7 Steckreihenfolge in der Leiste: wichtigste Quelle, weitere Quellen,Vor- oder Vollverstärker, zuletzt die Endstufe(n).

8 Unabhängig vom Kaufpreis der Anlage sollte jedes einzelne Gerät zur Vermeidung unnötig hoher Ausgleichsströme ausgephastwerden. (Siehe oben)

9 Beigepackte Netzkabel gegen höherwertige austauschen

10 Keine Dimmer an der Netzphase der Anlage betreiben: sie stören!

11 Alle Tuner am Kabelnetz sollten durch ein Mantelstromfilter entkoppelt werden. Dasselbe gilt auch für Videorecorder, die ebenfalls am Kabelnetz hängen und etwa mit der Surround-Anlage verbunden sind- Diese Maßnahme vermeidet Brummschleifen.

12 Sternförmige Masseverbindung aller angeschlossenen Hi-Fi-Geräte auf einen Schukonetzstecker-Erdkontakt, Die lose gesteckten Phase- und Nulleiterkontakte sollten aus diesem Stecker sicherheitshalber entfernt werden.

13 Übliche Racks bestehen meist aus einem Metallregal mit Holzeinlageböden. Wenn Sie nun das Metallregal über eine dünne Kabellitze mit dem Erdungspunkt des Verstärkers verbinden, wirkt das Metallgestell wie ein grober Faradayscher Käfig und schirmt Elektrosmog ab. Der Anschluß ist auch über die Masseverbindung eines freien Cinchsteckers möglich.

14 Lassen Sie eine Netzschutzeinrichtung in die Stromunterverteilung einschleifen, um Ihre Musikkomponenten gegen Überspannungen sowie direkten und indirekten Blitzschlag und die für solche Fälle meist unzureichende Versicherung zu bewahren.

15 Darauf achten, daß keine Trafos und Halogenlampen denselben Stromkreis mit der Anlage teilen.

16 Verwenden Sie eine speziell für höchstwertige HiFi-Anlagen entwickelte Drehstromleiste der Firma Dieter Treidler Elektrotechnik, Starnberger Weg 11b, D-82110 Germering (089/84006640), E-Mail: netz.treidler@gmx.de die einen Anschluß für 3 x 230 Volt hat und alle drei verfügbaren Phasen nutzt. So können ohne Brummgefahr beispielsweise eigene Stromkreise für jeweils analoge und digitale Geräte genutzt werden. Die Stromverteilung erfolgt sternförmig mit 230 Volt Der Drehstromanschluß im Wohnzimmer durch den Elektriker kostet rund 500 Mark, die Leiste gibt es ab 375 Mark.

17 Hörstunden nach Möglichkeit in den Abend verlegen, Dann ist das Netz nämlich viel sauberer, der Klang entsprechend besser!

RUND UM DIE KABEL

18 Achten Sie bei der Gesamtverkabelung der Anlage darauf, daß sich die Signal- und Stromkabel möglichst weder kreuzen noch miteinander zu Schleifen gelegt werden, Interferenzen wären die Folge.

19 HF-Einstreuungen sind durch Ferritummantelungen sämtlicher Kabel zu unterdrücken.

20 Etwa alle drei Jahre die kupferhaltigen Kabel der Lautsprecher um ein paar Zentimeter kürzen, damit das vom Sauerstoff angegriffene Kabelstück aus dem Signalweg verschwindet. Dasselbe gilt für kupferhaltige NF-Verbinder-

21 Eine gute Antennenleitung verbessert den Tunerklang ganz erheblich.

22 Phonostufen, Vorverstärker, CD-Player sollte man über Akku-Netzteile mit Strom versorgen. Im Gegensatz zu Netzfiltern sind die Auswirkungen unabhängig vom Standort immer nachvollziehbar

23 Unbedingt Laufrichtung von Kabeln beachten (siehe Beschriftung, sonst ausprobieren).

24 Umwickeln Sie einen Ferritring mit dem Masse-Verbindungskabel des Plattenspielers und schließen Sie es wieder an die Erdungsklemme an - Sie werden staunen!

25 Lautsprecherkabel möglichst mit Kabelschuhen oder direkt anschließen, Bananas vermeiden, sie verschlechtern in der Regel durch zu geringen Kontaktdruck den Klang.

