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Uher / Re: UHER-Report-Serie: Nützliche Tipps für Bastler
« Letzter Beitrag von jacobhh am Samstag, 12.Januar.2019 | 13:21:55 Uhr »
Hallo Klaus,

heute habe ich Deine Beiträge und Deine WebSite entdeckt - sehr schön und sehr informativ!
Leider, oder zum Glück, habe ich mich sofort wieder erkannt.
Ich besitze ein Uher Report 4000 L und habe schon einige einfache Reparaturen durchgeführt (Riemen erneuert, Köpfe gereinigt, Schaltschieber der A/W-Platine erneuert).
Mechanisch scheint also eigentlich alles recht gut zu laufen, aber - Aufnahmen mi dem Mikro funktionieren zwar, sind aber relativ schlecht. Löschen funktioniert allerdings nicht, so dass neue Aufnahmen über die alten gelegt werden.
Auch mir wurde jetzt geraten, alle Elkos und Transistoren zu prüfen bzw. auszutauschen aber ich habe bei anderen Geräten bereits mehrfach erlebt, dass der wahre Grund ein ganz einfacher und naheliegender war, genau wir auf Deiner Seite beschrieben.
Ich werde jetzt einmal die Sache mit den Federn prüfen - vielleicht hast Du ja noch einen Rat oder einen Hinweis für mich!

Vielen Dank im Voraus und beste Grüße aus Hamburg.

Thomas Jacobsen     
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Cassetten- und Bandgeräte / Re: Sony TC-KA6ES: möglicher Designfehler bei Dolby B/C Encoder
« Letzter Beitrag von satmaster2000 am Freitag, 11.Januar.2019 | 23:23:12 Uhr »
Hallo Ulrich,

vielen Dank für deine Antwort! Interessante Betrachtungsweise das mit der Eingangswahl, aber so muss es in der Tat sein und ist so viel einfacher zu verstehen.

OK, also was haben wir?

Pin 5 ist also nun gedanklich zu einem "Eingangs-Auswahl-Pin" mit der Wahl zwischen dem Signal vor dem MPX Filter, dem Signal nach dem MPX Filter und den "Kalibrier-Tönen" geworden.

Die Spannung welche am Pin 5 anliegt schaltet dazwischen um.
Positive Spannungen (+ 4V) wählen den Pfad nach dem MPX Filter;
Ground Level ( 0V) selektiert den direkten Pfad des Audiosignals ohne MPX-Filter;
Negative Spannungen (-4 V) wählen den Kalibriertton als Eingangsquelle.

Die Spannungen welche bei meinen Geräten an Pin 5 anliegen, sind ja oben aufgeführt und stimmen eigentlich gut mit diesen Vorgaben überein. Ich bekunde ja auch keine eigentlichen Probleme mit der Umschaltung zwischen dem Signal ohne den Tiefpassfilter, dem Signal mit dem Tiefpassfilter und den Kalibriertönen.

Aber anscheinend findet eben über den Record-In Eingang (Pin 2/41) keine Dolby Encodierung statt, über den PB-In Eingang (Pin 4/39) aber schon!

OK, so wie ich das Datenblatt vom CX20188 verstanden habe, müsste aber am Rec-Out Ausgang (Pin 21/22) ein Encodiertes Signal anstehen, wenn an Pin 38 0V (Dolby B) oder 4V (Dolby C) anliegen. Einzig bei negativen Spannungen (-4V) wird keine Encodierung gewünscht (Dolby OFF). Am Line-Out Ausgang Pin (9/34) dürfte (wenn ich das richtig verstanden habe) nie ein Encodiertes-Dolby-Signal anstehen. Das Ausgangssignal welches dort anliegt, wird darum richtigerweise dem Eingang des Dolby-S Decoders zugeführt (so kriegt er wahlweise ein Signal mit oder ohne MPX Filter aber IMMER ohne Dolby B oder C Anhebung) und der Kalibrierschaltung (die brauchts auch ohne dass Dolby da schon Frequenzen beeinflusst hat). Es wird dieses Signal nirgends als Eingang für jene Schaltkreise verwendet, welche dann das Signal auf's Band aufzeichen (da möchte man ja bei Anwahl von Dolby B oder C auch bitteschön den gepushten Frequenzgang haben!). Für den Aufnahmestrang kommt deshalb ja richtigerweise das Signal von Rec-Out Ausgang (Pin 21/22) zum Einsatz wo Dolby vorher "ran" durfte. Da kann ich dem Schemadesign kein Fehler nachweisen (hätte ja sein können, dass durch weitere Schalter im Signalverlauf das Line-out Signal dem Aufnahmestrang zugeschaltet wird.)