26 Besteht die Verstärkerelektronik aus mehreren Komponenten, so sollte die Signalverkabelung aus Gründen der Homogenität zwingend aus einem Kabeltyp bestehen.

PLATTENSPIELER

27 Bei Riementrieblern den Riemen zwischen Pulley und Teller einmal verdrehen: Das verhindert störende Flatterererscheinungen

28 Eine großblättrige Pflanze neben dem Plattenspieler plaziert reduziert elektrostatische Aufladung und durch sie hervorgerufene Knackgeräusche.

29 Viele Plattenspieler quittieren den Austausch der serienmäßigen Gummimatte gegen eine etwa gleich dicke aus Filz mit luftigererWiedergabe.

30 Alle Vinylschätze in gefütterten Innenhüllen aufbewahren. So werden auf Dauer feine Oberflächenkratzer vermieden, die zu Knistergeräuschen führen.

31 Viele Analoglaufwerke und Subchassis sind über Gewinde oder Schrauben einstellbar, was oft zu unerwünschten Reonanzen führt- Abhilfe: Die entsprechenden Teile mit Teflonband umwickeln.

32 Sollte der Tonabnehmer den Tonarm stark anregen und hörbar zum Singen" bringen, hilft etwas dauerelastische Knetmasse (Teroson) hinter, seitlich und vor dem Tonabnehmer (nie zwischen Abnehmer und Arm!). Auch am Ende des Arms ein etwa haselnußgroßes Stück anbringen. Danach neu einstellen, und man hat für rund drei Mark eine kontrolliertere Abtastung mit Gewinn an Räumlichkeit erzielt

33 Tonabnehmersysteme alle drei bis fünfJahre überprüfen, da das Gummilager allmählich an Elastizität einbüßt, auch bei Nichtbenutzung.

LAUTSPRECHER

34 Die Kontermuttern der Spikes fest anziehen, sonst steht die Box instabil und klingt unsauber.

35 Einen preiswerten, aber erheblichen Klanggewinn erzielt man, wenn man die Blechbrücken der an vielen Lautsprechern zu findenden Bi-Wiring-Terminals durch konfektionierte Stücke des verwendeten Lautsprecherkabels ersetzt-

36 Statt der käuflichen Zobelglieder können versierte HiFi-Bastler bei ihrer Box parallel zu den Anschlüssen eine Hochtonimpedanzentzerrung einsetzen. Der Impedanzverlauf des Lautsprechers (in STEREO stets abgedruckt) gibt Aufschluß darüber, denn ohne Entzerrung steigt der Widerstand oberhalb etwa 10 Kilohertz an. Ist dies der Fall, versucht man zunächst 1,5 µF und 6,8 Ohm, dann andere Werte zwischen 1 und 2,2 µF sowie 4,7 und 8,2 Ohm.

37 Tip für Profis: Bauteile in der Frequenzweiche gegen höherwertige wechseln kann zu Aha-Erlebnissen führen.

38 Wenn die Baßanteile der Anlage Ihren Nachbarn stören, legen Sie doch einfach Holz-Gardinenringe mit darin positionierten Tennisbällen unter die Lautsprecher.

39 Befestigungsschrauben der Lautsprecherchassis halbjährlich nachziehen: bringt detaillierteren, strafferen Klang.

40 Wenn Spikes nicht möglich sind, profitieren Kompaktlautsprecher davon, wenn man sie nicht direkt auf den Lautsprecherständern plaziert, sondern kleine Klümpchen Blu Tack" der Firma Bostik, plasticfermit (Baumarkt) oder etwas Karosseriedichtband als Entkopplung dazwischen setzt.

41 Wummernde Lautsprecher können oft durch Positionierung in einem mit Quarzsand gefüllten Kasten verbessert werden.

42 Selbst baßpotente Lautsprecher profitieren in Punkto räumlichkeit und plastizität von einem schnellen, exakt arbeitenden Subwoofer.

43 der herstellerseitigen Optimierung von Laufzeit und Abstrahlverhalten ihrer Lautsprecher empfiehlt sich besondere Sorgfalt bei der Aufstellung bis hin zur exakten Ausrichtung mittels einer Wasserwaage.

44 Eine volle Wasserflasche auf der Box dämpft Gehäuseschwingungen.

AUFSTELLUNG UND RAUMTUNING

45 Anlage durch gutes Rack und entsprechende Entkopplung von Geräten und Lautsprechern von Resonanzen befreien. Achtung: Nicht jedes Rackklingt" gleich gut.

46 Steht die Anlage im Schrank, schaffen Basen für jedes Geräte das Rack im Schrank".

47 Stellen Sie die Komponenten immer separat voneinander auf, um Schwingungen und eine gegenseitige Beeinflussung ihrer Streufelder zu minimieren.

48 Glas als Standfläche sollte man grundsätzlich vermeiden, Es macht den Klang in der Regel kälter und härter.

49 Dielen- und Parkettböden sind resonanzkritisch, da sie mitschwingen. Eine stabile Wandhalterung - nicht nur für den Plattenspieler - schafft wirksame Abhilfe.

50 Die Komponenten nicht zwischen die Lautsprecher stellen. Dort herrscht ein Energiemaximum, das zu Resonanzen anregt.

51 Heißer Tip zur Boxenaufstellung: Einen der Lautsprecher an den Hörplatz stellen und dann durch Herumwandern im Raum den besten Klangpunkt ermitteln. Das ist dann der richtige Ort für die Box-

52 In rechteckigen Räumen gehören Boxen vor die lange Wand: weniger Seitenreflexionen - bessere Abbildung.

53 In etwas halligen, hellhörigen Wohn-/Hörräumen erweisen sich dickere Läufer zwischen den Boxen als akustisch vorteilhaft. Ebenso ist die Wand hinter dem Hörplatz abzudämpfen, was sich durch dicke Tapeten,Wandteppiche, Gardinen oder andere Mittel recht günstig bewerkstelligen läßt

54 Feng-Shui-Tip: Der linke Lautsprecher sollte etwa fünf Zentimeter höher stehen als der rechte. Die deutlich hörbare Klangverbesserung ergibt sich aus den Gesetzen des Energieflusses und der Formdynamik.

55 Eine Aufstellung der Lautsprecher mitten im Raum oder an Vorsprüngen, jedoch mit viel Platz nach hinten, erzeugt eine riesige Bühnenabbildung mit plastischer Ortbarkeit

56 Stellen Sie Geräte auch Endstufen - nie direkt auf den Boden.

57 Geräte (vor allem CD-Spieler/-Laufwerke und Plattenspieler) waagerecht aufstellen.

58 Den Wandabstand und den Winkel jeder Box penibel ausmessen.

59 Ob man tatsächlich an der Spitze des Hördreiecks sitzt, läßt sich mit einer Schnur von der Nasenspitze zu jeder Box feststellen.

PFLEGE

60 Staub und Nikotin bilden eine klebrige Mischung, die jeder Mechanik schadet- Staubschutzhüllen erhöhen die Lebenserwartung.

61 Reinigen Sie HiFi-Komponenten mit einem weichen Küchentuch und ein wenig Fensterreiniger. Sogar Nikotinrückstände lassen sich damit einfach entfernen.

62 Kratzer auf CDs lassen sich mit einem weichen Lappen und einfacher Zahnpasta auspolieren.

63 Tonbänder und Cassetten in regelmäßigen Abständen umspulen. Das verringert Durchkopiereffekte.

64 Tieftöner mit dünnen Blechkörben ein Mal pro Jahr umdrehen, da sie sich leicht verziehen, wodurch die Schwingspule zu kratzen" beginnt

65 Regelmäßige Kontaktsäuberung an allen Buchsen, Steckern und Verbindern der Anlage bringt mehr Transparenz und seidige Höhenwiedergabe.

66 Eine sehr preiswerte Alternative zu den Wunderelixieren" für die Kontaktpflege stellt Balistol-Öl aus dem Waffen- oder Eisenwarenhandel dar. 100 Milliliter kosten nur etwa fünfMark und reichen eine halbe Ewigkeit.