Nur "will" es bei meinen zwei Maschinen irgendwie nicht "ran",  :_55_: wenn an Pin 5 der REC-In Eingang gewählt ist!

Da Sony im Datenblatt des CX20188 in Fig. a-5 genau so eine Schaltung vorschlägt und sie eigentlich 1:1 so im Schema des TC-KA6S eingebaut wurde, kann wohl davon ausgegangen werden, dass bei Anwahl von Eingang PB-IN nicht auch noch fälschlicherweise die Dolby Encodierung deaktiviert wird. Äh Moment, macht sie ja ganz sicher nicht, denn das ist ja die einzige Variante wo ich überhaupt eine Dolby Encodierung habe!!
Falsche Überlegung also. Könnte sie es bei Auswahl von REC-IN als Eingang machen? Möglich, würde das von mir bemerkte Verhalten erklären, scheint mir aber unwahrscheinlich, man will ja z.B. von einer CD eine Dolby-Aufnahme machen können, ohne die durch den MPX-Filter in den hohen Frequenzen unnötig beschneiden zu lassen. Andere Decks können das ja auch.
Vielleicht hat der CX20188 ein Problem damit, dass wenn an Pin 5 0V anliegen er nicht mehr beachtet was an Pin 38 anliegt, ob dort 0V oder 4V anliegen, weil der Benutzer gerne eine Aufnahme mit Dolby machen würde, auch wenn das Signal nicht durch den MPX-Filter läuft?

Ich weiss es nicht!

Irgend eine positiv-Meldung von einem anderen TC-KA6ES Besitzer wäre schön der irgendwie bestätigen kann, dass seine Kiste ohne Filter mit Dolby Encodiert.

Oder eine Anweisung was ich noch messen oder Testen könnte.

Besten Dank schon mal für weitere Inputs!!

Gruss Sergio
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Cassetten- und Bandgeräte / Re: Sony TC-KA6ES: möglicher Designfehler bei Dolby B/C Encoder
« Letzter Beitrag von uk64 am Freitag, 11.Januar.2019 | 10:27:25 Uhr »
Der Pin 5 vom IC CX20188 ist doch eigentich nur eine Eingnagswahl, auch wenn die Pinne etwas verwirrend bezeichnet sind.
Einmal für das CAL-Signal (Pin 40), einmal ohne MPX (Pin 2/41) und einmal mit MPX (Pin 4/39).

Das IC sitzt übrigens in vielen (Sony) Tape Decks, zum Beispiel im TC-K808ES. Dort funktioniert die Umschaltung einwandfrei.

Gruß Ulrich
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Cassetten- und Bandgeräte / Re: Sony WM-D6C Professional Walkman
« Letzter Beitrag von satmaster2000 am Dienstag, 08.Januar.2019 | 23:54:30 Uhr »
Hallo Kuni,

eine Tolle Maschine!

Hab selber auch einen, war mal "Beigemüse" zu einem Sony Mikrofon, dass ich über eine Online Auktionsplattform erworben habe. Nun ist das Ding mein heimlicher Star!
Angeblich soll die BBC bei ihren Radioreportern auf den WM-D6C gewechselt nachdem sie ihre Uher Report Spulentonbandgeräte ausgemustert haben!  :__y_e_s:

Gruss Sergio
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Cassetten- und Bandgeräte / Sony TC-KA6ES: möglicher Designfehler bei Dolby B/C Encoder
« Letzter Beitrag von satmaster2000 am Dienstag, 08.Januar.2019 | 23:43:33 Uhr »
Hallo zusammen!