67 Bei Plattenspielern mit SME-Anschluß sollten die Kontakte zwischen Tonarm und Tonkopf häufiger gesäubert werden- Dasselbe gilt auch für die Kontaktstifte von Röhren, Die Reinigung geht am besten mit einem Glas(faser)radierer - der ist für rund fünf Mark in den meisten Schreibwaren- oder Fotogeschäften erhältlich,

68 Im Ultraschallbad gereinigte Schallplatten sind bezüglich der erreichten Homogenität und Feinzeichnung nicht mehr wiederzuerkennen.

69 Neu gekaufte CDs mit Weingeist (Apotheke) von Resten der Produktions-Trennmittel remigen. Macht sich deutlich bemerkbar!

TUNING TUNING TUNING

70 Lautsprecher aufjeden Fall vom Boden entkoppeln. Bei Teppichboden kann ein spitzer Spike den Kontakt zum Boden herstellen.

71 Aufklebbare Bitumen-oder Bleiplatten sind die Allroundmaterialien, um störende Schwingungen in Gehäusen (Boxen und Geräte) zu eliminieren, Hoher Klanggewinn in allen Bereichen.

72 Heilerde aus der Apotheke (Schachtel zehn Mark) kaufen und in ultraflache Beutel der jeweiligen Gerätegröße abfüllen und einschweißen (Einschweißgerät ca, 50 Mark). Den flachen Beutel auf das Gerät legen und dem frappierenden Effekt lauschen-

73 Beruhigen Sie das Klangbild Ihres CD-Spielers durch das Auflegen einer gängigen Autodämmplatte.

74 Unterschiedliche Cones/ Spikes für Geräte und Lautsprecher ausleihen und ausprobieren! Nicht jedes Teil wirkt überall gleich effektiv.

75 Bei Stein- und Fliesenböden kann eine MDF-Platte als Lautsprecherunterlage für mehr Wärme und Dynamik sorgen.

76 In spärlich möblierten, gekachelten oder mit Parkettboden ausgelegten Räumen klingt die Anlage aufgrund starker, nicht schnell abbaubarer Hochtonenergie hell und nervig. Dann ist es einen Versuch wert, bei Boxen mit BiWiring-Terminals eine der Brücken gegen einen niederohmigen Widerstand , (1-5 Ohm) auszutauschen. Das istzwar ein Eingriff in die Weichenkonstruktion, aber besser eine nichtlineare Box, die Spaß macht, als HiFi mit Tränen in den Augen.

77 Vor Tuning-Maßnahmen stets fachmännischen Rat einholen.

78 Auf stark schwingenden Böden lassen sich Lautsprecher oftmals sehr gut mit einer Platte aus amorphem Naturstein, etwa Schiefer oder Granit, entkoppeln. Die Platte sollte an der Unterseite mit Moosgummi oder Filz und an der Oberseite nach Möglichkeit mit Spikes entkoppelt werden.

79 Stellen Sie Ihre Komponenten aufschwere Schieferplatten und legen Sie eine Kork- oder Filzmatte zum Schutz des Regals darunter.

80 Aluminium-Hutmuttern als günstigen Spike-Ersatz verwenden.

81 Das Auflegen von Granitplatten auf Vorverstärker oder andere Komponenten schützt vor Mikrofonie und bringt deutlich mehr Ruhe ins Klangbild.

82 Die originalen Gerätefüsse durch bessere aus dem Zubehörbereich ersetzen.

83 Netzteile erzeugen Vibrationen. Zur Abhilfe entfernt man die Verschraubung des Netzteils und legt einen der bekannten Dämpfer oder Gummifüsse unter (eventuell verkleben). Achtung: Der Eingriff ist nicht mit der Herstellergarantie und den VDE-Bestimmungen vereinbar, zudem muß der lose Trafo bei einem Transport unbedingt gesichert werden.

84 CD-Kanten anfasen und/oder bemalen - nie wieder eine CD ohne angeschliffene Kante!

85 Wiedergabe durch Burn-In und Entmagnetisierung der Anlage verbessern

86 Mechanisches Trafo-Brummen läßt sich bei Quellgeräten auch wie folgt unterbinden: Trafo vom Bodenblech abschrauben und Unterseite sowie Bodenblech mit Alkohol reinigen. Anschließend mehrere Bahnen klares Silikon dazwischen spritzen und den Trafo mit vier kleinen Holzkeilen so aufbocken, daß er nicht durch sein Eigengewicht ganz aufden Boden sinkt. Nach zwei Tagen entfernt man die Holzkeile und schließt das Gehäuse. Bei Voll- und Endverstärkern funktioniert dies meist nicht, da hier die Trafos zu schwer sind.

87 Ein simpler Dauermagnet - etwa aus einem alten Lautsprecher - kann teure CD-Entmagnetisierer ersetzen. Die CD einfach für kurze Zeit auf den Magneten legen und fertig- Der Effekt - größerer Raum, homogenere Stimmen - ist zwar zugegebenermaßen nicht ganz so gut wie mit den Geräten der Industrie, dafür aber eben günstig zu erreichen.

88 Bi-Amping sorgt im allgemeinen für einen deutlichen Zugewinn in der Genauigkeit und Entspanntheit der Wiedergabe.

LEBEN MIT HiFi

89 Anlage inklusive Fernseher gegen Überspannung versichern. Muß im Rahmen der Hausratversicherung extra beantragt werden, dann entfallen meist 15 Prozent der Gesamtabschlußsumme auf den Überspannungsschutz.

90 Energiesparen ist wichtig - doch optimaler Klang kann sich nur bei betriebswarmen Geräten entfalten: Der Anlage deshalb eine Aufwärmphase von mehreren Stunden gönnen!

91 Wechseln Sie, wenn möglich, zu einem günstigeren Stromanbieter

92 Musik in der Dunkelheit hören, Das erhöht die Konzentration und spart eine Menge Strom.

93 Komponenten mit anderen HiFi-Fans austauschen. Das erweitert auf einfache Weise den HiFi-Horizont.

94 Hörerfahrung, vor allem Musikerpraxis und Live-Konzerterlebnisse, ist durch nichts zu ersetzen.

95 Verschaffen Sie sich einen Marktüberblick durch Fachzeitschriften, Tests, Internet und bummeln Sie doch mal durch ortsansässige Läden.

96 Vertrauen Sie beim Händler auf Ihre Erlebnisfähigkeit. Sobald sich eine Gänsehaut einstellt, kann man gar nicht falsch liegen.

97 Die Signalquelle bestimmt unwiderruflich das, was aus der Anlage `rauskommt. Beim Kaufan dieser Stelle überproportional investieren.

98 Achten Sie auf ein stimmiges Anlagenkonzept. Auch beste Kabel können an den falschen Kombinationen nichts mehr retten!

99 Lassen Sie sich während der Vorführung beim Händler nicht von Effekten beeindrukken. Nur ausgiebiges und entspanntes Probehören, am besten in den eigenen vier Wänden, sichert auch auf Jahre Ihren Hörgenuß.

100 Teilen Sie Ihr Hobby mit anderen! Organisieren Sie etwa einen Stammtisch mit HiFi-Begeisterten und fragen Sie Ihren STEREO PREMIUM PARTNER nach Insider-Treffen.


Die Beiträge verschoben nach.....
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=3836.0
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erloschen 05 am Samstag, 03.Januar.2009 | 14:22:16 Uhr
Hallo Jürgen, wurde ja länger hier nix zum Besten gegeben...

irgendwie scheint jetzt ja aus diesem Thread "die Luft ein wenig raus zu sein". Trotzdem ist der Gedanke, an seinem Equipment was zu verschlimmbessern :grinser:, doch eigentlich für jeden HiFianer reizvoll. Nur sooo viel kosten soll es eben nicht.

Gern würde ich einen Gedanken hier weiterspinnen, der mir beim Lesen Deines Beitrages kam - und zwar in Richtung: teures Voodoo Zeugs durch
Eigenkreationen ersetzt." Nach "Billigperspektiven" zum Selbstbetrug  :grinser: suchen wir doch alle...

<Ich meine sowohl die Voodoo-Abteilung und nicht durch elektrotechnisch Nachvollziehbarem> als auch die Suche nach Sachen + Artikeln, die sich technisch erklären lassen

Ein Anfang war in einem anderen Thread gemacht: Keine teure Netzleiste kaufen sondern eine Netzleiste aus einem Serverschrank einsetzen.