Ich habe zwei Sony TC-KA6ES und bei beiden Decks das identische Problem: Aufnahmen mit Dolby B oder C und ausgeschaltetem MPX-Filter klingen dumpf. Aufzeichnungen mit Dolby S oder ohne Noise-Reduction klingen einwandfrei. Die Frequenzgänge (nach audioTester V3 von U. Müller) sind wunderbar linear, einzig eben bei Aufnahmen mit Dolby B und C ohne eingeschalteten MPX-Filter sieht man wunderbar die Einbuchtungen des Dolby Decoders.
Ich glaube nun herausgefunden zu haben, dass nur bei eingeschaltetem MPX-Filter der Dolby Encoder (Dolby "Record" Aplifier, IC511, CX20188) überhaupt arbeitet, also die entsprechenden Frequenzanteile anhebt. Ja tut er das nicht und kommt nur der Dolby Decoder (Dolby "Playback" Aplifier IC502, CX20188) zum Einsatz (wie wenn fälschlicherweise eine nicht-dolby Aufnahme mit eingeschaltetem Dolby wiedergegeben wird), so drückt dieser entsprechenden Frequenzen nach unten, die Aufnahme klingt dumpf.

Wie komme ich zur Annahme, dass Sony möglicherweise einen Schaltungsdesignfehler :_tease: in diesem Kassettendeck hat?

1) Zwei Geräte zeigen das absolut identische Verhalten (ok das ist natürlich wissenschaftlich und statistich etwas schwach)  :__y_e_s: :__y_e_s:

2) Was braucht so ein CX20188 für Bedinungen, damit er nach Dolby B oder C De- bez. Encodiert? Pin 5 und Pin 38 sind von Interesse. Bei Pin 38 wird zwischen B und C, bzw. "off" ausgewählt.
Gemäss Datenblatt:
Negative Spannung an Pin 38: Dolby off
Ground (0V) an Pin 38: Dolby B
Positive Spannung an Pin 38: Dolby C
Ich messe an meinem Decks:
-4.2V wenn der Dolby Schalter auf OFF steht
0.1V wenn der Dolby Schalter auf B steht
4.2V wenn der Dolby Schalter auf C steht
-> soweit sogut, das funktioniert ja auch

Nun zu Pin 5: hier wird zwischen «CAL», «REC» und «PB» gewählt
Gemäss Datenblatt:
Negative Spannung an Pin 5: Calibration Modus «CAL»
Ground (0V) an Pin 5: Encode Modus «REC»
Positive Spannung an Pin 5: Decode Modus “PB”

Ich messe an meinen Decks bei ausgeschaltetem MPX-Filter an Pin 5:
0V wenn der Dolby Schalter auf OFF steht und (MPX: ist dann eh immer aus, wenn keine Rauschunterdrückung gewählt, wozu auch)
0V wenn der Dolby Schalter auf B steht und (MPX: OFF)
0V wenn der Dolby Schalter auf C steht und (MPX: OFF)
0V wenn der Dolby Schalter auf S steht und (MPX: OFF) (intressiert aber nicht, Dolby S funktioniert ja richtig)

Wird nun der MPX-Filter dazu gewählt:
0V wenn der Dolby Schalter auf OFF steht und (MPX: ist dann eh immer aus, wenn keine Rauschunterdrückung gewählt, wozu auch)
3.9V wenn der Dolby Schalter auf B steht und (MPX: ON)
3.9V wenn der Dolby Schalter auf C steht und (MPX: ON)
3.9V wenn der Dolby Schalter auf S steht und (MPX: ON) (intressiert aber nicht, Dolby S funktioniert ja richtig)