Ich persönlich wäre noch dankbar für Hinweise nach guten Kaltgerätestecker/Netzleitung/Netzstecker Verbindungen.
Oder toll wäre auch ein Hinweis zum ultimativen Speakerkabel für low Budged.


Wer hat Tellermatten aus Filtertütenpapier, die nicht zu schlagen sind - oder Spikes aus dem Baumarkt für ganz Dünnes raucher01

Das wäre doch eine Fortführung dieses Threads mit jeder Menge Potential :__y_e_s:  Du musst wissen, ob wir den Thread hier so weiter laufen lassen wollen oder draus ein neues Thema erstellen-mir persönlich wurscht.

Grüsse von Jürgen aus dem hohen Norden (der leihweise mit Space+Time Quantum III Speakerkabeln hört und froh ist, dass er sie nicht löhnen muss-doch irgendwann eine Alternative benötigt) raucher01
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Albert_215 am Samstag, 03.Januar.2009 | 19:22:22 Uhr

Wer hat Tellermatten aus Filtertütenpapier, die nicht zu schlagen sind - oder Spikes aus dem Baumarkt für ganz Dünnes


Wenn ich ehrlich bin ich hab nicht Spikes oder Teppichreste untergelegt wie in den Tips geschrieben sondern die Holzroller ausm Baumarkt. Das ist zum Putzen am bequemsten, einfach zur Seite rollen  :_nudelholz_:
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erloschen 05 am Sonntag, 04.Januar.2009 | 17:03:11 Uhr
Sehr praktisch.  :girl_devil: Wenn es funzt, um so besser. Meinst Du diese Roller mit den Gummirädern?

Auch nicht wirklich gebräuchlich aber leider sauschwer zu beschaffen ist meine Speakerstandlösung. Als Material für "drunter" hab ich zugeschnittene Innenwandplatten aus einem ehemaligen Geldtransporter gekriegt. Schuss-sicher :grinser: . Sauschwer+so vielschichtig. Das resoniert nix mehr. Ein Stückchen Platte hab ich noch übrig. Daraus wird ne Basisplatte für einen Plattendreher entstehen. :_good_: Davon hätte ich gern mehr abgekriegt.

Rotweinpunsch geschädigte Grüsse prost02
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Niels G. am Sonntag, 04.Januar.2009 | 17:30:59 Uhr
Ehrlich gesagt, halte ich gar nichts von diesen ganzen Tuning-Geschichten. Diese Rezepte sind wahrscheinlich für die wenigsten von uns anwendbar, da wir nicht gerade in Vorraussetzungen wohnen wie der Schalltote Raum der Stereo-Redaktion. Wieso eigentlich schalltot?  Wirkt beim Musik hören doch eher kontraproduktiv, wenn man nichts hören kann.

Der größte Witz war ja wohl der, wo jemand während einer Vorführung einen Stapel Zeitschriften von einem CD-Player nahm und der dadurch noch mal einen gewaltigen Zugewinn an Räumlichkeit erhielt. Geht es eigentlich noch bekloppter?  Die Entfernung der Zeitschriften hatte sicherlich einen positiven Effekt, aber nicht unbedingt klanglich. Hauptsache, diese Schmierblätter waren weg!

Wer sowas glaubt, ist selber schuld.
Titel: Re: Die Märchen und Märchenerzähler in der Hifi Sz©ene
Beitrag von: Erloschen 05 am Montag, 05.Januar.2009 | 07:37:34 Uhr
Hi Nils, nicht ohne Grund hatte ich oben "Selbstbetrug" geschrieben und den mit einem  :grinser: versehen.

Es geht dann doch letzten Endes um nichts anderes, als dem Spieltrieb nachzukommen .,70

Gehäuse und Eigenresonanzen zu verändern - durch was auch immer - würden im Klangbild nichts verändern. Da möchte ich ausdrücklich widersprechen.

Mehr Räumlichkeit zu erhalten...na ja...wer es glaubt. Mehr Ordnung/Ruhe erhalten schon möglich. Ob das nun gerade die bekannten Blätter sein mussten.  :_55_:

Voller Spieltrieb voraus.

Grüsse Jürgen