Das wäre ja nach Datenblatt vom CX20188 korrekt, nur warum hebt er denn die vorgesehenen Frequenzen nicht an, wenn er sich im Encode Modus «REC», was er ja nach meiner Meinung, dem CX20188 Datenblatt und dem freundlichen, japanischen Schaltungsdesigner  :foto01 des TC-KA6ES aus den 90'er Jahren tun sollte? Und warum macht er dies, wenn er sich im Decode Modus “PB” befindet ?!  .,35
Ich blick es nicht!   :Frage Fakt ist, meine Decks aktivieren somit Dolby B und C nur mit dazugewähltem MPX-Filter.  :wallbash Dieser soll ja das 19kHz UKW-Pilotsignal rausfiltern, wenn das der UKW Tuner nicht richtig macht, weil das wohl die Dolby Schaltkreise stört. Das Dolby S mit und ohne MPX-Filter einwandfrei funktioniert ist klar, denn wer das Deck kennt, weiss, dass die für Dolby S zusätliche Platinen eingelötet haben und bei Wahl von Dolby S das Audiosignal über diese Platinen mit SMD-Decoder-Encoder Chips geschleust werden.

Kann ein TC-KA6ES Besitzer von euch diese meine Erkentnisse bestätigen?  ;0009
Kann jemand Erklären warum sich der CX20188 im TC-KA6ES so verhält?  :;aha
Es kann ja nicht wirklich möglich sein das Dolby B und C beim TC-KA6ES nur mit zugewähltem MPX-Filter funktioniert und mir das 30 Jahre nach dessen Markteinführung als einziger auffällt.   ;ich? Andererseits zeigen zwei Decks das identische verhalten?!

Für Hinweise Dankend!

Sergio
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Bang & Olufsen / Re: BEOGRAM 2200 - Teller läuft nicht ganz rund
« Letzter Beitrag von PeZett am Montag, 07.Januar.2019 | 01:17:28 Uhr »
Hallo,

wenn mich nicht alles täuscht, ist der 2200er ein Riementriebler mit Subchassis. Vielleicht sitzt das Subchassis nicht sauber im Gehäuse oder die Aufhängung ist nicht i.O. Desweiteren würde ich die Einlagen im Teller aus der Nähe inspizieren. Vielleicht hat sich da eine leicht gelöst.
Gruß
Peter
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Bang & Olufsen / BEOGRAM 2200 - Teller läuft nicht ganz rund
« Letzter Beitrag von chopstickz am Donnerstag, 03.Januar.2019 | 10:38:13 Uhr »
Hallo zusammen,

ich habe dieses Jahr einen B&O Beogram 2200 in Betrieb genommen und seitdem geht es bei mir mit Platte erst so richtig los. Der Sound ist der Hammer (natürlich in Kombi mit Vorverstärker und Anlage)! Teller und Nadel sind vom Gehäuse entkoppelt, deshalb stört es auch gar nicht, dass er im gleichen Regal wie der aktive Subwoofer steht. Eigentlich kann ich mich wirklich nicht beklagen..

Allerdings habe ich mich gestern gefragt, ob meine nagelneuen Platten wellig sind. Die liefen jedenfalls unrund. Habe zum Vergleich diverse neue und alte Pressungen aufgelegt und am Ende zum Schluss gekommen, dass es am Teller liegen muss. Die Nadel fährt auf allen Platten immer ein wenig auf und ab (immer an der gleichen Stellen). Ohne Platte ist das gar nicht so leicht erkennbar. Man kann auch nicht an einer Stelle drücken, da das Teil mechanisch irgendwie entkoppelt ist und federt. Ich habe den Spieler bisher noch nicht geöffnet.

Habt ihr vergleichbare Probleme schon gehabt? Ideen? Tipps? Rückfragen?

Bin für jede Hilfe dankbar!

Beste Grüße aus Hamburg,
Manuel
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Coral / Re: Coral
« Letzter Beitrag von Calvero1960 am Montag, 31.Dezember.2018 | 18:33:57 Uhr »
Hallo Andi!

Geht es dir nun einigermaßen gut? Wie steht es um die Gesundheit?

Lieber Gleb!

Danke der Nachfrage, aber die aktuelle Situation ist „verbesserungswürdig“, um es nicht allzu sehr jammernd zu umschreiben …

Natürlich habe ich in der Zwischenzeit weitere Upgrades gemacht. Die  Ständer unter den Lautsprechern habe ich mit Quarzsand gefüllt und Weiche liegt nun auf einem Bett aus Sand. Dann habe ich an die Innenwände Bitumenmatten angebracht um die Resonanzen zu unterdrücken. Dann habe ich hier http://jeffsplace.me/?p=7939 über WE 16GA gelesen, und die Innenverkabelung damit gemacht. Ich kann Jeff nur recht geben, nun klingt alles viel natürlicher, also hat sich auch dieser Schritt gelohnt. Ausserdem habe ich neue Lautsprecherkabel Luxman Jps-10000. Der Eindruck von den Coral Weichen ist gleich geblieben, sie sind super. Ich habe nun zusätzlich eine vollständige Weiche zweiter Ordnung zwischen den m104 und H105 gemacht bei 7000 Hz, davor war 1 Ordnung und nur Highpass bei H105.

Wenn dir irgendwas einfällt, was ich noch machen könnte, bin ich gerne bereit zu hören. Vielleicht bypass capacitor?

Ja, Du hast recht!
Mir kam eine vergleichbare Idee:
mir schwebte ein ausreichend Wirkungsgrad starkes Bändchen vor, welches ab etwa 8 - 12 kHz mit einem Filter erster Ordnung anzukoppeln wäre, um den nachweislichen Mangel im Obertonbereich zu kompensieren …

Bezugnehmend nun aber auf Deine mittlerweile bestehenden Situation. würde ich eine Kapazität, bestehend aus minimal zwei Kondensatoren von sehr hoher Qualität, von ungefähr 1,25 ± 0,10 µF dem Hochtonhorn vorschalten. Das Mitteltonhorn würde ich nicht nach oben begrenzen …

Wunsche dir beste Gesundheit!

Gleb

Hab TAUSEND Dank dafür!!!
Ich wünsche Dir und Deinen Angehörigen für 2019 viel Glück, gleichbleibend gute Gesundheit sowie, so erforderlich, beruflichen Erfolg!
Dies gilt SELBSTREDEND für alle mitlesenden Forumsteilnehmer gleichermaßen!!!

Anmerkung in eigener Sache:
Mir „beruflichen Erfolg“ zu wünschen, ist leider verspätet!
Bin auf Grund meiner Erkrankung in Berufsunfähigkeitspension …     .,111

Liebe Grüße
Andi
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Cassetten- und Bandgeräte / Re: DUAL C844 - Löschoszillator defekt? Welche Transistoren sind drin?
« Letzter Beitrag von Goldstrom am Donnerstag, 20.Dezember.2018 | 14:54:51 Uhr »
Wie gesagt - danach ging nichts mehr. Habe den Kondensator auf Verdacht getauscht - auch nix. Habe die BC639 bestellt und werde die ersetzen (8 cent/Stück :-)).
Danach käme noch das Relais dran, welches Aufnahme/Wiedergabe schaltet. Und dann... wäre ich ratlos und rastlos.

Viele Grüße
Jörg
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Cassetten- und Bandgeräte / Re: DUAL C844 - Löschoszillator defekt? Welche Transistoren sind drin?
« Letzter Beitrag von lukas am Dienstag, 18.Dezember.2018 | 17:18:46 Uhr »
Wenn wackeln am Stecker mal was brachte, würde ich eher von Kontaktproblemen ausgehen. Platine in der Nähe nachlöten. Steckkontakt auf Übergangswiderstand prüfen.

Viele Grüße
Lukas
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